Beiträge von Desertfighter

    747 Milliarden Euro haben Lebensversicherer angelegt, 50 Prozent davon bei Banken.


    http://www.handelsblatt.com/fi…sversicherer/5895152.html


    Wie Grothues kämpfen die Anlagemanager aller Lebensversicherer, insgesamt legen sie 747 Milliarden Euro an, mit dem widrigen Umfeld. Ihr Problem: Sie müssen die den Kunden vertraglich im Durchschnitt garantierten 3,3 Prozent Rendite erwirtschaften. Sichere Geldanlagen werfen derzeit weniger ab.


    http://www.handelsblatt.com/fi…auen-koennen/5894794.html


    8)


    wenn eine der größten chinesischen Banken diesen Service bietet, dann werden die anderen auch wohl noch nach ziehen müssen.
    der Michel schläft weiter und lässt sich das Gold von den Schlitzaugen vor der Nase weg kaufen.
    ;)

    hier mal der Film vom falschen 50er!:


    [tube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/tube]


    Der EURO-Schein trügt
    :D

    [tube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/tube]


    The Secret of Oz Deutsch Vocal

    Die Zahl ist gewaltig und betrifft womöglich Millionen Versicherte: Bis zu 160 Milliarden Euro sollen Kunden verloren haben, die in den vergangenen zehn Jahren ihre Lebensversicherungen kündigten. Das schätzt der Bamberger Professor Andreas Oehler in einer Studie, die er mit Unterstützung der Verbraucherzentrale Hamburg und dem Verbraucherzentrale Bundesverband Anfang November in Hamburg vorstellte.


    http://www.handelsblatt.com/fi…rsicherungen/5870738.html


    :thumbdown:


    die die noch nicht gekündigt haben werden wohl noch mehr verlieren :!:


    :cursing:

    Ein weiterer Rückschlag für die Allianz
    FrankfurtDie Allianz hat kein Glück im Geschäft mit Unternehmensbeteiligungen. Der Druckmaschinenhersteller Manroland war für die Private-Equity-Sparte Allianz Capital Partners (ACP) eine der wichtigsten Beteiligungen. Der Versicherer hat den Maschinenbauer 2006 für 180 Millionen Euro erworben, 2009 hat der Versicherer im Zuge einer Kapitalerhöhung weitere 200 Millionen Euro in das Unternehmen gesteckt. Mit der Insolvenz von Manroland hat ACP einiges an Geld verbrannt.


    http://www.handelsblatt.com/un…-die-allianz/5889872.html


    so lange wie mehr Geld über das Ponzi System zur Allianz kommt als raus geht kann ja nichts schief gehen!
    Es muß nur genug Verrückte geben die Einzahlen!


    ;)

    Paris will jetzt einen völlig anderen Rettungsschirm


    Sarkozy versuche, die Bundeskanzlerin unter anderem dazu zu drängen, die Beteiligung der privaten Gläubiger bei möglichen Staatsinsolvenzen in der Euro-Zone wieder aus dem Vertragswerk zu nehmen, erfuhr "Welt Online“ in europäischen Verhandlungskreisen. Paris stelle sich einen grundsätzlich anderen ESM vor, als er von den europäischen Staats- und Regierungschefs beschlossen worden sei.


    http://www.welt.de/politik/aus…deren-Rettungsschirm.html


    soll doch der Gartenzwerg seinen eigenen Rettungsschirm bastelln!


    :hae:

    Öko-Terror: Bringen die Erderwärmungs-Schwindler einen neuen Klimavertrag zustande?


    Die skrupellosen Ökofaschisten der Vereinten Nationen spielen wieder einmal die Einheizer: Am Montag beginnt ein neuer UN-Klimagipfel im südafrikanischen Durban. Werden die „reichen“ Staaten vor dem Abschluss eines neuen Klimavertrags zurückschrecken oder werden Sie gegenüber den Erderwärmungs-Schwindlern einknicken, die immer wieder aufs Neue verlangen, dass Billionen US-Dollars von den „reichen“ Ländern in Richtung „arme“ Länder umverteilt werden, um die Schaffung einer Grünen Weltordnung zu verwirklichen


    http://www.propagandafront.de/…limavertrag-zustande.html


    :whistling:

    Commerzbank bietet Wette auf eigenen Untergang an. Wenn das Papier unter 1 Euro fällt, winken drastische Gewinne. Aus charttechnischer Sicht sieht die Akie dramatisch aus. Weiterer Absturz auf 0,56 Euro nicht ausgeschlossen. Das entspräche einer Börsenkapitalisierung von rund 3 Milliarden bei einer Bilanzsumme von 754 Milliarden Euro.


    http://www.mmnews.de/index.php…41-commerzbank-pennystock

    da soll noch ein Bankkunde von der COBA sagen er hätte nichts gewußt von der anstehenden Pleite!


