Beiträge von Polkrich

    Habe mich auch gefreut, dass es endlich kam ein bisschen Wechsel beim Wetter gibt. Bei uns aber nichts. Kein Regen, leider. Hier ist es seit fast 3 Wochen immer langweilig gleich. Blauer Himmel, Sonnenschein, furztrocken. Nicht normal für ein Winterwetter und vor allem ohne jede Abwechslung. Wer weiß, wofür gerade das Wetter so gebraucht wird....

    Alles klar. Jedenfalls für mich 2 gute Angebote, um die Regale im Keller wieder aufzufüllen. Dose bzw Gurkenglas je 1 Euro.

    Habe mir 2x 10 Dosen (2 Sorten im Angebot) geholt. Gurken im Glas habe ich noch ausreichend von den letzten Jahren.


    Vor ein paar Tagen noch im NORMA 10 10er Packs Streichhölzer mitgenommen. Roter Aufkleber je 50 Cent. 5 Cent pro Schachtel. Habe zwar noch genügend, auch 50 Feuerzeuge, aber Streichhölzer können auch gute Tauschware sein.


    Augen offen halten!

    Stichwort Lebensmittelvorräte.

    Ab heute gibt's beim netto 10er Packs Heringsfilet in Tomatensoße zu 10 Euro. Auch eingelegte Gurken. 10 Gläser zu 12 Euro.

    Gerade der Fisch von Rügenfisch braucht kaum Platz, braucht keine Pflege, hält viele Jahre und ist im Fall der Fälle nahrhaft und gut.


    Schöner, ermutigender Artikel über die aktuellen EM Preise, die Korrelation zum Dow und die Wechselwirkung zwischen beiden Anlageklassen EM vs. Aktien.


    Hier ist der Zeitpunkt, zu dem ich mein Gold und Silber verkaufen werde


    Zitat

    Zum Abschluss dieses langen Berichts möchte ich sagen, dass ich in den letzten zwei Jahren, auch während starker Rückgänge und Korrekturen, äußerst zuversichtlich hinsichtlich der bullischen Entwicklung von Edelmetallen war. Der Grund dafür ist, dass ich mir sehr bewusst bin, wo sie sich innerhalb des langfristigen Bullenmarktzyklus befinden, der in diesem Fall noch extrem früh ist und höchstens 7% bis 15% des Weges zurückgelegt hat. Das bedeutet, dass der Bullenmarkt noch viel Potenzial hat.


    Allerdings bin ich kein "Permabulle" für Edelmetalle, sondern ein echter Marktopportunist. Es wird eine Zeit kommen, basierend auf den von mir klar dargelegten Bedingungen, in der ich mein Gold und Silber verkaufen und stattdessen in Aktien umschichten werde. Aber dieser Moment liegt viele Jahre in der Zukunft, wenn Gold und Silber zu astronomischen Höhen gehandelt werden und der Aktienmarkt nur noch ein Schatten dessen ist, was er heute ist.


    Und natürlich werde ich Sie, meine treuen Abonnenten, informieren, wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, wenn Edelmetalle überbewertet und anfällig für einen eigenen Bärenmarkt sind und es anderswo bessere Anlagemöglichkeiten gibt. Aber davon sind wir noch weit entfernt.


    Im Moment konzentriere ich mich voll und ganz darauf, diesen Bullenmarkt für Edelmetalle so weit wie möglich zu nutzen, und solange meine Analyse zeigt, dass der langfristige Bullenmarkt intakt bleibt, werde ich Rückgänge und Korrekturen wie die vor einem Monat weiterhin mit einem Lächeln abtun.

    Warum fallen gerade die Uranaktien so "ins Bodenlose"? Braucht die Welt seit Israel-Iran keine Uran Energie mehr? Jeden Tag jetzt neue Tiefstände, Donnerstag und Freitag erst, heute früh schon wieder tief rot (UEC, 4U).... ?) <X

    Gerade wieder ne neu aufgebaute Simson S51 im Haus für den Sohn. Bei den Benzinpreisen lohnt sich das doppelt für ihn und werde meinen SR50 Roller auch mehr nutzen.


