Dann nehme ich mal an, das findet auf dem Land statt wo noch ein CO2-Wert von 400 ppm zu finden ist.
Das folgende "Ich bin selber sehr empfindlich auf schlechte Luft und gehe ihr soweit es geht aus dem Weg" hört sich nach Stadflucht an und untermauert diese Annahme eigentlich.
Das Optimale werde ich wohl nicht finden. Es hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich bin einen Kompromiss eingegangen. Leben in einem Stadtrandgebiet. In der Nähe ist ein Nacherholungsraum. Ich wohne in keinem Ballungsraum, sondern einem Wohngebiet. Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, fahre ich auf Radwegen, nicht auf verkehrsreichen Hauptstraßen.
Selbst auf dem Land gibt es teilweise sehr schlechte Luft. Ich denke nur an die Gülle die Bauern flächendeckend ausstreuen.
Sehr empfindlich bin ich überall. Wo soll ich dann noch hinziehen? Ich kann nur schlechte Luft meiden. Und so oft wie möglich in die gute gehen. Ich bin mittlerweile sogar sehr froh, dass ich sehr empfindlich bin. Früher habe ich es nicht mal gemerkt was eigentlich los war. Ich wünschte mir das noch viel mehr Menschen sehr empfindlich wären. Dann würde sich so manches ändern, solange es nicht zum Schaden der Menschen genutzt wird.
Vielleicht ist es so zu verstehen. Es gibt Menschen die nicht mal merken wie sie bluten. Die müssen ständig aufpassen das sie nicht verbluten.
Ich hatte früher auch gedacht mir macht schlechte Luft nichts aus. Es trifft doch nur die Anderen.
Bis ich dann irgendwann Atemnot gekam. Doch ich weiß mir mittlerweile ganz gut zu helfen.
Ich will damit jetzt keine Panik verbreiten, sondern nur mal zum nachdenken anregen.
Es gibt Untersuchungen mit Menschen die unter Panik versetzt wurden. Die wurden in einen normaltemperierten Kühlraum gesteckt. Ihnen wurde Angst gemacht, sie würden dort erfrieren. Und sind dann wirklich gestorben.
Ich frage mich wirklich was hier bei Corona Panik ist und was wirklich stimmt. Ich habe ein Recht dazu mir darüber Klarheit zu verschaffen.
In Deutschland sterben jährlich ca. 900.000 Menschen, davon alleine 68.000 an Atemwegserkrankungen. Und? So wie die darstellungsweise der Toten und Infizierten jetzt stattfinden ist für mich nicht überzeugend. Da fehlen mir zu viele Faktoren. Jetzt wird sogar in Erwägung gezogen ein Notparlament zu bilden. Oder ist das nur eine Gerücht. Die wirtschaftlichen Gefahren sehe ich im Moment weit höher. Was glaubt ihr was hier los ist, wenn es nichts mehr zu essen gibt?