Beiträge von GoldmanSachse

    Biden stellte gestern sein Corona-Hilfspaket in einen Größenordnung von 1,9 Billionen USD (circa 9% des BIP) vor. Allein die privaten Haushalte sollen mit 1 Billion USD subventioniert werden (gut 4,5% des BIP). Nachfolgend einige geplante Einzelmaßnahmen:

    • 160 Mrd. USD sind für ein Impfprogramm, Schnelltests, den Ausbau von Testlabors und für kommunale Impfzentren vorgesehen.
    • 170 Mrd. USD sind für Schulen und Universitäten geplant.
    • Amerikaner sollen Konjunkturschecks in Höhe von 1.400 USD pro Kopf erhalten.
    • Verlängert werden soll die zusätzliche Arbeitslosenunterstützung bis September. Die Zahlung soll von bislang 300 auf 400 USD pro Woche angehoben werden.
    • Die Moratorien für Zwangsräumungen von Mietern und Zwangsvollstreckungen sollen bis September verlängert werden.
    • Einkommensschwachen Familien soll mit einer Erhöhung der Leistungen um 15% unter die Arme gegriffen werden.
    • Vorgesehen ist eine Anhebung des Mindestlohns auf 15 Dollar pro Stunde.

    Quelle



    Wir sehen somit eine weitere, eigentlich noch exzessivere Runde ausufernder Gelddruckerei mit Jippieh-Helikoptergeld für alle, Mega-Subventionsprogrammen, höheren Löhnen und exorbitanten Corona-"Bekämpfungs"-Milliarden. Alles Zutaten für die "große Inflation", die das Fiat Money auf die nächste, vielleicht letzte Stufe des Ramsch-Niveaus katapultieren wird. Für mich ziemlich unverständlich, dass sich Gold und Silber bei diesen Voraussetzungen weiter gen Süden bewegen. Frage mich, was noch geschehen muss, damit die beiden Edelmetalle als physischer Rettungsanker vor der Entwertung bzw. Vernichtung des Bargeldvermögens ihre Underperformance aufgeben. Gilt natürlich umso mehr für die Aktien der Produzenten. Mal sehen, was dieses Jahr noch so bringt...

    Production from the Eagle River Complex in Q4 2020 totaled 20,006 ounces of gold, putting full year 2020 production at 90,278 ounces, meeting the low end of our unadjusted 2020 production guidance.

    Etwas maue Q4-Produktion. Dafür fällt die prozentuale Produktionssteigerung in 2021 umso höher aus. Soll heißen bei den prognostizierten 107 - 130 ounces gleich mal um rund 20 bis 45%. :) In 2022 wird allein durch Kiena dann nochmals eine Schippe draufgepackt...

    Heute sind wir mit 9,90 CAD genau am TH des Kurses vom 13.01.2020 angelangt. Also auf 12-Monatssicht ein Nullnummernspiel bei m.M. ordentlichem (Produktionsszahlen) bis sehr gutem (Bohrergebnisse) Newsflow. Was auch hinsichtlich der guten Performance der Edelmetalle und Minen enttäuschend ist. Dennoch gebe ich aufgrund der guten Aussichten nicht eine Aktie meiner relativ hohen Position ab. Eher würde ich bei einem weiteren Absacker eine Schippe draufpacken.
    Möglicherweise ist die schlechte Performance der letzten 12 Monate ja auch der hier öfters angesprochenen relativ hohen Bewertung geschuldet. Mit steigender Produktion und bestenfalls sinkenden Gesamtkosten sollte es aber auch diesbezüglich bald etwas besser aussehen.

    Danke für die Info. Dennoch soll es wohl so sein, dass Tesla als "Neue Klima-Weltordnung Vorzeigefirma" die 1 Mrd. MK knacken soll, bevor der Kurs möglicherweise in die Knie geht. Alles in allem ist schon eine Menge Frust dabei mit anzusehen zu müssen, wie viele Wasserstoffaktien ohne jemals Gewinne erwirtschaftet zu haben (Nel, Plug Power, Fuelcell ...) mittlerweile 2000% und mehr innerhalb von nicht einmal 12 Monaten machen, eine Tesla ohne Unterbrechung in einer unfassbaren Übertreibungsphase sämtliche Rekorde bricht und bzgl. MK so viel wert ist, wie alle großen Automobilkonzerne zusammen, und der immer gesunder werdende Minenmarkt bei der derzeitigen und anstehenden Geldflutung einmal mehr in den Crashmodus übergeht.

