Beiträge von Polkrich

    Mit Herstellerleasing ist man eigentlich auf der sicheren Seite, also wenn man Finn, Mobility, Allane usw. vermeidet.

    Stimmt. Bisher erst 1x ne Rückgabe gehabt. Cooler TÜV Gutachter. Hat gleich gesehen, dass der Wagen überdurchschnittlich gepflegt wurde (null Rost nach 3 Jahren, Bremsen Sättel und Co lackiert usw). Sogar ne Beule im Türrahmen übersehen. Alles gut.

    Nein, meiner war bei Kauf rund 1,5 Jahre alt und hatte knapp 60 kkm auf dem Buckel. Leasingrückläufer mit ein paar Kratzern im Plastik, ansonsten recht gepflegt, 2 Liter Diesel, durchschnittlich ausgestattet und oft Langstrecke bewegt. Kostenpunkt 20 k€.

    Hatte ich auch mal. Insignia B mit dem braven 160ps Diesel. Grundsätzlich ein tolles Auto mit viel Platz und Komfort. Habe den komplett selbst nach Kauf (1 Jahr alt, Leasing) hohlraumkonserviert (Mike Sanders), Unterboden mit UBS240, Fahrwerk, Achsen und Co ebenfalls und hier und da Fluid Film AS-R. Auspuff mit Zinkstaub usw. Habe noch ein Foto vom Tacho. In Österreich vollgetankt mit Shell Vpower Diesel - - > Reichweite über 1.500 km. Top.


    Hatte dann leider schleifende Kupplung im 6. Gang und Gas und das ZMSR war auch defekt. Lag bei Opel bei 2.500 Euro. Verkauft.

    Danach lässt sich festhalten, dass Silber erst mal weiter fällt und fällt. Die ganzen Lobeshymnen und Weissagungen von 120-150-200 Dollar waren allesamt Schwachsinn. Der Lone Ranger, der hier gefühlt 5x am Tag im Nachbarthreat durchgeritten kam, war ein Contra-Indikator.


    Aber so lange halte ich das FIAT zusammen und freue mich auf Kaufkurse für 40-50 Euro/oz in wenigen Wochen/Monaten. Von daher "jammere" ich nicht. Mich ärgern bloß die so hoch gelobten Minenwerte, die allesamt kaum aus dem Knick kommen. Und zwar egal, dass die die immer noch hohen EM-Preise noch gar nicht im Kurs antizipiert haben oder wie die meisten Miner glänzende Ergebnisse vermelden konnten. Interessiert den Markt nicht. Der investiert derzeit immer noch lieber in Wolken Kuckucksheime mit Bewertungen jenseits von gut und böse. Don Durrett hat es ja so ähnlich prognostiziert.


    Wenn Ihr alle noch so optimistisch bzgl. der Minen seid, ist das wieder ein guter Kontraindikator.

    10.03.26, John Mearsheimer: U.S. Already Lost Iran War - No Off-Ramp in Sight, 1:02 Stunden

    Klasse Analyse des Irankonfliktes und der strategischen Optionen des Irans:


    LG Vatapitta

    Mal mittels KI analysiert:


    ## Zusammenfassung


    Das Video diskutiert eingehend die gegenwärtige Kriegslage zwischen den USA, Israel und Iran, wobei vor allem die mangelnden militärischen Fortschritte der USA und deren Folgen für die internationale Politik im Vordergrund stehen. Professor John Merchimer analysiert die Fehleinschätzungen und unrealistischen Erwartungen der US-Regierung unter Trump, insbesondere das Scheitern der sogenannten „Dekapitationsstrategie“ und die Illusion, den Krieg mit strategischem Luftkrieg allein gewinnen zu können. Die Bedeutung Irans als strategisch starker Akteur mit vielfältigen Optionen zur Eskalation wird ebenso hervorgehoben wie die Verwundbarkeit der Golfstaaten und Israels. Zudem wird die Rolle Russlands und Chinas als Unterstützer Irans erörtert, ebenso die komplexe und oft unterwürfige Position Europas gegenüber den USA. Das Video ist für alle geeignet, die ein tiefgehendes Verständnis der aktuellen geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, der amerikanischen Außenpolitik unter Trump sowie der Dynamiken von Krieg und Diplomatie in einem multipolaren Weltkontext erlangen wollen.


