Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Neue Studie: Klimapaket der GroKo bringt wenig und belastet Geringverdiener.
HOW DARE ARE THEY?
20. August 2026, 07:32
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Neue Studie: Klimapaket der GroKo bringt wenig und belastet Geringverdiener.
HOW DARE ARE THEY?
Hinsichtlich der AISC & Gewinne sollte man bei den Aussies übrigens auch immer ein Auge auf das AUD/USD Verhältnis werfen. Der AUD hatte zuletzt massiv gegenüber dem USD verloren, wodurch der POG in AUD von ATH zu ATH rannte und bei den Minen in Down Under bis einschl. des abgelaufenen Quartals (trotz Hedgings von teilweise bis zu 1/3 der Produktion zu viel zu niedrigen Preisen) zu massiven Gewinnen führte.
Der AUD, in dem ich selber long bin, ist m.M. nach längst für eine starke Erholung überfällig (heute könnte die Wende eingeläutet worden sein, s. Bewegung).
Alles anzeigenGold wird weiter sinken, wenn das auf Twitter stimmt:
Juncker: " Where there is a will, there is a #deal - we have one! It’s a fair and balanced agreement for the EU and the UK and it is testament to our commitment to find solutions. I recommend that #EUCO endorses this deal."
Edit: Es scheint zu stimmen, bald Au nachkaufen?
https://www.independent.co.uk/…y-latest-eu-a9159606.html
Wieso "weiter sinken"? Gold sinkt doch noch gar nicht. Eher hält sich Gold nach dem enormen Zugewinn der letzten 3.5 Monate auf verhältnismäßig hohem Niveau und pendelt sich nach einem kleinen Luftschnapper etwas im Bereich von 1480-1500 USD aus.
Ich würde mir ja fast schon wünschen, dass der POG endlich die vielleicht notwendige Korrektur auf 1400 oder gar 1350 USD vollzieht, aber es geschieht einfach nicht. Wie soll denn diese Meldung von Juncker dazu führen, wenn die derzeitige für Gold eigentlich negative Konstellation (USA/China Annäherung, Entspannung im Irankonflikt, Saudis erst mal ruhig gestellt, Saisonalität, Inder kaufen weniger Gold, hohe Shortpositionen der Banken auf Gold etc.) noch nicht einmal dazu ausreicht, den POG zum nachhaltigen Sinken zu bringen?!
Ich lass mich gern überraschen und würde mich wegen meiner derzeitigen Cashquote von rund 50% über einen nochmaligen stärkeren letzten POG Absacker freuen, bevor die 1550 USD genommen werden. Aber mich würde es in Anbetracht der POG Stärke nicht wundern, wenn wir kurzfristig maximal nur noch in den Bereich 1450 USD zurückfallen, wenn überhaupt.
Jedenfalls eine herbe Enttäuschung bei NST!
In der Tat. Wobei Jundee mit 105,265 oz zu AISC von A$985/oz (US$676/oz) eigentlich ein herausragendes Quartal hatte und über Plan liegt. Kalgoorlie liegt gute 10% hinter den Planungen zurück (hochgerechnet auf die FY 2020er Guidance), von Pogos Produktionszahlen und AISC (28,962 oz zu AISC von US$1,919/oz) ganz zu schweigen. Man plant auf Pogo mit 200,000-240,000 oz zu AISC von US$850-US$925/oz und hat davon nach den ersten 3. Monaten gerademal 12-14% zu 100% höheren AISC produziert. Ob die Optimierungen ausreichen, um die Planzahlen zu erreichen, wird man sehen.
Glücklicherweise hatte ich mich vor 2-3 Wochen von meinem gesamten Bestand getrennt. Auch, weil man schon ankündigte, dass das 1. Halbjahr schwächer als das zweite wird. Bleibe hier zunächst außenvor und warte die weitere Entwicklung (insb. bei Pogo) ab.
Welche Alternativen sein Geld in Sicherheit gibt es außer Gold und Silber?
