Beiträge von Smithm

    Roulette hat 36 Zahlen und die 0. Nur beim amerikanischen Roulette gibt es zusätzlich die 00. Die Strategie auf Verdoppelung bei Wetten auf Farbe, gerade/ungerade und hoch/tief funktioniert. Man gewinnt aber immer nur den ersten (kleinen) Einsatz. Bei zu langen Pechsträhnen verliert man nicht wegen der 0 (wenn die kommt, kann der Einsatz "en Prison" bestehen bleiben), sondern wegen des Tischlimits. Das kann einer weiteren Verdoppelung des Einsatzes entgegenstehen.

    Das sollte man aber auch erkennen, ohne dafür "hunderte oder tausende Durchläufe" simuliert zu haben. [smilie_happy]

    Deutschland ist damit zur führenden Gold-Nation weltweit geworden. Pro Kopf wurden hierzulande knapp 1,5 Gramm erworben. Das ist deutlich mehr als die Nachfrage in klassischen Gold-Ländern wie der Türkei, China oder Indien. Die im Ranking zweitplatzierten Türken kauften durchschnittlich lediglich 0,9 Gramm des Edelmetalls, die Inder sogar nur 0,5 Gramm...."

    Also, lasst uns hoffen, dass wir das Fiat-Geld noch‘ne Weile behalten und weiter umgeschichtet werden kann. Beim Bürger ist EM eh besser aufgehoben als beim Staat.


    Gratuliere der wachsenden Gold-Bug-Gemeinde [smilie_blume]

    Gold ist die bessere Währung


    ...
    Für jeden Anleger ist die Einsicht höchst bedeutsam, dass das Fiat-Geld unter einer Reihe von ökonomischen und ethischen Defekten leidet. Es ist chronisch inflationär, verliert seine Kaufkraft im Zeitablauf. Fiat-Geld sorgt für eine unsoziale Verteilung von Einkommen und Vermögen. Es zettelt zudem Wirtschaftsstörungen an (löst „Boom-und-Bust“ aus) und treibt die Verschuldung der Volkswirtschaften immer weiter in die Höhe. Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ist ein Beispiel par excellence für eine durch Fiat-Geld verursachte Krise. Solange die Volkswirtschaften am Fiat-Geld festhalten, muss man sogar damit rechnen, dass sich seine Missstände immer unverhohlener zeigen werden.
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    Für uns hier nichts Neues, aber schön zusammengefasst, für eine breitere Öffentlichtkeit.

    dann ist es nämlich für die Metallhandelsbanken profitabler Gold billig zu lassen und am Verkauf und Verfall der Calls zu verdienen

    Geht aber nur, solange noch physisch geliefert werden kann.


    (Ich weiß, auch wenn physisch nicht geliefert werden konnte, wurde in der Vergangenheit der Preis trotzdem im Griff behalten, aber das funktioniert nicht auf Dauer)

    Um den Preis zu beinflussen kann man:


    - Gold direkt verkaufen (zu unggünstigsten Zeitpunkten, in ungünstigtsen Mengen, wird wohl kaum noch stattfinden)
    - Gold am Terminmarkt verkaufen
    - Gold verleihen das man ggf. gar nicht besitzt (und das mehrfach, dabei wird dem Leihenden ja kein Gold geliefert, sondern nur die Zusicherung gegeben dieses ggf. tun zu können)


    Man sagt, dass der Umsatz mit physischem Material 1/500 von jenem auf Papier entspricht. Insofern wird klar, wo der größere Einfluss auf den Preis ausgeübt werden kann. Forderungen die in grünem Papier oder Bits&Bites ausgeglichen werden können tun nicht weh, da sitzt man ja an der Quelle.


    Geht alles nur, solange überhaupt noch physisches Material an den Märkten erhältlich ist.


    Deshalb "let's go physical"

    Was passiert hier im Hintergrund gerade?

    Das PPT bzw. die FED sponsert die Käufe der Russen und Chinesen und unsere auch und es fällt ihr dabei immer schwerer den Preis für das Fieberthermometer Gold im Griff zu halten, da die Nachfrage permanent steigt.


    Ich weiß, das ist nur ein Spruch, ohne ihn aktuell mit Fakten zu belegen, jedoch die für mich wahrscheinlichste Variante.


    Da hilft nur noch ein Krieg.

    Nur warum sollten China (und andere) dauerhaft das US-Handelsbilanzdefizit finanzieren wollen?


    Der einzige Weg aus diesem Dilemma wird sein die Binnenkonjunktur zu stärken und dazu wäre eine starke Währung schon mal ein guter Schritt.


    Bei zeitlichen Prognosen lagen wir eigentlich alle immer falsch, jedoch denke ich auch, dass der Dollar in 10 Jahren nicht mehr Weltleitwährung sein wird. Jedenfalls nicht ohne einen großen Krieg. China rüstet ja nicht umsonst gewaltig auf, die wissen genau welche Konsequenzen drohen.

    @PatroneLupo


    Träum lieber weiter von der guten alten Zeit - und vom Onanieren - als er noch stand. Waren wahrscheinlich Deine einzigen erotischen Erlebnisse, so dass du immer wieder drauf zu sprechen kommst.


    Und jetzt beglücke uns bitte weiter und schwadroniere über Deine Dich niemals verlassende, göttliche Potenz.


    Capisco

    Satans Weltreich wird zerböseln, und das ist gutso.

    Seh ich auchso ...


    Nur wäre es wahrscheinlich schöner, das nicht aus nächster Nähe erleben zu müssen. Da viele so denken, dürfte das einer der Gründe dafür sein, dass das System überhaupt noch stabil ist. Andererseits denke ich, dass über den Systemabbruch eh auf höherer Ebene entschieden werden dürfte.

    Fragt sich nur, was die ausländischen Besitzer amerikanischer Treasuries davon halten werden ...

    Ich denke genau gegenteilig und denke, dass das Goldbashing seinen Höhepunkt bereits überschritten und Gold im Laufe der nächsten Zeit immer mehr wertgeschätzt werden wird. Die Rückholaktionen mehrerer Länder sind da nur ein Vorgeschmack gewesen. Die im ungedeckten Papiergeldsystem dauerhaft nicht zu vermeidenden Finanzkrisen, werden den Fokus wieder mehr zum Güldenen im Speziellen und zu traditionellen Werten im Allgemeinen lenken.

    Ich weiß gar nicht, woher man die Gewissheit nimmt, dass der Goldpreis eher schwach ist. Vielleicht ist er eher stark und sinkt dann demnächst? Schwierig, schwierig...

    Die Gewissheit rührt daher, dass der gemeine Goldbug annimmt, die Preise seien nach unten manipuliert und dass diese Manipulation im Laufe der Zeit zum Erliegen kommen muss und somit der zukünftige, marktgerechte Preis, erheblich höher sein müsste als der aktuelle.
    Zusätzlich geht man davon aus, dass wenn dieser Fall eintreten sollte, viele Martteilnehmer auf den EM-Zug aus Spekulationsgründen, andere aus Gründen der Vermögenssicherung, werden aufspringen (müssen).


    Grundsätzlich sind wir uns da einig, nur bei der Prognose der zeitlichen Entwicklung entsprechender Ereignisse besteht Unstimmigkeit.