Du liebst es kryptisch?
Gruß
Smithm
13. März 2026, 00:43
Du liebst es kryptisch?
Gruß
Smithm
Natürlich Theorie, wenn in Sachwerten für diese Exzesse bezahlt werden müsste, würde es gar nicht erst soweit kommen.
Gruß
Smithm
Der alte Spruch gilt immer noch:
"Erst wenn die Ebbe kommt, sieht man wer nackt geschwommen ist"
Tatsache ist wohl, dass das Wasser bereits seit geraumer Zeit abläuft und die Schwimmer sich nun in die letzten Tümpel flüchten ![]()
Gruß
Smithm
Nun ich denke doch, dass diese Zahlen allen Foristen einigermaßen klar sein sollten.
Die 85 Mrd. entsprechen in etwa 2.000 t Gold, somit entspricht der theoretisch vorhandene Goldschatz dem Equivalent von 4 Monaten Druckerpresse. Da ist es doch wirklich einfacher zu Drucken.
Gruß
Smithm
Ja, da gibt es dann sogar ein Handbuch.
http://www.harald-thome.de/med…ine-raeume_fuer_nazis.pdf
Gruß
Smithm
Alles anzeigenIch finde diese Diskussion geil.Ich hatte foxele angeschrieben und gefragt ob ich 20 Silberadler für 100 Euro inkl.Porto bekommen kann.
Jetzt lese ich hier das er es lieber zur BUBA bringt uns sich mit 2,56 Euro begnügt.
Egal wie man es macht ,macht man es falsch.
Aber was solls.
Deja vu ![]()
Gruß
Smithm
Nicht bei jedem ![]()
Gruß
Smithm
Die Zeit scheint so langsam auszulaufen ...
ZitatAlles anzeigenDie Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die
aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der
Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die
US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken: Die
Zentralbanken haben die Kontrolle über die Schulden-Flut verloren und
geben auf.
...
Weil die BIZ offenbar jedoch selbst nicht weiß, wie sie den Geist wieder in die Flasche
bekommt, lohnt es sich, jenen zuzuhören, die Teil des Systems waren –
nun aber keine offiziellen Funktionen mehr haben und daher klare Worte
finden können.
Der frühere Chef-Ökonom der Bank für Internationalen
Zahlungsausgleich (BIZ), William White, hat sich parallel zur BIZ
ebenfalls zu Wort gemeldet.
Seine Aussagen sind nicht mehr und nicht weniger als ein Ankündigung des großen Crashs.
White warnt in ungewöhnlich deutlicher Form vor einer enormen, weltweiten Kreditblase.
Der Anteil der „leveraged loans“ oder die extreme Form des Kreditrisikos lagen Mitte 2013 bei einem Allzeithoch von 45 Prozent.
Das sind zehn Prozentpunkte mehr als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise
im Jahr 2007. Ein Jahr später, im September 2008 gingen Lehman Brothers pleite.
Demnach ist die aktuelle Lage wesentlich gefährlicher als vor der Lehman-Insolvenz.
...
Bereits im Jahresbericht 2012/2013 hielt die BIZ die Schuldentragfähigkeit der Industrieländer als desolat und pochte auf einen schnellen Schuldenabbau.
Zu welchen Konsequenzen es führt, wenn die Industriestaaten den Schuldenabbau nicht in den Griff bekommen, wird am Beispiel der USA
klar: Vorausgesetzt, das Rendit-Niveau der US-Staatsanleihen wächst
über die gesamte Laufzeit um drei Prozent an, so müssten Investoren
dieser Staatsanleihen einen Verlust von über einer Billion US-Dollar in Kauf nehmen.
In Italien, Frankreich, Großbritannien und Japan würden in diesem
Fall die Verluste etwa zwischen 15 und 35 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts ausmachen, warnte die BIZ bereits im August dieses
Jahres.
Eine weitere Folge sei, dass Zentralbanken und Banken mit großen Beständen an US-Staatsanleihen zu den am meisten Geschädigten gehörten. Sie wären damit insolvent.
Bisher war es nützlich, Vorhersagen der BIZ ernst zu nehmen. Die BIZ
hatte vor sechs Jahren auf das Eintreten der globalen Finanzkrise und
auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen.
