Beiträge von Polkrich

    Wie kann ich in meiner bestehenden Excel-Liste den aktuellen POS/POG abrufen und ausrechnen lassen, ohne den händisch von gold.de zu übertragen?


    Habe den Bestand in oz aufsummiert und dann immer mit dem aktuellen Kurs multipliziert. Habe aber gelesen, dass man das auch automatisch ziehen kann. Man öffnet also Excel und das entsprechende Feld (die Zelle) sucht sich den Wert.

    Bin etwas verwirrt.

    Annahme: COMEX fällt dauerhaft aus. Silberdarfsträger schließen Verträge direkt mit den Bergbauunternehmen. Meinetwegen Tesla mit Fresnillo zu 90 $/oz, ein anderer Fabrikant mit einem anderen Miner zu 100 $/oz, ein Dritter zu 85 $/oz. Wie soll sich aus dieser Gemengelage denn einer neuer kalkulationsfester Marktpreis entwickeln, der dann Basis für alle Silberkäufe durch ETFs, Privatanleger, Großkunden usw. ist?

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    KI-Zusammenfassung


    ## Zusammenfassung


    Dieses Video beschäftigt sich mit dem starken Preisverfall von Gold und Silber am 30. Januar 2024 und analysiert, ob dieser Einbruch eine normale Marktkorrektur war oder auf Manipulationen und Unregelmäßigkeiten zurückzuführen ist. Die Hauptthemen umfassen die Ursachen und Auswirkungen des Crashs, die aktuelle physische Knappheit bei Silber, die Rolle von Futures-Märkten (insbesondere der COMEX), die geopolitischen Verschiebungen in der Edelmetallwirtschaft (vor allem hin zu asiatischen Handelsplätzen) sowie optimistische Langfristprognosen für Gold und Silber.


    Geeignet ist das Video für Anleger, Investoren und Interessierte im Bereich Edelmetalle, die ein tieferes Verständnis zu Marktmechanismen, Manipulationsvorwürfen und fundamentalen Entwicklungen suchen. Zuschauer lernen, wie man die aktuelle Marktlage einschätzt, welche psychologischen Fallen es beim Investieren gibt, welche strukturellen Defizite und geopolitischen Veränderungen den Markt prägen und wie sich daraus Chancen für langfristige Investments ergeben.


    ## Zeitstrahl Zusammenfassung


    **00:00 - 05:20: Einführung und Crash-Analyse**

    - Vorstellung der Gesprächspartner und Rückblick auf den 30. Januar, den Tag des Gold- und Silber-Crashs.

    - Aussage, dass es kein normaler Rückschlag war, sondern laut Joachim Steiger ein Manipulationsfall mit gezielten Comeback-Attacken großer Banken.

    - Erklärung, dass physisches Gold und Silber unbeeinträchtigt blieben, Investmentchancen durch Nachkäufe genutzt wurden.

    - Psychologische Effekte bei Anlegern werden erläutert und Tipps zur schrittweisen Kapitalallokation gegeben.

    - Fundamentale Daten: Weltweite Silberproduktion wird nicht wesentlich steigen, Recycling bleibt niedrig, weiterhin jahrzehntelanges Angebotsdefizit.


    **Fazit:** Der Crash war kein normaler Marktprozess, es liegen marktstrukturierende Manipulationen vor, doch fundamentale Defizite und Nachfrage bestehen fort.


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    **05:20 - 11:30: Physische Knappheit und COMEX-Futures**

    - Aktuelle physische Verknappung bei Silber wird betont, insbesondere wegen zahlreicher Auslieferungsforderungen zum März-Futures-Termin.

    - Große Diskrepanz zwischen offenen Kontrakten und offiziell lagendem Silber wird hervorgehoben.

    - Spekulationen, dass der Preis künstlich niedrig gehalten wird, um Lieferverpflichtungen und Auslieferungen zu kontrollieren.

    - Mögliche Konsequenzen: Änderung der Regeln, Cash-Settlement statt physischer Lieferung, was die Börse obsolet machen und industriellen Silbermarkt dramatisch verändern würde.

    - Quellen aus dem Bergbau bestätigen hohe Nachfrage mit Bereitschaft für höhere Aufpreise direkt gegenüber Minenbetreibern.


    **Fazit:** Der Futures-Markt steht vor einem möglichen Kollaps, während der physische Silbermarkt zunehmend an Bedeutung gewinnt.


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    **11:30 - 15:15: Asiatische Marktführung und globale Machtverschiebung**

    - Diskussion über den sich wandelnden globalen Handelsplatz für Edelmetalle mit Fokus auf Shanghai, Singapur und Hongkong als die zukünftigen Preissetzungszentren.

    - Kritik an westlichen Finanzplätzen (COMEX, LBMA) wegen mangelhafter Regulierung und möglichen Manipulationen.

    - Erwähnung der wirtschaftspolitischen Folgen, wie z.B. Schuldenlast im Westen und wachsender Einfluss der BRICS-Staaten mit ihrem stärkeren Bezug zu physischen Edelmetallen.

    - Hinweis auf kulturelle Unterschiede in der Wertschätzung von Gold und Silber und die steigende Nachfrage in Asien.


    **Fazit:** Die globale Edelmetallwirtschaft erlebt eine Machtverlagerung nach Asien, was langfristige Preis- und Marktstruktur verändern wird.


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    **15:15 - 18:45: Langfristige Preisprognosen und abschließende Einschätzung**

    - Joachim Steiger gibt konkrete Chart-basierte Kursziele für Silber (bis 208 USD pro Unze bis 2027) und Gold (bis über 10.000 USD bis 2030).

    - Einschätzung, dass Preiskorrekturen um 70 USD bei Silber Chancen für Nachkäufe bieten, da sich der Trend grundlegend bullisch zeigt.

    - Ausblick mit Verweis auf das chinesische Neujahr und mögliche temporäre Schwankungen.

    - Fazit des Moderators und Verabschiedung, Aufruf an Zuschauer zum Mitmachen und Kommentieren.


    **Fazit:** Trotz kurzfristiger Rücksetzer bleibt der Ausblick auf Edelmetalle langfristig äußerst positiv mit starken Aufwärtspotenzialen.


    ## Wichtige Erkenntnisse


    - 💡 Der Crash am 30. Januar 2024 war laut Experte kein normaler Marktrückschlag, sondern Manipulation auf dem Papiermarkt. (ab 00:58)

    - 💡 Physische Verknappung von Silber entfaltet sich zunehmend, da Futures-Markt kaum physische Deckung aufweist. (05:30)

    - 💡 Die COMEX-Regeln und Handelsmechanismen stehen unter Druck; mögliche Umstellung auf Barabrechnung könnte Markt revolutionieren oder zerstören. (08:40)

    - 💡 Asiatische Handelsplätze gewinnen stark an Bedeutung und werden den westlichen Markt für Edelmetalle in Zukunft dominieren. (11:40)

    - 💡 Langfristige Preisziele für Silber liegen bei ca. 200+ $ und für Gold bei bis zu 10.000 $ pro Unze, was hohe Chancen für Anleger bietet. (15:30)

    Thomas Bachheimer zum Thema Silberpreis und dass sich in den kommenden 9 Tagen entscheidet, wer den reellen Preis von Silber am Markt festsetzt:


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    • Begrenzung auf wenige Firmen zum Export chin. AG
    • Shorten dürfen nur noch wenige Marktteilnehmer
    • SHE ein "Börsencasino", aber nur für geladene Gäste mit Registrierung
    • China hat 70% der Raffineriekapazitäten und schränkt Terminmärkte ein
    • Preisbildung eher im physischen statt in den Papier-Märkten
    • strategisches Tauziehen China - Westen CME, Ziel China: strategische Kontrolle

    War ja zu erwarten in dieser Situation (China-Neujahrsfest, COMEX quasi leer).