Meiner Meinung nach nur noch guter, bestenfalls limitierter Whisky mit Jahrgang (z.B. von Ardbeg) oder Geld in Bildung stecken - s.h. dass man selbst und seine Liebsten ein helles Köpfchen haben und besondere Fähigkeiten besitzen, sobald es hier richtig zur Sache geht. Wer von der heutigen Jugend weiß denn z.B. noch, wie man Kartoffeln pflanzt oder Brackwasser reinigt/trinkbar macht?
Meiner Meinung nach extrem gute Q3 Produktionszahlen.
Absolute Highlights und für die Zukunft sehr verheißungsvoll sind die konsolidierte durchschnittliche Rekord-Silber-Gewinnungsrate von 88 % - die höchste in der 17-jährigen Geschichte des Unternehmens, eine Rekordproduktion bei Santa Elena von 1.859.170 oz AgÄq - um 27 % mehr als im vorangegangenen Quartal sowie die höchste Produktion seit 5 Jahren bei La Encantada von 885.627 oz Silber - eine Steigerung von 81 % gegenüber dem vorangegangenen Quartal bei hervorragenden durchschnittlichen Silber-Gewinnungsraten von 82 %. Der kleine, 4-prozentige Produktionsrückgang Q/Q bei San Dimas fällt dadurch schon gar nicht mehr ins Gewicht.
Wenn man bedenkt, dass mit den letzten Quartalszahlen (Q2) eine Reduzierung der auf das Jahr hochgerechneten Cash-Kosten von rund 1,00 $ pro Unze Silber vermeldet wurde (wegen der temporären Unterbrechung der Produktion aus der Röstanlage La Encantada), dann kann man von den anstehenden Finanzzahlen zum Q3 einiges erwarten.
Ein Backtest auf die sechsjährige Unterstützung um den 1350er Bereich wäre völlig normal
Wenn man sich die Verläufe der letzten 8 Jahre ansieht, wäre dies auch wirklich zu erwarten und ebenfalls die schwäche der Minen deutet meiner Meinung nach als Vorläufer daraufhin, dass der POG noch mal eine Etage tiefer geht, bevor er den nächsten Angriff auf den Widerstandsbereich bei 1530/1550 vollzieht.
Mich wundert jedoch enorm, dass sowohl die wieder recht negative Stimmung unter den Kleinanlegern als auch die Shortpositionen der Banken, die pos. Newslage zu USA/China, dem Iran sowie zum Brexit, der wieder steigende Risikoappetit der Anlegerschaft und die Saisonalität längst dazu hätten führen müssen, dass der POG nachhaltig korrigiert und einen Großteil seiner letzten Gewinne wieder abgibt. Stattdessen hält sich der POG wacker im 1500er Bereich und will (gefühlt) einfach nicht weiter korrigieren.
Möglicherweise nutzen große Adressen jede Schwäche, um ihre Bestände aufzustocken. Anders kann ich mir die POG Stärke nicht erklären...
der Einbruch bei den Minen hat nun auch die letzten Perlen in Down Under erreicht. Das ist schon seltsam, wo doch auf Grund des gestiegenen Goldpreises eher gute bis sehr gute Q1/Q 3 Zahlen erwartet werden.
Hinsichtlich Produktion haben einige "meiner" Produzenten diesen Monat leider enttäuscht. Da helfen dann wohl nur noch (wie du schreibst) die vielleicht dennoch guten bis sehr guten Q3 Finanzzahlen zu einem späteren Zeitpunkt im Oktober/Anfang November.
Skeptisch machen mich aber auch solche verzögerten Kurseinbrüche wie z.B. bei Silver Lake Res., trotz im Q3 hervorragender AISC von 1.200 AUD, Durschnitts-VK-Erlösen von 2000 AUD/uz und Anhäufung vieler Mio. AUD an Cash.
Wenn man bedenkt, dass der POG im Durchschnitt gute 10% über dem des Q2 lag, harte Widerstände nachhaltig hinter sich gelassen hat, und der POG selbst in den schwachen Monaten September und Oktober auf dem 1500-Niveau verharrt, fällt man fast vom Glauben ab, wie schwach die Minen weiterhin notieren. Es wird uns nicht einfach gemacht...