    [smilie_happy]

    [tube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/tube]

    S&P stuft Kreditwürdigkeit von Belgien um eine Note auf 'AA' herab


    LONDON (dpa-AFX) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditwürdigkeit von Belgien um eine Note gesenkt. Der wachsende Druck der Finanzmärkte, das schwächere Wirtschaftswachstum und die politische Instabilität seien für die Herabstufung verantwortlich. Die Ratingnote werde von bisher 'AA+' auf 'AA' reduziert, teilte S&P am Freitag in London mit. Der Ausblick sei negativ. Es droht also mittelfristig eine weitere Herabstufung. 'AA' ist die drittbeste Note im System von S&P.


    http://www.onvista.de/news/all…um-eine-note-auf-aa-herab


    :!:

    Man muss kein Hellseher sein um zu wissen wie der Fahrplan ausschaut. Dass ich mich beim Namen der Marionette geirrt habe ist irrelevant. Wichtiger ist zu wissen was kommt und sich darauf vorzubereiten. Seit ich aufgehört habe mich über dieses Pack aufzuregen und die Mißstände anzuprangern, lebe ich ganz gut damit. Im Gegenteil: Wieso sollen nur die Großspekulaten und Banken von den Fehlentscheidungen (im Sinne des Steuerzahlers) profitieren?


    Mein Motto: Kleine Summe, grosser Hebel und in der Tendenz richtig liegen, d.h. auf die Dummheit und Unfähigkeit des Hosenanzugs spekulieren kann wird sich auszahlen! In den großen Krisen gab es immer Leute die ein Vermögen verdient haben. Zur Zeit gibt es großartige Chancen fast garantiert ohne Risiko. Warum nicht teilhaben an der schönen Kehrseite der Profiteure einer Politik mit dem Ziel, Pleite und Versagen nicht mehr zuzulassen? Hier im Forum gibt es sicher einige, die neben EM als Versicherung noch ganz andere Strategien fahren um auch ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Viele FOND-Manager sitzen auf Bergen von Cash und warten nur auf den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg.


    Die Fondmanager haben ja strenge Vorgaben und dürfen oft nur in AAA investieren. Gold hat ja noch kein AAA bekommen.
    Deshalb wird auch jeder der sein Geld welches in diese Fonds steckt verlieren. Selbst wenn der Fondmanager einsehen würde pyhsisches Gold und Silber sei die beste Investition.


    :huh:

    1485 Tonnen ist schon eine richtige Hausnummer. Es würde mich schon interessieren, wo und wie diese Tonnen gelagert werden. Da braucht man aber einiges an Stellfläche ;( Im Garten mal so locker vergraben geht wohl schlecht :wall:


    auch 1485 Tonnen kann man eingraben.
    mit einem großen Bagger sollte das kein Problem sein:


    http://europe.construction.new…product.php?productId=416


    ;)


    3-4 Meter tief im Boden eingeraben sollte sicherer sein als in einem Safe.

    [tube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    ![/tube]


    Hinweis: Die Schlapphüte haben versucht mich durch Tonstörungen davon abzuhalten meine Sendung ohne Blatt vor dem Mund durchführen zu lassen...daher teilw. etwas schlechte Qualität bei der LIVE-Sprache, aber die Infos sind vital...! ;-)))


    ;)

    Sind die deutschen Goldreserven in den USA verschwunden?


    „Unglaubliche Verstrickungen“


    Ein vom Bundessicherheitsdienst (FSB) für Premierminister Putin vorbereiteter Bericht führt aus, daß der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn am 14. Mai 2011 in den Vereinigten Staaten von Amerika wegen des Verdachts eines Sexualdelikts in Haft genommen und unter Anklage gestellt wurde, weil er entdeckt hatte, daß das gesamte Gold der Vereinigten Staaten, das vormals in Fort Knox eingelagert war, spurlos verschwunden ist.


    Nach diesem Geheimbericht des FSB sei Strauss-Kahn Anfang Mai zunehmend besorgter gewesen, nachdem die Vereinigten Staaten die versprochene Lieferung von 191.3 Tonnen Gold an den IWF beständig verzögerten. Die Lieferung dieser Goldmenge sollte gemäß dem zweiten Anhang des im April 1978 von der Regierung der Vereinigten Staaten und der Geschäftsleitung des IWF unterzeichneten Abkommens erfolgen. Das Gold sollte zur Finanzierung von sogenannten Sonderziehungsrechten verkauft werden, und zwar als Alternative zu dem, was als Reservewährungen bezeichnet wird.


    Aus dem FSB-Bericht ergibt sich weiter, daß Strauss-Kahn, nachdem er seine Besorgnis gegenüber amerikanischen Regierungsbeamten aus dem Umfeld von Präsident Obama zum Ausdruck gebracht hatte, von bestimmten Elementen innerhalb der Central Intelligence Agency (CIA) kontaktiert worden sei, die ihm hieb- und stichfeste Beweise dafür lieferten, daß das gesamte Gold, das sich im Besitz der Vereinigten Staaten befinden sollte, verschwunden sei. Nach dem Erhalt der CIA-Beweise traf Strauss-Kahn sofort Vorbereitungen zum Verlassen der Vereinigten Staaten, um sich nach Paris zu begeben. Als er jedoch von Agenten des französischen Geheimdienstes DGSE kontaktiert und darüber informiert wurde, daß amerikanische Behörden danach trachteten, ihn festzusetzen und damit aus dem Verkehr zu ziehen, begab er sich eiligst zum New Yorker Flughafen John F. Kennedy, wobei er dem Rat der Agenten folgte und sein Handy zurückließ, weil ihm gesagt worden war, die amerikanische Polizei sei in der Lage, über das Handy seinen genauen Aufenthalt zu ermitteln.


