Beiträge von GoldmanSachse

    Da lässt die FED bei Inflationsraten von 5% verlauten, die Zinsen 2023 um insgesamt einen sagenhaften halben Prozentsatz zu erhöhen, und der POG bricht ein. Leider wird wohl ab jetzt bei jeder FED Sitzung wieder die "imaginäre Zinserhöhungskarte" gespielt, um den POG unter Schach zu halten. Dass die Realzinsen auf Dauer tiefstnegativ bleiben werden, scheint niemanden mehr zu interessieren.

    Scheinbar fiel beim G7-Kasperle-Treffen der Begriff Uran zu wenig. Habe die heutige Schwäche der Uranaktien genutzt, um mir nach Uranium Energy, Denison und Western Uranium nun eben auch kleine Anfangspositionen von Cameco und Energy Fuels reinzulegen.

    Mux mit relativer Stärke realtime 1,47 USD nur noch wenige US Cent vom 12-Monatshoch (1,52 USD) entfernt.


    [Blockierte Grafik: https://www.ariva.de/chart/images/chart.png?z=a60175~A1~b21~H0~w940x420~W1]


    Der Langfristchart ist auch einen Blick wert. Vielleicht stehen wir derzeit ja vor einem ähnlichen Ritt wie Mitte 2015 bis Mitte 2016, als Mux sich ohne großartige News versiebenfachte. Muss nur noch der gesamte Minenmarkt ins Rollen kommen...


    [Blockierte Grafik: https://www.ariva.de/chart/images/chart.png?z=a60175~A1~b21~H0~w940x420~Uall~W1]

    Probleme, Probleme, immer wieder irgendwelche Probleme. SBM macht wenig Spaß.


    Nun aufgrund diverser Probleme bei Leonora und Simberi abermals eine Reduzierung der Produktionsprognosen und Anhebung der Prognosen der Produktionskosten in '21. Sprich Produktion runter auf 330,000 bis 360,000 Uz (zuvor 370,000 bis 380,000 Uz) mit AISC nun zwischen 1,547 und 1,695 AUD (zuvor 1,440 bis 1,520 AUD je Uz).


    Im Westgold Thread wurde gestern ja schon angesprochen, dass man bei den Produzenten aus Down Under massive Probleme aufgrund von einem mit den Covid Maßnahmen zusammenhängen Personalmangel hat. Dies wird nun bei SBM nochmals unterstrichen.


    Die Horrornews hat zu einem Abschlag von 9% auf nunmehr 1,865 AUD geführt.


    Zum Glück ist dieses Geschäftsjahr nur bis Juni und man wird hoffentlich den Turnaround in 2022 schaffen.


    Meldung

    Durchweg hervorragende Ergebnisse. Und dennoch gibt der Kurs stärker nach und underperformed sogar den eh schwachen Gesamtminenmarkt. Verstehe das, wer will...
    Ist immer wieder ernüchternd, dass die Produzenten an diesen Tagen scheinbar noch so starke Zahlen mit eindrucksvollem Cashflow und vorbildlichem Schuldenabbau präsentieren können, und deren Aktien dennoch einfach nicht aus dem Quark kommen.

    Zusammenhängend/ergänzend hierzu auch ein deutsch sprachiger Bericht der Bernstein Bank auf broker-test.de:

    Chinas großes Spiel



    Peking baut zielstrebig den Yuan als Weltleitwährung auf. Zum einen durch die Einführung des E-Renminbi. Zum anderen durch die heimliche Hortung an Gold. Noch muss sich der große Rote Drache in Geduld üben – denn sonst würden die heimischen Dollar-Reserven verfallen. Doch bei einem Dollar-Crash könnte Peking losschlagen.


    Ein (un-)heimlicher Goldrausch
    Peking engagiert sich wieder in großem Stil bei Gold: Gerade hat China seinen Banken die Erlaubnis für neue Goldimporte erteilt, wie Reuters berichtete. Die Quoten seien so hoch wie seit 2019 nicht mehr. Demnach sollen 150 Tonnen Gold im Wert von rund 8,5 Milliarden Dollar im April und Mai in China eintreffen.


    „Money Week“ urteilte, China besitze schon jetzt weit mehr Gold, als bekannt ist. Und vielmehr Gold als die USA. Nur dürfe das niemand wissen, weil das umgehend den Yuan zu sehr festigen würde.


