Beiträge von GoldmanSachse

    Ja Ja, das Merkel - halb Mensch halb Ferkel. Und letztendlich doch nur ein Roboter, Alien oder programmiertes Etwas, welches unser Land und unsere Kultur im Auftrag des Deep States, der Neokonservativen oder wem auch immer aus der Hochfinanz in Rekordzeit auf Ewigkeiten (und dies ist nicht übertrieben!) zum Negativen verändern wenn nicht gar zerstören wird.


    Dennoch darf man bei all dem nicht vergessen, dass dieses elende Geschöpf im Hosenanzug nicht allein fungiert, sondern im Grunde samt aller schmierigen Regierungslakaien und auch samt der einzig Reden schwingenden Opposition agiert.


    Wenn man mich fragt, bei welchem Geschöpf es mich aus Reihen der Regierung oder Opposition am meisten schaudert, wenn ich nicht gerade an die Raute denke? Also ehrlich gesagt fallen mir da etliche Pseudo-Grüne wie die Roth, die Künast oder der schmierige Özdemir ein. Oder wie wär's mit der roten Nahles? Leute, ich hör auf, es gruselt mich.


    Also lasst uns bitte wieder über diesen bislang positiven Wochenstart freuen. Sehr wichtig, dass die Rückeroberung der 1.200 USD heute bestätigt werden. So zumindest sieht es derzeit aus. Dazu dürfen wir uns auch heute über durchweg grüne Metallpreise, einhergehend mit einem weiter steigenden Euro, steigenden Minen und fast durchweg steigenden Agrarrohstoffe (insb. Zucker, Kaffee, Baumwolle) freuen. Abseits der EM habe ich mich am Freitag dazu entschlossen, zwei Positionen in Kaffee und Zucker zu eröffnen. Dort wurden nach sehr langen Durststrecken extrem wichtige horizontale Unterstützungslinen angegangen und m.M. nach bestätigt. Zumindest sieht es danach aus.


    Ich hoffe, dass diese Woche auch weiterhin einen positiven Verlauf für die Rohstoffe und insb. EM hergibt. Und dann mit grüner Wucht in eine schöne September-Rally hineinläuft... :)


    Grüße
    GS

    Nach langer Durststrecke heute auch sämtliche Agrar-Rostoffe im Plus (manche davon nach dem Test langfristig wichtiger Chart/Preismarken wie z.B. Kaffee & Zucker recht stark), Öl, alle Metalle, Minen (war das gestern ein letzter Ausschüttler vor der längst überfälligen Erholungsrally?)...
    Jetzt noch durch die Bank saftig grün ins Wochenende gehen, in 1 Woche zum Monats-SK freundlich schließen. Beim POG bestenfalls > 1240. Und dann evtl. n netter Short Squeeze beim POS.


    So zumindest meine Hoffung, die zugegebenermaßen bei dem EMs zu oft enttäuscht wurde...Also abwarten...


    Grüße und allen einen guten Start ins Wochenende
    GS

    Moin Vatapitta,


    ja, die Höhe dieser Zinsen wurde in einigen Foren viel diskutiert, so viel ich weiß. Der geringe Schuldenstand steht dem dagegen, genauso wie die Aussicht, von auf auf breiter Front (hoffentlich bald) wieder ansteigender Metallpreise (auch i.B. auf Kupfer) überproportional zu profitieren. Die neuen Projekte hören sich auf jeden Fall verheißungsvoll an. Dazu der Top-Standort in Nevada. Und wer auf den charismatischen und zumindest subjektiv ehrlich klingenden Rob vertraut, sollte auch hier einen Grund für ein Investment auf diesem oder evtl. noch niedrigerem Kursniveau finden.
    Wie man die 1 Mio. Unzen schaffen will, keine Ahnung. Aber gerade im Minenbereich muss man einen langen Atem haben. Als Investor in diesem Bereich sollte man nach den Erfahrungen der letzten Jahre dagegen sowieso eher von Jahr zu Jahr denken.Oder besser von Monat zu Monat. Von Woche zu Woche. Oder von Tag zu Tag.


    MUX ist auf jeden Fall eine spannende Geschichte.


    Viele Grüße
    GS

    Aufschlussreiches und hoffnungsvolles Interview mit Rob. I.B. auf seine Ankündigung, mit MUX irgendwann in den S&P aufzusteigen, nennt er eine Produktionsgröße von 1 Mio. Goldunzen.


    Mux wäre eine der ersten Aktien, die ich bei weiteren Kursrütschen der Minengesellschaften zukaufen würde.


    Interview-Text


    Grüße
    GS

    Spätestens jetzt sind wir wieder auf EM-Preis-Niveaus angekommen, auf dem ein Großteil der Minenunternehmen weit unter den finalen AISC fördert und verkauft. Dies gilt insbesondere für viele Silberunternehmen, aber auch für solche, die Gold oder Platin "ausbuddeln". Niedrige VK-Preise bei hohen Ernergiepreisen und Währungsverlusten/Abschreibungen tun ihr übriges.