    Biden wird den Markt mit Geld überfluten und was sehen wir? Ein Blutbad bei den EM samt Produzentenaktien. So viel zu "Biden wäre gut für die Edelmetalle" ... X(
    Hauptsache, Tesla knackt bald als erstes Unternehmen die 1.000 Milliarden USD Marke. Irre Welt.

    Aus Anlegersicht gibt es allgemein gesehen für mich eigentlich nur noch Gold- und Silberminenaktien, in die es sich lohnt zu investieren. Sicher auch Physisches, aber da die Minen den Edelmetallen nun bereits über mehrere Jahre hinterherhinken, sehe ich bei den Aktien ausgewählter Produzenten etwas mehr Steigerungspotenzial. Gewinne, die über das Verhältnis 1 zu 1 hinausgehen, könnte man dann ja immer noch in Physisches tauschen.


    Alles andere ist für mich persönlich nicht mehr "investierenswert". Immos überteuert und mit großer Gefahr, von den Sozis demnächst mit "Corona Sonderabgaben" besteuert zu werden. Allg. Aktien? M.M. nach teilweise irrational überteuert und ausgereizt. Diamanten? Kenne ich mich nicht mit aus. Alten limitierten Whisky? Die Preise sind auch davongelaufen. Zudem passen keine mehr in meinen bereits gefüllten Sammlerwhiskyschrank. ;) Bleibt noch eine gute Investitionsmöglichkeit: Die in die eigene Bildung und ganz besonders die in die Bildung seiner Liebsten.

    Etwas für uns Goldbugs skurriles Wissenswertes aus der Gold-Welt. ;)


    Die Zahl des Monats: 35 Meter


    Arnulf Hinkel, Finanzjournalist – 01.01.2021


    Die rohstoffreichen Region Kalgoorlie Westaustralien ist geprägt durch ein extrem heißes Klima und eine ständige Wasserarmut, was die dort wachsenden Eukalyptusbäume dazu bringt, ihre Wurzeln bis zu 40 Meter in die Tiefe wachsen zu lassen, um ausreichend Wasser zum Überleben zu finden. Moment mal: 40 Meter? Weshalb heißt die Zahl des Monats dann 35 Meter? Ganz einfach: In 35 Metern Tiefe befinden sich Goldvorkommen, deren Entdeckung zur Beilegung eines jahrzehntelangen akademischen Diskurses geführt hat.


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    Gold, das auf Eukalyptusbäumen wächst?


    Selbstverständlich hat kein Wissenschaftler jemals angenommen, dass Gold auf Bäumen wachsen könnte, obwohl in der Region Kalgoorlie regelmäßig Goldpartikel auf den Eukalyptusblättern nachgewiesen werden können. Vielmehr herrschte unter den Experten Uneinigkeit darüber, wie das Edelmetall dorthin gekommen war: Kam es aus den Bäumen selbst oder wurde es vom Wind dorthin befördert? Ein Forscherteam der Commonwealth-Forschungsorganisation CSIRO unter Leitung des Geochemikers Melvyn Lintern löste das Rätsel und veröffentlichte in der multidisziplinären wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature Communications“ die Ergebnisse seiner Untersuchungen. Tatsächlich konnten die Forscher nachweisen, dass die Eukalyptusbäume zusammen mit dem aufgenommenen Wasser winzige Goldpartikel in ihre Stämme saugen. Da Gold für diese Pflanzen giftig ist, versuchen die Bäume das Edelmetall wieder auszuscheiden und befördern es zu diesem Zweck in ihre Peripherie, also auf ihre Blätter.
    Eine neue Methode zur Lokalisierung von Goldvorkommen?
    Der Wert der Untersuchungsergebnisse von Lintern und seinen Kollegen könnte weit über den rein akademischen hinaus gehen: Möglicherweise kann eine Analyse des Mineraliengehalts von Eukalyptusbäumen zukünftig Probebohrungen nach Goldvorkommen zumindest teilweise ersetzen – und somit nicht nur die Explorationskosten der Minenunternehmen senken, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Allerdings ist bislang noch nicht abschließend geklärt, weshalb selbst in direkter Nachbarschaft manche Bäume Gold einlagern, andere hingegen nicht.



