Beiträge von pinguin

    Ein Heizungsausfall hat zwar so überhaupt gar nichts mit Lebensmittelvorräten (dem Thema dieses Fadens) zu tun, trotzdem erschließen sich mir die vorgeschlagegen Maßnahmen nicht.


    1. Ein durschnittlich gedämmtes Haus benötigt bei 0 Grad Aussentemperatur ca. 3 Tage, um komplett auszukühlen, wobei mir nicht ganz klar ist, ob von einem reinen Heizungsausfall oder einem Heizungsausfall in Folge von Stromausfall ausgegangen wird. In ersterem Fall, würden die vorhandenen Elektrogeräte (Abwärme von Kühlgeräten und Trafos) das Auskühlen geringfügig verzögern.


    2. Solange es im Haus keine Minusgrade hat, ist es unnötig die Heizkörper zu entleeren. Zudem steht das Heizungssystem unter einem Druck (je nach Hausgröße), der den Gefrierpunkt nochmals beeinflußt. Prinzipiell wäre es auch keine dumme Idee, das aus dem KFZ-Bereich bekannte Frostschutzmittel in den Heizungskreislauf zu geben. Sollte ein Entleeren dennoch nötig sein, so stellen verbleibende Wassernester kein Problem dar, da sie genügend Platz zur Ausdehnung haben.


    3. Das Wassersystem muss ebenfalls erst bei Minusgraden im Haus entleert werden. Zudem stellt der Warmwasserspeicher einer klassischen Zentralheizung noch für einige Zeit Warmwasser zur Verfügung (vorausgesetzt, es ist noch Wasserdruck im öffentlichen System vorhanden). Generell sollte dieser Wasserspeicher sowieso zusätzlich gedämmt werden.


    Prinzipiell wäre es natrülich im Stromausfall-Fall denkbar, die Heizungsanlage per Generator mit Elektrizität zu versorgen, so dass Brenner, Umwälzpumpen und Regelung zumindest zeitweise betrieben werden können, um das Auskühlen zu verhindern. Vor Kohlenmonoxidquellen ohne ausreichenden Abzug sei aber gewarnt.


    Das Herunterlassen von Rolläden kann die Auskühlung übrigens ebenfalls verzögern, direkte Sonneneinstrahlung (isnbesondere an der Südseite) sollte aber genutzt werden.


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    "Panik" ist wohl ein Schlüsselwort, auch wenn ich aktuell noch keine erkenne.
    Aber schnell steigende Kurse könnten einen sich selbst verstärkenden Effekt auslösen, der in einer Kaufpanik endet, deshalb beobachte ich solch starke Kursanstiege immer mit gemischten Gefühlen...


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    Die Meldung mit den "Seltenen Erden" ist ca. 3 Monate alt und kam vor ca. 4 Wochen bereits bei WISO.
    Das isses nicht.


    Ich denke eher, es sind die PIGS-Nachrichten von heute: Griechenland mit verlängerter Rückzahlungsfrist und Portugal steht kurz vor dem "Schirm".


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    damit ich auch etwas gewin mach


    Mönsch, sagt doch gleich, dass Du auch gewin machen willst!
    Du hast ein Mörderglück, die Domain steht zum Verkauf: gewin.de


    Würde ich mir an Deiner Stelle gleich mal sichern, dann kannste auch richtig in das Barrengeschäft einsteigen.
    Du solltest aber nicht nur die reinen Materialkosten berücksichtigen, sondern auch noch den Energieeinsatz zum Schmelzen! Deswegen solltest Du mit der Feingoldherstellung noch bis zum nächsten Sommer warten, da sind die Voraussetzungen für einen Solarschmelzofen deutlich besser und am besten Du suchst Dir eine schöne Hochebene über 3000m, dann sinkt der Schmelzpunkt.


    Das mit 585er würde ich vergessen, da brauchst Du als Komplementärelement ja das sehr seltene 414er! Da verbringste ja mehr Zeit auf Autobahnrastplätzen fürn Ankauf, als am Solarschmelzofen.


    Halte uns auf dem Laufenden


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    Mich hat ehrlich gesagt auch überrascht, wie schnell jetzt Portugal ins Spieg gebracht wurde.
    Und gestern im ARD-Talk bei der Illner wurde sogar schon das Wort "Italien" in den Mund genommen.
    Und wenn man dann die Lügen und Beschwichtigungen der ehemaligen Finanzminister der SPD und CDU hört oder das Gefasel von Schwesterwelle, dann geht einem das Messer in der Hose auf!


    Aber die Beschleunigung, mit der das derzeit abläuft lässt vermuten, dass wir uns auf der Zielgeraden befinden...


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    Und wenn durch das ganze andere feuchte Zeug es mal dampft- mein Gott- paar trockene Dinger hinterher -dann trocknet dat wieder im Schornstein.


    Es geht nicht nur um Feuchtigkeit, sondern auch um Glanzruß, aber egal.
    Man sollte übrigens nicht nur an Holz denken, sondern auch an eine Kehrvorrichtung.
    Zum einen ist so ein Kaminbrand nix spassiges und zum anderen kann man dem Schwarzkittel mit rechtzeitigem vorauseilendem Kehren glaubhaft machen, dass man den Kamin eigentlich gar nicht benutzt.
    Hintergrund: der legt die Häufigkeit wie oft er abkassiert selber fest, nach dem Grad der Nutzung, bis zu 4x pro Jahr -- meiner kommt nur einmal :D


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    Das zielt auf die bösen, bösen Spekulaten ab, die den Euro gemeuchelt haben. So werden mit Worten geschickt Bilder erzeugt und die wahren Schuldigen bringen sich aus der Schusslinie...


    Durchsichtig.


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    Zitat

    Ursachen der unvollständigen Verbrennung können ein zu hoher Feuchtigkeitsgehalt des Brennstoffes, beispielsweise Holz mit mehr als 20% Restfeuchte, ein Defekt der Feuerungsstätte sein, beispielsweise ein Fehler in der Rücklaufanhebung (sofern vorhanden) oder eine zu geringe Verbrennungsluftzufuhr sein. Eine mögliche weitere Ursache ist ein zu großer Querschnitt des Schornsteins.


    So sagt es zumindest Tante Wiki.


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    O. Jemineh meint wohl eher, dass der Käufer (bei einem Weiterverkauf in X Jahren) nicht sicher sein kann, ob Du die Rolle geöffnet und - nach Austausch der inneren Münzen gegen Bleischeiben - wieder verschlossen hast ...


    ... oder ob eine sog. "Sichtrolle" schon immer eine "Sichtrolle" war :D


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    Was für Blödsinn hier steht.
    Weiss doch jeder, dass 333er billiger ist als 585.


    Für Feingold reicht ja eine Reinheit von 999.
    Einfach 3 Stücke mit 333 einschmelzen, schon hast Du das Feingold.


    Das funktioniert auch in anderen Bereichen, wenn Du ein 8er Loch bohren willst, aber nur kleinere Bohrer hast, nimmste einfach nen 3er und bohrst das mit nem 5er auf...


    Gutes Gelingen!


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    Im Kern geht es dabei um die Frage, ob sich die Währungsunion aufgrund der Finanzhilfen für Schuldenstaaten wie Irland und Griechenland zu einer Transferunion entwickelt. Sollte dieses Szenario Realität werden, wäre das eine Katastrophe für den Steuerzahler.


    Die Frage ist keine Frage sondern bereits Fakt!
    Noch wird zwar kein Cash transferiert, aber bereits Risiken.
    Durch die Bürgschaft der BRDDR für Griechen und Iren erhöhen sich die Refinanzierungskosten für uns.
    Jeder (Politiker), der behauptet, der deutsche Steuerzahler würde derzeit nichts zahlen müssen ist ein Dummkopf oder Lügner!


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    Nachdem Irrland jahrelang durch Dumping-Steuern für Unternehmen (12,5% !!) jede Menge Arbeitsplätze (v.a. in den Bereichen Call-Center und Buchhaltung, sogenannte "Shared Services") aus Kontinentaleuropa (insbesondere aus Deutschland) abgezogen hat, dürfen die bescheuerten Deutschen nun auch noch die (u.a. dadurch entstandenen) Finanzlöcher stopfen. :wall:


    Das ist wahrlich ein Treppenwitz der Geschichte!


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