Beiträge von hegele

    Ich nehme sie nur, wenn ich sie (auf dem Zweitmarkt) zum aktuellen Goldpreis bekomme. Und selbst dann nicht gerne, wegen dem unhandlichem Etui.Bei den 15grämmern bevorzuge ich US bzw mexikanisches Gold. Es darf aber auch gerne aus Kuba kommen (1:1 zum Dollar.



    Nachtwächter

    Oder einer von diesen
    Einer aus 1917 - 1921 wäre noch besser.
    Da habe ich leider (noch) keinen zum akzeptablen Preis bekommen.

    Ich kaufe die Goldeuros nicht unter Anlagegesichtspunkten.


    Seit über 35 Jahren habe ich Deutschland komplett gesammelt, angefangen mit der BRD (Jahrgänge und Buchstaben) bis zurück zur Weimarer Republik (Typen). Im Kaiserreich habe ich mich dann auf Württemberg ab Friedrich konzentriert (Typen), aber BRD weiter gesammelt. Dann kam die DDR dazu, da habe ich ebenfalls die Typen gesammelt, mit den DDR-Gedenkmünzen bin ich noch nicht fertig.
    Auch bei den Goldmünzen habe ich bisher alle Jahrgänge und Buchstaben. Die 100er gefallen mir, ich finde, die Städtemotive sind meist gelungen. Deshalb sammle ich sie weiter.


    Aber diesen Blödsinn mit den Zwanzigern und Fünfzigern mache ich nicht mehr mit.
    Da konzentriere ich mich lieber auf meine Sammlung LMU-Zwanzigergold und baue diese weiter aus.

    Die 20er und 50er Goldmünzen braucht eigentlich niemand. Jetzt aus der 50er eine Serie zu machen finde ich absolut überflüssig, das hätte man sich für besondere Ereignisse wie Luthers Reformation bspw aufheben können. Ab und zu mal ein 50€ Stück in Gold hätte einen gewissen Reiz, aber jetzt die Serie wird mMn zu viel. Die 20er Serie auslaufen lassen und Ende. Die 100er sind ja ganz ok, können bleiben. Was her muss ist eine Unze in Gold, nicht mehr und nicht weniger. Man kann nicht alles mögliche auf den Markt schmeissen, ohne an die Abnehmer zu denken. Wer soll das alles kaufen? 5x100€, 5x50€ und 5x20€ plus der unverschämte Aufschlag sind schon eine Nummer, die sich wohl nicht jeder jährlich leisten möchte oder kann (zumindest als Komplettsammler) Preislich bekommt man für 5 langweilige Vögel fast einen Goldeagle oder Krügerrand, 12g mehr Gold für fast den gleichen Preis. Was ist besser? Aber wir können hier reden und philosophieren, ändern wird sich nichts. Schön, das wir mal drüber gesprochen haben.


    habe fertig

    Ich mache die 20er-Vögel noch zu Ende, dann schließe ich die Zwanziger in meiner Sammlung ab.
    Die Musikinstrumente fange ich gleich gar nicht an.

    Wofür hast Du es denn gekauft und gehalten Sirgey? Und vor allem wann?
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    Nach deiner Stimmung zu urteilen, hast Du wohl schon den Fehler gemacht, dass Du es teuer gekauft hast.


    Ob es besonders klug ist, nun bei niedrigen Preisen zu verkaufen, solltest Du bei Deinen Wochenendüberlegungen mit berücksichtigen ... ;)


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    Und solltest Du die EM auf Pump gekauft haben, hast Du ohnehin alles falsch gemacht.

    Wogegen ich mich immer wieder gestellt habe, waren in den Zeiten, als das Gold hoch ging, diese Frohlockungen, dass es immer weiter geht und Gold das allein seligmachende ist, und alles andere ist nichts (gell Mesodor [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/biggrin.png] [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/biggrin.png] ).
    Aber ich kann auch dieses umgekehrte Wehklagen nicht leiden, wo alles wieder verdammt wird.

    Solche Tage wie die letzten hat es schon hundertfach gegegen und wird es auch in ZUkunft hundertfach geben.
    genauso wie die Tage, an denen es wieder andersrum geht.


    Da nützt kein Wehklagen, aber im andern Fall auch kein Jubelgeschrei.
    Wenn man überzeugt ist, kratzt es einen nicht.


    Selbst meine Frau ist inzwischen so, als ich sie fragte, sollen wir etwas Gold auflösen und eine Wohnung kaufen, da hat sie mich für verrückt erklärt.



    Und was sind schon 1,2 % Minus.
    da hab ich mit anderen Dingen schon mehr verbraten, aber auch schon mehr gewonnen

    Ich habe zur Zeit 4, bald 5 Enkel und kaufe für diese seit der Geburt der ersten Enkeltochter regelmäßig immer wieder LMU-Zwanziger. Das sind kleine Stückelungen und wenn man immer wieder welche kauft, nivelliert sich auch der Preis. Da sind immer wieder Schwankungen drin. Dabei schaue ich, dass gewichtsmäßig für jeden Enkel gleich viel da ist. Das ist manchmal ein klein wenig Hin- und Herschieberei, aber das macht auch noch Spaß und man kann sich damit beschäftigen.
    Gekauft wird sowohl hier im Forum, als auch bei Händlern, wenn ich auf gute Angebote stoße.


    Die Münzen habe ich in BeBa Schubern und nach Enkeln beschriftet.
    Alles im eigenen Tresor, der irgendwo im Haus untergebracht ist.


    Den Banken konnte man früher vertrauen. Damals, in den 50iger- und 60iger-Jahren, als der Bankchef noch vom Ort war und jeden persönlich kannte. Heute, wo der Bankmitarbeiter verkaufen muss, um Provision zu generieren, sind die Banken nicht besser als windige Auto- oder Versicherungsverkäufer, und man muss alles selbst dreimal hinterfragen und nachprüfen. Das Nachprüfen ist heute dank Internet einfacher als vor 50-60 Jahren

    Das war ja für mich das Erwachen.Indem man immer glaubt, man müsse Geld generieren, bleibt man im System gefangen. Kredite, Steuererklärungen, alle möglichen Steuersparmodelle, usw usw. Du drehst Dich im Kreis und wirst komplett genervt, Stichwort Intrastat, GEZ usw.
    Ich bin jetzt über 60, lebe in Mittelitalien auf dem Land, Lebensmittel sind sensationell gut, wenn ich will, kann ich selber anbauen. Mein Cash habe ich hochoffiziell in die Schweiz gebracht, die EM auch, meine Bank dort angewiesen, mir NIEMALS Zinsen zu zahlen. Damit habe ich null Einkommen und lebe auf kleinem Fuss vom Ersparten. Steuererklärung muss ich nicht mehr abgeben, weil seit 4 Jahren Null Einkommen (dann kann man Befreiung beantragen).
    Gerade habe ich 1 Raummeter Holz gestapelt, meine Partnerin die Olivenbäume beschnitten, nun gibts gleich Spagetti und ne Flasche Wein.

    Ja, wem das gefällt.
    Für mich wäre es nix.

    Ich habe meine LV's alle ausbezahlt bekommen und ich kann Dir nur zustimmen.
    Ob ich das aber unter den heutigen Voraussetzungen und Verhältnissen nochmals machen würde, bezweifle ich.
    Aber damals war es für mich keine Frage, diese abzuschließen, und heute bin ich froh drum.