    Quelle

    Jim Rogers: „Ich kaufe mehr Silber als Gold“
    Der amerikanische Rohstoffspezialist Jim Rogers warnt einmal mehr vor einer Blase an den internationalen Aktienmärkten und bekennt sich zu Gold und Silber.


    Jim Rogers
    Der 78-jährige US-Amerikaner Jim Rogers gilt als Investment-Legende. Er hat sich als Rohstoffexperte und Fonds-Gründer (u.a. Quantum Fund) einen Namen gemacht. Gegenüber dem süd-koreanischen Magazin E-Trend hat er sich kürzlich zur aktuellen Lage an den Finanzmärkten sowie zu Edelmetallen geäußert. Rogers erklärte, er werde beide Metalle kaufen, favorisiere aber eines: „Silber ist 50 Prozent von seinem Allzeithoch zurückgekommen. Gold kam 10 Prozent von seinem Rekord zurück. Ich kaufe beide, aber mehr Silber als Gold“.


    Gold, Silber, Aktien
    Rogers sieht Edelmetalle womöglich, auch als Absicherung gegen mögliche Turbulenzen an den Aktienmärkten. „Einige Aktien wie Amazon gehen nie runter. Sie steigen jeden Tag. Das ist kein gutes Zeichen. Das bedeutet, dass sich eine Blase bildet“, stellt er fest. Noch sei es aber nicht überall soweit. „Viele Aktien in Korea und viele Aktien in Amerika sind noch nicht gestiegen. Wenn es einmal mit allem nach oben geht, dann haben wir eine Blase, dann sollte man sehr besorgt sein“. Er rechnet im späteren Verlauf des Jahres 2021 damit. Rogers erklärt auch, er habe bereits Aktien aus Branchen gekauft, die in der Corona-Krise am stärksten gebeutelt wurden: Reise, Touristik, Unterhaltung, Wein, Restaurant. Am Ende ist der Jim Rogers eben vor allem ein Spekulant.


    Quelle

    Für die Gamer unter den Goldbugs vielleicht interessant:


    Der britische Luxus-Customizer „Truly Exquisite“ bietet eine 24 Karat vergoldete PS5 an



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    Bei der Konsole handelt es sich um eine auf 100 Stück limitierte und 24 Karat vergoldete Version.

    Der Preis hat es allerdings in sich! Für die vergoldete Disc-Variante der PlayStation 5 musst du 8.099 Pfund (ca. 8.874 Euro) hinblättern und für die Digital Edition 7.999 Pfund (ca. 8.765 Euro). Selbstverständlich gibt es auch vergoldetes Zubehör. Der DualSense Controller in Gold kostet 699 Pfund (ca. 766 Euro) und das Headset 479 Pfund (ca. 525 Euro).



    Diejenigen, die sich eine vergoldete PlayStation 5 bestellen, erhalten folgendes:

    • eine vergoldete PS5-Konsole
    • zwei vergoldete DualSense-Controller (die pro Stück 699 Pfund kosten)
    • in vergoldetes 3D Pulse Headset (Normalpreis: 479 Pfund)
    • luxuriöse Holzbox

    Falls dir die vergoldete PS5 zu teuer ist, gibt es auch eine Platin- oder 18-Karat-Roségold-Edition.


    Quelle

    Habe die anhaltende Schwäche (Sell on good News?) nach den Meldungen zur ersten Erzanlieferung/Gießen des ersten Goldes heute dazu genutzt, eine Miniposition draufzupacken. PGM ist zwar immer noch eine kleinere bis mittelgroße Position in meinem Minendepot und erst mal werde ich es hier dabei belassen, aber bei gutem Newsflow könnte ich mir weitere Käufe vorstellen.