    Ich würde mir von Herzen wünschen, dass sich die Geschäftsführungen der Firmen zusammentun und ihre Produktionen nicht mehr verkaufen, solange die EM Preise nicht eindeutig wieder anziehen und auf einem angemessenen Niveau sind. Leider werden die Senioren aber wohl kaum mitspielen - möglicherweise auch, da sie jetzt die Chance haben, notwendiges zukünftiges Wachstum durch nun noch günstigere Aufkäufe von Junioren und aussichtsreichen Explorern einzuholen.


    Das ganze gleicht einem Lotteriespiel mit gezinkten Karten, das sich nun schon ein ganzes Jahrzehnt hinzieht. Das Üble ist, dass selbst die Casino-Aufsicht weiß, wer mit falschen Karten spielt, aber nicht eingreift, weil sie mit dem Falschspieler unter einer Decke steckt.


    Obwohl beim POG noch 150 USD über dem letzten Low und beim POS ca. 1 USD darüber, kommt mir die jetzige Phase vor wie direkt vor den letzten Mehrjahreslows. Ich hoffe, dass wir im Moment wirklich den vielbesagten final sell-off sehen und dass er in Kürze ein abruptes Ende findet.


    Allen gute Nerven.


    Grüße
    GS


    Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was mit dem Kurs passiert, wenn Silber jetzt noch deutlich fällt.

    Wohl das selbe, das mit anderen Silberwerten passiert. Wobei FR mit dem vorhandenen Cash und zukünftig voraussichtlich sehr viel geringeren AISC eine längere POS Durststrecke überstehen würde als viele Silberunternehmen, die über einen kleinen Cashbestand verfügen.


    Ich habe soeben nachgekauft.


    Insgeheim denke oder besser gesagt hoffe ich, dass wir gerade die "ersehnte" Kapitulationsphase bei den EMs/Minen sehen. Mal sehen...

    Rote Zahlen werden derzeit extrem vom Markt abgestraft. Dabei konnte man sich nach den vermeldeten Produktionszahlen ausmalen, dass FR dieses Quartal keine guten Finanzzahlen bringen wird.


    Was sehr gut klingt, ist der vermeldete Produktions-Monatsrekord im Juli, der bei 2,2 Millionen Unzen Silberäquivalent lag. Wenn man das auf das Q3 hochrechnet, bedeutet dies schon mal eine Produktionssteigerung von knapp 30% i.V. zu Q2. Wenn man dann noch die Senkung der AISC von 16,74 USD im Q2 auf 13,28 USD bis 14,84 USD pro Unze im 2. HJ '18 schafft, könnten oder sollten selbst bei diesem niedrigen POS ein paar Dollar hängen bleiben.


    Ich gebe keine Aktie her...

    Die relative Stärke der Minen ist mittlerweile auf breiter Front einer relativen Schwäche gewichen. Gefühlt kommt es mir vor, als wenn die Minen jetzt einen (zumindest kurzen) Downmove unter die 1.200 USD beim POG und 15 USD beim POS vorwegnehmen. Möglicherweise zahlen die Minen aber auch nur der anhaltenden Schwäche der EM Preise Tribut. Schließlich können sich die Minen-Investoren anhand der letzten oftmals schon schwachen Q2 Zahlen bei weitaus höheren EM Preisen ausmalen, wohin es hinsichtlich der Q3-Bilanz geht, wenn nicht noch ein Wunder geschieht und die EM Preise sehr kurzfristig s.h. die zweiten Hälfte dieses Quartals zu einer fulminanten Rallye starten.


    Es ist wirklich schade und zeigt mir persönlich einmal mehr, dass man sich bei diesen manipulierten EM Märkten niemals von seinen Gefühlen leiten lassen sollte. Ich selber hatte noch vor ein paar Wochen den Eindruck, als wenn die letzte relative Minen-Stärke ein eindeutiger Hinweis auf einen nahen EM Turnaround sei. Aber die "dunklen Mächte" sind stärker als erhofft.


    Im Nachhinein kann ich nach (erst) 9 Jahren Mineninvestments mittlerweile auch nur jedem raten, seine Invests in diesem Sektor stets kurzfristig zu sehen und teilweise entgegen seiner Hoffnung zu handeln.


    Grüße und allen viel Erfolg
    GS

    Kriege etc gab es auch in den 90ern, ohne dass das den POG irgendwie tangiert hätte.

    Ja, da gab ein paar weniger von der Öffentlichkeit wahrgenommene Kriege in Nahost oder Schwarzafrika.
    Aber definitiv nicht in dieser Fülle einhergehend mit einer Vielzahl im Normalfall POG Kurs treibender Faktoren wie dies seit ein paar Jahren und insb. den letzten 1-2 Jährchen der Fall ist. Hyperinflationen, galoppierende Inflation oder Währungskriege noch und nöcher - insb. von Supermächten betrieben. Bargeldabschaffung in Rekordtempo. Inszenierte Flüchlingsströme mit all seinen Folgen (auch inflationären). Voranschreitender Freiheitsentzug der Normalbürger per Überwachungsstaat. Fals Flag Aktionen im Wochentakt. Hahnebüchene Stories um gefährliche Konflikte zwischen Atommächten anzuheizen. Saktionsspiralen (USA / NATO-EU vs. alle, die nicht nach deren Nase tanzen). Immer mehr Länder, die sich gegen das USD-basierende System wehren. Irgendwie köchelt es an jeder Ecke der Erde. Das war eben in den 90ern definitiv nicht so!

    Versteh nicht warum die Produzenten nicht einfach die Maschinen für paar Tage stehen lassen um evt einen Preisanstieg zu provozieren

    Das sollten sie im Grunde wegen der laufenden Betriebs- und Lohnkosten eher nicht, sondern sie sollten ihre Produktion vielmehr einbehalten und erst dann auf den Markt schmeißen, wenn die EM-Preise wieder ein Normalniveau haben. FR hatte dies z.B. mal vor 2-3 Jahren gemacht und es wurde gut vom Markt aufgenommen. Keine Ahnung, weshalb das bei diesen elenden Preisen und der offensichtlichen Preismanipulationen nicht nochmals und dann von einer Vielzahl von Gold- und Silberproduzenten in Betracht gezogen wird.

    Nach der Hyperinflation in Venezuela und etlichen anderen Ländern, die sich am Rande zu einer galoppierenden Inflation bewegen wie zum Beispiel die Türkei mit einer aktuellen Inflation von knapp 16% , begibt sich nun auch die chinesische Währung auf Talfahrt zum USD, was den Einkauf von Gold für die Chinesen mächtig verteuern wird.


    Bei all den Gegebenheiten und insb., da z.B. die 1,4 Milliarden Chinesen an sich sehr Gold-affin sind, wundert es mich um so mehr, dass selbst massivste Abwertungen zum USD und dem im USD gehandelten Gold sowie allgemeine Geld-Zerstörung in solchen Ländern nicht dazu führen, dass der Goldpreis explodiert.


    Sollten jetzt nicht zumindest die vielen Ultra-Reichen im Land der Mitte alles an physischem Gold aufkaufen, was zu kriegen ist?


    Für mich ist der POG Preisverfall nicht mehr im geringsten nachzuvollziehen. Und ich weiß bei all den miesen fundamentalen Daten dieses Wirtschafts- und Finanzkreislaufes und all den Kriegen und Brennpunkten dieser Erde bald wirklich nicht mehr, was denn überhaupt noch passieren muss, damit Gold wieder als Fluchtwährung behandelt wird und stiegt. Manchmal befürchte ich, dass diejenigen, die für die POG Drückung/-Kontrolle verantwortlich sind, mit ihrem Vorhaben durchkommen und wir vor dem Re-Start überhaupt keinen POG Anstieg mehr erleben werden. Ich hoffe, ich irre mich...


    Grüße
    GS

    Nach zuletzt zahlreichen positiven News hat EDR heute schlechte Zahlen zum Q2 präsentiert. Die Quittung sind satte 10% Minus.


    Vielleicht ist das bereits heute eine Kauf-/Nachkauf-Gelegenheit. Oder aber man wartet noch etwas ab.


    Irgendwie haben sämtliche meiner Silberminenwerte ein nicht gerade verheißungsvolles Q2 hingelegt. Hoffe, der POS dreht in Kürze. Sonst gibts im Q3 auch nichts zu feiern...


    Grüße
    GS

    Ist kein gutes Quartal gewesen für viele der großen Minenbetreiber. Wenn der POG weiter schwächelt und nicht in die Pötte kommt, dürfte auch im Q3 nicht allzu viel von Seiten der "Barricks dieser Erde" zu erwarten sein.


    Bei der hier erwähnten Goldcorp sollte es lt. MM zumindest bzgl. Produktion und AISC im 2. HJ besser laufen, da man an den Zielen von 2.5 Mio. Uz und AISC von 800 USD (beides +-5%) festhält. Dennoch wird heute erst mal draufgehauen. Spannend wird es dann in 2019, wo man bezgl. Produktion und niedrigeren AISC eine Schippe draufpacken will. Obs klappt, weiß der Henker...


