Beiträge von Smithm

    Legal 1.500 l, kommst Du ca. 4.000 km weit mit, da geht schon was. Ich hab morgen nen 40 Tonner aus Russland hier, wenn ich daran denke frage ich mal (Falls das mit der Verständigung klappt :love: )

    @Tisc


    Verständigung hat geklappt, 1.300 l - oder wie der Russe sagt 1,3 t :D


    Der kommt aus St. Petersburg, fährt in den letzen Winkel von Deutschland und wieder zurück, ohnen einen Tropfen bei uns zu tanken. Zwischenstopp in Kaliningrad.


    Gruß


    Smithm

    Das mit den Zusatzanks wird vom Zoll und dem BAG sehr intensiv geprüft. Wenn du z.B. mit der Fähre in D einreist, lassen sie dich ohne Kontrolle gar nicht vom Schiff.

    Legal 1.500 l, kommst Du ca. 4.000 km weit mit, da geht schon was. Ich hab morgen nen 40 Tonner aus Russland hier, wenn ich daran denke frage ich mal (Falls das mit der Verständigung klappt :love: )


    [Blockierte Grafik: http://benzinpreis.de/continents/DE-DE-EUG-EUR-LI-DI.png]


    Gruß


    Smithm

    Dann ist die Logik also, der Markt ist eh unfrei - machen wir ihn halt noch unfreier 8|


    Super Vorschlag, weil verbrauchsabhängig gezahlt wird, leider fahren die ausländischen LKW jetzt schon mit Zusatztanks um bei uns nicht tanken zu müssen.


    Gruß


    Smithm

    Yep, das hat als Ursache, weil ich was gegen totalitäre Ideologien habe. CO 2 interessiert .ich in dem Kontext weniger. Zudem sind effiziente Antriebe ein echtes Highlight der D Industrie.

    Siehst Du mal, ich bin hingegen ein Freund von freien Märkten. Dein Wunsch die Besteuerung weiter zu erhöhen, rückt diese doch gerade weiter in den Bereich des Totalitarismus :whistling:


    Gruß


    Smithm

    US dollar vs EUR gerade - 200 ticks :thumbsup:

    https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-?$part=financeinfosHome.Desks.Nachrichten.Desks.hot-stocks.Desks.market-news.content.market&$event=pickContent&id=n.a.&id_name=WKN&shortURLIdentifier=CNIDis17832048


    Den Dax freut's


    Gruß


    Smithm

    Gut fände ich eine Steuerpolitik, die Öl zunehmend belastet, sodass das Preisniveau für den Verbraucher oben bleibt bei gleichzeitige n Steuerentlastungen bei Lohnnebenkosten. Aber das ist Illusion.

    Du meinst eine Besteuerung die das übertrifft?


    [Blockierte Grafik: http://www.priusfreunde.de/portal/images/fbfiles/images/Steuer_Benzin.jpg]


    Ich denke eher Du meinst die Ausnahmen für Heizöl, Flugbenzin, Schiffstreibstoff, etc..


    Gruß


    Smithm

    Ob Schiefergas wirklich dauerhaft zu den genannt günstigen Preisen gefördert werden kann, wage ich bezweifeln. Die Umweltrisiken sind noch nicht ausreichend bekannt und wie man sich neue Technologien schönrechnen kann, haben wir ja bei der Kernenergie und den Erneuerbaren Energien gesehen.


    Ich denke Deutschland ist gut beraten, beim Thema Fracking erst einmal abzuwarten und zu sehen, wie sich die Sache in anderen Ländern entwickelt. Das Schiefergas läuft uns ja nicht weg.


    Dass wir durch unsere aktuelle Energiepolitik erheblich an internationaler Wettbewerbsfähigkeit einbüßen werden ist offensichtlich und wahrscheinlich sogar gewollt. Energieintensive Branchen sind bereits dabei sich zu verabschieden.


    Schiften wir die verlorenen Produktivarbeitsplätze einfach in Richtung Dienstleistung und Verwaltung. Für die Abrechnung der PKW-Maut wird bestimmt auch einiges an Personal benötigt.


    Denk ich an Deutschland in der Nacht ...


    Gruß


    Smithm

    Und wie sieht es aus mit Fremdwährungskonten und was passiert mit Firmenguthaben?


    Fragen über Fragen, die aktuell niemand beantworten kann.


    Die Kohle ins Ausland per Überweisung zu transferieren halte ich für keine gute Idee, ob man da im Falle eines Falles noch drankommt? Außerdem sind die Spuren so ja offensichtlich. Die meisten Fremdstaaten wird man eh pressen, die Kontodaten deutscher Eigentümer rauszurücken, wie es aktuell ja eh schon läuft. Dann lieber die Scheinchen bar im Safe.


    Gibt es das gute alte anonyme Nummernkonto eigentlich noch, men@arms müsste das wissen.




    Gruß


    Smithm

    Vice versa steht der vielfach geschmähte € auf entsprechendem Hoch. Hier und an anderer Stelle wurde mehrfach ein Fall des € auf Parität prognostiziert, auch mit einiger Häme....... Es hatten ja „nur noch“ 20 % gefehlt. Tja ehemmm......


