Beiträge von Deflationator

    Witzigen Kommentar im Internet gefunden:


    Zitat

    Da stimmen die Bänkster, Lobbyisten, groß Konzerne sicher zu! :) Brexit bleibt. Dann noch Frexit, Deexit.... Meexit nicht vergessen (Merkel exit)


    Antwort dazu:
    Meexit heißt auch Hexit (Hexe aus der Uckermark)...

    Das bisher stärkste Argument gegen Austritt, was ich bisher gelesen habe, ist:
    die Roaming-Gebühren werden steigen.
    Also aufpassen - nicht mehr all zu viel im Urlaub aus UK telefonieren...

    Gibt es schon erste Schätzungen wieviel George Soros diesmal verdient hat?

    Man erinnere sich, dass die Wettbüros ein Ausstieg für wahrscheinlich hielten,
    dann kurz davor hat sich gedreht (angeblich gab es wenige Wetten mit hohen Einsätzen, die das verzerrt haben sollen)
    Und dann schwupps.... die Überraschung




    Mal ehrlich... Wer glaubt diese Show eigentlich?
    Seid wann lässt man das Volk über sowas wie einen EU-Eintritt (nicht zu sprechen über einen EU-Austritt !!!) entscheiden?
    Ich kann mir vorstellen, dass aus dem BREXIT am Ende gar nichts wird...


    Aber Soros wird seine Farbrevolution-Kasse sicher ganz prallvoll auffüllen...
    Wird man etwa für Russland brauchen... und die Wahlen finden dort schon sehr bald statt...




    Wie lange musste ich mir dieses elende Rumgeheule ertragen,
    wie furchtbar ein EU-Austritt wäre - lächerlich

    Ich habe den Eindruck, mit dem Sinken der Zinsen stiegen die Immobilienpreise.
    Damit man insgesamt ja nicht viel billiegr davon kommt.

    :) Ja!
    Je tiefer die Zinsen, desto höher die Preise.


    jetzt darfst du 3x raten, was passieren wird, sollten die Zinsen steigen ... *kaboom*
    Preise fallen und der Kredit verliert an Wert.


    Aber jetzt weißt du auch warum eine künstliche Nachfrage nach Immos (durch Immigranten) notwendig ist...


    Noch was...
    Nehmen wir mal an, es gibt negative Zinsen...
    d.h. der Kredit ist dann mehr als 100% wert. Da die Bank weniger zurück bekommt und der Gewinn wird dann anders gemacht.
    d.h. eine Gelddruckmaschine, je mehr Kredite, desto mehr "Gewinn".
    Da kommen Erinenrungen an Subprime-Krise in USA.

    WOW, hat es einer gelesen?


    http://www.heise.de/newsticker…tuscht-haben-3128400.html


    Alarmstufe dunkelrot war das !!!


    plump erklärt:

    Zitat

    Bor in den Hauptkühlkreislauf
    Warum wurde das gemacht?


    Das ist das Äquivalent dazu, dass du um deinen Server auszuschalten mit einem Hammer draufschlägst, weil du ihn sonst nicht auskriegst.
    ...
    Was die gemacht haben war also der letzte Schritt vor "Wir springen ins Auto und fahren so schnell es geht weg."


    :wacko: :wacko: :wacko:

    Geld (oder Inflation) entsteht durch Kreditvergabe...
    Je mehr Kredit, desto mehr Geld (eigentlich Schuldscheine für Kredit in Barform / oder digitale Schuldscheine in Giralgeldform)


    Es gibt eine "Naturkonstante" in der Finanzwelt: 7% p.a. Inflation im Schnitt muß es sein,
    möchte man das Geldsystem "stabil" halten.


    Aktuell ist dieses System aus irgendeinem Grund nicht in der Lage 7% Inflation p.a. zu generieren - spricht 7% mehr Kredite als zuvor zu vergeben.
    Das kann daran liegen, weil es keine solventen Schuldner mehr gibt - oder aber man zögert Kredite aufzunehmen, weil zu schlechte Wirtschaftsaussichten.


    Sollte man sogar versuchen noch weniger Kredite aufzunehmen oder sogar Kredite schneller zu tilgen,
    dann verschwindet auch das Geld (weniger Schuldscheine).
    Es muß stricktes Gleichgewicht zw. Schulden und "Schuldscheinen" geben.


    Um das Geld aber kontrolliert "auszulöschen" kann man gar negative Zinsen einsetzen.




    Zu der Frage: warum bringt die Geldschwemme nichts
    Doch doch, die bringt was - da ständig Kredite getilgt werden, müssen neue Kredite geschaffen werden,
    damit keine "Kontraktion" der Geldmenge stattfinden kann...