    Vielen Dank Caldera. Produktionszahlen im Q4 eigentlich wie man erwarten konnte ziemlich mau. Das Gesamtjahr betrachtet, einmal mehr eine riesen Enttäuschung und aller Voraussicht nach werden die Finanzzahlen zum Q4 wohl wieder Verluste hervorbringen - und dies bei solchen EM Preisen. Weshalb ich seit Ewigkeiten einen kleinen Restbestand mit mir herumschleppe hat den Grund, dass ich jedes Mal denke: schlimmer kanns nicht werden und dann erinnere ich mich wieder an die Outperformance der Aktie, die sie bei manch einem Minen-Zwischenhype hingelegt hat, wie insb. 2016. Seitdem kennt der Kurs nur eine Richtung. Zumindest sieht es für mich laienhaft danach aus, als wenn der Chart dabei ist, einen Boden bei +- 1 USD auszubilden.


    Ich bin sehr gespannt auf die Planzahlen für das angelaufene Geschäftsjahr, auch wenn man wohl wieder wenig darauf geben kann. Allen Investierten viel Erfolg.

    Ein in jeder Hinsicht gutes, erfolgreiches und "gesundes" neues Jahr, allen gs-Forums-Mitgliedern.


    Hier mal wieder ein Vergleich der Entwicklung diverser Minenindizes/-ETFs vs. EM Preise in 2020 - bzw. der Schlusskurse des letzten US Handelstages in 2019 vs. Schlusskurse des letzten US Handelstages in 2020.


    Leider ist einmal mehr festzuhalten, dass die Minen ihren Ruf als Hebel (>3) zu den EM Preisen (zumindest über ein gesamtes Geschäftsjahr) nicht gerecht wurden. Ein Verhältnis von rund 1 zu 1 ist insbesondere bei den explodierten und konstant hohen EM Preisen und in Anbetracht großartiger Margen und dem enormen Schuldenabbau vieler Produzenten ohne wenn und aber enttäuschend. Leider hat ein schwächelnder USD bzw. ein um 8,42% gestiegener EUR (vs. USD) die Gewinne aus Mineninvestments für uns Anleger im Euroraum zusätzlich gedrückt. Vielleicht wartet ja in diesem Jahr der m.M. nach längst überfällige Minen-Hype. Daumen drücken...




    Endstände Minen Indizes/ETFs
    HUI 241,94 (31.12.2019) >> 299,64 (31.12.2020) (= 23,85% Zugewinn in 2020)
    XAU 106,92 (31.12.2019) >> 144,19 (31.12.2020) (= 34,86% Zugewinn in 2020)
    GDX 29,28 (31.12.2019) >> 36,02 (31.12.2020) (= 23,02% Zugewinn in 2020)
    GDXJ 42,26 (31.12.2019) >> 54,30 (31.12.2020) (= 28,49% Zugewinn in 2020)
    SIL 33,18 (31.12.2019) >> 45,62 (31.12.2020) (= 37,49% Zugewinn in 2020)
    SILJ 12,44 (31.12.2019) >> 16,31 (31.12.2020) (= 31.11% Zugewinn in 2020)



    Edelmetalle & Währung
    POG 1517,35 USD (31.12.2019) >> 1.898,60 USD (31.12.2020) (= 25,13% Zugewinn in 2020)
    POS 17,855 USD (31.12.2019) >> 26.38 USD (31.12.2020) (= 47,75% Zugewinn in 2020)
    Platin 965,50 USD (31.12.2019) >> 1.073 USD (31.12.2020) (= 11,13% Zugewinn in 2020)
    Palladium 1942 USD (31.12.2019) >> 2.458 USD (31.12.2020) (= 26,57% Zugewinn in 2020)
    EURO 1,119 USD (31.12.2019) >> 1,2132 USD (31.12.2020) (= 8,42% Zugewinn in 2020)

    Wenn man den Zahlen glauben kann, befinden wir uns doch gerade in einer Deflation

    In einer Deflation oder in einer hier auch angesprochenen Rezession, in der der Kupferpreis dieses Jahr auf 5-Jahreshoch explodiert ist? Wohl kaum.
    ...in Anbetracht der weltwirtschaftlichen Lage ist die Kupferhausse m.M. nach ziemlich irrational...
    Aber was ist 2020 eigentlich noch "normal"?