    Laut Wikipedia hält China offiziell nur rund 1.950 Tonnen am gelben Metall. Goldchartsrus.com vermutet jedoch, dass China insgesamt rund 29.000 Tonnen Gold gehortet hat. Zum Vergleich: Offiziell besitzen die USA rund 8.133 Tonnen.


    „Money Week“ spekulierte weiter: Sollte das Politbüro seine Untertanen davon überzeugen, das eigene Gold durch eine Art Kriegsanleihe an den Staat zu übertragen, würde sich der chinesische Goldbesitz über Nacht sogar verdoppeln.




    Mit der Golddeckung zur eisenharten Leitwährung
    Der chinesische Hunger nach Edelmetall ist nicht nur für Gold-Bugs interessant. Sondern auch für Devisen-Trader. Die neue eisenharte Währung wäre in Zeiten der globalen Geldflutung ein Mittel, um über die eigene Geldpolitik Macht und Einfluss in der Region und global zu erhalten.


    Ein goldgedeckter Yuan hätte durchaus seinen Charme für internationale Investoren und die Wirtschaft. Denn wer Güter verkauft und Dollar dafür bekommt, die erstmal auf dem Konto parken, muss vielleicht zusehen, wie die Kaufkraft sinkt. Da ist es attraktiv, einen wertbeständigen Kapitalspeicher zu besitzen.
    Schon jetzt erodiert allmählich das Vertrauen in den Dollar. Vor zwei Wochen meldete der Internationale Währungsfonds, dass der globale Anteil des Dollar als Reservewährung auf 59 Prozent gesunken ist. Nur 1995 waren es genauso wenig.


    Chinas Cyber Yuan
    Ein Problem für China auf dem Weg zur harten Währung ist noch die Kapitalflucht. Wenn Millionen Chinesen weiter massenhaft Yuan in Dollar, Euro, Bitcoin oder Gold umtauschen, dann bleibt der Yuan schwach. Tatsächlich ist ein Großteil der chinesischen Wirtschaft auf Schwarzarbeit aufgebaut, die Korruption grassiert.
    Doch China steuert gegen – mit dem E-Renminbi. Der wird das Bargeld eliminieren und Peking die totale Kontrolle über den Geldverkehr geben. Tatsächlich geht der chinesische Staatssender CGTN in einer Animation auf dieses Thema ein – und ein golden leuchtender digitaler Renminbi – wirft eine Comic-Figur in amerikanischem T-Shirt um. China könne sich so von dem von den USA kontrollierten internationalen Zahlungssystem Swift abkoppeln.


    China prescht also digital voran: Laut Studien von Fintech und IT Benchmarks 2021 arbeiten neun von zehn Zentralbanken an digitalen Währungen. Aber keine ist soweit fortgeschritten wie die chinesische, welche die Arbeit daran schon 2014 aufnahm.


    Übrigens gibt es einen interessanten Dreh beim chinesischen Digital Currency Electronic Payment: Hier laufen Versuche mit einem Verfallsdatum – wer das Geld nicht ausgibt, steht mit leeren Händen da. So lässt sich der Konsum auch ankurbeln.


    Der große Plan
    Alles läuft also auf einen goldgedeckten E-Yuan zu. Noch aber sind den chinesischen Funktionären in Sachen Golddeckung die Hände gebunden, wie „Money Week“ weiter urteilte: China hält rund 3,2 Billionen US-Dollar in Staatsanleihen. Die Preise würden abstürzen, wenn Peking die Golddeckung erkläre. Daher sei das Ziel der Parteiführung: Erst Parität, dann Überlegenheit. Noch immer gelte die Doktrin von Deng Xiao Ping: Wir dürfen nicht zu sehr strahlen – bis alles bereit ist.


    Schon vor geraumer Zeit urteilte der britische Investor Alasdair Macleod auf Goldmoney.com, China könne dem drohenden Dollar-Kollaps durch eine Bindung des Yuan an Gold entkommen. Solle Peking seine Goldreserven monetarisieren, könne es den Dollar schon morgen killen. Aber dabei gleichzeitig seine eigenen Reserven gefährden.


    Alles würde sich aber ändern, falls eine neue, große Bankenkrise das Dollar-denominierte internationale Finanzsystem sowieso umkippe. Auch bei einem inflationsbedingten Dollar-Crash habe Peking keine andere Wahl – und die Golddeckung werde kommen. Andere Nationen – vor allem in Asien – dürften China laut Macleod folgen und ihren eigenen Gold-Standard implementieren.


