Beiträge von GoldmanSachse

    Daß Gold derzeit in Ländern mit hoher Inflation ein Vielfaches in Landeswährung beträgt, wurde schon in div.Threads gezeigt....

    Das ist für mich persönlich der springendste aller springenden Punkte, Edel. Und ein Fakt, der aufzeigt, dass manche FIAT-Vergötterer und Gold-Verächter scheinbar noch immer nicht begriffen haben, dass sie mit ihrem festen Glauben an dieses auf Schulden gebaute Finanzsystem sozusagen ins eigene Verderben rennen.


    Wir sprechen hier in Bezug auf exhorbitantem Geld-Wertverlust infolge einer starken Inflation bis hin zu Hyperinflation nicht von Ländern wie San Marino oder Lichtenstein. Neben dem Ölreichen Venezuela haben wir es mit großen, bevölkerungsreichen und wirtschaftlich wichtigen Ländern wie Indien, Indonesien, Argentinien oder Brasilien zu tun, um nur einige zu nennen. Wohl jeder Bürger in diesen großen Bevölkerungen hätte sich wohl gewünscht, im letzten Jahr sein gesamtes FIAT Geld in Gold getauscht zu haben.


    Dass manche Arrogantlinge immer noch glauben, dass im heiligen Lande der Cowboy & Indianer oder deren Statthalter-Staaten in Europa eine solche galoppierende Geldentwertung nicht möglich sei, will mir irgendwie nicht in den Kopf. Aber jedem das seine...


    Grüße
    GS

    Müsste ein schwacher Aud und somit ein hoher Goldpreis in Aud nicht eher unterstützend wirken

    Das ist eine Frage, die ich mir auch schon seit sehr langer Zeit stelle.


    Schwache Währungen führen in der Regel zu höheren Kosten in den Ländern, in denen die Produzenten aktiv sind. So wurden z.B. auch die schwachen Ergebnisse von Produzenten mit Silberminen in Mexiko im letzten Quartal auf den schwachen mex. Peso zurückgeführt.


    Im Grunde könnte man ja auch davon ausgehen, dass die Kosten schon hinsichtlich geringerer Lohnkosten fallen sollten (bedeutet: härteter US- oder CA-Dollar wird in schwachen Peso günstig umgetauscht und damit die Gehälter bezahlt). Aber ich denke, dass die Gesamtkosten aufgrund der höheren Energie- und Materialkosten steigen, sodenn die Minen diese mit ihren in z.B. schwachem Peso vor Ort geführten Kassen bezahlen.


    Eine Yamana wird z.B. derzeit trotz der zum Q2 vermeldeten positiven Zahlen und guten Aussichten besonders abgestraft, da der Argentinische Peso so stark fällt. Einige sind hier auch der Meinung, dass ein schwacher Argent. Peso gut für das Unternehmen bzw. hinsichtlich der Kosten sei. Aber ist es vermutlich wegen der o.g. Folgen nicht. ?!


    Vielleicht gibt es ja jemden hier, der uns das genauer erklären kann.


    Grüße
    GS

    Ich möchte ganz kurz mal auf einen heute auf gs.de erschienenen Artikel von Kelsey Williams eingehen.
    Im Grunde geht der gesamte 2-seitige Artikel nur um seine These, dass der Goldpreis nur dann steigen kann, wenn der USD fällt.


    Wenn man solch eine These, die ich ja seit längerem für sehr fraghaft halte, mit einer derartigen Vehemenz vertritt, und diese als Fakt darstellt (Zitat Williams: "Wenn der US-Dollar an Stärke verliert, dann steigt der Dollarpreis des Goldes. Anders kann es nicht sein."), dann ist es ratsam, sich mal die wenigen echten Goldhypephasen anzusehen und diese mit dem Verlauf des USD zu vergleichen.


    Als Beispiel nehme ich mal den Vergleich der beiden wichtigen Währungseinheiten USD und EUR während des letzten großen Goldhypes von/vor der Eröffnung in KW 38 in 2008 bis zu den Hochs in KW 36 in 2011.


