Beiträge von hegele


    Der Preis mag zwar gestiegen sein, aber nicht der Wert.
    Zum Wert gehören Sicherheit vor Kriminalität, gute Verkehrsanbindung und Einkaufsmöglichkeiten.


    In Großstädten oder in deren Speckgürtel trifft dies in fast allen Fällen zu.
    Und Kriminalität findest Du heute überall, nicht nur bei Eigentum, auch bei gemieteten Häusern/Wohnungen. Dem Räuber ist es egal, ob Eigentum oder nicht

    Die Argumente gegen eine Immobilien waren vor 10 und 15 Jahren die gleichen wie hier beschrieben.
    Wer damals eine Immobilie gekauft hat, freut sich heute darüber. Die ist in der Regel abbezahlt und über die Argumente kann derjenige nur noch lachen.

    Wenn ich Schulden habe, und ich werde gefragt, ob ich die Schulden bezahlen möchte, oder ob ich auf vieles verzichten möchte, weil ich die Schulden zurückzahlen muss, und ich habe die Wahl zwischen ja und nein, dann stimme ich auch mit Nein.
    Nur bei mir kommt es gar nicht so weit.


    Wenn ich EU wäre, würde ich sie jetzt am ausgestreckten Arm verhungern lassen,
    Amerika hin oder her.

    Seis drum, die EU-Seuchenvögel hyperventilieren schon und kotzen Gift und Galle.
    Auch Goldmans Sackratten werden ein Delta von 20% nicht mehr in ihrem Sinne demokratisieren können.
    Schäuble wurde eiskalt auf dem falschen Rad erwischt und der Hosenanzug hat heute einen Doppelschiss in selbigem. [smilie_happy]


    Warten wir ab, ob nicht Tsipras und Konsorten dieses Ding in der Hose haben.
    Ich hoffe, die haben schon den Druck der Drachmen in Auftrag gegeben, weil sie aus der EU hoffentlich nix mehr bekommen.


    Und wer von uns seine Schätzchen im Bankschliessfach hat, sollte sie auch schleunigst holen.


    Klar, und die linke Regierung würde diese Firma dann beauftragen, wenn schon offensichtlich wäre, dass diese das Ergebnis nach Ja manipuliert ?
    Wer's glaubt wird selig

    KMU-Exportindikator 2. Quartal 2015: Schweizer KMU stellen sich der Frankenstärke
    Zürich, 2015-04-16


    Nach der Aufhebung der EUR/CHF-Wechselkursuntergrenze durch die Schweizerische Nationalbank vom 15. Januar ist die Exportstimmung bei den mehr als 200 Schweizer KMU, die von Switzerland Global Enterprise (S-GE) für die Quartalsumfrage berücksichtigt wurden, so schlecht wie noch nie seit der Lancierung der Umfrage im Jahr 2010.
    Doch die Schweizer KMU zeigen sich kämpferisch, exportieren auch weiterhin ins Ausland und stärken ihre Wettbewerbsfähigkeit durch gezielte Produktinnovation.
    Das Credit Suisse Exportbarometer, das die ausländische Nachfrage nach Schweizer Produkten abbildet, steht zurzeit bei einem Wert von 0.98. Es liegt damit praktisch unverändert beim langjährigen Mittel von 1.00, was ein durchschnittliches Exportwachstum erwarten liesse. Allerdings berücksichtigt das Exportbarometer lediglich die internationale Nachfrage – ungeachtet der Wechselkursentwicklung.


    Lukas Gehrig, Ökonom im Economic Research der Credit Suisse, sagt: «Die US-Wirtschaft gewinnt stärker an Fahrt.
    Die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken macht Schweizer Exportgüter für US-Konsumenten erschwinglicher. Zudem hellen sich die Aussichten in der Eurozone auf.
    Spanien und Deutschland senden positive Signale. Die anziehende Konjunktur in der Eurozone dürfte die negativen Effekte der Frankenstärke etwas mildern.»
    Die Umfrage von S-GE zeigt jedoch, dass die Margen von gut zwei Dritteln (66%) der befragten Schweizer KMU, die vor allem in den Euroraum exportieren, wegen der Frankenstärke bereits heute leiden.
    «Die exportierenden Schweizer KMU stecken den Kopf trotz der schwierigen Wechselkurssituation nicht in den Sand», sagt Alberto Silini, Leiter Beratung bei S-GE. «Obwohl die S-GE-Exportperspektiven mit 46.6 Punkten unter der Wachstumsschwelle von 50 liegen, geben nur 2% der befragten KMU an, sich aus dem Ausland zurückziehen zu wollen.
    20% suchen sogar nach neuen, lukrativeren Absatzmärkten. Diversifikation ist genau der richtige Weg, um Währungsrisiken langfristig auszubalancieren und gleichzeitig Wachstum zu schaffen.»
    Hauptsächlich setzen die Firmen derzeit darauf, ihr Beschaffungswesen zu optimieren (59%).
    Ausserdem versuchen die Befragten ihre Produktionskosten (47%) zu senken,
    und sie arbeiten verstärkt an Produktinnovationen (47%) sowie dem Marketing (39%), um ihre Exporte zu steigern.
    «Wenn Exporteure einen innovativen Mehrwert bieten, sich klar von ihren Mitbewerbern differenzieren und ihre Swissness betonen, lassen sich höhere Preise rechtfertigen», sagt Alberto Silini.
    Die von S-GE befragten Unternehmen geben an, in den kommenden sechs Monaten in ähnliche Länder zu exportieren wie im Vorquartal.
    Europa wird wie im Vorquartal mit 91% am häufigsten genannt.
    Der Raum Asien-Pazifik verliert etwas an Bedeutung (52% gegenüber 57%), genauso wie Nordamerika (44% gegenüber 46%). Der Nahe Osten und Afrika (29%) sowie Südamerika (20%) bleiben unverändert.


    Der KMU-Exportindikator für das 3. Quartal 2015 wird am 9. Juli 2015 publiziert.


    Und Du meinst, das ist natur- oder gottgegeben ?
    Die anderen sollen halt auch mal ihren Ar... hochbringen.
    Aber mit Rente, Däumchen drehen und Siesta wird das nichts.

    Mal nebenbei in die Runde gefragt, tragt ihr ihn links oder rechts? Rechts war in Deutschland eigentlich immer üblich, im Rest der Welt ist es aber meistens links.


    Ich trage meinen Ehering aus Gelbgold rechts, welchen Feingoldgehalt die Ringe haben, weiss ich gar nicht mehr, das ist schon zu lange her. Weiss nicht mal mehr, wieviel DM sie gekostet haben.


    Aber die Ehe hält noch. :) :)