    Die Minenaktien der Stunde sind derzeit andere, kleinere. Z.B. Mux als Goldjunior, COR als Explorer oder Silvercrest von der "Silberseite"...von der letztgenannten habe ich leider keine. Von Mux und COR gefühlt viel zu wenige...


    Grüße
    GS

    Heute wurde in ein paar Medien wie auch hier auf goldseiten.de die Meinung einiger CEOs großer Goldförderer vermeldet, dass die Goldproduktion ihren Höhepunkt erreicht hat und zurückgehen wird. Für aktive und informierte Mineninvestoren nichts Neues und durchaus nachvollziehbar, wie ich meine.


    Dass dieser Ansatz, wie ich heute gesehen habe, in den sozialen Medien rege diskutiert wird, und sich dort zahlreiche User finden, die dieser These nichts abgewinnen können, wundert mich nicht. Zu viele haben die evtl. auch durch interessierte Kreise eingebläute Meinung, dass Gold keine Zinsen abwerfen würde, ein unnützes Metall sei, man sich mit Gold im Fall der Fälle kein Brot kaufen könne oder schlimmstenfalls ein "barbarisches Relikt" sei. Dass man nun in deren Augen versucht, von einem fallenden Angebot zu reden, ja gar Panik zu schüren, gefällt da scheinbar einigen um so weniger.


    Aber wenn ein Herr Michael Shedlock, wer auch immer dies sein mag, dass ihm hier auf goldseiten.de eine redaktionelle Plattform geboten wird, meint, diese durchaus nachvollziehbaren Thesen der CEOs der größten Goldförderer als absurd abzutun, oder Aussagen wie "Jeder, der glaubt, dass "uns das Gold ausgeht", hat absolut keine Ahnung.", dann finde ich dies schon sehr diskussionswürdig.


    Grundsätzlich hat der Typ ja mit folgenden Aussagen Recht:


    Beinahe jede Unze Gold, die jemals produziert wurde, existiert noch immer.
    Demnach nimmt das physische Goldangebot jedes Jahr zu. Ja, das profitabel
    förderbare Gold nimmt jedes Jahr ab, aber der wirkliche physischeBestand steigt jährlich.
    Warum? Anders als Silber und Kupfer wird Gold nicht verbraucht. Es sammelt sich an.
    Es gibt keine Goldknappheit.


    Aber hat der Mann begriffen, dass es hier erstens: um den Wendepunkt der Produktionsförderung geht, s.h. dass die Aussage ist: "Die Produktion wird in Zukunft aus verschiedenen Gründen abnehmen." ?
    Und ganz besonders: weiß der Mann, dass das in seinen Augen weltweit zunehmende Goldangebot seit einiger Zeit in großen Mengen von den Zentralbanken, Superreichen und auch mehr und mehr von kleinen Händen aufgekauft wird oder bei weiter steigenden Inflationsraten fast schon zwangsläufig aufgekauft wird?


    Wo sind die überall auf der Welt verfügbaren, man muss ja fast schon annehmen, an jeder Ecke der Welt herumliegenden Massen an Gold denn, wenn sie auf längere Zeit sicher verwahrt oder versteckt in Tresoren lagern? Kann man sie dann immer noch verfügbar nennen? Oder könnte man nicht annehmen, dass das verfügbare Gold peu a peu abgezogen wird und es zukünftig durch die abnehmende Produktion für die Menschen schwieriger und dadurch teurer wird, an das restliche Gold zu kommen?


    Für mich ist der Artikel dieses Herrn oder besser gesagt die dort getroffenen Aussagen nicht nachvollziehbar, da sie implizieren, dass überall auf der Welt für jedermann frei verfügbare Massen an Gold herumliegen und dies in Zukunft sogar noch zunehmen wird. Er berücksichtigt nicht ansatzweise, dass die frei verfügbaren Goldmengen von großen Adressen einkassiert wurden und werden und dies insbesondere bei potenziellen und nicht gerade unwahrscheinlichen größeren Finanz-Turbulenzen auf der Welt zunehmen wird.


    Grüße
    GS

    Jahre lang wurschtelt man im Karton der Gründe, um sich den entgegen aller Schreckens-fundamentals ausbleibenden Goldhype zu erklären, und stellt dabei immer wieder die einfach nicht anspringende Inflation in den Vordergrund. Und nun kommt Blu Putnam, leitender Volkswirtschaftler bei CME Group, auf den Gedanken, dass es die nun "endlich" aufkommenden weltweiten Preissteigerungen seien, die dafür veranwtortlich sind, dass der POG am Boden klebt. Ja wie denn nun?



    "Damit die Goldpreise höher steigen können, müsste es eine niedrigere Inflation geben."


    Ahhh ja.


    Demnach müsste man als Goldinvestor ja fast schon Angst vor der nahenden hohen Inflation mit Aussicht auf Hyperinflation haben. ;)


    Quelle


    Grüße
    GS