    Hier stieg der POG von einem Preis von 764 USD auf 1.920 USD, was einem Zugewinn von 151% entspricht.
    Zur gleichen Zeit verbuchte der USD einen Wertverlust in EUR von gerademal ca. 0,5% (1,4224 EUR > 1,4282 EUR).


    In einer Phase dazwischen stieg der USD sogar von 1,50 EUR auf 1,19 EUR in (KW 49 / 2009 bis KW 23 / 2010) während der POG nicht etwa, wie Williams These unterstellt, massivst fiel, sondern er sogar entgegen der extremen Stärke des USD von 1161 auf 1227 USD zulegte.


    Worauf ich damit hinweisen möchte: Wer solch eine These mit einer (fast schon) Arroganz vertritt, dem ist zu raten, sich einmal das große Bild der Korrelation POG/USD anzusehen.


    Grüße
    GS

    Ich hatte gestern einen netten Termin mit einem Investmentberater einer Sparkasse. Nicht, dass ich mir selber irgendwas aufschwatzen lassen wollte, geschweige denn überhaupt auf die Idee kommen würde, für meine Finanzen eine Bankberatung einzufordern. Aber diesen Termin habe ich soz. für jemanden "im Auftrag" übernommen.


    Das Positive vorweg: Der Berater war fair. Und er war Gold gegenüber (mindestens langfristig) sehr positiv eingestellt und versuchte auch gar nicht, mir die Nachteile von Investitionen im Edelmetallbereich auszureden und dafür irgendwelche teuren DEKA Fonds aufzuschwatzen.


    Auch er war der Meinung, dass wir mittelfristig eine Rezession (zuerst in den USA) erleben werden, die den POG gen Norden befördern sollte. Und wir waren einer Meinung, dass man sich auch in Europa und den USA nicht zu sicher sein sollte, dass uns nicht selbiges Inflations-Schicksal wie der Türkei, Indonesioen, Indien, Brasilien, Argentinien oder schlimmstenfalls Venezuela ereilt.


    Für oder besser gesagt von meinem "Auftraggeber" wurde letztendlich eine erste Position Xetra Gold gekauft. Die Kaufgebühren lagen bei 1% des Kaufpreises und liegen später dann bei nochmals 1% des Verkaufspreises. Jährlich fällt eine Gebühr von (wenn ich richtig liege) 0,12% an. Nach 10 Jahren Verkauf würde man dadurch auf eine "A-i" Gesamt-Gebühr von etwas mehr als 3% kommen, was ich persönlich für fair halte (wenn man Physisches kauft und verkauft, käme ja auch noch eine Spread-Differenz drauf). Und in 10 Jahren sollte eigentlich mehr als ein Zugewinn von 3% bei einm POG von 1.200 USD herausspringen. Xetra Gold wird in der Währung Euro gekauft. Ob das letztendlich positiv oder negativ ist, muss man abwarten - hängt ja davon ab, welche Währung mehr "abschmiert".


    Ich persönlich würde mir selber kein Xetra-Gold ins Depot legen! Die Gründe kennen wir als Goldbugs! Aber für meinen "Auftraggeber" halte ich diese Form der Anlage für passend. Das Positive bei dieser konservativen Anlage ist halt dazu, dass man sich das Gold jederzeit für einen satten Versandpreis (280 Euro +) physisch ausliefern lassen kann. Die Lagerung (Schließfach/Versteck) entfällt ebenso, solange es in FaM verbleibt.


    Nur so als persönliche Gold-Info - mal für zwischendurch... ;)


    Grüße
    GS

    So ganz langsam frage ich mich, wie lange diese Preise insb. beim Silber noch anhalten "können" - auch ohne dass sich immer mehr Produzenten finden, die Projekte stilllegen, Explorationsarbeiten und damit Kosten stoppen oder ihre Produktion zurückhalten und solange nicht verkaufen, bis der POS wieder nachhaltig ansteigt.


    Es will mir noch nicht ganz in den Kopf, weshalb sich auf diesem Niveau immer noch nicht genügend Käufer finden, um den Shorties einzuheizen. Sicher kann ein EM Preis über eine Zeit lang auf ein Niveau gedrückt werden, auf dem die Minen fast durchweg Verluste einfahren. Aber irgendwann sollte auch hier eine Marke erreicht sein, auf der ein gewaltiger Pullback stattfindet. Die Frage ist und bleibt, wann dies der Fall sein wird...

    Wenn der Silberpreis durchstartet sicherlich ein guter Hebel. Aber bei Seitwärtsgeplänkel oder gar noch tieferem Silberpreis würde ich mir FR definitiv nicht ins Depot holen.

    Sehr gute Analyse Nebelparder. Vielen Dank für deine Arbeit!


    Als Minen-Investierter sollte man jedoch immer von steigenden EM Preisen (hier POS) ausgehen. Ansonsten in der Tat :"Finger weg" von Minenwerten, die nach Quartalsende keinen Cent verdienen.


    Als nach wie vor von mittelfristig steigenden EM Preisen überzeugter und spekulativ orientierter Anleger, bleibe ich hier schon wegen des von dir angesprochenen enormen Hebels investiert.


    Ich hatte den Wert vor meiner jetzigen Investition Anfang 2016 im Depot. Damals zu Kursen von unter der 3-Euro Marke massivst eingesammelt und dann zwischen 4 und 5 Euro peu a peu gegeben, da ich auch da im Hinterkopf hatte, dass der Kurs aufgrund seiner fundamentals ausgereizt war, die Aktie überhitzt und gemessen an Produktion, Cashflow, mickrigem Nettogewinn etc. überteuert.


    Darauf folgte dann ein für mich schmerzhaft mit anzusehener Run bis auf über 17 Euronen (sprich damaligen 25 CAD). Die Aktie war mit einem Zugewinn von 600% der Outperformer der sowieso schon großen +-200%-Rally und massivst überbewertet. Aber wen interessierte das damals!


    Wie gesagt: Anhand deiner korrekten Berechnung sollte man ganz sicher nicht in dem Wert investiert sein, wenn man nicht mit einem sehr bald wieder steigenden POS rechnet. Aber im Hinblick darauf, dass FR die letzten Jahre immer bei Zwischenhypes vorneweg rannte, kann man als spekulativ orientierter Anleger auf die Überbewertung quasi hinwegschauen und sich an die Unangemessenheit von Bewertungen insb. bei Hypephasen erinnern. ;) Das ist alles wenig bis überhaupt nicht faktenorientiert, sondern rein spekulativ betrachtet!


    Und dies ist natürlich auch definitiv keine Kaufempfehlung. Insbesondere nicht in diesem Markt...


    Grüße
    GS

    Ich verstehe die Leute nicht, die sich immer wieder auf "Freitags" freuen.
    Man verliert von Montag bis Donnerstag gute 5% und freut sich dann über 3-4%Gewinn am Freitag,

    Leider die letzten Jahre wahr, Goldkaiser. Im Grunde stets nach dem Schema 2 Schrite vor und 3 zurück.


    Dieser Freitag hat jedoch schon eine besondere Bedeutung, da er direkt auf den letzten Tag des Monats fällt und wir uns in direkter Nähe zur wichtigen 1200er Marke befinden. Man muss in diesem Fall morgen schon noch mal mit einem Angriff der Drückeberger rechnen. Zwar wird der August wohl ein weiterer Verlustmonat werden. Hoffe aber, wir beenden den Monat wenigstens oberhalb der 1.200, bestenfalls mit einer wohlgeformten grünen Wochenkerze.


    Wir sind num Zuschauen und Hoffen verdammt ... ;)


    Grüße
    GS

    Nachdem sich bereits vor kurzem mehrere Bosse der größten Goldförderer zum Thema Peak Gold geäußert haben, gibt nun auch S&P Global seinen Senf dazu. Demnach rechnet man im Jahre 2020 mit dem weltweiten Produktionshöhepunkt und dem Wendepunkt hinsichtlich der Goldproduktion (in diesem Jahr sowie 2019 und 2020 soll der Gold-Output gleichbleibend bei 108 Mio. Unzen liegen).


