Es wird Angst geschürt und es wir massiver Druck ausgeübt.
Deshalb lassen sich Pflegekräfte Impfen.
Tragen die Masken länger als es empfohlen wird.
Kann ich bestätigen. In dem Pflegeheim, in dem mein Onkel bis zu seinem Tode Ende 2020 wohnte, bin ich als Bevollmächtigter fast täglich zu Gast gewesen. Dort trugen alle PflegerInnen 24/7 durchgängig und vorschriftsmäßig Maske. Bei den Besuchen der Angehörigen wurde ein riesen Buhei gemacht. Wer es als angemeldeter und (per über die Schulter blickend überwacht) eingetragener Besucher wagte, am Sterbebett!!! auch nur für eine Sekunde seinen Lappen zur Seite zu schieben, damit der/die Angehörige vom Bewohner überhaupt noch erkannt wurde, musste fast schon mit einer Anklage wegen Körperverletzung rechnen, wenn er von einer "Aufseherin" erwischt wurde. Konnte dieses "Maskeee" nicht mehr hören.
Mitte 2020 "versprachen" mir noch 2 der PflegerInnen, dass sie sich definitiv nicht impfen lassen würden. Und wenn, dann nur, wenn es gesetzlich zur Pflicht gemacht wird.
Die Besitzerin/Leiterin des mit 20 Bewohnern recht kleinen Pflegeheims - eine der Sorte "positiv getestet bedeutet krank und wir werden alle sterben, bitte verpasst uns so schnell wie möglich den goldenen Impfschuss" - sowie ein paar weitere Mannsweiber-Pflegerinnen haben dann im Januar aber derart viel Druck auf die (mindestens) 2 impfunwilligen PflegerInnen ausgeübt, dass diese sich in einem Abwasch gleich mit spritzen ließen. Beim Spaziergang traf ich eine der Mannsweiber, die mir voller Stolz mitteilte, dass das Pflegeheim ja durchgespritzt sei und jetzt alle safe sind.
In einem anderen, größeren Pflegeheim im selben kleinen Ort dann wiederum ein anderes Bild. Die Pflegeleiterin ließ sich nicht impfen, keine Druckausübung auf die Angestellten und siehe da: geschätzt 40-50% des Pflegepersonals haben das Impfangebot nicht angenommen und laufen bis heute ungeimpft durch die Gegend. Das weiß ich aus sicherster Quelle.
S.h. es ist in der Tat der psychische Druck der Vorgesetzten/Chefs und Arbeitskollegen, der bei vielen dafür sorgt, sich dieses unausgegorene Zeugs reinjagen zu lassen.
Eine Bekannte von mir (Apothekenhelferin in Lübeck) hatte mehr A...sch in der Hose. Trotz Kündigungsandrohung und 2-monatigem Mobbings ihrer Chefin verweigerte sie das Tragen einer PP2-Maske bei der Arbeit. Sie hatte seit langem ein ärztliches Attest zur Maskenbefreiung. Folge: letzte Woche wurde ihr gekündigt. Anwalt wurde eingeschaltet.
Noch mal ein anderes Beispiel: Der wortkarge Apotheker unseres Vertrauens verweigert selber die Maske. Seine Angestellten rennen (bis auf eine) auch ohne rum. Meine Mutter meinte letztens beim Abholen ihrer Medikamente zu ihm, dass sie sich nicht impfen lassen würde. Er murmelte nur "dass das vielleicht gar keine schlechte Idee sei". Mochte den niemals lächelnden Kerl eigentlich nie so richtig. Jetzt feiere ich den als Helden.