    #Simsongang 😉🤣

    Leider wieder hinter einer Paywall ... der Text lässt über Fusionsdruck spekulieren


    Fusion im Eilverfahren: Sparkassen im Südwesten planen Blitzhochzeit

    Die Fusion der Sparkassen Lörrach-Rheinfelden und Markgräflerland gilt offiziell als Zusammenschluss zweier starker Häuser. Ein genauer Blick zeigt jedoch ein anderes Bild.

    Vom Sondierungsgespräch zum Fusionsvertrag in nur vier Wochen: Die Sparkassen Lörrach-Rheinfelden und Markgräflerland drücken aufs Tempo.

    Ist absehbare Folge der Insolvenzwelle im dt. Mittelstand und Handwerk. Diese Marktteilnehmer haben meist wesentliche Kredite bei den regionalen Spk.

    Dr. Polleit - nüchtern und immer sachlich. Ölpreisschock ist nicht gleichbedeutend mit Inflation.


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    ## Zusammenfassung


    Das Video beschäftigt sich mit den Auswirkungen eines möglichen Ölpreisschocks auf die Inflation und deren Ursachen. Dabei wird erklärt, was Inflation genau bedeutet und welche unterschiedlichen Theorien es zur Entstehung von Inflation gibt. Im Fokus steht, wie sich ein Ölpreisschock ohne und mit geldpolitischer Reaktion der Zentralbanken auf die Gesamtwirtschaft und die Inflation auswirkt. Die Rolle der Zentralbanken bei der Geldmengenausweitung und deren Einfluss auf die dauerhafte Güterpreisinflation wird kritisch beleuchtet. Das Video richtet sich an Anleger und Interessierte, die ein grundlegendes Verständnis von Inflation und deren Zusammenhänge mit Ölpreisschwankungen gewinnen möchten. Zudem gibt es praxisnahe Einschätzungen für Investoren, wie sie sich im Umfeld eines Ölpreisschocks und der damit verbundenen Inflation positionieren sollten.


    ## Zeitstrahlübersicht


    **00:00–02:15: Einführung und Definition von Inflation**

    Der Krieg im Iran führt zu Befürchtungen wegen eines Ölpreisschocks und steigender Inflation. Grundlegende Erklärung des Inflationbegriffs mit Unterscheidung zwischen Güterpreisinflation und Geldmengeninflation. Vorstellung der zwei Hauptursachenerklärungen: Demand Pull und Cost Push Inflation sowie die monetäre Erklärung nach Milton Friedman.

    *Schlussfolgerung*: Verständnis der Inflation als sowohl Preis- als auch Geldphänomen ist essenziell für den weiteren Verlauf.


    **02:15–05:20: Auswirkungen und Charakteristika des Ölpreisschocks**

    Analyse bisheriger Ölpreiskrisen und Vergleich zu aktuellen Preisentwicklungen. Erklärung, warum ein Ölpreisschock ohne Geldmengenausweitung eine rezessive Wirkung mit eher gedämpfter Inflation hat. Im Gegensatz dazu führt eine geldpolitisch begleitete Ausweitung der Geldmenge zu stärkerer Inflation auf breiter Front.

    *Schlussfolgerung*: Geldpolitik entscheidet maßgeblich über die Inflationseffekte eines Ölpreisschocks.


    **05:20–09:15: Prognose und kritische Bewertung der Geldpolitik**

    Das aktuelle Fiat-Geldsystem ist per se inflationär und verschleiert die wahre Kaufkraftentwertung. Zentralbanken erzeugen Inflation durch ständige Geldmengenausweitung, behaupten aber, diese bekämpfen zu wollen. Die staatliche Verschuldung führt dazu, dass Zentralbanken die Zinsen niedrig halten und Staatsanleihen aufkaufen, was die Inflation weiter antreibt.

