Ich bin der Meinung, dass der jetzige Markt hohe Preisnachlässe nicht zulässt.
Sozusagen VERKÄUFERMARKT.
Die Zinsen sind gefallen - die Preise dafür gestiegen.
Aber, umgekehrt geht das genau so!!!
Wenn die Zinsen steigen - fallen die Preise.
Natürlich ist das nicht automatisch so.
Bei einer (Hyper)inflation würden die Preise eben nicht fallen.
Bei einem normalen zu erwartenden Anstieg werden die Preise aber fallen müssen.
Warum?
Weil eben der Kredit teuerer wird und viele Käufe durch
den Köder "günstige Zinsen" vorgezogen wurden.
Wenn nun der Immo-Markt wegknickt, dann kommt es zu einem Dominoeffekt.
Immobilien können untersichert sein.
In DE gibt die Bank in der Regel 80% - und 20% muß der Käufen zahlen.
So, nun nehmen wir Mal an: die Zinsen springen schnell von aktuell 1% auf 7%.
Was bedeutet das?
Das bedeutet, dass der Kredit fast 50% an Wert verliert.
(Kredite können bekanntlich verkauft werden).
Ob nun eine Bank das "aussitzt" und beide Augen zudrückt,
kann ich jetzt gar nicht sagen...
Aber eine Immobilie, die zu 80% finanziert ist und nun 50% an Wert verliert,
bedarf einer Nachsicherung seitens Kreditnehmers - NORMALERWEISE!
Aber was ist schon normal...
Und nun kommen die Flüchtlinge ins Spiel.
(bekanntlich tut Merkel alles zum Wohle des Volkes)
Die Flüchtlinge wurden nicht umsonst ins Land geholt.
Diese haben eine Aufgabe. Welche das ist, hat kaum einer verstanden.
Tatsächlich haben die Flüchtlinge in deer Zukuft die Aufgabe den Immobilienmarkt
künstlich zu verzerren - und eine künstlich generierte Nachfrage zu schaffen.
Das verhindert einen Preisverfall auf eine unnatürlich weise.
D.h. hohe Zinsen, hohe Hauspreise
Kann das funktionieren und gut gehen?
wir werden es erleben.