    Danach soll es dann in vielen Teilen der Erde steil bergab gehen, s.h. bereits 2022 mit weltweit 15% weniger Produktion, was den Goldpreis nachhaltig unterstützten sollte.


    Quelle


    Grüße
    GS

    Ja Ja, das Merkel - halb Mensch halb Ferkel. Und letztendlich doch nur ein Roboter, Alien oder programmiertes Etwas, welches unser Land und unsere Kultur im Auftrag des Deep States, der Neokonservativen oder wem auch immer aus der Hochfinanz in Rekordzeit auf Ewigkeiten (und dies ist nicht übertrieben!) zum Negativen verändern wenn nicht gar zerstören wird.


    Dennoch darf man bei all dem nicht vergessen, dass dieses elende Geschöpf im Hosenanzug nicht allein fungiert, sondern im Grunde samt aller schmierigen Regierungslakaien und auch samt der einzig Reden schwingenden Opposition agiert.


    Wenn man mich fragt, bei welchem Geschöpf es mich aus Reihen der Regierung oder Opposition am meisten schaudert, wenn ich nicht gerade an die Raute denke? Also ehrlich gesagt fallen mir da etliche Pseudo-Grüne wie die Roth, die Künast oder der schmierige Özdemir ein. Oder wie wär's mit der roten Nahles? Leute, ich hör auf, es gruselt mich.


    Also lasst uns bitte wieder über diesen bislang positiven Wochenstart freuen. Sehr wichtig, dass die Rückeroberung der 1.200 USD heute bestätigt werden. So zumindest sieht es derzeit aus. Dazu dürfen wir uns auch heute über durchweg grüne Metallpreise, einhergehend mit einem weiter steigenden Euro, steigenden Minen und fast durchweg steigenden Agrarrohstoffe (insb. Zucker, Kaffee, Baumwolle) freuen. Abseits der EM habe ich mich am Freitag dazu entschlossen, zwei Positionen in Kaffee und Zucker zu eröffnen. Dort wurden nach sehr langen Durststrecken extrem wichtige horizontale Unterstützungslinen angegangen und m.M. nach bestätigt. Zumindest sieht es danach aus.


    Ich hoffe, dass diese Woche auch weiterhin einen positiven Verlauf für die Rohstoffe und insb. EM hergibt. Und dann mit grüner Wucht in eine schöne September-Rally hineinläuft... :)


    Grüße
    GS

    Nach langer Durststrecke heute auch sämtliche Agrar-Rostoffe im Plus (manche davon nach dem Test langfristig wichtiger Chart/Preismarken wie z.B. Kaffee & Zucker recht stark), Öl, alle Metalle, Minen (war das gestern ein letzter Ausschüttler vor der längst überfälligen Erholungsrally?)...
    Jetzt noch durch die Bank saftig grün ins Wochenende gehen, in 1 Woche zum Monats-SK freundlich schließen. Beim POG bestenfalls > 1240. Und dann evtl. n netter Short Squeeze beim POS.


    So zumindest meine Hoffung, die zugegebenermaßen bei dem EMs zu oft enttäuscht wurde...Also abwarten...


    Grüße und allen einen guten Start ins Wochenende
    GS

    Moin Vatapitta,


    ja, die Höhe dieser Zinsen wurde in einigen Foren viel diskutiert, so viel ich weiß. Der geringe Schuldenstand steht dem dagegen, genauso wie die Aussicht, von auf auf breiter Front (hoffentlich bald) wieder ansteigender Metallpreise (auch i.B. auf Kupfer) überproportional zu profitieren. Die neuen Projekte hören sich auf jeden Fall verheißungsvoll an. Dazu der Top-Standort in Nevada. Und wer auf den charismatischen und zumindest subjektiv ehrlich klingenden Rob vertraut, sollte auch hier einen Grund für ein Investment auf diesem oder evtl. noch niedrigerem Kursniveau finden.
    Wie man die 1 Mio. Unzen schaffen will, keine Ahnung. Aber gerade im Minenbereich muss man einen langen Atem haben. Als Investor in diesem Bereich sollte man nach den Erfahrungen der letzten Jahre dagegen sowieso eher von Jahr zu Jahr denken.Oder besser von Monat zu Monat. Von Woche zu Woche. Oder von Tag zu Tag.