    *Schlussfolgerung*: Zentralbanken fördern die Inflation zu Lasten der Bevölkerung, um Staatsfinanzen zu stabilisieren.


    **09:15–11:30: Folgen eines Ölpreisschocks unter den heutigen Geldverhältnissen**

    Ölpreisschock führt zu höheren Energiekosten, sinkender Kaufkraft und möglicher Rezession. Staatliche Ausgaben steigen, Steuereinnahmen sinken. Geldmengenausweitung folgt, um Verschuldung finanzierbar zu halten, was später in dauerhafte Inflation mündet. Die Bevölkerung wird über die Ursachen der Inflation getäuscht.

    *Schlussfolgerung*: Ein Ölpreisschock wird wahrscheinlich zu einer nachhaltigen Inflationssteigerung und Kaufkraftverlust im Euro führen.


    **11:30–12:01: Ausblick und Empfehlung für Anleger**

    Zusammenfassung der erwarteten Szenarien und Verweis auf vertiefende Informationen über Strategien für Investoren im Boom und Bust Report.

    *Schlussfolgerung*: Informierte Anleger können sich besser auf die Folgen eines Ölpreisschocks und Inflation einstellen.


    ## Wichtige Erkenntnisse


    - **Inflation ist mehr als nur steigende Preise; es ist ein Symptom für Geldmengenausweitung** (02:40).

    - **Ölpreisschocks wirken nur dann inflationssteigernd, wenn sie von einer Ausweitung der Geldmenge begleitet werden** (05:10).

    - **Das heutige Fiat-Geldsystem ist systematisch inflationär und verschleiert die wahre Inflation durch manipulierte Statistiken** (06:20).

    - **Zentralbanken treiben die Inflation gezielt voran, um die realen Staatsschulden zu entwerten, auf Kosten der Sparer und Verbraucher** (08:50).

    - **Im Falle eines größeren Ölpreisschocks ist mit einem nachhaltigen Anstieg der Verbraucherpreise und einer starken Kaufkraftentwertung zu rechnen** (10:55).


    ---


    ## Häufig gestellte Fragen (FAQs)


    **1. Was unterscheidet Güterpreisinflation von Geldmengeninflation?**

    Güterpreisinflation beschreibt steigende Preise aufgrund von Nachfrageüberhang oder Kostensteigerungen, während Geldmengeninflation auf einer erhöhten Geldzirkulation basiert, die zu einem allgemeinen Kaufkraftverlust führt.


    **2. Warum ist ein Ölpreisschock allein nicht gleichbedeutend mit hoher Inflation?**

    Ohne Geldmengenausweitung führt ein hoher Ölpreis zu einer Verlagerung der Nachfrage, was Preisanstiege bei Energie bedeutet, aber gleichzeitig Preise anderer Güter drücken kann.


    **3. Wie reagieren Zentralbanken auf einen Ölpreisschock typischerweise?**

    Sie neigen dazu, die Geldmenge zu erhöhen und Zinsen zu senken, um Staatsfinanzen zu stabilisieren, was die Inflation langfristig verstärkt.


    **4. Warum sind offizielle Inflationsstatistiken oft niedriger als die tatsächliche Kaufkraftentwertung?**

    Statistiken werden angepasst, um die politische und wirtschaftliche Stabilität zu wahren, oft durch veränderte Warenkörbe oder Berechnungsmethoden.


    **5. Wie kann ich als Anleger auf die durch einen Ölpreisschock verursachte Inflation reagieren?**

    Durch gezielte Informationsbeschaffung, beispielsweise im Boom und Bust Report, und Anpassung der Anlagestrategie an inflationsresistente Werte und Vermögensdiversifizierung.

