Mal abgesehen von der Frage ob die Geschichte als solches stimmt: ist es überhaupt vorstellbar, daß jemand, nachdem er so eine Odyssee hinter sich hat, damit zum Fersehen rennt und sich als Vorzeigefall ausschlachten läßt? Ich weiß es nicht. Aber in den letzten Jahren ist nachweislich soviel frei erfundenes Zeug gesendet worden, daß ich mir sowas garnicht mehr anschaue.
Ich habe einen ähnlichen Fall im erweiterten Bekanntenkreis. Die Mutter einer 4 köpfigen Familie liess sich das gute Astra reinrammen und lag dann nach Ladung 1 im Krankenhaus, wegen extremer Kopfschmerzen und dort wurde klar gesagt, dass es mit dem guten "Impfstoff" zu tun hat. Danach wieder zuhause liess sie sich die zweite Ladung reinhämmern (ich glaube diesesmal Modöhrna) um danach wieder ins Krankenhaus zu kommen. 2 Wochen Schmerztherapie und die Aussage der Ärzte, dass es wohl am Impfstoff lag. Zumindest hat sie sich rechtzeitig vor der Faschingssaison wieder mit Ugur und Özlems Stoff "buuhstern" lassen, damit sie diesemal nicht den Fasching saussen lassen muss...
Ich hab den Ehemann öfter gefragt, warum sie sich das antut, dann hab ich das Gespräch "Opfer bringen für die Gesellschaft, durch die Pandemie kommen, Arzt hat es trotzdem empfohlen, wieder Freiheiten haben und dass ich ein Impffeigling bin und das Kopfweh ja wieder weg ist.... nur im fernsehen waren sie nicht...