    MUX ist auf jeden Fall eine spannende Geschichte.


    Viele Grüße
    GS

    Aufschlussreiches und hoffnungsvolles Interview mit Rob. I.B. auf seine Ankündigung, mit MUX irgendwann in den S&P aufzusteigen, nennt er eine Produktionsgröße von 1 Mio. Goldunzen.


    Mux wäre eine der ersten Aktien, die ich bei weiteren Kursrütschen der Minengesellschaften zukaufen würde.


    Interview-Text


    Grüße
    GS

    Spätestens jetzt sind wir wieder auf EM-Preis-Niveaus angekommen, auf dem ein Großteil der Minenunternehmen weit unter den finalen AISC fördert und verkauft. Dies gilt insbesondere für viele Silberunternehmen, aber auch für solche, die Gold oder Platin "ausbuddeln". Niedrige VK-Preise bei hohen Ernergiepreisen und Währungsverlusten/Abschreibungen tun ihr übriges.


    Ich würde mir von Herzen wünschen, dass sich die Geschäftsführungen der Firmen zusammentun und ihre Produktionen nicht mehr verkaufen, solange die EM Preise nicht eindeutig wieder anziehen und auf einem angemessenen Niveau sind. Leider werden die Senioren aber wohl kaum mitspielen - möglicherweise auch, da sie jetzt die Chance haben, notwendiges zukünftiges Wachstum durch nun noch günstigere Aufkäufe von Junioren und aussichtsreichen Explorern einzuholen.


    Das ganze gleicht einem Lotteriespiel mit gezinkten Karten, das sich nun schon ein ganzes Jahrzehnt hinzieht. Das Üble ist, dass selbst die Casino-Aufsicht weiß, wer mit falschen Karten spielt, aber nicht eingreift, weil sie mit dem Falschspieler unter einer Decke steckt.


    Obwohl beim POG noch 150 USD über dem letzten Low und beim POS ca. 1 USD darüber, kommt mir die jetzige Phase vor wie direkt vor den letzten Mehrjahreslows. Ich hoffe, dass wir im Moment wirklich den vielbesagten final sell-off sehen und dass er in Kürze ein abruptes Ende findet.


    Allen gute Nerven.


    Grüße
    GS


    Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was mit dem Kurs passiert, wenn Silber jetzt noch deutlich fällt.

    Wohl das selbe, das mit anderen Silberwerten passiert. Wobei FR mit dem vorhandenen Cash und zukünftig voraussichtlich sehr viel geringeren AISC eine längere POS Durststrecke überstehen würde als viele Silberunternehmen, die über einen kleinen Cashbestand verfügen.


    Ich habe soeben nachgekauft.


    Insgeheim denke oder besser gesagt hoffe ich, dass wir gerade die "ersehnte" Kapitulationsphase bei den EMs/Minen sehen. Mal sehen...

    Rote Zahlen werden derzeit extrem vom Markt abgestraft. Dabei konnte man sich nach den vermeldeten Produktionszahlen ausmalen, dass FR dieses Quartal keine guten Finanzzahlen bringen wird.


    Was sehr gut klingt, ist der vermeldete Produktions-Monatsrekord im Juli, der bei 2,2 Millionen Unzen Silberäquivalent lag. Wenn man das auf das Q3 hochrechnet, bedeutet dies schon mal eine Produktionssteigerung von knapp 30% i.V. zu Q2. Wenn man dann noch die Senkung der AISC von 16,74 USD im Q2 auf 13,28 USD bis 14,84 USD pro Unze im 2. HJ '18 schafft, könnten oder sollten selbst bei diesem niedrigen POS ein paar Dollar hängen bleiben.


    Ich gebe keine Aktie her...