    ## Zeitstrahlübersicht


    - **00:00–06:29: Fehlgeschlagene US-Kriegsstrategie gegen Iran**

    Diskussion über die Erwartungen Trumps, den Krieg schnell zu gewinnen, und die Realität eines langwierigen Konflikts ohne klare Offramp-Möglichkeit. Iran besitzt Ressourcen für einen Krieg auf Verschleiß und hat kein Interesse an einer Kapitulation ohne Zugeständnisse.


    - **06:30–11:54: Eskalationsstufen und Verwundbarkeit der Golfstaaten**

    Iran kann kritische Infrastruktur in den Golfstaaten, insbesondere Entsalzungsanlagen und Ölanlagen, treffen. Die potenzielle zerstörerische Wirkung nimmt mit Zeit zu, gleiche Sicht für Israel bei abnehmender Verteidigungskapazität.


    - **11:55–21:51: Grenzen strategischer Luftangriffe und historische Vergleiche**

    Die Illusion, Luftangriffe allein könnten Krieg entscheiden, wird anhand historischer Beispiele widerlegt. Ohne Bodentruppen ist ein Sieg gegen den Iran unwahrscheinlich. Ein eskalierender Luftkrieg führt zu immer größerem Gegenschlag.


    - **21:52–29:30: Fehlerhafte Einschätzungen, unrealistische Kriegsziele und Trump vs. Realität**

    Trump unterschätzte strategische Herausforderungen, ignorierte Warnungen von Militär und Nachrichtendiensten und wurde von Netanyahu zu überschätztem Erfolg verführt. Fehleinschätzungen zu iranischen Waffen, falsche Behauptungen und unrealistische Erwartungen beherrschen das Vorgehen.


    - **29:31–38:22: Lügen, Realität und Propaganda in demokratischen Gesellschaften**

    Analyse, warum gerade demokratische Führer oft mehr Lügen an ihre Öffentlichkeit richten als autoritäre Regimes. Trump glaubt häufig an seine eigenen Unwahrheiten, was seine Handlungsfähigkeit weiter mindert.


    - **38:23–48:46: Russlands und Chinas Rolle im Konflikt**

    Russland liefert voraussichtlich Geheimdienstinformationen an Iran, was die Effektivität der US- und Israelschen Verteidigung reduziert. Der Krieg verschlechtert die Lage in der Ukraine für den Westen, während Russland wirtschaftlich profitiert.


    - **48:47–59:40: Europas fragwürdige Haltung und Abhängigkeiten**

    Europa unterstützt zwar rhetorisch die USA, doch seine militärische Bedeutung ist gering. Europas Unterordnung unter die USA gefährdet seine eigenen Interessen und führt zu Zerwürfnissen innerhalb der EU.


    - **59:41–Ende: Geopolitische Hebel, asymmetrische Abhängigkeiten und strategische Empfehlungen für Europa**

    Europäische Staaten sollten ihre Abhängigkeit von den USA verringern und ihre Beziehungen zu China, Russland und Indien diversifizieren, um eigene Handlungsspielräume zu sichern. Der Umgang mit Trump wird als Bullying charakterisiert, dem man mit Standhaftigkeit begegnen müsse.


    ## Wichtige Erkenntnisse


    - **✈ Strategische Luftangriffe können Kriege gegen starke Gegner nicht allein gewinnen** (15:30, 18:00)

    - **🛢 Die Golfstaaten sind durch Zerstörung ihrer Wasser- und Ölinfrastruktur extrem verwundbar** (09:00, 10:00)

    - **💣 Die iranische Eskalationsbereitschaft ist hoch und kann die regionale sowie globale Wirtschaft massiv schädigen** (05:00, 12:30)

    - **⚔ Fehlkalkulationen und unrealistische Erwartungen führten in eine militärische Sackgasse** (24:00, 28:00)

    - **🤥 Demokratische Führer neigen dazu, ihre Bevölkerung stärker zu täuschen als autoritäre Staaten** (39:30, 42:00)

    - **🌏 Russlands und Chinas Unterstützung stärkt Iran und schwächt gleichzeitig die westliche Kriegsfähigkeit** (44:40, 47:30)

    - **🇪🇺 Europäische Abhängigkeit von den USA schwächt EU-Interessen und fördert interne Spaltung** (50:30, 57:00)

    - **🔒 Diversifizierung der internationalen Beziehungen ist für Europa strategisch notwendig** (58:30, 59:45)


    ## Häufig gestellte Fragen (FAQs)


    1. **Warum kann die USA den Krieg gegen Iran nicht schnell beenden?**

    Weil Iran die Ressourcen für einen Krieg auf Dauer hat, kein Interesse an Aufgabe ohne Zugeständnisse zeigt und die USA keine effektive Offramp-Strategie finden.


    2. **Wie effektiv sind Luftangriffe allein im modernen Krieg?**

    Historisch sind Luftangriffe allein nicht ausreichend, um Kriege gegen gut ausgerüstete und motivierte Gegner zu gewinnen; Bodentruppen sind meist unverzichtbar.


    3. **Welche strategische Bedeutung haben die Golfstaaten im Konflikt?**

    Ihre Vermögenswerte, insbesondere Wasserentsalzung und Öl-Infrastruktur, sind leicht verwundbar und von Iran angreifbar, was die Region und die Weltwirtschaft gefährdet.


    4. **Welche Rolle spielen Russland und China in diesem Krieg?**

    Sie unterstützen Iran vor allem mit Geheimdienstinformationen und möglicherweise Waffenlieferungen, was den Konflikt für die USA und ihre Verbündeten erschwert.


    5. **Wie sollten europäische Staaten reagieren?**

    Durch Diversifizierung der Außenbeziehungen und weniger Abhängigkeit von den USA können sie ihre Interessen schützen und eine eigenständigere Position einnehmen.


    ## Fazit


    Das Video vermittelt die ernüchternde Einsicht, dass die bisherigen Kriegshandlungen der USA und Israels gegen Iran sowohl militärisch als auch politisch wenig erfolgreich sind. Misskalkulationen, der Glaube an die Machbarkeit eines schnellen Sieges durch Luftkrieg und das Ignorieren von Expertenwarnungen haben zu einem festgefahrenen Konflikt geführt. Iran verfügt über vielfältige militärische Optionen und Ressourcen für langanhaltenden Widerstand, während die Golfstaaten und Israels Verwundbarkeit als prekär beurteilt wird und die Eskalationsspirale sich bedrohlich dreht. Die Rolle Russlands und Chinas als indirekte Unterstützer Irans verschärft die Situation weiter. Europäische Staaten stecken in einer politischen Zwickmühle, da sie strategische Interessen gegenüber den USA mit der Wahrung eigener Sicherheit und Wirtschaft in Einklang bringen müssen.


    **Handlungsempfehlung:** Europäische Länder sollten ihre außenpolitische Strategie überdenken, insbesondere die Abhängigkeit von den USA reduzieren, strategische Partnerschaften mit anderen globalen Akteuren aufbauen und nicht nur reflexhaft amerikanischer Außenpolitik folgen. Für die amerikanische Politik ist es dringend geboten, realistischere Strategien zu entwickeln, die über Luftangriffe hinausgehen, und intensive diplomatische Bemühungen zu intensivieren, um eine politische Lösung mit Iran zu ermöglichen. Derzeit deutet vieles darauf hin, dass militärisches Eskalieren ohne Bodentruppen und ohne Plan für Verhandlungen weder kurzfristigen Frieden noch langfristige Stabilität schafft.

    Zu VW.

    Heute mal wieder ein Video von RedHed Zylinderkopftevhnik geschaut. Scheinbar verbaut VW nun wieder diese mangelhaften Ölabstreifringe in den neuen Benzin und Diesel Motoren. Die 0,3mm Öffnungen haben sich früher schon zugesetzt und wurden dann durch bessere eine ersetzt. Jetzt neue Motoren und wieder die gleiche Scheiße. Irre!!

    Die eingelegten Gurken in den Gläsern sind kurz nach MhD ungenießbar.

    Zwei Gurkengläser erst entsorgt.

    Speziell diese Netto Eigenmarke oder gilt das für alle?

    Weil ich habe hier etliche Gläser von Kühne, Spreewälder, Globus usw und bisher hatte nie Probleme. Neulich erst ein Glas vom Globus, gekauft 2019, aufgemacht und alles einwandfrei. Werden nur ein wenig weich.

    Habe mich auch gefreut, dass es endlich kam ein bisschen Wechsel beim Wetter gibt. Bei uns aber nichts. Kein Regen, leider. Hier ist es seit fast 3 Wochen immer langweilig gleich. Blauer Himmel, Sonnenschein, furztrocken. Nicht normal für ein Winterwetter und vor allem ohne jede Abwechslung. Wer weiß, wofür gerade das Wetter so gebraucht wird....

    Alles klar. Jedenfalls für mich 2 gute Angebote, um die Regale im Keller wieder aufzufüllen. Dose bzw Gurkenglas je 1 Euro.

    Habe mir 2x 10 Dosen (2 Sorten im Angebot) geholt. Gurken im Glas habe ich noch ausreichend von den letzten Jahren.


    Vor ein paar Tagen noch im NORMA 10 10er Packs Streichhölzer mitgenommen. Roter Aufkleber je 50 Cent. 5 Cent pro Schachtel. Habe zwar noch genügend, auch 50 Feuerzeuge, aber Streichhölzer können auch gute Tauschware sein.


    Augen offen halten!

    Stichwort Lebensmittelvorräte.

    Ab heute gibt's beim netto 10er Packs Heringsfilet in Tomatensoße zu 10 Euro. Auch eingelegte Gurken. 10 Gläser zu 12 Euro.

    Gerade der Fisch von Rügenfisch braucht kaum Platz, braucht keine Pflege, hält viele Jahre und ist im Fall der Fälle nahrhaft und gut.


    Schöner, ermutigender Artikel über die aktuellen EM Preise, die Korrelation zum Dow und die Wechselwirkung zwischen beiden Anlageklassen EM vs. Aktien.


    Hier ist der Zeitpunkt, zu dem ich mein Gold und Silber verkaufen werde


    Zitat

    Zum Abschluss dieses langen Berichts möchte ich sagen, dass ich in den letzten zwei Jahren, auch während starker Rückgänge und Korrekturen, äußerst zuversichtlich hinsichtlich der bullischen Entwicklung von Edelmetallen war. Der Grund dafür ist, dass ich mir sehr bewusst bin, wo sie sich innerhalb des langfristigen Bullenmarktzyklus befinden, der in diesem Fall noch extrem früh ist und höchstens 7% bis 15% des Weges zurückgelegt hat. Das bedeutet, dass der Bullenmarkt noch viel Potenzial hat.


    Allerdings bin ich kein "Permabulle" für Edelmetalle, sondern ein echter Marktopportunist. Es wird eine Zeit kommen, basierend auf den von mir klar dargelegten Bedingungen, in der ich mein Gold und Silber verkaufen und stattdessen in Aktien umschichten werde. Aber dieser Moment liegt viele Jahre in der Zukunft, wenn Gold und Silber zu astronomischen Höhen gehandelt werden und der Aktienmarkt nur noch ein Schatten dessen ist, was er heute ist.


    Und natürlich werde ich Sie, meine treuen Abonnenten, informieren, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, wenn Edelmetalle überbewertet und anfällig für einen eigenen Bärenmarkt sind und es anderswo bessere Anlagemöglichkeiten gibt. Aber davon sind wir noch weit entfernt.


    Im Moment konzentriere ich mich voll und ganz darauf, diesen Bullenmarkt für Edelmetalle so weit wie möglich zu nutzen, und solange meine Analyse zeigt, dass der langfristige Bullenmarkt intakt bleibt, werde ich Rückgänge und Korrekturen wie die vor einem Monat weiterhin mit einem Lächeln abtun.

    Warum fallen gerade die Uranaktien so "ins Bodenlose"? Braucht die Welt seit Israel-Iran keine Uran Energie mehr? Jeden Tag jetzt neue Tiefstände, Donnerstag und Freitag erst, heute früh schon wieder tief rot (UEC, 4U).... ?) <X

    Gerade wieder ne neu aufgebaute Simson S51 im Haus für den Sohn. Bei den Benzinpreisen lohnt sich das doppelt für ihn und werde meinen SR50 Roller auch mehr nutzen.


    #Simsongang 😉🤣

    Leider wieder hinter einer Paywall ... der Text lässt über Fusionsdruck spekulieren


    Fusion im Eilverfahren: Sparkassen im Südwesten planen Blitzhochzeit

    Die Fusion der Sparkassen Lörrach-Rheinfelden und Markgräflerland gilt offiziell als Zusammenschluss zweier starker Häuser. Ein genauer Blick zeigt jedoch ein anderes Bild.

    Vom Sondierungsgespräch zum Fusionsvertrag in nur vier Wochen: Die Sparkassen Lörrach-Rheinfelden und Markgräflerland drücken aufs Tempo.

    Ist absehbare Folge der Insolvenzwelle im dt. Mittelstand und Handwerk. Diese Marktteilnehmer haben meist wesentliche Kredite bei den regionalen Spk.

    Dr. Polleit - nüchtern und immer sachlich. Ölpreisschock ist nicht gleichbedeutend mit Inflation.


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    ## Zusammenfassung


    Das Video beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines möglichen Ölpreisschocks auf die Inflation und deren Ursachen. Dabei wird erklärt, was Inflation genau bedeutet und welche unterschiedlichen Theorien es zur Entstehung von Inflation gibt. Im Fokus steht, wie sich ein Ölpreisschock ohne und mit geldpolitischer Reaktion der Zentralbanken auf die Gesamtwirtschaft und die Inflation auswirkt. Die Rolle der Zentralbanken bei der Geldmengenausweitung und deren Einfluss auf die dauerhafte Güterpreisinflation wird kritisch beleuchtet. Das Video richtet sich an Anleger und Interessierte, die ein grundlegendes Verständnis von Inflation und deren Zusammenhänge mit Ölpreisschwankungen gewinnen möchten. Zudem gibt es praxisnahe Einschätzungen für Investoren, wie sie sich im Umfeld eines Ölpreisschocks und der damit verbundenen Inflation positionieren sollten.


    ## Zeitstrahlübersicht


    **00:00–02:15: Einführung und Definition von Inflation**

    Der Krieg im Iran führt zu Befürchtungen wegen eines Ölpreisschocks und steigender Inflation. Grundlegende Erklärung des Inflationbegriffs mit Unterscheidung zwischen Güterpreisinflation und Geldmengeninflation. Vorstellung der zwei Hauptursachenerklärungen: Demand Pull und Cost Push Inflation sowie die monetäre Erklärung nach Milton Friedman.

    *Schlussfolgerung*: Verständnis der Inflation als sowohl Preis- als auch Geldphänomen ist essenziell für den weiteren Verlauf.


    **02:15–05:20: Auswirkungen und Charakteristika des Ölpreisschocks**

    Analyse bisheriger Ölpreiskrisen und Vergleich zu aktuellen Preisentwicklungen. Erklärung, warum ein Ölpreisschock ohne Geldmengenausweitung eine rezessive Wirkung mit eher gedämpfter Inflation hat. Im Gegensatz dazu führt eine geldpolitisch begleitete Ausweitung der Geldmenge zu stärkerer Inflation auf breiter Front.

    *Schlussfolgerung*: Geldpolitik entscheidet maßgeblich über die Inflationseffekte eines Ölpreisschocks.


    **05:20–09:15: Prognose und kritische Bewertung der Geldpolitik**

    Das aktuelle Fiat-Geldsystem ist per se inflationär und verschleiert die wahre Kaufkraftentwertung. Zentralbanken erzeugen Inflation durch ständige Geldmengenausweitung, behaupten aber, diese bekämpfen zu wollen. Die staatliche Verschuldung führt dazu, dass Zentralbanken die Zinsen niedrig halten und Staatsanleihen aufkaufen, was die Inflation weiter antreibt.

    *Schlussfolgerung*: Zentralbanken fördern die Inflation zu Lasten der Bevölkerung, um Staatsfinanzen zu stabilisieren.


    **09:15–11:30: Folgen eines Ölpreisschocks unter den heutigen Geldverhältnissen**

    Ölpreisschock führt zu höheren Energiekosten, sinkender Kaufkraft und möglicher Rezession. Staatliche Ausgaben steigen, Steuereinnahmen sinken. Geldmengenausweitung folgt, um Verschuldung finanzierbar zu halten, was später in dauerhafte Inflation mündet. Die Bevölkerung wird über die Ursachen der Inflation getäuscht.

    *Schlussfolgerung*: Ein Ölpreisschock wird wahrscheinlich zu einer nachhaltigen Inflationssteigerung und Kaufkraftverlust im Euro führen.


    **11:30–12:01: Ausblick und Empfehlung für Anleger**

    Zusammenfassung der erwarteten Szenarien und Verweis auf vertiefende Informationen über Strategien für Investoren im Boom und Bust Report.

    *Schlussfolgerung*: Informierte Anleger können sich besser auf die Folgen eines Ölpreisschocks und Inflation einstellen.


    ## Wichtige Erkenntnisse


    - **Inflation ist mehr als nur steigende Preise; es ist ein Symptom für Geldmengenausweitung** (02:40).

    - **Ölpreisschocks wirken nur dann inflationssteigernd, wenn sie von einer Ausweitung der Geldmenge begleitet werden** (05:10).

    - **Das heutige Fiat-Geldsystem ist systematisch inflationär und verschleiert die wahre Inflation durch manipulierte Statistiken** (06:20).

    - **Zentralbanken treiben die Inflation gezielt voran, um die realen Staatsschulden zu entwerten, auf Kosten der Sparer und Verbraucher** (08:50).

    - **Im Falle eines größeren Ölpreisschocks ist mit einem nachhaltigen Anstieg der Verbraucherpreise und einer starken Kaufkraftentwertung zu rechnen** (10:55).


    ---


    ## Häufig gestellte Fragen (FAQs)


    **1. Was unterscheidet Güterpreisinflation von Geldmengeninflation?**

    Güterpreisinflation beschreibt steigende Preise aufgrund von Nachfrageüberhang oder Kostensteigerungen, während Geldmengeninflation auf einer erhöhten Geldzirkulation basiert, die zu einem allgemeinen Kaufkraftverlust führt.


    **2. Warum ist ein Ölpreisschock allein nicht gleichbedeutend mit hoher Inflation?**

    Ohne Geldmengenausweitung führt ein hoher Ölpreis zu einer Verlagerung der Nachfrage, was Preisanstiege bei Energie bedeutet, aber gleichzeitig Preise anderer Güter drücken kann.


    **3. Wie reagieren Zentralbanken auf einen Ölpreisschock typischerweise?**

    Sie neigen dazu, die Geldmenge zu erhöhen und Zinsen zu senken, um Staatsfinanzen zu stabilisieren, was die Inflation langfristig verstärkt.


    **4. Warum sind offizielle Inflationsstatistiken oft niedriger als die tatsächliche Kaufkraftentwertung?**

    Statistiken werden angepasst, um die politische und wirtschaftliche Stabilität zu wahren, oft durch veränderte Warenkörbe oder Berechnungsmethoden.


    **5. Wie kann ich als Anleger auf die durch einen Ölpreisschock verursachte Inflation reagieren?**

    Durch gezielte Informationsbeschaffung, beispielsweise im Boom und Bust Report, und Anpassung der Anlagestrategie an inflationsresistente Werte und Vermögensdiversifizierung.

    ## Fazit


    Das Video verdeutlicht umfassend, dass Inflation in einem Staatlichen Fiat-Geldsystem vor allem durch die Geldmengenausweitung der Zentralbanken verursacht wird, nicht nur durch einzelne Preisänderungen wie einen Ölpreisanstieg. Ein Ölpreisschock hat erst im Zusammenspiel mit einer expansiven Geldpolitik nachhaltige inflationsfördernde Effekte. Die aktuelle Geldpolitik dient dabei oft den Interessen hochverschuldeter Staaten auf Kosten der breiten Bevölkerung. Anleger erhalten durch das Video einen fundierten Einblick in die Mechanismen, die hinter Inflation und Ölpreisschocks stehen, und werden angeregt, sich aktiv mit den Folgen auseinanderzusetzen. Als nächster Schritt empfiehlt sich eine vertiefte Beschäftigung mit Strategien zur Inflationsabsicherung und das Verfolgen von Analysen, um frühzeitig auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren zu können.

    Nur noch zum kotzen!

    Anfang der Woche deutliche Verluste. In den nächsten Tagen nichts aufgeholt, heute wieder massiv abgekauft. Vor allem Minen und Uraner. 10% Verlust bei grundsoliden Werten mit teils erheblichem Kurspotential.


    Der ganze aufgeblähte Tech Mist, mit riesigen KGVs, und Bewertungen jenseits der Erträge, bleiben verschont. Da müsste im Vergleich ne Nvidia um 50% korrigieren. Völlig an der Realität vorbei.


    Seit dem schwarzen Donnerstag 30.01.2026 geht's doch eigentlich nicht mehr richtig vorwärts. Tage mit Gewinnen werden 1-2 Tage später wieder mit größeren Verlusten kompensiert. 2 Schritte vor, 5 Schritte zurück. Egal, welche Ergebnisse die Minen zeigen, wie toll der Ertrag oder FCF sind, egal, verkaufen.


    :wall: