Beiträge von Desertfighter


    Homm 13
    Du verwechselst Stromproduktion mit Energiekonzerne.
    Die eine Frage lautet wie wollen wir unsere Energieversorgung sicher stellen und für was für Preise?
    Die andere Frage ist, wer soll liefern?


    Wettbewerb ist immer Gut! Wird allerdings durch planwirtschaftliche Energie Einspeisungsgesetze mögichst vermieden. Zum Vorteil für die großen Konzerne, die wiederum den Staat gehören.


    ;)

    Homm 13,
    dann ist es wohl am besten wenn die Industrie Ihre Produktionshallen zuschließt. Dann braucht Sie überhaupt keinen Strom mehr.
    Außerdem gibt es auch noch Standort Probleme wenn, der Strom doppelt so teuer in D ist als in anderen europ. Ländern.
    Es sind schon viele energieintensive Betriebe in den letzten Jahren ins Ausland gewechselt wegen dieser Belastungen in D.


    Die wenigsten Leute sind geistig in der Lage sich mit Technik auseinander zusetzen.
    Strom muß in der selben Menge ins Netz eingespeist werden wie es wo anders wieder verbraucht wird.


    Also zuviel Strom geht nicht und zu wenig auch nicht.


    Selbst wenn unsere geistig minder bemittelte Politikerkaste ein Gesetz machen würde, welches dieses pyhsikalische Gesetz aushebeln würde, würde das nicht funktionieren!
    Allerdings versuchen unsere Politiker gerade dieses phy. Gesetz auszuhebeln.


    Wenn es zu großflächigen Stromausfällen kommen sollte, dann sind alleine die Politiker Schuld und sollten dann auch persönlich zur Rechenschaft gezogen werden.
    Sie haben ein bestehendes funktionierendes Stromversorgungssystem abgeschafft.


    ;)

    Die Ökostrom Katastrophe
    06.06.2012


    Überschüssiger Ökostrom treibt die Preisspirale und gefährdet die Stromversorgung. Immer neue Kosten kommen zur Korrektur einer unsinnigen Energiepolitik hinzu. Trotzdem wollen die Bundes- und Länderregierungen mit Unterstützung der Städte und Gemeinden die unwirtschaftliche Wind- und Solarenergie weiter ausbauen.



    In Deutschland produzieren heute Wind- und Solaranlagen immer häufiger mehr Energie, als gerade gebraucht wird. Ursache ist die maximale Leistung, die die Ökostromanlagen bei Starkwind, bzw. starker Sonneneinstrahlung abgeben Vor allem nachts und an Wochenenden ist sie oft höher als die nachgefragte Leistung. Dann ist die Frage: „Wohin mit dem überschüssigen Strom?“ Nach dem planwirtschaftlichen Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) muss der Ökostrom nämlich in das Netz eingespeist werden gegen eine feste und hohe Vergütung, die den Strom kräftig verteuert. Ökostrom ist im Mittel fünf Mal teurer als Strom aus den konventionellen Kraftwerken.



    Um den überflüssigen und teuren Strom los zu werden, wird er an der Strombörse verschenkt. Ja, die Abnehmer erhalten häufig sogar ein Aufgeld. Im Extremfall wurden bis zu 50 Cent pro Kilowattstunde gezahlt. Man spricht dann von Negativpreisen. Auch dies muss der Stromkunde bezahlen. Herr Trittin und Frau Kynast von den Grünen brüsten sich damit öffentlich. „Ökostrom drückt die Preise.“ Offensichtlich kennen sie die Auswirkungen ihrer eigenen Gesetze nicht.



    Wenn sich für Überschussstrom trotz Negativpreise keine Abnehmer finden, müssen Ökostromanlagen abgeschaltet werden. Sonst stoppen Überlastsicherungen automatisch die Versorgung ganzer Netzbereiche. Der Betreiber hat jedoch keinen Nachteil. Nach § 12 des EEG erhält er für den nicht gelieferten Strom eine Ausfallentschädigung von 95 Prozent der Einspeisevergütung. Wird häufiger im Jahr abgeschaltet, steigt die Entschädigung sogar auf 100 Prozent. Natürlich werden auch diese Kosten auf den Strompreis aufgeschlagen.



    Unwirtschaftliche und unzureichende Stromspeicher


    Nach den Vorstellungen der Politik soll überschüssiger Strom gespeichert werden. Ist dies möglich? Die bis jetzt günstigste Möglichkeit sind Wasserspeicherwerke, die nur einen Stromverlust von 20 Prozent haben. Um eine Kilowattstunde Strom zu speichern, muss ein Kubikmeter Wasser 360 Meter hoch gepumpt werden. Solche Wasserspeicher reichen nicht aus, um auch nur kurzfristig die Stromversorgung sicher zu stellen. Alle Pumpspeicherwerke in Deutschland zusammen können nur ca. 10 Prozent der Netzleistung liefern. Und nach 6 Stunden sind sie leer. Die Stromverluste von Druckluftspeichern in Kavernen liegen bei 50 bis 60 Prozent. Die Speicherung als elektrolytisch gewonnener Wasserstoff und die Rückumwandlung in Strom hat sogar Verluste von 80 bis 90 Prozent. Hier handelt es sich um physikalische Prozesse, die auch durch einen einstimmigen Parlamentsbeschluss nicht geändert werden können. Dies scheint manchen Politiker nicht klar zu sein.



    Die Netzkosten steigen


    Die von der Bundesregierung propagierte „Energiewende“ fordert und fördert immer mehr Wind- und Solaranlagen, die naturgemäß über das Land verstreut sind. Die Einspeisung erfolgt in das lokale Versorgungsnetz, das für den Bedarf der Stromkunden ausgelegt ist. Den hohen Leistungen von Energieparks ist es nicht gewachsen. Nach Angaben von Katherina Reiche, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, müssen für die Einspeisung des Ökostroms 200.000 Kilometer der Verteilernetze ertüchtigt werden. Die Kosten hierfür sind weitaus höher als die geschätzten 15 Milliarden Euro für die geforderten und geplanten rund 4.000 Kilometer Höchstspannungstrassen von Nord- nach Süddeutschland.



    Nach den Vorschriften des EEG muss der Netzbetreiber den Anschluss von Ökostromanlagen sicher stellen. Die Netzbetreiber haben jedoch nicht die finanziellen Mittel zum Ausbau der Netze. Hier wurden aus einem Wunschdenken heraus undurchführbare Gesetze erlassen. Zur Finanzierung sollen nun die Netzkosten kräftig erhöht werden. Damit kommt ein weiterer Kostenschub auf die Stromverbraucher zu.



    Schattenkraftwerke werden unrentabel


    Für jede Wind- und Solarstromanlage muss die gleiche Leistung aus einem Kern-, Kohle- oder Gaskraftwerk bereit stehen, die zugeschaltet wird, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Die abgeschalteten Kernkraftwerke müssen also kurzfristig durch Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen ersetzt werden. Der Ausbau der Ökostromanlagen führt zu einer geringeren Jahresproduktion der immer bereit stehenden Schattenkraftwerke. Damit steigt deren Erzeugerpreis und die Rentabilität sinkt. Der Bau von geplanten Gaskraftwerken, die schnell regelbar sind, wurde in vielen Fällen zurück gestellt, weil ein wirtschaftlicher Betrieb nicht möglich ist. Es wurde nach staatlicher Hilfe gerufen.



    E-ON hat gerade bekannt gegeben, sie wolle 2 Gaskraftwerke stilllegen, die unwirtschaftlich sind, da sie nur 100 Stunden im Jahr produzieren. Sie sind jedoch wichtig für die Stabilisierung des Stromnetzes. Mit der Ankündigung möchte E-ON eine staatliche Preisgarantie für diesen Spitzenstrom erreichen, der die Kosten deckt. Mit anderen Worten: Auch der Strom aus den Schattenkraftwerken soll unter den planwirtschaftlichen Mantel des EEG. Dies ist ein weiterer kräftiger Kostenschub für den Stromkunden.



    Stromkostenzuschüsse für Geringverdiener


    Jede neue Ökostromanlage erhöht die Stromkosten direkt durch die hohen Einspeisevergütungen und indirekt durch steigende Netzgebühren und höhere Kosten für die Schattenkraftwerke. Viele Mitbürger mit geringem Einkommen können die steigenden Stromrechnungen nicht mehr bezahlen. Nach Zeitungsberichten wurden mehr als 600.000 Haushalte in Deutschland wegen offener Rechnungen der Strom abgeschaltet. Die Tendenz ist weiter steigend. Bundes- und Landesregierungen und die politischen Parteien reagieren auf diese kritische Entwicklung nicht mit einem Stopp des Baus weiterer Preis treibender Ökostromanlagen. Die „Stromwende“ muss ja auf jeden Fall ohne Rücksicht auf die Kosten durchgesetzt werden. So soll es in Zukunft Stromkostenzuschüsse aus Steuergeldern für Geringverdiener geben. Auch diese Kosten muss der Steuerbürger zahlen.



    Verdopplung der Stromkosten noch vor 2020


    Die deutsche Energiepolitik basiert auf unsicheren und sogar nachweisbar falschen Klimaprognosen, auf nicht realisierbaren Hoffnungen und einer falschen Einschätzung der physikalischen Möglichkeiten. Die zukünftige Energieversorgung wird weitgehend als Möglichkeit im Konjunktiv beschrieben. Dabei sind die Kosten für die von der Bundesregierung geplanten „Energiewende“ bekannt und können recht genau voraus berechnet werden. Die direkten und indirekten Kosten für Strom werden sich bis zum Jahr 2020 mehr als verdoppeln, wenn mit dem Ausbau der Wind- und Solaranlagen wie geplant weiter gemacht wird. Auch die Umweltzerstörung durch Ökoanlagen und neue Stromtrassen ist bekannt. Massive Eingriffe in die Landschaft, Artenverluste vor allem in der Vogelwelt und wirtschaftliche Nachteile ohne Entschädigung für Anwohner werden mit der „alternativlosen Energiewende“ begründet. Unsere Nachbarstaaten haben aber Alternativen!



    Das unsoziale EEG stützt den ideologisch motivierten unwirtschaftlichen Ausbau von Ökostromanlagen. Jede neue Ökostromanlage ist eine Anlage zu viel und schafft Probleme. Ohne das EEG gäbe es keine mit hohen Einspeisevergütungen gestützten Wind- und Solaranlagen. Ein Netzausbau wäre nicht nötig. Die Stromversorgung wäre nicht gefährdet. Die Kernkraftwerke können abgeschaltet werden, wenn sie durch Kohlekraftwerke ersetzt werden ohne jede Erhöhung der Stromerzeugungskosten. Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) http://www.naeb.info mahnt die verantwortlichen Politiker, sich an ihren Amtseid zu halten (…..Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden …) und fordert die sofortige Abschaffung des EEG.


    http://www.mmnews.de/index.php…die-oekostrom-katastrophe


    ;)

    Selbst wenn die BRD-GmbH Chefs dir 100.000,- EUR geben würden, dann ist die Währung so kaputt das Du noch nicht einmal ein Brötchen dafür kaufen kannst!


    ;)

    Machen Sie sich doch den Spaß und fragen Sie Ihren Abgeordneten auf einer öffentlichen Versammlung oder an seinem Stand im Wahlkampf nach diesen Dingen. Nicht nach den Parolen seiner Partei, die hat man ihm eindressiert. Ob die Straßenbahn durch das Oegg-Tor fahren soll, das weiß er auch, darauf hat man ihn vor dem Lokaltermin vorbereitet. Aber woher das Geld kommen soll, sobald eine dieser läppischen Bürgschaften für Griechenland fällig wird, das weiß er nicht, obwohl er sein Pfötchen gehoben hat, als diese Bürgschaft eingegangen wurde. Dann werden die Antworten dumm und schließlich frech, bis hin zur Wählerbeschimpfung. Filmen Sie das ruhig mit Ihrem Handy, solche Aufnahmen schauen sich die Leute gerne bei YouTube an. Und wenn Ihre Tochter noch als Unbeteiligte einen Leserbrief schreibt, in dem sie sich über das Verhalten des Abgeordneten entrüstet, wird dieser womöglich gedruckt.


    Sie finden zahlreiche Möglichkeiten, als kleine Hornisse Ihren Stich zu setzen. Anonym, gefahrlos, kreativ, denn bis der Gestochene zum Knüppel greift, sind Sie bereits davongeflogen. Und schon stechen die nächsten Hornissen. Sie können das! Jeder kann das heute, die Mittel sind vorhanden! Sie entschwinden in die Formlosigkeit, und wo immer sich eine Blöße bietet, stechen Sie hinein, bleiben höchstens für ein paar Sekunden greifbar, dann entschwinden Sie wieder.


    http://www.michaelwinkler.de/Pranger/040412.html


    :thumbsup:

    WDR 2
    Mittagsmagazin
    Sendung von Montag, 04.06.2012
    12:05 Uhr - WDR 2 Quintessenz: Tipps und Trends
    http://www.wdr2.de/sendungen/wdr2mittagsmagazin/index.html


    Vorsicht, Gold


    In unsicheren Zeiten suchen viele Anleger ihr Glück im Gold. Nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW ist das keine besonders glänzende Idee. Das Edelmetall sei inzwischen überteuert. Außerdem vergessen viele Kunden, dass beim Kauf mitunter hohe Gebühren anfallen. Wer das Gold bei der Bank lagern möchte, muss außerdem mit den Kosten fürs Schließfach kalkulieren. Und: Weil Gold in US-Dollar gehandelt wird, wirken sich Währungsschwankungen aus. Was es beim Gold An- und Verkauf zu bedenken gibt, finden Sie auf einem kostenlosen Infoblatt der Quintessenz.


    http://www.wdr2.de/service/qui…_tipps_und_trends720.html


    [smilie_happy] [smilie_happy]

    Dax stürzt erstmals seit Januar unter 6000 Punkte


    Die Angst um die Zukunft der Euro-Zone hat den deutschen Aktienmarkt fest im Griff. Zum ersten Mal seit Anfang Januar ist der Leitindex Dax unter die bedeutsame Marke von 6000 Punkten gefallen.


    http://www.welt.de/finanzen/ar…ar-unter-6000-Punkte.html


    als Privatanleger ist es besser jetzt Aktien(Fonds) zu verkaufen, die Banken können dann die Aktien mit "selbst gedruckten" aufkaufen.
    Die Aktienmärkte werden immer unberechenbarer je weiter wir auf das Ende des Euros zu steuern.


    Aktien verkaufen, Gold und Silber kaufen, dann kann man wenigstes ruhig schlafen. [smilie_love]


    :!: :!:

    Dieser Freitag hatte es in sich.
    Ob Schiffrachtraten, Ölpreis oder Aktien. Alles brach synchron ein.
    Alles?
    Nur Edelmetall schoss nach oben!


    Manche meinen, der Ausverkauf am Freitag hätte keine panikartigen Züge getragen. Die Finanzbranche will uns weis machen, dass hier lediglich ein neues, tieferes Kursniveau gesucht wird.
    Ja, so kann man es auch ausdrücken.
    Kein Wort davon, warum auch Gold einen Satz um über 70 Dollar nach oben machte.
    Warum man, trotz Zinsen nahe 0 % und unter der offiziellen Inflationsrate, in US- oder Bundesanleihen geht?
    Warum gibt es massive Bargeldabhebungen insbesondere in der südlichen Peripherie?
    Warum kaufen Südeuropäer in deutschen Großstädten überteuerte Immobilien?
    Warum parken Banken riesige Geldsummen über das Wochenende bei den Zentralbanken, insbesondere sei hier die EZB genannt?
    Da stellt sich doch die Frage, wieso ausgerechnet Volkswirte nicht den Ernst der Lage verstehen?
    Genau wie die falsch konsturierten Thesen über Deutschland, die schon fast an Landesverrat grenzen.



    Bereits vor der Einführung des Euro, war Deutschland x-mal Exportweltmeister.


    Vor der Euro-Einführung hat Deutschland 45% seiner Exporte in die EU ausgeführt.


    Jetzt sind es unter 40%!


    http://www.marktorakel.com/index.php?id=6154834766726005184

    Der illusionäre Aktienmarkt
    Eric King spricht mit Egon von Greyerz über die Performance von Aktienmärkten und Goldmarkt. Dabei zeigt Greyerz auf, dass die Aktieninvestoren in den letzten 13 Jahren über 80% ihres Vermögens gegenüber Gold verloren haben.


    Da der Dow seit 1999 um etwa 7% stieg, leben Aktien-Investoren seitdem mit der Illusion, dass sie den Wert ihres Portfolios zumindest erhalten oder leicht gesteigert haben, wenn schon nicht die Gewinne der 80er und 90er Jahre erreicht werden konnten.


    Nur sehr wenige Investoren verstehen, dass sie in den letzten 13 Jahren in Wirklichkeit über 80% ihres Geldes eingebüßt haben. Wie das nächste Schaubild zeigt, fiel der Dow Jones seit 1999 gegenüber Gold um 82%. Damit wird aus der Illusion eines siebenprozentigen Gewinnes die totale Zerstörung des Kapitals in der Realität.


    Um die schrumpfende US-Wirtschaft am laufen zu halten, flutete die US-Regierung das Land mit wertlosen Papierstücken, zu denen sie “Geld” sagen. Im Jahr 1999 betrug das US-Defizit noch 5 Billionen Dollar – heute sind es bereits 15 Billionen – und der Trend zeigt steil nach oben. Dieses Geld wurde dafür ausgegeben die Stimmen der Wähler zu kaufen, die Bürger ruhig und die Investoren bei Laune zu halten. Auch die nichtstaatlichen Schulden stiegen um 30 Billionen US-Dollar an. Insgesamt wurden also seit 1999 40 Billionen neue US-Dollars erzeugt.


    Dieser Zustrom an neuem Geld erhöhte nicht das Bruttosozialprodukt aber es machte die Menschen scheinbar reicher und verführte sie zu höheren Ausgaben und vermehrter Schuldenaufnahme. Diese Schulden werden viele niemals zurückzahlen können. Um die alten Schulden von Privatleuten und Staat zurückzahlen/überrollen und die Zinsen bedienen zu können, muss also noch viel mehr Geld gedruckt werden.


    Dieses Problem haben aber nicht nur die Amerikaner, sondern auch die europäischen Staaten. Alle sind total überschuldet und das Bankensystems steht kurz vor dem Kollaps. Daher darf man ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass es demnächst große, gemeinsame Gelddruck-Aktionen der westlichen Zentralbanken FED und EZB und des IWF geben wird. Die unausweichliche Konsequenz daraus wird eine hyperinflationäre Depression sein.


    Die Regierungen wollen nicht, dass Gold (und Silber) steigt, denn dann wird sichtbar, was sie mit der Kaufkraft des Geldes angestellt haben. Trotzdem stieg es seit 1999 kontinuierlich an. Während der Aktienmarkt durch massives drucken von neuem Geld künstlich gestützt werden musste verlor er in wahrem Geld gemessen – also in Gold – über 80% seines Wertes.


    Aktieninvestoren halten an ihren Portfolios fest, da sich der Wert scheinbar gehalten hat, in der Hoffnung, dass es erneut zu einem Bullenmarkt kommt, wie in den 80er und 90er Jahren. Aber wenn man auf das langfristige Gold/Dow-Ratio schaut, scheint die Hoffnung unbegründet. Das nächste Schaubild zeigt ein “Megaphon”-Muster, mit dem Ziel “1″. Das bedeutet, dass Gold und der Dow Jones den gleichen Wert haben. (Eine Goldunze würde dann jeweils eine Aktie, aller im Dow gelisteten Firmen kaufen können.) Das bedeutet aber auch, dass der Dow bis dahin noch über 90% seines aktuellen Wertes verlieren würde. Greyerz ist zudem der Meinung, dass es noch weiter hinunter, zB bis auf 0,5 gehen könnte.


    http://der-klare-blick.com/201…-illusionare-aktienmarkt/


    ;)

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    Unter aller Sau


    Die Anleger können es kaum glauben: Fonds, die als konservativ und sicher beworben wurden, sind völlig abgeschmiert. Manche Produkte haben fast 70 Prozent verloren. Eine desaströse Bilanz.


    http://www.handelsblatt.com/fi…er-aller-sau/6695444.html


    ;)


    Tip: Aktienfonds jetzt noch verkaufen z.Zt. sind die Preise noch einigermaßen akzeptabel, auch wenn man Geld verliert.
    Falls der Wirtschaftsabschwung anhält werden die Aktien immer billiger!


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