    Bleibt noch eine interessante These zum Grand Design. Jüngst warnte Star-Investor Peter Thiel, dass China mit Bitcoin ein trojanisches Pferd in den Finanzmarkt geschmuggelt habe. Wörtlich: „Bitcoin should also be thought [of] in part as a Chinese financial weapon against the US… It threatens fiat money, but it especially threatens the U.S. dollar.“


    Sie sehen also, wir stecken in einem großen Spiel um Macht und Geld. Die Bernstein-Bank hält Sie auf dem Laufenden!

    Bought Deal sorgt für weiter fallende Kurse ...


    In die Kassen gespült werden 10 Mio. CAD für 6,580,000 Flow-Through-Shares zu je 1,52 CAD. Realtime derzeit 1,39 CAD.


    Hinzu könnten noch mal gut 1.5 Mio CAD für weitere 987.500 Flow-Through-Aktien kommen.


    Definition Flow-Through-Aktien: Dies sind Stammaktien eines kanadischen Rohstoffunternehmens, welche auf einer „flow-through“-Basis ausgegeben wurden. Sie haben die gleichen Merkmale wie andere Aktien vom Unternehmen, mit einem wichtigen Unterschied: Ihr Emissionserlös muss für die Exploration und Weiterentwicklung verwendet werden.


    News

    Hier mal wieder ein interessanter Netzfund. Im Grunde gehe ich mit den Aussagen und Gedanken des Profs konform. Wenn da nur nicht meine regelrechte Reisesucht und Verwandte im fernen Ausland wären...



    Professor Dr. Renato Mizza, 06.04.2021


    Gesundheitsminister Spahn meint, im Sommer dürfen Geimpfte wieder in Restaurants und an Veranstaltungen. Danke. Endlich eine echte Impf-Apartheid wie damals in Südafrika – mit Impfpassgesetzen, so dass genetisch minderwertige Rassen ohne mRNA-Update ihre Homelands nicht verlassen dürfen.


    Auch für uns Ungeimpften ist das eine gute Lösung, wenn ihr Geimpften da alleine hingeht. Wir finden eure Kultur schon länger nicht mehr so toll. Die schönen Sachen in den Museen haben wir gesehen und was nachkommt, zelebriert oft die abartige Hässlichkeit oder die nackte Leere. „Foutu“, wie der Franzose elegant sagt. Um ein Schaf mit Taucherbrille auf die Bühne pinkeln zu sehen, müssen wir auch nicht zwingend ins Theater. Der peinliche Rapper, der eben noch für Impfungen geworben hat, lockt uns auch nicht hinter dem Ofen hervor. Wir sind erwachsen. Tja, und das Essen und der Kaffee sind bei Mama immer noch am besten. Und billiger. Auf Mallorca und in Paris waren wir schon. Wir bleiben gerne zu Hause.


    Die neue Askese. Ich lege mich auf mein Sofa und lese „Krieg und Frieden“, höre meine Schallplattensammlung rauf und runter, gehe mit Freunden spazieren; statt im Gym, mache ich meine Übungen zu Hause auf der Matte, statt im Restaurant treffen wir uns privat im Garten, statt ins Schwimmbad gegen wir im Sommer an den Fluss oder an den See. Statt zu shoppen, reden wir, lachen, philosophieren oder bilden wir uns. Feste feiern wir privat, wie sie fallen, und Kultur machen wir unsere eigene. In den ÖV zu all den Maskenzombies kriegt ihr uns eh nicht mehr. Wir fahren Auto (Greta vergib!), fahren Rad oder gehen zu Fuß (Greta segne!). Wir haben Sitzleder und richten uns für die nächsten Jahre gemütlich ein.


    Arbeiten werden wir nur noch, wo wir Ungeimpften von Herzen willkommen sind. Da gehen wir keine Kompromisse ein. Wir finden neue Lösungen, erschaffen eine Parallel-Wirtschaft, organisieren uns gemeinschaftlich, nehmen die Kinder von der Schule und unterrichten sie zu Hause. Jeder kann was. Das wird auch deshalb funktionieren, weil wir viel weniger Geld brauchen, da wir kaum mehr konsumieren. Eure geimpfte Kommerzwelt interessiert uns nicht. Die neue Einfachheit. Das Glück im Kleinen, im Alltäglichen, im Kontemplativen, in der Meditation, im Gebet, in der Bildung, im inneren Wachstum. Wir sind unbestechlich, denn unsere Lebensfreude kommt von innen. Ihr könnt sie uns nicht nehmen. Ihr könnt uns nicht dagegen impfen. Wir sind immun.


    Wisst ihr, wieviel Geld wir eurer geimpften Wirtschaft entziehen werden? „Divestment“: eine bewährte politische Strategie. Wetten, wir halten länger durch als ihr, die ihr in eurer Plandämonie täglich 100 Millionen Franken für eure sinnlosen Lockdowns verpulvert? Für die Kulturschaffenden, Gastrounternehmer und Gewerbetreibenden mit Herz: Wir verstehen, dass ihr verzweifelt seid und deshalb froh, wenn ihr überhaupt wieder öffnen könnt. Auch wenn Ungeimpfte außenvor bleiben müssen. Ich fürchte aber, dass ihr nur mit uns gemeinsam überleben werdet. Könnt ihr euch vorstellen, was es für die geimpfte Welt bedeutet, wenn plötzlich 10, 20, 30% des Umsatzes wegbleiben, weil wir nicht mehr daran teilhaben. Wenn ihr uns weiter als Kunden und Gäste wollt, brauchen auch wir eure Solidarität, und ihr müsst uns etwas bieten. Denn wir sind bereits wunschlos glücklich.


    Wir schotten uns nicht ab. Wir haben immer ein offenes Ohr. Auch wenn bald gehäuft Impfschäden auftauchen und euch die Schulmedizin abgeschrieben hat. Wer weiß, vielleicht entdeckt auch ihr dann noch den Segen echter Heilkunde und die Demut des Gebets.

    Ist schon ne Meldung wert:


    Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier schreibt auf telegram:


    ❗️Eilmeldung: Ausgangssperre in Niedersachsen mit sensationeller Begründung gekippt ❗️


    Das OVG Lüneburg kippt die Ausgangssperre in Hannover - und somit wohl auch in ganz Niedersachen.


    Die Begründung ist ein Schlag ins Gesicht der Regierenden und eine wie ich finde kleine Sensation:


    „Nicht nachprüfbare Behauptungen reichten zur Rechtfertigung einer derart einschränkenden und weitreichenden Maßnahme wie einer Ausgangssperre nicht aus. Insbesondere sei es nicht zielführend, ein diffuses Infektionsgeschehen ohne Beleg in erster Linie mit fehlender Disziplin der Bevölkerung sowie verbotenen Feiern und Partys im privaten Raum zu erklären." Nach mehr als einem Jahr mit der Pandemie "bestehe die begründete Erwartung nach weitergehender wissenschaftlicher Durchdringung der Infektionswege".


    Maßnahmen, die nur auf Verdacht hin ergriffen würden, seien nicht mehr zu rechtfertigen.


    Wow !
    Das ist mal ein Pfund. Bleibt zu hoffen, dass das Gericht in Zukunft auch so konsequent argumentiert.


    Quelle zum gerichtlichen Kippen der Ausgangssperre

    Mal wieder zum Thema Impfungen.


    In den letzten 4-6 Wochen sind in meinem erweiterten Bekanntenkreis einige Leutchen mit Pfizer oder Astra gespritzt worden. Ergebnis:

    >> 1 Erzieherin aus HH, 58 Jahre alt, mit Astra. Kurz nach der Impfung schlimmste Grippe ähnliche Symptome, die Frau hat 2 Tage auf Toilette verbracht, am dritten Tag dann ab in die Notaufnahme eines Hamburger Krankenhauses. Ergebnis: Blutgerinnsel im Gehirn. Nach 5 Tagen KH Aufenthalt entlassen worden mit der Empfehlung 1 Monat strikte Bettruhe, bestenfalls ohne Bewegung sowie 3 Monate Fahrverbot.


    >> Impfungen von Pflegepersonal (Arbeitskolleginnen meiner Frau): mehr als ein Dutzend nach der Pfizer Impfung mit Krankschreibung. 2 davon mit schlimmsten Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall bei Herzrasen, was nicht ungefährlich ist. Eine Frau (Ende 20) musste in die Notaufnahme und lag 2 Tage im KH.


