Beiträge von Desertfighter

    Ineos gibt Anlagen auf110 Arbeitsplätze brechen weg


    MARL. Die Mitarbeiter von Ineos Styrenics sind konsterniert. 110 von ihnen, das ist die halbe Belegschaft, sollen den Marler Chemiepark verlassen. Die Ankündigung, dass das Unternehmen zwei von vier Produktionsanlagen zum Jahresende schließen will, traf die Beschäftigten völlig unvorbereitet.
    Die betroffenen Anlagen, in denen 180.000 Tonnen Polystyrol und 350.000 Tonnen Styrolmonomere pro Jahr hergestellt werden, sind zu klein, haben einen hohen Investitionsbedarf und sind nicht mehr wettbewerbsfähig. Damit begründet Ineos die geplanten Stilllegungen in Marl. Der Polystyrol-Markt sei von einer sinkenden Nachfrage und Überkapazität geprägt, heißt es in einem Brief der Unternehmensleitung an die Mitarbeiter. Diese Situation werde sich in den nächsten Jahren „noch deutlich verschlimmern“.


    http://www.dattelner-morgenpos…brechen-weg;art999,704546


    http://www.ineoskoeln.de/de/unternehmen


    :!:

    Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden. In diesen Tagen wünscht sich mancher von uns, die Straftatbestim­mun­gen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte. Denn wenn diese Paragraphen noch Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.


    http://fresh-seed.de/2012/dann-gnade-euch-gott/


    :!: :!:

    Europa braucht den Euro nicht: Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat


    Thilo Sarrazin



    Gebundene Ausgabe: 350 Seiten
    Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (22. Mai 2012)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3421045623
    ISBN-13: 978-3421045621


    Kurzbeschreibung
    Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder scheint der Traum von der europäischen Währungsunion ausgeträumt. Auch wenn Angela Merkel mit ihrem Diktum „Europa scheitert, wenn der Euro scheitert“ jüngst noch einmal diese Schimäre beschwor, so müssen wir uns doch fragen, ob wir um jeden Preis am Euro festhalten wollen.


    In bewährter kritischer Manier zeichnet Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch noch einmal die Geschichte des Euro nach. Er zeigt, dass unsere wirtschaftlichen Probleme ursächlich auf Mängel der politischen Führung zurückgehen. Abschließend präsentiert Sarrazin konkrete Maßnahmen und entwirft eine Marschroute für Europa.


    Über den Autor
    Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, arbeitete für die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Zuletzt hatte er mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab" einen Millionenerfolg.


    ;)

    Die Zukunft wird es zeigen was mit dem Silberpreis passiert.
    Ich meine unabhängig von den verfügbaren Mengen die es davon gibt, wird alleine die Neuerschaffung von Billionen EUROS und Dollars dafür sorgen das der Preis steigen wird.
    Etwas Geduld und man wird sicherlich mit Silber zumindest besser dran sein als mit EUROS.


    8)

    Silber ist die Achillesferse des Systems


    Silber ist die Achillesferse des gesamten, globalen Geld- und Wirtschafts-Systems. Als Ron Paul Bernanke vor Kurzem eine Silbermünze zeigte, mit der Bemerkung, dass dies echtes Geld sei, schaute Bernanke ziemlich betroffen aus der Wäsche…


    Ein geflügeltes Wort lautet: wer das Gold hat, macht die Regeln.


    In der Wirtschaft zählen aber andere Werte – da macht der die Produkte, der die benötigten Rohstoffe zur Verfügung hat. Und ohne Silber geht in der Industrie fast gar nichts. Außerdem war Silber über Jahrtausende das Geld der Menschen und immer mehr Menschen fangen an, das zu begreifen. Silber wird gerade für die kleinen Leute immer mehr zum unentbehrlichen Wertspeicher, noch dazu mit ausgezeichneter Performance und extremen Steigerungsmöglichkeiten.


    Daher geht ohne Silber gar nichts auf dieser Welt – und daher ist Silber die Achillesferse des Systems und zwar nicht sein Vorhandensein oder zu niedrige oder zu hohe Preise – sondern seine Nicht-Verfügbarkeit. In der aktuellen Situation ist es nämlich so, dass China und Indien die extreme Unterbewertung von Silber nutzen, um sich große Portionen der jährlichen Silberproduktion einzuverleiben und das schmeckt dem amerikanischen Silberkartell gar nicht.


    Aus diesem Grund wird es langfristig keine andere Möglichkeit geben, als den Silberpreis steigen zu lassen, damit sich ein Angebots-Nachfrage-Gleichgewicht einstellt. Das bedeutet nicht ein wenig höhere Silberpreise oder höhere Silberpreise – das bedeutet extrem viel höhere, nämlich zehn- bis hundertfach höhere Silberpreise! (Das ist kein Schreibfehler)


    Tut man das nicht – unterdrückt man den Silberpreis weiter, wie in den letzten Jahrzehnten, dann werden sich irgendwann einige Leute im Knast wiederfinden oder gar im Sarg, weil sie es durch ihre verbrecherischen Maßnahmen ermöglichten, dass sehr große und unersetzliche Silberbestände auf Nimmerwiedersehen in den Osten verschwunden sind. Warum ich mir da so sicher bin? Weil auch beim Militär nichts ohne Silber geht – zB ist in jeder Granate Silber enthalten…und natürlich in jedem Prozessor und sonstigen elektronischen Chips…ohne Silber geht gar nichts in unserer heutigen, hochtechnisierten Welt!


    Silber ist tatsächlich die Achillesferse des gesamten, globalen, Wirtschafts- und Währungssystems!


    Ob ein Bankster so etwas weiß? Oder denkt der nur an seine nächsten Bonuszahlung? Die bei JPM und anderen Verbrecherbanken unter anderem mit der Drückung von Silber und anderen Rohstoffen verdient wird…


    http://der-klare-blick.com/201…chillesferse-des-systems/


    8) :P

    »Mauschelmeyer« und »Maischelberger«
    Doch kaum veröffentlicht dieser Mann ein Buch, so wird er in eine der führenden ARD-Talksshows eingeladen und erhält zwanzig Sendeminuten Zeit, um als einziger Gast ordentlich die Werbetrommel zu rühren und sich als Ratgeber für das erfolgreiche Leben zu empfehlen. Und auch für den Rest der 75-Minuten-Sendung, nachdem noch weitere Gäste ins Studio gelassen wurden, geht es nur um ihn, um Carsten Maschmeyer und sein Buch.


    http://info.kopp-verlag.de/hin…wettert-beim-spiegel.html


    :D

    Der Bund der Steuerzahler in Bayern e.V nimmt Stellung zum Beitrag des Bundesbankpräsidenten Jens Weidmann in der FAZ vom 12.03.2012 “Was steckt hinter den Target2-Salden?”. Der BdSt stellt dieses Dokument heute Nacht unter http://www.target-2.de ins Netz. Querschuesse.de dokumentiert mit Genehmigung des Bundes der Steuerzahler in Bayern e.V diese Stellungnahme, welches gleichzeitig als Anschreiben an die FAZ und die Bundesbank ging.


    http://www.querschuesse.de/ste…euerzahler-in-bayern-e-v/


    :!:

    Neue EU-Pläne bedrohen Betriebsrenten in Deutschland


    Es ist paradox: Die EU plant, Betriebsrenten stärker abzusichern - die entsprechende Neuregelung würde aber Pensionskassen und -Fonds hierzulande bedrohen. Der Präsident des Bundesarbeitgeberverbands Chemie, Eggert Voscherau, hat das Vorhaben der EU-Kommission deshalb in der "Bild"-Zeitung harsch kritisiert. "Die Brüsseler Bürokratie ist dabei, die deutschen Betriebsrenten sturmreif zu schießen", schrieb Voscherau. Nach Ansicht des Experten müssten in der Folge die Empfänger der betrieblichen Altersvorsorge mit Kürzungen ihrer Bezüge rechnen - oder gingen sogar leer aus.


    Rund acht Millionen Deutsche betroffen


    Pensionskassen sollen nach dem Vorhaben der EU künftig genauso behandelt werden wie jede x-beliebige Versicherung. Voscherau schrieb, rund acht Millionen Menschen seien von den Brüsseler Plänen betroffen, mit höherem Eigenkapital für mehr Sicherheit bei den Betriebsrenten zu sorgen. Die etwa 150 deutschen Pensionskassen haben laut der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) mehr als sechs Millionen Mitglieder. Dazu kommen demnach über Pensionsfonds abgesicherte Beschäftigte.


    Bislang seien die Kassen verpflichtet, knapp fünf Prozent Eigenkapital als Sicherheit vorzuweisen, berichtete die "SZ". Würden die generell für Versicherer geltenden Richtlinien auf Betriebsrenten übertragen, müssten die Arbeitgeber demnach achtmal so viel Kapital bilden.
    Mehrkosten in Millionenhöhe für Betriebe


    Die EU-Pläne zögen Mehrkosten in zweistelliger Milliardenhöhe für die Unternehmen nach sich, kritisierte Voscherau - der "SZ" zufolge 40 bis 50 Milliarden Euro. "Viele Unternehmen wären gezwungen, Renten zu kürzen, um die Kosten im Griff zu behalten. Andere müssten diese Leistung komplett einstellen", warnte der Experte.


    Einen weiteren Grund zur Sorge sieht CDU-Rentenfachmann Peter Weiß in den Plänen der EU-Kommission für eine sogenannte Portabilitäts-Richtlinie. Die soll es Arbeitnehmern leichter machen, beim Jobwechsel die Betriebsrente zum neuen Arbeitgeber mitzunehmen.
    Weitere Richtlinie problematisch für Arbeitgeber


    Das sei für den Beschäftigten ein Vorteil, sagte Weiß der "SZ". Unternehmen müssten dann aber ihren Mitarbeitern Betriebsrenten für die Zukunft zusagen, ohne sofort Geld dafür einzuzahlen. Das hätte zur Folge, dass Arbeitgeber für Angestellte einzahlen müssten, die vielleicht nur wenige Jahre im Betrieb bleiben.


    Die Regelung widerspreche dem System in Deutschland, bei dem freiwillige Arbeitgeberleistungen auch ein "Instrument zur Personalbindung und Belohnung von Betriebstreue" seien, zitiert die Zeitung Weiß. Die Bundesregierung setze sich daher in Brüssel dafür ein, die Besonderheiten der betrieblichen Altersvorsorge hierzulande zu berücksichtigen, um deren weiteren Ausbau nicht zu gefährden. Brüssel wiederum will nichts unternehmen, was die Betriebsrenten in der Bundesrepublik gefährden könnte, wie Binnenmarktkommissar Michel Barnier der "SZ" erklärte.


    http://altersvorsorge-rente.t-…schland/id_54979754/index


    :!:

    Lucky, meine Meinung bleibt klar: Eine Wiedereinführung des Goldstandardes macht absolut keinen Sinn. Unser heutiges Markt- und Geldsystem würde dies absolut nicht überleben. Aus einem Chaos heraus könnte der Goldstandard Sinn machen, aber extra dieses Chaos herbeiführen? nein danke. U.U. wird es kommen, das Chaos, aber ich könnte verzichten darauf. Im übrigen bin ich der Meinung, dass eine Zentralbank Sinn macht und eigentlich auch Gutes tun könnte.......


    Das extra Chaos brauchst Du gar nicht herbei führen, es kommt so oder so, Ausgelöst durch das unbegrenzt vermehrbare Falschgeld.
    Die einzige Möglichkeit die es gibt, ist es parallel eine Währung einzuführen die mit Ware hinterlegt ist und somit nicht unbegrenzt vermehrbar ist.
    Je länger man damit wartet deso größer wird das Chaos werden welches EURO und Dollar anrichten werden, auch wenn es scheinbar z.Zt. so noch ganz gut funktioniert.


    ;)


    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ! Ist der „Deutsche " Bank Frankfurt nicht gut genug?
    Komme keiner mit Transportkosten oder so, solche dummen Sprüche kennen wir von der Bundesbank ja.


    Bekanntlich wird an der LMB nebenbei massiv Gold verschoben und verrechnet, das es nicht gibt. Da besteht aber enorme Ansteckungsgefahr. :D


    Grüsse
    Edel


    so viel ich weiß gehört zum großen Teil die DB sowieso den US Warburgs, die haben dann das Gold wohl lieber in "The City" als sonst wo.


    ;)

    alter Artikel der regelmäßig immer wieder aufgewärmt wird:


    Schwarzgeld-Schmuggler fliegen reihenweise auf


    Unter Steuerhinterziehern geht die Angst um. Viele fürchten, dass bald die nächste CD mit Daten einer Schweizer Bank auftaucht – auf der dann ihr Name steht. Doch auch wer sein Schwarzgeld zurückholt, lebt gefährlich.


    http://www.handelsblatt.com/fi…enweise-auf-/6345276.html


    die dort genannten Zahlen in dem Artikel werden wohl genauso glaubwürdig sein wie die Inflationsstatistik der lezten 10 Jahre..... [smilie_happy]


    die dummen Schafe sollen nicht nur per Währungsreform geschoren werden, sondern aus Angst sich freiwillig das Fell über die Ohren ziehen lassen. :D



    wer ist denn schon so blöde und nimmt Stapelweise Bargeld mit über die Grenze, wenn man schon schmuggelt dann vorher wenigstens in Krügerrand oder Kilo-Barren tauschen, dafür findet sich dann immer ein Plätzchen.


    8)