    Als sich Strauss-Kahn sicher an Bord einer Verkehrsmaschine der Air France mit Ziel Paris befand, machte er, so heißt es weiter in dem FSB-Bericht, einen fatalen Fehler, indem er von einem Telefon an Bord der Maschine das Hotel anrief und darum bat, man möge ihm das vorsorglich zurückgelassene Handy an seine französische Heimatanschrift nachsenden. Dieses Gespräch ermöglichte es US-Agenten, seinen Aufenthalt zu lokalisieren und Strauss-Kahn festzunehmen. Im Verlauf der nächsten zwei Wochen, führt der FSB-Bericht weiter aus, hat sich Strauss-Kahn an seinen engen Freund und ägyptischen Spitzenbanker Mahmoud Abdel Salam Omar gewandt, um die ihm von der CIA gelieferten Beweise von den Vereinigten Staaten zurückzufordern.


    Aber Omar wurde, wie zuvor Strauss-Kahn, am 30. Mai von den Behörden der Vereinigten Staaten wegen eines Sexualdelikts zum Nachteil eines Zimmermädchens in einem Luxushotel unter Anklage gestellt. Eine Beschuldigung, die vom FSB als einfach unglaublich und total unglaubwürdig bezeichnet wird, angesichts der Tatsache, daß Omar ein frommer Muslim und im übrigen 74 Jahre alt ist. Mit einem erstaunlichen Entschluß, der in Moskau viele verblüffte, ordnete Putin, nachdem er den FSB-Geheimbericht gelesen hatte, an, auf der offiziellen Webseite des Kreml eine Stellungnahme zur Verteidigung von Strauss-Kahn zu veröffentlichen.


    Damit ist Putin der erste politische Weltführer, der erklärt, der ehemalige IWF-Chef sei das Opfer einer US-Verschwörung geworden. Weiter erklärte Putin: Es ist schwer für mich, die verborgenen politischen Motive zu bewerten, aber ich glaube einfach nicht, daß es sich so verhält, wie es behauptet wird. Das halte ich für undenkbar.


    http://staseve.wordpress.com/2…-in-den-usa-verschwunden/


    :rolleyes:

    Wie die Banken sich schön rechnen


    Die Kernkapitalquoten der Banken sind niedriger, als sie aussehen. Müssten die Institute Bilanzen wie in jeder anderen Branche vorzeigen, bekämen viele keinen Kredit mehr.
    DüsseldorfWenn ich in eine Bank gehe und nach einem Kredit frage, will die Bank Sicherheiten sehen. Wenn ich dann mit einer Eigenkapitalquote von 2,6 Prozent daher komme, muss das Geschäft schon ziemlich gut sein, damit die Bank mich mit meinem Kreditwunsch nicht freundlich hinauskomplimentiert.


    Die Deutsche Bank hat laut Geschäftsbericht für das vergangene Jahr eine Eigenkapitalquote von 2,6 Prozent. Die Commerzbank kommt auf 3,8 Prozent aus. Kleine Institute sind oft besser ausgestattet: Bei der Volksbank Düsseldorf Neuss etwa sind es rund fünf Prozent, bei der Kreissparkasse Köln noch etwas mehr.
    Angesichts solch niedriger Prozentzahlen ist es schon merkwürdig, wenn die Banken glauben, sie sind für alle Krisen, auch für einen Bruch der Euro-Zone, ausreichend gerüstet. Die Banken selber rechnen in der Regel freilich mit anderen Kennziffern, die deutlich besser aussehen. Sie berechnen ihre Quote mit "Tier 1", auf Deutsch ist das das Kernkapital. Und dann gibt es noch "Core Tier 1", das müsste man eigentlich mit Kernkernkapital übersetzen, weil es etwas enger definiert ist. Bei diesen Kennziffern werden einige Teile des Vermögens nur zu Bruchteilen oder gar nicht eingerechnet, weil sie als wenig risikoreich oder risikolos gelten. Als risikolos gelten zum Beispiel Staatsanleihen - eine mutige Einschätzung, wie wir immer deutlicher sehen! Diese Kennziffern sind es auch, mit denen Finanzaufseher und die Experten des Baseler Financial Stability Boards rechnen, die neue Normen für die Kapitalausstattung von Banken erarbeiten.

    Diese Ziffern sind aber nicht Bestandteil der offiziellen Bilanz, unter die die Wirtschaftsprüfer ihre Unterschrift setzen. Und hier liegt das Problem: Die Zahlen, die in der Praxis zählen, und die offiziellen Jahresabschlüsse haben immer weniger miteinander zu tun.


    weiter lesen hier: http://www.handelsblatt.com/un…hoen-rechnen/5879404.html


    Frank Wiebe kommentiert das Geschehen an den Finanzmärkten fürm das Handelsblatt.


    ;)