    >> mein bester Freund arbeitet in einer großen Reha Klinik in NRW. Er selber wurde vor 3 Wochen "glücklich" mit Astra geimpft. Die Nebenwirkungen setzten am selben Tag ein. Er meinte, sein Kopf würde explodieren, solche Schmerzen hatte er. Dazu heftigste Grippe ähnliche Symptome und ultrasensible Hautirritationen (duschen mit lauwarmem Wasser empfand er als wenn seine Haut verbrennt). Die Nebenwirkungen hielten in dieser Form eine ganze Woche an, in der er um Hilfe bittend 2 Mal bei seiner Hausärztin war, die ihn Achsel zuckend nach Hause schickte. Er war insgesamt 2 Wochen krank geschrieben und wollte sich zwischenzeitlich ins KH einweisen lassen. Heute, nach 3 Wochen, meinte er zu mir: er könnte nur noch schlafen, sei komplett ausgelaugt nd fühle sich wie ausgesaugt.


    >> von dem genannten Freund wurden viele Angestellte der Reha Klinik bereits vor 3 Wochen das zweite Mal geimpft. Diese Woche nun Coronatest: 5 von den Geimpften wurden positiv getestet. Vor den Impfungen wurde das gesamte Personal mehrmals wöchentliche getestet und es trat in den letzten Monaten nur ein einziger positiv-Fall auf.


    >> Die Verwandte eines guten Freundes wurde (als Bewohnerin) im Pflegeheim nachhaltig zur Impfung "überredet". Kurz nach der Impfung der erste Schlaganfall, 2 weitere Schlaganfälle folgten. Die vorher gesunde Frau ist "hinüber".


    >> eine Freundin meiner Mutter und ihr deren Bruder (beide über 80) haben sich impfen lassen. Allerdings nicht gleichzeitig, sondern sie vor 1 Monat und er am letzten Montag. Sie erlitt 1-2 Wochen später einen Herzinfarkt, den sie partout nicht auf die Impfung schieben wollte, da sie ja "schon immer Herzprobleme hatte". Ihr Bruder, der ansonsten kerngesund war, ist gestern (also 3 Tage nach der Impfung) nach ständigem Unwohlsein ins KH gefahren worden. Ergebnis: Lungenembolie. Auf telefonische Nachfrage der Schwester heißt es, dass sein Zustand sehr kritisch sei. Nun fragt sich die Schwester auch, ob das nicht doch mit der Impfung zusammenhängen könnte.


    Also wenn ich allein schon derart viele Menschen direkt/indirekt kenne, die Opfer der jungen Impfungen sind, dann frage ich mich, wie hoch mittlerweile die Anzahl von schwerwiegendsten Impfschäden mit teilweise Todesfolge ist...

    Die Australischen Minen werden jetzt wieder gekauft.

    Passend dazu heute Nacht in Down Under seit was weiß ich wie vielen Wochen zum ersten Mal wieder relative Stärke bei austr. Produzenten-Aktien. S.h. durch die Bank steigende Kursen bei stärker fallendem POG und sogar starkem AUD. Wie gesagt: das gab es seit etlichen Wochen nicht mehr. Stimmt mich zumindest kurzfristig für die Aussies positiv.

    Ich hoffe sie lassen sich noch viel Zeit, je später desto besser. Der Goldpreis kann derweil wieder schön steigen und solange weniger Gold auf der Angebotsseite ist umso mehr stabilisiert das den Preis.

    Meine Rede. Würde mir gar wünschen, dass die Top 10 der Senioren mal die Muskeln spielen lassen und für 1-2 Quartale 20-30% ihrer Produktion einbehalten, um dadurch den POG endlich wieder nachhaltig gen Norden zu befördern. Bei den mittlerweile großen Cashbeständen bei durchschnittlich geringer Schuldenlast sollten Barrick, Newmont & Co. die Umsatzeinbußen für ein halbes Jahr locker stemmen können und evtl. sogar immer noch schwarze Zahlen schreiben. Was nützt es, bei den aktuellen Gegebenheiten rund um die wahnwitzige Gelddruckerei sein physisches Material zu m.M. nach viel zu niedrigen Preisen zu verkaufen, wenn man es gar nicht mehr nötig hat. Keith Neumeyer hat das bei FR mal vor 2-3 Jahren durchgezogen und es erwies sich als die richtige Entscheidung. Die Bosse der großen Produzenten sollten sich einfach mal bei ein-zwei kühlen Bierchen zusammensetzen und miteinander sprechen...