    ## Fazit


    Das Video verdeutlicht umfassend, dass Inflation in einem Staatlichen Fiat-Geldsystem vor allem durch die Geldmengenausweitung der Zentralbanken verursacht wird, nicht nur durch einzelne Preisänderungen wie einen Ölpreisanstieg. Ein Ölpreisschock hat erst im Zusammenspiel mit einer expansiven Geldpolitik nachhaltige inflationsfördernde Effekte. Die aktuelle Geldpolitik dient dabei oft den Interessen hochverschuldeter Staaten auf Kosten der breiten Bevölkerung. Anleger erhalten durch das Video einen fundierten Einblick in die Mechanismen, die hinter Inflation und Ölpreisschocks stehen, und werden angeregt, sich aktiv mit den Folgen auseinanderzusetzen. Als nächster Schritt empfiehlt sich eine vertiefte Beschäftigung mit Strategien zur Inflationsabsicherung und das Verfolgen von Analysen, um frühzeitig auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren zu können.

    Waere nicht so schlimm solange wir fruchtbares Land haben

    Das könnte ein Problem werden. Jahrelanges Überdüngen, Glyphosat, "saurer Regen" usw. haben unsere deutschen Böden ausgelaugt. Im Grunde müssten eine vielzahl deutscher landwirtschaftlicher Flächen erst mal komplett nur mit EM (eff. Mikroorganismen) gedüngt und eine Zeit sich selbst überlassen werden, damit das Bodenleben wieder intakt wird.

    Nur noch zum kotzen!

    Anfang der Woche deutliche Verluste. In den nächsten Tagen nichts aufgeholt, heute wieder massiv abgekauft. Vor allem Minen und Uraner. 10% Verlust bei grundsoliden Werten mit teils erheblichem Kurspotential.


    Der ganze aufgeblähte Tech Mist, mit riesigen KGVs, und Bewertungen jenseits der Erträge, bleiben verschont. Da müsste im Vergleich ne Nvidia um 50% korrigieren. Völlig an der Realität vorbei.


    Seit dem schwarzen Donnerstag 30.01.2026 geht's doch eigentlich nicht mehr richtig vorwärts. Tage mit Gewinnen werden 1-2 Tage später wieder mit größeren Verlusten kompensiert. 2 Schritte vor, 5 Schritte zurück. Egal, welche Ergebnisse die Minen zeigen, wie toll der Ertrag oder FCF sind, egal, verkaufen.


    :wall:

    Auf unseren zwei Stellen kommt er langsam doch das Gras bzw Laub. Noch 4 Wochen, dann sind wir wieder dort und lassen dann Bärlauch inwendig arbeiten.

    Dazu immer sammeln und Pesto. Mega lecker und gesund. Auch auf ein schönes Brätel mit Zwiebeln.

    Gibt's eigentlich scho wo Bärlauch?


    WBT

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    Ergo... Jpm und Co kaufen massiv physisch Silber, weil sie von deutlich höheren Preisen ausgehen.

    Milei in Argentinien..... [smilie_blume] [smilie_happy]


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    In wenigen Minuten Liquidität in Höhe des weltweiten BIP vernichtet:


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    Vor allem bei den Minen..... Glänzende Zahlen, noch nicht ansatzweise an die höheren Preise pog pos angepasst, gestern noch gefeiert, heute wie ne Coeur 10% Verlust, ne Hycroft 13% Verlust, Hecla 12% Verlust, ne AYA 12%. Irre.


    Ich meine, wenn es dann ganzen Tech Mist trifft, die kgvs jenseits der 25 haben und eine riesige Blase beim Kurs zeigen, wäre das nachvollziehbar. Aber bei den Minen?


    Oder die Uraner. Gestern noch 4U gefeiert, heute wieder alle Gewinne weg. 10% Verlust nach 10%Plus gestern. 3 Schritte vor und 3 Schritte zurück. UEC das Gleiche. Man kommt damit nicht vom Fleck. Ähnlich gut verzinst wie ein Tagesgeld bei der Sparkasse 😥😅.


    :hae: