Wie sollten die sonst auch die Dinger massenhaft verschmirgeln, wenn kein Wareneingang zu verzeichnen wäre? Die Elsbeth mit Haarband bei M+P beispielsweise VK 448,17 EK 435,17, das sind 3 % Spread, finde ich sehr fair. Sehr gut als Anlageprodukt geeignet - und weniger bekommt man da für die alteren Jahrgänge natürlich auch nicht.
Beiträge von Smithm
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Putin hat eben die falschen Leute, sollte besser hier im Forum akquirieren ...
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Jau, ich wüsste auch nicht dass der Begriff "bankenüblich" irgendwo verbindlich definiert würde, wenn doch bitte ich um Erhellung. Das wird wahrscheinlich jede Bank nach Gutdünken entscheiden. Erhaltungsgrad "sehr schön" kriegste beim Heinz eigentlich immer.
Die Bezeichnung „bankenüblich“ bezieht sich auf Münzen, welche in einem Zustand sind, in dem sie von Banken an- oder verkauft werden. Wenn eine Münze bereits von einer Bank gekauft wurde oder einer Bank verkauft worden ist, gilt sie als bankenüblich. Damit handelt es nicht um einen festgelegten Erhaltungsgrad, allerdings sind bankenübliche Münzen meist in mindestens „schönem“, eher "sehr schönem" Zustand.
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Ein Zeichen von Corona ...
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Nein, mit solchen PVC Rohren sprengt man mit Sicherheit kein Krankenhaus in die Luft.
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Ist die Hamas in der Lage mit ihren PVC Rohren solche Dinge zu zünden?
Was für PVC Rohre?
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gottlosigkeit
Dabei werden die grausigsten Konflikte im Namen eben jenes Gottes ausgefochten.
Scheiß auf Religion, setze mehr auf Empathie und Spiritualität, eigentlich sollte das Eine das Andere bedingen, tut es aber offensichtlich nicht.
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Ich finde es immer prima, wenn sich Leute die Welt schwarz-weiß malen können. Erleichtert das doch die Einteilung in Gut und Böse und gewährleistet, dass man immer auf der richtigen Seite steht. Schön, wenn man die Fähigkeit hat, das für sich selbst so einzuordnen, ich kann das leider nicht, ich sehe nur Grautöne, die auch noch alle ineinander verschwimmen.
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Wenn alle militärischen Kräfte in Gaza gebunden sind und es sich andere Fronten auftun, wird es schwierig.
Sehe ich nicht so, die in Gaza gebundenen Kräfte können ja jederzeit abgezogen werden. Wenn die Armee in Alarmbereitschaft ist, genügen da geringe Truppen, um das Gebiet von außen zu kontrollieren.
Die Hamas und andere Kampfwillige kriegen ja keinen Nachschub und haben auch keine schweren Waffen.
Trotzdem, Genozid, so oder so, wie tausendmal in der Geschichte zuvor.
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Journalismus in Deutschland und die Politik sind einfach nur noch widerwärtige schwarz-weiß Fähnchen im Wind. Kein Hinterfragen, keine echte Recherche, nur noch Haltung - mal so - mal so. Wie es gerade PC ist.
Erbärmlich.
Kann mich nicht erinnern, dass es jemals anders gewesen wäre.
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Nein, es gibt in den tausend Jahren Geschichte dieses Landstreifens nicht einmal den Hauch eines "palästinensischen Staates" .
Ich sehe ja auch die Macht des Faktischen (des Stärkeren), denke aber nicht, dass man den Anspruch auf ein Gebiet davon abhängig machen kann, ob sich die Bewohner dort in einer wie auch immer gearteten Staatlichkeit organisiert hatten oder nicht.
Einen Jahrtausende zurückliegenden Anspruch geltend zu machen, würde natürlich, bei gleichem Recht für alle, bedeuten, dass sich der militärisch Stärkere jede von ihm historisch einmal bewohnte Landfläche einfach so wieder aneignen dürfte.
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Norman Finkelstein:
Vor Jahren gelesen, hochinteressante Lektüre …
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"die Menschen" hatten und haben wenig Gelegenheiten und Chancen, solange irgendwelche Warlords (z.B. die Hamas) das Sagen und die Waffen = (Gaza-interne) Macht haben
Dieselben Probleme, natürlich in gänzlich anderem Maßstab, haben wir hier ja auch. Die Bevölkerung muss eben gegen die ihr Gemeinwesen negativ beeinflussenden Führungspersonen vorgehen, sonst wird das nie was. Dafür muss natürlich auch ein Interesse und ein Verständnis für die Zusammenhänge vorhanden sein, dort wie hier wird natürlich alles getan, diese Zusammenhänge zu verschleiern.
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Die thora kennt keine Mitmenschen anderen glaubens, die sind alle Vieh!
Das hat sie gemeinsam mit einer der zwei heiligen Schriften des Christentums, dem alten Testament.
Beide Schriften sind nämlich annähernd identisch.
Daher kam u.a. auch der Rassismus der Buren, die sich am alten Testament orientierten.
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Meine Frage zielt darauf ab, dass wir (zum Glück) keine Fundamentalreligiösen in unseren Reihen haben, die Frage sich für uns also gar nicht erst stellt. Auf der anderen Seite jedoch schon und das wird, so befürchte ich, ungute Konsequenzen für uns haben.
Die Religionen haben sich immer bekriegt, auch wegen teilweise nur marginaler Unterschiede. Denkst Du wirklich das geht bei uns auf Dauer gut?
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Und was denkst Du, wie die gemäßigten sich entscheiden, wenn die „Fundamentalreligiösen Drecksidioten“ sie vor die Wahl stellen? „Bist Du für uns oder für die Ungläubigen?“
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Jetzt bitte noch eine vergleichbare Karte mit den Deutschen in Ostpreußen. Der große Unterschied, es ging dort viel schneller.
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Money for nothing and chicks for free
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Ein weiterer "Meilenstein" nach 9/11 und Covid ...