Ausblick
Die Prognosen für das vierte Quartal für die Tucano-Goldmine werden derzeit überprüft, da am Sonntag, dem 6. Oktober, ein geotechnisches Problem in der Westwand der Grube Urucum Central South ("UCS") festgestellt wurde, einer der fünf Gruben, deren Produktion für das vierte Quartal geplant ist . Das geotechnische Problem beschränkt sich auf die BKS-Grube und hat keine Auswirkungen auf die anderen Gruben. Das Unternehmen prüft derzeit, ob eine Umplanung der Produktion aus den anderen Gruben den erwarteten Mangel an geplanter UCS-Produktion ausgleichen kann, und wird in einer separaten Pressemitteilung jede Änderung der Leitlinien bis Mittwoch, den 16. Oktober, bekannt geben. Die Sicherheit des Personals des Unternehmens und seiner Auftragnehmer ist das Hauptkriterium bei der Festlegung einer Überarbeitung des Betriebsplans.
Jetzt die Meldung hierzu mit 2019er Produktionsplanungs-Senkung:
Markus Bußler hat in seinem heutigen Goldvideo auch zu Corvus Stellung genommen. Zu sehen ab Minute 8:45.
Seinen im Video auch genannten möglichen Kirkland Explorer-Übernahmezielen Osisko oder Bonterra Res. (die zumindest gemessen an den Ressourcen m.W. nach gemeinsam mit Corvus in etwa in einer Liga spielen) würde ich persönlich eine Corvus vorziehen - auch schon wegen der immer wieder übersehenen "Wasserherrschaft" im erweiterten Explorationsgebiet.
Wie Bußler richtig sagt: Zu diesem miesen KE Kurs wurden Corvus die Anteile regelrecht aus den Händen gerissen und ich denke, der KE Kurs von 2 CAD sollte zukünftig auch einen Boden darstellen können, sobald die Aktie (evtl. schon kurzfristig) wieder über dieser Marke notiert und hoffentlich wieder ansteigt. Ich gebe keine einzige Aktie aus der Hand und ärgere mich etwas, gestern nicht hierzulande zu 1,28e (zumindest standen ein paar k über TRG im ASK) zugegriffen zu haben.
OKTOBER 11, 2019 BY STEFAN ALBRECHT
Corvus Gold sammelt 23 Mio. Dollar bei Investoren ein!
Corvus Gold hat seine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Dabei war das Anlegerinteresse so groß, dass man mit 23 Mio. Dollar mehr als geplant eingesammelt hat. Auch Großaktionär AngloGold Ashanti zog dabei voll mit.
23 Mio. Dollar frische Mittel
Der Finanzierungsmarkt im Goldsektor ist für nicht produzierende Unternehmen immer noch schwierig. Doch offenbar gilt dies nicht für alle Gesellschaften. Corvus Gold (1,90 CAD | 1,31 Euro; CA2210131058) konnte nun seine Kapitalerhöhung bereits nach wenigen Tagen erfolgreich abschließen. Insgesamt sammelte das Unternehmen aus Vancouver 23 Mio. kanadische Dollar (CAD) bei Investoren ein. Geplant waren ursprünglich 20 Mio. CAD, wobei der federführenden BMO ein sogenannter Greenshoe in Höhe von 15 Prozent eingeräumt wurde. Diese Mehrzuteilungsoption konnte aufgrund des großen Interesse voll genutzt werden, so dass sich die Kasse von Corvus mit 23 statt 20 Mio. Dollar aufgefüllt hat. Die Aktien wurden wie geplant zu 2 Dollar das Stück platziert, Warrants wurden in diesem Zusammenhang keine ausgegeben.