    Grüsse

    http://www.propagandafront.de/…-vor-immobilienblase.html


    Apropos 20 %, der französische Industrieminister plädiert bereits für eine entsprechende Abwertung der EURO. Das dürfte Draghi dann durchaus als Herausforderung ansehen [smilie_happy]

    Zitat

    Währungskrieg: Frankreich fordert 20%ige Abwertung des Euros; Bundesbank warnt vor Immobilienblase

    Gruß


    Smithm

    Hier der Grund für die aktuellen Dollar-Schwäche.


    http://www.focus.de/finanzen/n…-aufwind_aid_1136636.html


    Ob die FED die Zinsen jemals wieder anhebt bzw. anheben kann/darf?


    Schade, ohne Dollar-Schwäche wäre der aktuelle Anstieg beim POG/POS interessanter.


    Gruß


    Smithm

    goldcore


    Ich nehme auch an, dass der beschriebene Prozess Jahre dauern wird, geht in Endeffekt auch aus den Artikel von Patrick Barron hervor, der ja hauptsächlich den Zeitraum ab 1971 betrachtet. Allein das sind ja schon 42 Jahre und bezogen auf diesen Zeitraum kann man einen Horizont von 4-5 Jahren durchaus als Endprozess betrachten.


    Natürlich ist nicht davon auszugehen, dass der Yuan eine derart dominierende Rolle einnehmen wird wie der Dollar in den letzten Jahrzehnten. Eine fest goldgedeckte Währung würde im Übrigen in unserer aktuellen Welt eh keine Chance haben, da diese zwangsläufig stark aufwerten und somit die eigene Exportwirtschaft zum Erliegen bringen würde. Dies ist meiner Ansicht nur etwas, was nach einem wirklich globalen Kollaps des Banken-/ und Währungssystems funktionieren kann. Wer dann allerdings vorgesorgt hat, könnte dann eine neue Hartwährung etablieren. Und es sieht alles danach aus, als ob die Chinesen für diesen möglichen Supergau eine goldene Versicherung abschließen.


    Gruß


    Smithm

    Schöner, sachlicher Artikel.


    http://www.misesde.org/?p=6196

    Gruß


    Smithm


    naja, anzeigen wegen was denn? fahrlaessigkeit im allgemeinen ist ja glaube ich nicht strafbewaehrt. und betrug vermute ich nicht wirklich.

    Wie zuvor geschrieben wegen Betruges.


    Wie mir ein anderer Forist per PN mitteilte gibt es ja noch mehr Ungereimtheiten, nehme an Ihr seid in Kontakt. Dann stellt sich auch raus, ob der Gute in der Vergangenheit schon aktenkundig war, könnte sich doch um eine Masche handeln.


    So bleibt Dir nur zivilrechtlich vorzugehen.


    Gruß


    Smithm

    Ich hatte nicht soviel mit der Post zu tun, da der Geschädigte als Empfänger die entsprechende Schadensmeldung ausgefüllt hat.


    Wenn ich mich Recht erinnere, bin ich gar nicht von der Post angesprochen worden, habe aber in enger Absprache mit dem Emfänger schriftlich Stellung bezogen, hatte die Sendung aber bei der Verpackung auch fotografiert. Nachdem die Post dann die Regulierung trotzdem aufgrund fehlender Innenverpackung abgelehnt hatte - obwohl die nachweislich vorhanden war - habe ich dem Empfänger empfohlen als letzten Versuch ultimativ mit Anwalt & Gutachter zu drohen, daraufhin wurde dann auch kurzfristig bezahlt.


    Du siehst also die Probleme trotz berechtigtem und nachweisbarem Anspruch. Bei der von Dir geschilderten Verpackung kann ich mir nicht vorstellen, dass die Post den Schaden übernimmt, insofern sind die Fälle nicht vergleichbar, trotzdem viel Glück.


    Nach allem was man hört ist das Verhalten des Verkäufers zumindest sehr anrüchig, wurde denn mittlerweile Anzeige erstattet um den Druck zu erhöhen?


    Gruß


    Smithm

    weiss jemand, was bei diesem kontaktieren passiert? war hier jemand schonmal absender eines beschaedigten pakets? wird etwa gefragt, was drin war, und dann bezahtl?

    Habe mal ein vergriffenes Buch für EUR 170 verkauft, was beim Transport trotz guter Verpackung (Folie + Innenverpackung + zusätzlich Außenverpackung - also effektiv Karton im Karton, dazwischen Füllmaterial) beschädigt wurde (von einem spitzen Gegenstand durchstoßen).


    Erstmal hat die Post alles auf unzureichende Verpackung abgewehrt, was natürlich lächerlich war. Erst nach Drohung mit Gutachter und Anwalt wurde dann - nach 3-4x Schriftwechsel - komplett gezahlt, da wir Totalschaden angegeben haben, so hatte der Empfänger schlussendlich sein (beschädigtes) Buch für umsonst. Gut, dass ich damals nicht per Päckchen verschickt hatte, obwohl auch hier bei Privatverkauf rein rechtlich der Empfänger auf dem Schaden sitzen geblieben wäre. Wichtig ist natürlich, dass Empfänger und Versender keine voneinander abweichenden Angaben machen.


    Bei reeller Btrachtung wird die Post Deinen Schaden nicht ersetzen - sorry. Bitte halte uns trotzdem auf dem Laufenden.


    Hat der Versender sich denn nochmals geräuspert oder macht er auf Vogel-Strauß?


    Gruß


    Smithm