    [Blockierte Grafik: http://www.kitconet.com/charts/metals/base/spot-copper-5y-Large.gif]

    Sämtliche Australier heute Nacht sehr schwach trotz festem Goldpreis, hoffe das ist kein schlechtes Omen...
    Möchten doch alle mit grünen Vorzeichen in die Feiertage gehen....

    Die Australier sind durch die Bank schon seit mehreren Wochen sehr schwach auf der Brust, was am wieder erstarkten AUD liegen könnte bzw. am seit Beginn dieses Quartals schwachen USD.
    Leider besteht mein Minendepot zu einem nicht geringen Anteil aus Aussi-Produzenten (NST, Saracen, SBM, Westgold). Regis, die ich kurze Zeit im Depot hielt, und SLR bleiben auf der WL. Die Fundamentaldaten sind bei vielen weiterhin gut, die miesen und verlustreichen Hegding Positionen neigen sich dem Ende zu, sie präsentieren verheißungsvolle Explorationsergebnisse und die Produktionswachstumsraten für die nächsten 1-3 Jahre sehen bei den meisten inkl. sinkender AISC auch gut aus. Also werde ich diese Schwäche aussitzen.

    Hier mal ein Beispiel aus einem Ariva Thread. Dieser User hat 142 Titel! =O Viele dort haben über 50...


    https://www.ariva.de/forum/die…363?page=880#jumppos22015

    Wenn er damit Erfolg hat, gibt ihm seine Anlagestrategie ja Recht. Ich persönlich habe in den vielen Jahren, in denen ich jetzt an der Börse aktiv bin, nur die Erfahrung gemacht, dass ich besser damit gefahren bin, wenn ich ein überschaubares Depot mit einigen ausgewählten Aktien hatte. Bei zweistelliger Anzahl von Werten, hatte ich eher welche dabei, die mir die Performance arg versaut haben, insbesondere wenn ich mich in manche dieser Loser "verliebt" hatte und nicht mit (mentalen) SLs gearbeitet habe.


    Grüße
    GS

    Nach der Meldung der ersten Erzanlieferung, der beginnenden Goldproduktion in diesem Monat und damit dem damit erwähnten Erreichen eines wichtigen "Meilensteins" in der Geschichte des Produzenten, begann der von einigen Usern prognostizierte "Sell on good News" mit von Mittwoch bis heute 12-13% Kursabschlag.


    Es ist also wie so oft bei angehenden Juniorproduzenten, dass der Kurs nach Bekanntgabe des Produktionsbeginns Federn lässt. In Anbetracht des doch recht kräftigen Kursabschlages ärgere ich mich natürlich ein wenig, dass ich am Wochenhoch nicht wenigstens Teilgewinne mitgenommen habe. Andererseits scheint es in hinsichtlich der vielen guten News der letzten Monate so, als wenn PGM durchaus das Potenzial besitzt, nach Ende der Gewinnmitnahmen weiter gen Norden zu ziehen. Insofern würde ich hier vielleicht sogar noch etwas draufpacken, sollte der Kurs Anfang nächster Woche weiter nachgeben. Bislang ist PGM eine mittelgroße Position in meinem Depot...

    Depot Aktuell 48 Positionen

    Vielen Dank, dass du uns an deinem Depot teilhaben lässt, Alfons. Allerdings, aber das ist nur meine persönliche Meinung, halte ich 48 Positionen für viel zu viel. Insbesondere, da man Gefahr läuft, den Überblick zu verlieren und sich unter einer derart großen Anzahl von Minenaktien meistens zu viele Rohrkrepierer befinden, die einem die Performance versauen.
    Mittlerweile bin ich mit 16 Werten auch schon bei weit über dem, was ich für sinnvoll halte. Ich persönlich denke, dass man bei +-10 Minen-Depotwerten so langsam Schluss machen sollte. Aber wie gesagt: das ist wirklich nur meine eigene Meinung.
    Viel Erfolg uns allen...