Ende vergangenen Jahres warnte auch Kaushik Basu, Chefökonom der Weltbank: „Eine Schuldenwand kommt auf uns zu“.
...
Die FT kam kürzlich zu einer radikalen Schlussfolgerung: „Die Zentralbanken haben die Hoffnung aufgegeben,
dass sie das Weltfinanz-System wieder in Ordnung bringen können.“ Vom
jährlichen Treffen der Fed in Kansas nahm die Zeitung das Fazit mit:
„Die Welt ist zu einem endlosen Zyklus von Blasen, finanziellen Krisen und Währungs-Kollapsen verdammt.“ Die Zentralbanken hätten keine Werkzeuge, um die globalen Ungleichgewichte auszubalancieren.
...
Ab jetzt gelten folgende Losungen: Jeder ist sich jeder selbst der Nächste! Rette sich, wer kann! Frauen, Kinder und Banker zuerst! Mehr Öl ins Feuer!
Wir haben nun das Eingeständnis der Zentralbanken, dass sie den Schulden-Tsunami nicht mehr stoppen können.
Sie versuchen nur noch eines: Einen Zustand zu erreichen, bei dem sie noch sagen können: „Nach uns die Sintflut!“
...
http://deutsche-wirtschafts-na…lt-kuendigt-den-crash-an/
„Iss und trink, so lang dir's schmeckt, schon zweimal ist uns's Geld verreckt" (eigentlich ja schon 3x '23 / '48 / '02 - im Osten dann 4x)
Gruß
Smithm
Ein bisschen Platz ist noch in der Blase
http://www.faz.net/aktuell/fin…scheidungen-12578027.html
ZitatDer amerikanische Leitindex Dow Jones hat am Mittwochabend ein
Allzeithoch markiert. Börsianer feierten damit die überraschende
Entscheidung der amerikanischen Notenbank, der Politik des
ultrabilligen Geldes vorerst treu zu bleiben.
Der Dax freut sich auch. Das Schneeballsystem geht in die nächste Runde, solange, bis Japan die Puste ausgeht, dürfte nicht mehr allzu lange dauern ![]()
Gruß
Smithm
Ein Beitrag von Susanne Kablitz / EF über die Gründe von Deflation, die nur dann ein Problem darstellt, wenn nach einer vorherigen exzessiven Geldmengenausweitung das Pendel wieder zurückschlägt.
http://ef-magazin.de/2013/09/1…aerchen-von-der-deflation
ZitatAlles anzeigen„Mehr Geld“ hat die Probleme noch nie gelöst
Neben der Inflation, die sich sprachlich und inhaltlich
dauernd missbrauchen lassen muss, hat es die Deflation nicht minder schlimm
erwischt. Oftmals sind es gerade diejenigen, die auf der ständigen Suche nach „Schnäppchen“
sind, die sinkende Preise in einer „Deflation“ für unser ganzes Elend
verantwortlich machen wollen.
Zunächst einmal ist es notwendig, die Begriffsverwirrung „Deflation“
aufzulösen und nicht länger unwidersprochen hinzunehmen wie die von der
Inflationspropaganda profitierenden Zeitgenossen das „Schreckgespenst” –
Deflation in seiner eigentlichen Ausprägung für ihre Zwecke und zum Nachteil
der arbeitenden Bevölkerung verleumden.
Was ist also Deflation? Die Deflation, die sogar noch im
Verhältnis zur Beulenpest grauenerregender zu sein scheint? Die Schädlichkeit,
die angeblich von der Deflation ausgeht, ist in unserer heutigen Zeit ein
heiliges Dogma, ein kaum aus der Welt zu schaffendes Damoklesschwert, das
ständig über unseren Köpfen kreist und großes Unheil ankündigt.
Folgt man jedoch der korrekten Ökonomie, dann folgt auf den
großen Schrecken meist nüchterne Sachlichkeit, denn Deflation bedeutet nichts
anderes als das Schrumpfen der Geldmenge oder auch das Sinken des Geldangebots.