Neue Ressourcenschätzung
Damit dürfte Corvus ohne Probleme die Weiterentwicklung der Projekte Mother Lode und North Bullfrog in Angriff nehmen können. Das Unternehmen will die Exploration forcieren und dazu auch tiefere Löcher als bisher bohren. Die sind teurer, können nun aber aus der Kasse bezahlt werden. Insbesondere auf Mother Lode hatte die Exploration in den vergangenen 12 Monaten gezeigt, dass die Goldgrade in größeren Tiefen zunehmen. Hinzu kommt, dass man auf den beiden Liegenschaften im Süden Nevadas weitere Bohrziele in Angriff nehmen will.
Spekulationen um Übernahme
Bisher verfügt Corvus Gold über eine Ressource von zusammen 3,6 Mio. Unzen Gold. Es ist damit das größe Goldprojekt im Südwesten der USA, dass keinem Goldproduzenten gehört (mehr hier). In diesem Wert sind allerdings die Bohrergebnisse der vergangenen 12 Monate noch nicht eingearbeitet. Deshalb will Corvus auch eine neue Ressourcenschätzung vorlegen. Interessant ist, dass Großaktionär AngloGold Ashanti, der bisher 19,9 Prozent an Corvus hielt, bei der Kapitalmaßnahme voll mitgezogen hat. Erst vor wenigen Monaten hatte der Konzern eine kleine Finanzierung bei Corvus komplett genommen und dabei 2,60 Dollar je Aktie bezahlt, was bereits damals einem deutlichen Aufschlag zum aktuellen Kurs entsprach. AngloGold gilt schon lange als möglicher Käufer von Corvus, da man direkt nebenan das Silicon-Projekt entwickelt und zudem plant, die Aktivitäten in Nordamerika auszubauen. Aktuell arbeitet AngloGold daran, seine letzte verbliebene Mine in der Heimat Südafrika zu verkaufen. Angeblich sollen Harmony Gold und Sibanye-Stillwater großes Interesse haben. Am Markt wird damit gerechnet, dass AngloGold nach einem Verkauf seinen Hauptsitz aus Johannesburg nach London oder gar Toronto verlegt. In der kanadischen Metropole hat auch CEO Kevin Dushnisky seinen Wohnsitz. Neben AngloGold kommt auch das Nevada Joint Venture von Barrick Gold und Newmont Goldcorp als ein möglicher Übernehmer in Frage. Auch deshalb dürfte der Analyst Heiko Ihle von H.C. Wainwright zuletzt ein Kursziel von 6,90 CAD für die Corvus-Aktie ausgegeben haben.
KE hatten wir doch erst
Oder wo liegt mein Denkfehler
Sollte ein "Denkfehler" sein. Vielleicht verwechselst du EDR gerade mit GPR, Corvus oder Fortuna?
Um Terronera zum Laufen zu bringen, wird EDR m.M. nach auf jeden Fall frisches Geld benötigen. Das vorhandene Cashpolster dürfte wohl kaum für dieses große Projekt ausreichen.
Von Produktionsseite mal wieder eine Enttäuschung, auf die insb. heute (also nachträglich) bei schwachem Silberminen-Markt die Quittung folgt. Bin auf die Finanzzahlen gespannt. Geplant waren ja wegen den Verbesserungen auf Guanacevi und El Compas eine nachhaltige Kosten-Reduktion im 2. Halbjahr inkl. positivem Free Cashflow. Obs dazu schon im Q3 reicht, darf bezweifelt werden. Alles in allem wird 2019 ein weiteres Übergangsjahr mit der Hoffnung, in 2020 endlich durchzustarten.
Auch warte ich noch auf eine Meldung zu einer KE, um das sehr wichtige Terronera-Projekt anzugehen.
Die guten Q3-Finanzzahlen vieler Unternehmen sollten in der Tat für Unterstützung bei den Minen sorgen. Wichtig ist jedoch, dass sich die EM Preise im Q4 bestenfalls oberhalb der Durchschnittspreise des letzten Quartals halten. Beim POG waren es glaube ich irgendwas zwischen 1.410-1.420 USD.
Ich denke nach wie vor, dass die relative Schwäche der Minen damit zusammenhängt, dass viele gescholtene Investoren zunächst abwarten, ob der EM Preisaufschwung nachhaltig ist und sich die Preise auch über 2-3 Quartale auf dem jetzigen Niveau halten können. Ich selber rechne dem sehr gute Chancen aus...
Allen viel Erfolg
Nach den vor kurzen eingenommenen 1.3 Mio. von AngloGold nun eine größere Summe von 20 Mio CAD per Bought Deal von BMO Capital Markets zu miesen Konditionen von 2 CAD/10. Mio. Shares. Plus Option auf weitere 15% zu diesem Preis (innerhalb von 30 Tagen).
Auf der einen Seite wirklich enttäuschend. Auf der anderen aber sollte die Kasse nun (erst mal) genügend gefüllt sein, um die anstehenden Arbeiten auf North Bullfrog und Mother Lode reibungslos durchzuführen. Ich hoffe zumindest, dass es das erst mal für sehr lange Zeit war mit neuen Finanzspritzen...
Auf TRG ist bei mir eben noch mal eine kleine Abstauberlimit-Posi zu 1,34e reingerutscht.
Lupus: Hast du einen Link zu dem Video? Würde das gern weiterleiten.
Hier ein guter älterer RTL Beitrag.
Tausende Wissenschaftler, darunter 60 Nobelpreisträger, behaupten, dass die Klimastory eine Lüge ist, und uns wollen sie erzählen, dass 97% aller Wissenschaftler auf Seiten der links-grünen Räuber stehen.
Hedgefonds-Guru Ray Dalio: Verkaufe Aktien, kaufe Gold!
Ray Dalio gilt als einer der renommiertesten US-Hedgefonds-Manager. Immerhin haben ihm Anleger aktuell rund 150 Mrd. USD anvertraut. Zuletzt machte er immer wieder mit Statements zur politischen Lage der USA von sich reden; sein aktuelles Paper widmet sich dagegen wieder voll und ganz den Finanzmärkten. Dalio wittert einen Paradigmenwechsel, wie er an den Börsen in etwa alle zehn Jahre stattfindet. In der Vergangenheit sei regelmäßig zu beobachten gewesen, dass Anlegern ein systematischer Fehler unterläuft. Entwicklungen würden gedanklich lediglich fortgeschrieben, echte Brüche dagegen übersehen. Erkennbar sei dies in diversen Phasen der letzten 100 Jahre gewesen, in denen Anleger meist aus guten Gründen bestimmte Assets präferierten, andere dagegen verschmähten.
Dalio erwartet nun ein mit den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts vergleichbares Szenario. Damals hätte sich die US-Volkswirtschaft in einer ähnlichen Situation befunden: teuer bewertete Aktienmärkte, Zinsen bei null Prozent, eine Flut an frisch gedrucktem Geld, Populismus sowie politische Spannungen zwischen den USA und Großbritannien und den aufstrebenden Achsenmächten (Deutschland, Italien, Japan). Die damalige Krise wurde durch Zahlungsausfälle, die Monetarisierung von Schulden und fiskalpolitische Stimuli bewältigt.
Große Ungleichheiten
In den letzten zehn Jahren hätten die Zentralbanken Investoren mit ihren Niedrigzinsen und dem angewendeten Monetary Easing (sprich: Gelddrucken) dazu angeregt, dieses Geld in Aktien, Anleihen oder riskantere Assets wie Private-Equity- oder Venture-Capital-Fonds zu allokieren. Der Preisanstieg bei diesen Assetklassen habe zu einer größeren Ungleichheit geführt, profitiert hätten die Besitzer größerer Vermögen. Gleichzeitig seien durch Automatisierung und Globalisierung die Margen angestiegen, der Anteil der Löhne am Umsatz dagegen gefallen. Erneut hätten vor allem die Spitzenverdiener profitiert, während die arbeitende Bevölkerung kaum etwas davon abbekommen habe (siehe Abb. 1, unten). Steuersenkungen und Aktienrückkäufe hätten diese Entwicklung weiter verstärkt. Im Resultat seien der Populismus und die zunehmende Forderung nach Umverteilung gewachsen. Soweit der Status quo. Doch Dalio zieht daraus logische Schlüsse, was dies für das nächste Paradigma bedeuten könnte, das an den Märkten gespielt werden könnte.
Hallo cadafi, vorweg: Ich bin kein Fan von Fonds. Darf ich fragen, wie lange du diesen dann halten willst? Bei 3% Ausgabeaufschlag und mehr als 1% Gebühren p.a. müsstest du den Fonds schon eine längere Zeit halten, um überhaupt in der Gewinnzone zu landen. Bei diesem volatilen Minen-Markt, der gerade in Wallung gekommen ist und einem jederzeit möglichen heftigen Downmove der allg. Märkte hätte ich da kein gutes Gefühl, mit meinem Geld einen Fonds zu kaufen, bei dem ich erst mal so lange warten muss, bis der Kauf sich rentiert hat. Ich denke, man sollte sein Geld in den kommenden Monaten sehr schnell verfügbar haben.
Sitzt man aufgrund der genannten These (deflationärer Crash, Cash is King) auf einem Haufen Cash, und will dies erst einmal nicht oder weniger in EM oder Minen anlegen, so wird es tatsächlich eine Herausforderung sein, dieses durch die Negativzins-Zeit zu bringen. Der Sparkassen Bankberater meines Onkels (ich verwalte das Konto/Depot meines Onkels als als Bevollmächtigter), teilte mir nun mit, dass auch dessen Sparkasse in Kürze Negativzinsen auf Guthaben einführen wird. Ab welchem Betrag konnte oder wollte er noch nicht sagen. Er mahnte nur an, das vorhandene Cash (Anteil 90%) wie auch immer anzulegen.
Da mein Onkel ein recht großes Vermögen hat, stehe ich nun vor der Aufgabe, dieses zu diversifizieren - wie man so schön sagt. Da er zuletzt (vor seiner Demenz) in der Anlage-Risikoklasse 2 eingestuft wurde, fallen Minenaktien schon mal raus. Den Gefallen, Fonds für meinen Onkel zu kaufen, tue ich dem Anlageberater nicht. Ist zwar etwas off-topic, aber jetzt bin ich von Cadafis Post irgendwie etwas vom Thema abgekommen...
Grüße
GS
Alles anzeigen
mein Arbeitskollege erzählte mir heute,
dass es auf FB eine neue Gruppe gibt:
"Fridays for HUBRAUM".
Finde ich gut!
Liebe Grüße
Marek
Und dann kam das!
«Tuesdays for Taxes»: Demo für CO2-Steuer geplant
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- Der grösste Umweltverschmutzer und Zerstörer dieses Planeten sind aber die Militärs mit ihren Kriegen. Wenn Greta wirklich die Welt retten will, dann müsste sie nicht gegen das CO2 protestieren, sondern gegen die Politiker, die Kriege befehlen und führen, gegen die Kriegsmaschinerie und gegen die Rüstungskonzerne. Tut sie aber nicht. Es sind die Bomben, die radioaktive Uran-Munition, die tödlichen Chemikalien die eingesetzt werden, welche die Umweltkatastrophen verursachen.
- Durch die ganzen Kriege seit 1945 sind über 15 Millionen Menschen gestorben und es sterben jeden Tag Menschen in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen und Palästina. Das US-Militär ist ausdrücklich aus dem Kyoto-Protokoll ausgenommen und kann so viel CO2 in die Luft blasen wie es will. Das kümmert die Klimahysteriker und Greta Thunberg alles gar nicht. Gegen das Militär und Kriege sind sie nicht. Daran erkenne ich, was für Heuchler sie doch sind. Am schlimmsten in dieser Hinsicht sind sowieso die Grünen.
- Die Grünen haben alle Kriege der letzten 30 Jahre befürwortet und waren diejenigen, welche die Bundeswehr in den völkerrechtswidrigen und illegalen Krieg gegen Serbien als Mitglied der Bundesregierung schickten. Unter dem Deckmantel der "Humanität" sind die Grünen die grössten Kriegshetzer, verlangten den Angriff auf Libyen und Syrien, und wollen auch, dass man jetzt den Iran angreift!
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