Beiträge von Desertfighter

    Gesellschaft
    Finanzbranche will eigene Gerichtsbarkeit schaffen


    Streitigkeiten über hochkomplizierte Finanztransaktionen können seit Anfang 2012 einem hochkarätigen Schiedstribunal unter den Auspizien des Ständigen Schiedshofes in Den Haag vorgetragen werden. Damit versucht die Finanzbranche, sich der nationalen Gerichtsbarkeit zu entziehen. Als Experten treten in Den Haag Banker auf.


    http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2012/03/40220/


    die neue Gerichtsbarkeit wird wohl die Selbstjustiz des Volkes werden......................... [smilie_happy] [smilie_happy]


    Servus Argus, ich bin nicht so zuversichtlich, dass sich ein atomargerüstetes Siegermachtland von der 2+4-Vertragsbesatzungszone ein Eintrittspreis für irgendetwas abverhandeln lassen würde.


    die Frage ist wenn Sie selber ein Staatsbankrott haben, wie wollen Sie die hier stationierten Soldaten bezahlen.
    Wenn ein Monat kein Geld kommt sind auch die Soldaten weg.


    :)

    Auf Gauck entfielen 991 Stimmen. Die Kandidatin der Partei Die Linke, Beate Klarsfeld, erhielt 126 Stimmen. Es gab 108 Enthaltungen und vier ungültige Stimmen.


    http://heimat-nachrichten.de/2…uck-ist-bundespraesident/


    Die Enthaltungen kann man durchaus als Zustimmung für Gauck dazu rechnen, weil es schon vorher klar war wer gewinnt.
    Fazit:
    Wer sich enthalten hat, hat für Gauck gestimmt!


    Also 991 + 108 = 1.099 Stimmen für Gauck


    Für die SED / Stasi Organisation waren ja zwei Kanidaten im Rennen:


    Beate Karsfeld mit 126 Stimmen


    Ergebniss zusammen gerechnet für SED / Stasi =


    1.225


    ungültige Stimmen = 4


    in Prozenten kaum auszurechnen wer gegen SED / Stasi war.


    :D

    Gauck ist Präsident


    Früherer DDR-Bürgerrechtler Gauck zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Der parteilose Theologe, der von einer breiten Fünf-Parteien-Koalition aus CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen unterstützt wurde, erhielt in der Bundesversammlung im ersten Wahlgang 991 von 1.232 abgegebenen Stimmen und damit die erforderliche absolute Mehrheit.


    http://www.mmnews.de/index.php/politik/9738-gauck-praesident


    die Kommentare mal lesen. :D

    Und die Bibel sagt, dass solch ein Führer schon bald erscheinen wird. Es wird nicht Barack Obama sein, aber Obamas Weltreise hat uns einen Vorgeschmack auf den Empfang gegeben, der ihm geboten wird. Er wird vermutlich auch in einer europäischen Hauptstadt stehen, die Völker der Welt ansprechen und ihnen sagen, dass er derjenige ist, auf den sie alle gewartet haben. Und er kann eine ebenso wilde und enthusiastische Begrüßung erfahren, wie sie Obama in Berlin erfahren hat. Diesen Führer nennt die Bibel den Antichrist. Und es scheint offensichtlich, dass die Welt nun bereit ist, mit ihm Bekanntschaft zu machen.«



    http://www.awake.to/ist_obama_der_antichrist.html


    ^^

    Schöne neue Bailoutwelt: Vorstände des Bankrott-Brokers MF Global wollen Boni


    Früh haben wir gelernt, dass in unserer sozialistischen Bailoutwelt diejenigen belohnt werden, die in der Vergangenheit gezeigt haben, nicht wirtschaften zu können. Schulden bis zum Abwinken aufzutürmen, um anstelle eines verdienten Bankrotts danach die Allgemeinheit zu schröpfen, ist zu einer Normalität geworden. Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, scheint heute in Politik, Banken und Industrie aus der Mode gekommen – eher regiert der Slogan des nach mir die Sintflut. Warum soll es sich im Falle dreier Top-Vorstände des gegen die Wand gefahrenen Primary Dealers MF Global anders verhalten, die nun Abfindungen in Millionenhöhe kassieren wollen?


    :thumbdown: :thumbdown:


    Buchtipps zum Bankensektor:


    Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co
    http://www.amazon.de/Satans-Ba…3941956663/ref=pd_sim_b_5


    Wer regiert die Welt?
    http://www.amazon.de/Wer-regie…TF8&qid=1331999289&sr=1-1


    8)

    http://comments.cftc.gov/Publi….aspx?id=57019&SearchText


    Ob es stimmt oder nicht: Nichts, was überraschen würde......


    CFTC löscht JPM Informanten


    Die CFTC (Commodity Futures Trade Commission) hat den JPMorgan Informanten in Sachen Gold- und Silbermanipulation gelöscht. Zwei Tage war der Text online, nun ist er weg. Das gibt natürlich zu Spekulationen Anlaß.



    Zwei Tage war der Text eines JPMorgan-Informanten bei der CFTC (Commodity Futures Trade Commission) online, dann wurde er gelöscht. Wer die Seite bei der CFTC aufruft, erhält folgende Antwort:


    comments.cftc.gov


    Gott sei Dank ist es gelungen, das Original zu konservieren. Die ursprüngliche Mail des Informanten findet man zum Beispiel hier:


    www.webcompact.net/index.php/n…29-jpmorgan-whistleblower



    Der CFTC waren die Informationen offenbar doch nicht ganz geheuer, deshalb wurde der Text wohl entfernt, obwohl er Informationen enthielt, die jeder kritische Beobachter ohnehin schon längst wusste.


    Kommentar eines Users bei zerohedge:


    Phone call to CFTC from Jamie Dimon:


    "Have you people forgotten who butters your toast? Take that crap down or I'll make sure my political cronies cut your budget, salaries, and pensions and give everyone of you an IRS audit three years back."


    deutsch:


    Anruf bei CFTC von Jamie Dimon (JPM Chef)


    "Habt ihr etwa vergessen, wer euch die Butter auf dem Brot finanziert? Nehmt diesen Mist runter oder meine Politik-Kumpels werden euer Budget, Lohn und Pensionen kürzen und euch außerdem noch die Steuerbehörden auf den Hals schicken mit einer rückwirkenden Prüfung bis drei Jahre".


    Soweit zu den mutmaßlichen Spekulationen, warum die Botschaft des JPM-Informanten so plötzlich bei der CFTC verschwand. Ein offizielles Statement zu dem Vorgang gibt es selbstverständlich nicht.


    Es gibt zwar Zweifel, ob der Informant tatsächlich bei JPM gearbeitet hat. Dennoch ist der Erlebnisbericht äußerst lesenwert, besonders nachdem ein Goldman Sachs Manager seine Bekenntnisse in der New York Times veröffentlicht hat und dannach seinen Abgang machte.


    Der Informant von JPM will jedoch anonym bleiben, weil er wohl noch in dem Haus arbeitet. Seine Hauptaussage ist, dass üppige Boni an Manager nur deshalb gezahlt werden konnten, weil es den Gold- und Silberpreisdrückern Anfang des Jahres gelang, die Edelmetallpreise nach unten zu drücken und so gute Gewinne zu machen. Ansonsten lässt der Informant nichts Gutes an JPM. Deren Geschäfte seien offenbar so riskant und würden der Gesellschaft auch keinen Nutzen bringen, dass sie wohl bald "zur Hölle fahren werden".


    MMnews hat schon heute Morgen über den Fall berichtet. Deutsche Übersetzung hier:


    Gold-Manipulation: JPM Mitarbeiter packt aus


    http://www.mmnews.de/index.php…c-loescht-jpm-informanten


    :!:

    Ab heute werden die DWS Kunden rasiert:


    Diesem Bereich sehr nahe wird die neue Vermögensverwaltung sein, in der die Aktivitäten der Fondsgesellschaft DWS und der Private Wealth Management PWM zusammengeführt. Geleitet wird dieser Bereich vom Italiener Michele Faissola, der bisher für Staatsanleihen und Rohstoffe zuständig war.


    In diesen beiden Bereichen wird die Deutsche Bank künftig ihre Finanzprodukte handeln. Hier wird der „Hebel“ angesetzt, mit dem wirklich Geld gemacht werden kann. Es ist dies das Herzstück des Investment-Bankings, jener den Deutschen immer etwas suspekte Bereich, wo aus dem Nichts Milliarden werden.



    http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2012/03/40065/

    die Deutsche Bank ist so Pleite, daß Sie jetzt an die Kunden Depots ran muß!


    :!: :!: :!:

    Die Grafik zeigt die lang­fristige Verschul­dung, gemessen an der Größe der Volks­wirt­schaft (Quelle). Für die beiden Welt­kriege und die chaotischen Jahre danach gibt es keine verläss­lichen Zahlen. Aber deutlich wird: Weder im Kaiser­reich noch in der Weimarer Republik hat es Schulden­quoten über 60% gegeben. Jetzt dagegen sind sie Dauer­zustand, und die Tendenz der letzten Jahr­zehnte deutet auf weitere Zunahme. Die gigan­tischen Bürg­schaften für EFSF, IWF und Banken-Rettungs­fonds kommen noch dazu.


    http://www.staatsverschuldung.de/2012-01-26.htm


    ;)

    Skandal: Goldman Sachs Manager kündigt öffentlich und gewährt tiefe Einblicke in GS

    Das kommt nicht alle Tage vor. Greg Smith, ein Goldman-Executive, hat gestern in einem Artikel der New York Times seinen Rücktritt "von der Firma" erklärt.

    Smith war der Chef des Derivate-Geschäfts für EMEA (Europe, Middle East and Africa) laut Goldman Sachs. Andere Quellen (Nicht GS) sagen, er wäre sogar Vice-President (Vizepräsident bei GS gewesen und auch für den US-Derivatenmarkt zuständig gewesen.
    Als Kündigungsgrund nannte er "die Art, wie die Firma operiere und mit Kundeninteressen umging".
    "Und auf welche Weise die Firma Geld mache!"
    Dabei machte er für diese Art von Geschäftskultur unmittelbar den GS-Chef Lloyd C. Blankfein und Gary D. Cohn verantwortlich.
    Er sprach von einem Niedergang der Firmenmoral und meinte, dass die das Überleben der Company selbst in Frage stelle.
    Zudem wäre Greg Smith erstaunt, wie wenig man sich im Top-Management für die Realität interessieren würde.
    "Wenn Kunden nicht mehr vertrauen, werden sie eventuell kein Business mehr mit dir machen"
    "Ohne Kunden aber, kann man kein Geld machen"
    "Ohne Kunden kann man nicht existieren"
    "Schmeißt die moralisch bankrotten Leute endlich raus, egal wieviel Geld sie für die Firma machen"
    "Bringt wieder eine anständige Firmenkultur hinein, damit die Leute dort für die richtige Sache arbeiten"
    Mittlerweile gibt es auch schon ein Statement, bzw. Gegendarstellung von Goldman-Sachs:
    "Wir können mit den genannten Punkten nicht übereinstimmen, die in keinster Weise die Art reflektieren, wie wir Geschäft machen" - so ein Firmensprecher
    und weiter:
    "Unserer Ansicht nach, werden wir nur erfolgreich, wenn es auch unsere Kunden werden"
    "Diese fundamentale Wahrheit ist das Herzzentrum unserer Geschäftstätigkeit"
    Die öffentliche Kündigung von Greg Smith, der auch in die sozialen Medien verlinkt wurde, sorgte für einen Kommentarsturm der Extra-Klasse. Und dabei kam Goldman-Sachs nicht gerade gut bei weg. Zudem meldeten sich auch noch andere GS-Mitarbeiter über Kommentare, die offenbar von angeblich vergifteter Firmenkultur, Abzockerei und so weiter sprachen. Daraufhin brach sogar die Aktien von Goldman-Sachs ein.
    Und, nun ja, heute morgen erst geht es in Europa los.
    In den USA aber muss GS aufgeregte Kunden und Investoren
    erst einmal beruhigen. Die PR-Abteilung von GS soll angeblich daran arbeiten den ehemaligen Mitarbeiter ins Aus
    zu stellen. Greg Smith ist gebürtiger Südafrikaner und war niemals als ausfallend in Erscheinung getreten. Er galt als besonnener und sehr hart arbeitender Mitarbeiter, der bei seinen Kollegen sehr beliebt war!
    Smith verkaufte in Europa Derivate an Hedgefonds und institutionelle Anleger, wie Versicherungen, Banken und Vermögensverwalter. Greg Smith


    http://www.marktorakel.com/index.php?id=8448174704146422350


    :thumbsup:

    GR-Pleite lässt Target-Bombe explodieren


    Warum darf Griechenland nicht richtig pleite gehen? Die Antwort: ein echter Staatsbankrott würde automatisch auch Deutschland in den Abgrund ziehen und den Euro sprengen - dank Target 2. Dieses finale Szenario ist dennoch bereits programmiert. Euro-Rettungspakete und EZB-Billionen verstärken lediglich die Sprengkraft, welche dereinst den Euro zerreissen wird.


    http://www.mmnews.de/index.php…-target-bombe-explodieren


    es wird so lange "gerettet" bis alle gleich Pleite sind!


    :S