Welche Beschreibung Sie auch bevorzugen, keine der beiden setzt automatisch
eine Deflation mit einer Depression gleich, auch wenn die keynesianische
Voodoo-Ökonomie – die insbesondere durch den ehemaligen Notenbankchef Alan
Greenspan in neuem Glanz erstrahlte und einen enormen Hype auslöste – uns dies
glauben machen möchte.
Das, was uns als Deflation verkauft wird – also das
dramatische Fallen der Preise auf breiter Front und die damit zwangsläufig
eintretende Verarmung der breiten Massen – hat jedoch mit der Realität nichts
zu tun. Genau wie bei der Inflation ist die Preisentwicklung, die sich aus
beiden Phänomen entwickeln (kann) nicht mehr als eine mögliche Folge, jedoch
nie die Ursache für wirtschaftliche Verwerfungen.
Die große Depression in den USA ist der Inbegriff für die
katastrophalen Folgen einer „Deflation“. Der amtierende Notenbankchef Ben
Bernanke ist geradezu davon besessen,
die desaströsen Folgen der damaligen Zeit in den dunkelsten Farben zu zeichnen
und – genau wie es derzeit geschieht –
nicht zu bemerken, dass Ursache und Wirkung in verhängnisvoller Weise
(bewusst?) verwechselt werden.
Dem damaligen dramatischen Wirtschaftseinbruch war eine Zeit
von unfassbarer Geldmengenausweitung vorangegangen, die durch die im Jahre 1913
von der Regierung legitimierte Federal Reserve organisiert worden war. Zwischen 1921 und 1929 war das Geldangebot
von 37 Milliarden Dollar auf über 55 Milliarden Dollar aufgepumpt worden und
provozierte somit einen enormen Aufschwung, der die Welt glauben machte, es
würde ewig so weitergehen. Auch damals schon – mit verblüffenden Parallelen zur
heutigen Zeit – zeigte sich diese Geldmengenausweitung nicht vornehmlich in
steigenden Konsumgüterpreisen, sondern eher im Kapitalgüterbereich und bei den
Finanzwerten.
Als die Blase platzte waren es vor allem die „Inflationsanbeter“,
die sich überrascht zeigten und dem ganzen Elend noch die Krone aufsetzten. Mit
dem „New Deal“, der in den meisten Köpfen als Erlösung von eben diesem Elend
herumgeistert, verhinderte zunächst die Hoover-Regierung gefolgt von dem nicht
minder interventionistisch-gläubigem Franklin D. Roosevelt die dringend
notwendige Bereinigung einer zuvor dicken, fetten Blase.
Der „New Deal“ war eine giftige Mischung aus staatlichen
Ausgaben und Kreditvergaben, Regulierungsorgien und Besteuerungen und wurde
zudem immer noch von einer expansiven Geldpolitik begleitet. Die große
Depression wurde durch den „New Deal“ überhaupt erst möglich; hätte die
Regierung es zugelassen, dass sich Preise und Löhne der Rezession anpassen
(dürfen), wäre die Krise auch schmerzlich gewesen, hätte sich aber nicht zur
großen Depression entwickelt. So wuchsen in den dreißiger Jahren die Schulden
nach damaligen Verhältnissen enorm an; der Zweite Weltkrieg „beendete” dieses
Trauerspiel, was sich sonst in seinem ganzen hässlichen Antlitz der
Öffentlichkeit früher oder später hätte präsentieren müssen. Aber es wäre wohl
davon auszugehen, dass die wahren Gründe auch in diesem Fall verschwiegen
worden wären.
Es ist eine gern in die Welt gesetzte Binsenweisheit, dass
durch eine Geldmengenverknappung auf breiter Front eine gesamtwirtschaftliche
Nachfrage ins Bodenlose fallen kann. Es findet vielmehr eine Verschiebung der
Nachfrage statt, die durchaus zu Einbrüchen bei einigen Marktteilnehmern, bei
anderen jedoch zu einem Zuwachs führen kann. Vor allem bei hochverschuldeten
Marktteilnehmern wirkt eine Deflation „bereinigend“, die „Wohlstandsillusion“
zerplatzt.
Eine Deflation findet in erster Linie dann statt, wenn
vorher eine umfassende Inflation „unterwegs“ war; sie enthüllt unprofitable
Unternehmungen und einen künstlich aufgeblähten Wohlstand, der nicht mit realen
erarbeiteten Werten unterlegt war. Niemals hat eine Deflation (sofern sie denn
zugelassen wurde) demjenigen geschadet, der seinen Wohlstand auf echter Arbeit
aufgebaut hat. Kein Werkzeug, keine Maschine verschwindet, nur weil die
Geldmenge auf ein der Wirtschaftskraft entsprechendes Maß reduziert wird.
Niedrige Preise als Folge der Deflation erhöhen den
Wohlstand, weil sich Menschen für ihr Geld mehr kaufen können. Unsägliche
Forderungen nach stetig steigenden Löhnen und Gehältern erübrigen sich, wenn
die vorher aufgeblähte Geldmenge wieder auf ein „wertgedecktes“ Maß
zurückschrumpft und somit die jeweiligen Einkommen eine stabile Kaufkraft
haben.
In unserem Geldsystem birgt eine Deflation in der Tat
bedenkliche Gefahren. Das Schrumpfen der Geldmenge führt notwendigerweise zu
Kreditausfällen, Banken verbuchen Verlust und gehen bankrott, Sparer verlieren
ihre Sichteinlagen, die – übrigens alle – als Darlehen an die Banken verliehen
sind. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, die Abwärtsspirale dreht sich
unaufhörlich. Unser Geldsystem – das Staatsgeldsystem – implodiert, wenn die
Deflation einer Inflation folgt. Durch hohe Schulden werden fallende Preise zu
einer gesellschaftlichen Zerreißprobe.
Und so wird uns eingetrichtert, dass gerade in
wirtschaftlich krisenhaften Zeiten der Konsum unter gar keinen Umständen
einbrechen darf. Also gerade dann, wenn die Unsicherheit in der Bevölkerung in
Bezug auf einen ungewisse Zukunft wächst, sollen wir die Kreditausweitung
gnadenlos vorantreiben und uns noch abhängiger von Banken und der Politik
machen.
Im Hinblick auf unser Geldsystem, das überwiegend Geld aus
der Kreditvergabe „aus dem Nichts“ schafft, sind die ausgesprochenen
Empfehlungen durchaus nachvollziehbar. Die ganze politische Vernetzung, die
ganze „innige Freundschaft“ unter den Mächtigen hilft nichts, wenn Deflation
herrscht. Deflation ist kontraproduktiv für das politische Establishment und
für die „Eliten“ alles andere als wünschenswert. Regierungen können wesentlich
problemloser und vor allem immer höhere Steuern einfordern, wenn das Einkommen
der Menschen auf dem Papier wächst, Zentralbanken haben nur dann Macht, wenn
sie Inflation erzeugen, Gewerkschaften nur dann eine Daseinsberechtigung, wenn
sie „mehr Geld“ einfordern.
„Mehr Geld“ hat die Probleme allerdings noch nie gelöst;
wäre dies der Fall, könnten wir uns alle reich drucken. „Mehr Geld“ nutzt gar
nichts, wenn die Kaufkraft ständig sinkt, sei es durch eine immer
umfangreichere Besteuerung und durch Sozialabgaben oder durch die verdeckte
Besteuerung, die Inflation.
Da uns die Medizin allerdings mit dem falschen Beipackzettel
eingeflößt wird, erkennen wir die Nebenwirkungen erst, wenn es wahrscheinlich
schon zu spät ist. Es sind und waren niemals die engen monetären Zügel, die für
Wirtschaftseinbrüche und Depressionen verantwortlich waren. Es war immer und zu
jeder Zeit das von einem Fiat-Money dominierten, in einem Schuldenmorast
feststeckende Wirtschaftssystem, das von Banken und Regierungen vorangetrieben
und uns als Wohlstandsindikator verkauft wurde.
Nichts auf der Welt wird daran etwas ändern, es sei denn,
wir erkennen die bösen Geister und vertreiben sie für alle Zeiten und auf
nimmer Wiedersehen.
Gruß
Smithm
Oder er könnte sich hier versuchen ...
Gold/Silber - Kurzfristige Analysen und Prognosen
... da ist substanzfreies Posten Usus.
Gruß
Smithm
Dass die moralische Erwartungshaltung bei einem (ehemaligen) Bundespräsidenten höher sein sollte als bei Hinz & Kunz dürfte glaube ich klar sein.