    Was für eine großartige, kraftschöpfende Rede. Das ist mal was zum Verteilen für alle Menschen, die noch nicht abgestumpft sind.


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    Wirklich klasse, der Mann. Vielen Dank.


    Hier der gute Pfarrer auch noch mal mit einem ebenso tollen kürzeren Beitrag, der selbst die vielen Schlafschafe aus der Abteilung "Betreutes Denken" zum Grübeln animieren sollte.


    Beitrag

    Also die derzeitigen Produktionskosten dieses „alten“ Produzenten hauen mich schon mal nicht vom Hocker. Hoffe, dass FR diese kräftig drücken kann...aber Keith wird schon wissen was er macht...


    Aus einem w:o Artikel kopiert:


    „Im Jahr 2020 produzierte Jerritt Canyon 112.749 Unzen Gold zu Cash-Kosten von 1.289 USD pro Unze. First Majestic hat mehrere Möglichkeiten identifiziert, um sowohl das Kosten- und Produktionsprofil von Jerritt Canyon als auch das kurzfristige „Brownfield“-Potenzial zwischen den Minen SSX und Smith sowie das langfristige konzessionsgebietsweite Explorationspotenzial zu verbessern.“


    First Majestic gibt Übernahme der Mine Jerritt Canyon in Nevada, USA, bekannt | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
    https://www.wallstreet-online.…jerritt-canyon-nevada-usa

    Allein: Sector leading A$315 million cash & bullion1, no debt!


    Schaut bitte noch mal auf die von mir gepostete Balance Sheet Abbildung vom Juli 2020. Da waren es noch A$269 mio. Cash bei Schuldenfreiheit. Auf Seite 6 der Präsi hierzu auch noch mal eine aktualisierte Abbildung. Wir haben es hier, wie bei vielen anderen Aussi-Produzenten auch, mit einem äußerst gesunden Produzenten mit stattlichem Cashflow-Anteil und tätig in einem der politisch sichersten Gebiete der Welt zu tun.


    Der Kurs wie bei z.B. Westgold, NST oder SBM entgegen aller fundamental guten News überproportional stark verprügelt. Das Hedge Book/die Hegde Books sehen von Quartal zu Quartal besser aus. Bei Deflector ab nächstem Jahr wieder schöne Produktionssteigerungs-Raten bis 2024. Allerdings keine Planzahlen für Mount Monger, soweit ich sehen kann. Etwas unschön auch die in diesem Jahr mehr als 10% höheren AISC und ein erstarkter AUD, was auf die Gewinne drückt. Ich halte meine kleine bis mittelgroße Position... Nachkauf möglicherweise sobald man bzgl. Mount Monger kommunikativer wird. Vielleicht sehen wir hier ja auch noch eine Übernahme oder man wird übernommen...
    Viel Erfolg allen Investierten

    In der Tat, der Wert der Fortitude-Position kompensiert momentan in etwa den Buchverlust bei Goro. :whistling: Keine Ahnung was die Handelbarkeit an deutschen Börsen angeht, bei mir ist es "NYSE Arca" in den USA.
    (inzwischen mit grünem und rotem Knöpfchen neben der Position)


    saludos

    Zur Info:


    Ich wollte eben bei der Consorsbank eine VK-Order meiner Anteile aufgeben. Nicht über den Active Trader, sondern über die Webseite. Als Handelsplätze wurden mir vorausgewählt "Frankfurt" und "USA" angezeigt. Nach Auswahl USA, Eingabe des Limits und Klick auf "Weiter zur Freigabe" erhielt ich folgende Info:


    "Ihre Order konnte nicht angelegt werden. Der Verkauf an der gewählten Börse ist erst nach einer kostenpflichtigen Bestandsumlegung möglich. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihr persönliches Betreuungsteam."

    Wenn ich die relative Stärke der Senioren und einiger mittelgroßer/kleinerer Produzenten am heutigen Tag sehe, insbesondere nach dem Fall des POG unter die 1.700 POG, dann keimt etwas Hoffnung bei mir auf. Vielleicht nähern wir uns so langsam dem Ende des nun schon länger anhaltenden POG Downmoves ... oder wir sehen zumindest ein paar Tage lang eine Reaktion auf den Abverkauf.