    Aber bei den Metallen mache ich mir gar nichts draus. Gerade gibts wieder so schöne seltene 20 Mark, die ich alle gerne hätte, aber bei dem POG undenkbar. Bei einem Kurs von 600€ für die Münze wäre ich zufrieden und könnte deutlich einfacher aufstocken.


    Das zu erwartende "Blutbad" bei den Minen sorgt mich eher hier und da ein wenig. Denn auch wenn die Kurse deutlich zurück kommen, dürften sich deren Kurse nicht groß ändern, weil die hohen Kurse noch gar nicht in deren Geschäftszahlen eingepreist sind.


    Es bleibt spannend.

    Ich unterstütze das Ansinnen und den tollen Vorschlag von Währungshüter


    David M. Reymann

    gsf-admin

    Es gibt Zeichen, dass der Dollar noch länger als gedacht die Weltreservewährung bleiben könnte. Sind schon Füchse, diese Amis.


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    Einschätzung der weiteren Entwicklung bei den Uran Minen. Es geht nochmals abwärts, aber die führenden Unternehmen des Segments sinken nicht so tief und erholen sich schneller.


    UEC und UUUU gehören zu den besten Werten!


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    Schließe mich meinen Vorrednern inhaltlich an. Je nach Budget sind Investitionen in LMU sehr zu empfehlen. Ich persönlich habe die letzten Jahre vermehrt 20 Mark gesammelt, meist unter Spot, teilweise deutlich unter Spot. Dazu auch man Vreneli, 2 Rand und 20 Kronen. Lässt sich eben auch leicht und flott verkaufen, was man so in den Angebotsfäden mitbekommt.


    Große 1oz sind nicht mehr erschwinglich. Jedenfalls in normalen Einkommensklassen.

    Habe das Video noch nicht gesehen, aber sehe ähnliche Sachverhalte hier und da beim Händler und auch wenn ich selten genug mal Bares für Rares schaue. Gerade bei Schmuck aus EM bin ich immer fassungslos, wie leichtfertig Leute heute diesen für wertloses Papier verkloppen. Gerade bei älterem Schmuck, der seit Generation in den Familien bewahrt wurde, kann ich das verkaufen nicht nachvollziehen. Das stammt aus Generationen, die unvergleichliche Not und Elend miterleben mussten, Hunger, Vertreibung, Bombennächte, Kriegsverwundete oder Gefallene in der Familie uvm. Und sie haben nichts verkauft, auch im Angesicht dieser Notlagen. Und heute, die verwöhnte, meist wenig gebildete Spaßgesellschaft, verkloppt so etwas achtlos. Für mich ist das wie eine Ohrfeige für die toten Vorfahren.


    Zumal Schmuck nichts kostet, keinen großen Platz braucht, nicht umgelagert werden muss und somit null Kosten oder Aufwand benötigt.


    :wall:

    Die morgendlichen schönen Steigerungen im POS/POG sind nahezu wieder abgebaut. Wie neuerdings fast immer werden Donnerstage und Freitage immer für deutliche Verluste an den Börsen benutzt. Mal sehen. In 2-3h sind die Kurse sicher alle tiefrot. Und im Chartbild bzw. der Analyse von fractalius sieht man schön, dass es (möglicherweise) bald wieder um die 4.000er Linie geht.

    Danke. Ja, es geht überhaupt nichts, Investition quasi wie Festgeldkonto [smilie_happy]

    Mal 3 Schritte voraus, dann wieder 2,8 Schritte zurück. Ähnlich wie Coeur. X/

    Was für schöne Zahlen und welcher Ausblick. Seit einigen Jahren meine mit Abstand größte Position. Kaufen und liegen lassen war die richtige Entscheidung.


    Hier noch die Einschätzung vom Don:


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