Aber selbst dieses Kind ist ja mittlerweile in den Brunnen gefallen.
Kann mir schon vorstellen, dass der vorgenommene Umbau einem Prepper oder auch nur einem Normalmenschen mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis einiges Wert sein sollte. Diesen dadurch erzielten Mehrwert wieder an den Staat abzuführen ist ein Gebot des Anstandes, wenn schon keine entsprechenden gesetzlichen Reglungen vorhanden sind. Aber die Wulffs handeln ganz nach dem Motto "Ist der Ruf erst ruiniert ..."
Gruß
Smithm
Beim Kauf auf Online-Shops ist das Risiko für Dich als Käufer erheblich geringer als von privat.
- bei Verkauf von privat an privat findet der Gefahrenübergang auf den Empfänger mit Aufgabe des Paketes statt
- bei Verkauf von gewerblich an privat findet der Gefahrenübergang auf den Empfänger mit Erhalt des Paketes statt
Gruß
Smithm
Tja, mit dem Wissen 5 Jahre später lässt sich bequem argumentieren, damals war die Situation eine ganz andere und das Weltfinanzsystem stand kurz vor dem Kollaps. Heute sind wir da einen Schritt weiter ![]()
Gruß
Smithm
Na, da wär ich an Deiner Stelle ganz entspannt, was sind schon 6 Wochen warten im Vergleich zu dem Zinnober, den Du bei Post anstellen mußt um eine beschädigte Warensendung oder eine nicht erhaltene private Edelmetallsendung < EUR 500 zu reklamieren. Und dann immer wieder die Verkäufer, die selbst bei unversicherten DHL Edelmetall-Sendungen > EUR 500 argumentieren "es ist doch bis jetzt noch immer gut gegangen". ![]()
Gruß
Smithm
Bedruckte Papierschnipsel und digital auf Knopfdruck geschöpfte Guthaben verleihen sich eben erheblich einfacher und sorgloser als physisches Gold oder andere Sachwerte. Das ist doch die eigentlich triviale Quintessenz dieses ganzen Forums. Und daher gibt es in einem gesunden System auch niemals Kreditgeber die physisch verleihen ohne einen angemessenen Zins dafür zu verlangen, so dass über einen langen Zeitraum gesehen die Forderungsausfälle durch die Verzinsung zumindest kompensiert werden.
Natürlich wäre in einem solchem System ein (vorübergehender) Wohlstand wie bei uns undenkbar. Aber das Pendel hat ja bereits begonnen zurückzuschwingen.
Gruß
Smithm
ZitatDann war eben Zahngold drin
Super.. Tolle Anleitung um mal so richtig mit Vollgas gegen die Wand zu fahren..
Was ist denn wenn das Paket plötzlich doch auftaucht und der tatsächliche Wert festgestellt wird..?!
Dann nennt man das Versicherungsbetrug und gratis bekommt man noch ne Strafanzeige..
Wenn ich Dir alleine aufzähle wieviele Foristen mir schon vorgeschlagen haben den Versand mit Wert > EUR 500 per DHL Paket durchzuführen ...
Argument war immer dasselbe, ist bis jetzt noch immer gut gegangen
(sorry ist der einzige Smiley der hier passt)
Auf Rückfrage, ob denn der Verkäufer im Fall der Fälle das Verlustrisiko übernähme, wurde immer der Schwanz eingekniffen ![]()
Gruß
Smithm
Versand nach Wahl mit DHL bis 500 EUR versichert oder mit Intex vollversichert!
Nur nochmals als Hinweis, bei Überschreitung der Haftungsgrenzen beim DHL Paket (also ab EUR 500 bei Valoren der Klasse II) ist gar nichts versichert. D.h. bei Verlust schaut man komplett in die Röhre, Erstattung 0.
http://www.dhl.de/de/paket/inf…n/zulaessige-inhalte.html
Gruß
Smithm
Es wurde doch hier immer viel über Produktionskosten philosophiert. Deswegen hier der Hinweis auf den Bericht von Dr. Polleit, für all jene die diesen übersehen haben
http://www.goldseiten.de/artik…arktpreis-des-Goldes.html
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Gruß