"Fragen über Fragen, die auf sachliche und professionelle Antworten warten … Trotz hoher physischer Nachfrage nach Gold und Silber und vereinzelten Lieferengpässen kommt es in den letzten Wochen zu aggressiven Rücksetzern ohne fundamentale Hintergründe der Edelmetallpreise bei dubiosem Verhalten der maßgeblichen Marktteilnehmer an den US-Future Märkten.
Fakt ist, dass ein monopolistisches Oliogopol mit US-Interessenhintergrund dieses Segment beherrscht. Fakt ist, dass die CFTC seit Jahren Manipulationsvorwürfe gegen dieses mögliche Kartell untersucht und zu keinem Ergebnis kommt, obwohl es erdrückende Beweislast durch Statistik und sogar "Whistleblower" bei JP Morgan gab? Wie buchstabiert man den Begriff Farce?
Das Maß ist voll liebe Freunde in den USA. Man sollte nicht nur über freie Märkte wohlfeile Reden halten und Forderungen stellen, sondern sie zulassen. Das gilt vor allen Dingen für Edelmetalle. In London und NY heißt es doch schon seit mehr als zwei Dekaden, dass Edelmetalle, allen voran Gold, ein Relikt alter Zeiten sei. Dann lasst Edelmetalle sich doch auch preislich frei entwickeln oder ist Gold eben doch nicht ein Relikt alter Zeiten und die Öffentlichkeit soll/sollte nur abgelenkt werden, umegozentrische Süppchen zu kochen, die unter Umständen mit nicht eindeckbaren "Shortpositionen“ aus dem "Gold-Carry Trade“, der von Ende der 80er Jahre bis Anfang des Jahrtausends prominent war, zusammenhängen?
(Gold Carry-Trade: Banken leihen Gold zu weniger als 0,1% Zinsen p.a. bei Zentralbanken, Gold wird gegen USD getauscht und am US-Geldmarkt oder anderswo angelegt, Positionen wurden zwischen späten 80er bis Anfang 2000 latent ausgeweitet. Haben westliche Zentralbanken Papierforderungenn auf Gold, das im, Volumen nicht mehr eindeckbar ist? Fragen über Fragen und keine Antworten der Zentralbanken ….)"
Quelle: http://www.goldseiten.de/artik…-paar-Worte-zu-Gold-.html Klick!
Fazit: Wir sollten die Subventionen weiter annehmen und uns in Geduld üben. Ich jedenfalls gehöre nicht zu den Zittrigen! ![]()