    Da diese Kredite nicht in der Realwirtschaft geschaffen werden können, werden diese eben in der Finanzwelt geschaffen,
    in der Hoffnung negative Zinsen vermeiden zu können.


    Bildlich gesprochen: 1929+ ist die US-Weltwirtschaft 1% pro Monat abgestürzt.
    Seit der Krise 2008 wurde jeden Monat "Geldschwemme" in Höhe von ca. 1% BIP generiert.


    Mit anderen Worten: diese Krise ist immer noch da, jedoch "maskiert".
    Man dachte evtl., dass nach paar Jahren die Lage besser würde...
    Tatsächlich muß man für alle Ewigkeiten diese 1% pro Monat irgendwie kompensieren.
    Was auf dauer UNMÖGLICH ist - d.h. irgendwann wird man entw. den Schalten umlegen
    und diese "Maskierung" abschaffen, oder aber das Volumen muß nochmal deutlich erhöht werden.
    In beiden Fällen wird dieser Support brechen.

    ELLI aus dem gelben:


    sagt DAX 18.000 voraus


    http://www.dasgelbeforum.net/f…egory=0&order=last_answer



    Ich halte dagegen...





    Beim DAX Kursindex sieht man, dass die Welle ab 2015 sehr kräftig war (4400 auf 6300)


    Gleichzeitig ist bei realen Unternehmen die extrem zyklische Schwankungen aufweisen
    das Gegenteil passiert: massive Abkühlung und teils Kurzarbeit. Aussicht eher schlecht.


    Die Börsen sind nun wieder auf dem Stand von 2015 - also zurück zur Realität?


    Ich denke da ist noch Luft...

    Ich denke ein wichtiger Aspekt für die Krise dürfte sein,
    dass die Zinsen (auch Leitzinsen) in den letzten 30 Jahren stets gesunken sind.


    Die Renditen der Staatsanleihen auch. Hier ein Beispielbild:
    http://finanzblog.lgt.com/das-…der-unternehmensanleihen/


    Man sieht z.B. dass diese ca. bei 6% im langfristigen Schnitt lagen,
    d.h. es gibt Wahrscheinlichkeiten, dass diese 6% (oder mehr!) wieder kommen.


    Wer meint: der Markt ist durch Zentralbanken abgeschafft und wir werden 6% nie wieder sehen,
    der wird sich noch wundern. Tatsächlich gibt es gewisse Manipulationen und Verzerungen,
    jedoch sehe ich diese eher als "Vertuschung", damit die Rendite nicht hoch schiesst.
    Langfristig wird das aber keinen Bestand haben.


    zurück zu 6% Rendite:
    Man stelle ich nun vor, das passiert nicht in 100 Jahren, sondern sogar schon in 3 Jahren.
    Jemand kauft nun heute eine 10J-Anleihen, welche nur 0,5% Rendite bringt


    Einige Anleihen haben gar NEGATIVE Rendite!!!
    http://pigbonds.info/


    So, sollten nun die Zinsen und Rentiten plötzlich und dramatisch steigen,
    verlieren diese Anleihen spiegelbildlich dazu ihren Wert (und zwar ebenfalls daramatisch).


    verständlicher:
    Wenn nun in 3 Jahren die Anleihen 6% Rendite bringen,
    heißt es auch (theoretisch), dass die alten Anleihen mit 0,5% im Nachteil wäre.
    Wer will schon Anleihen zu 0,5%, wenn es schon Anleihen zu 6% gibt? Eben!
    D.h. entw. mit Preisabschlag verkaufen (=schlechter Kurs / spiegelbildlich zur Rendite)
    oder eben noch 7 weitere Jahre aussitzen.
    Es kommt im Endeffekt auf das selbe hinaus = Wertverlust.



    Schlußfolgerung:


    1) Wer jetzt große (langfristige!) Anleihevolumen hält, der sitzt auf einem Haufen Sch****,
    und fragt sich jeden Tag, wie er die los wird.
    D.h. er muß genügend Menschen motivieren, dass diese gekauft werden.


    2) Und dazu eignet sich ein kräftiger Börsencrash, inkl. Negativzinsen auf dem Konto perfekt!
    Warum Negativzinsen akzeptieren, wenn es doch "sichere" Anleihen gibt?
    Warum Aktienverlust akzeptieren, wenn es doch "sichere" Anleihen gibt?



    D.h. voraussichtlich wird es deswegen zum Crash (bei Aktien+Rohstoffen usw., jedoch nicht bei Anleihen)
    kommen müssen und bei genügend German-Angst werden viele "freiwillig" Anleihen abkaufen.
    Dass diese später an Wert verlieren werden, das wird zunächst keinen interessieren.

    Falls du etwas Geld hast, wie würdest du es denn anlegen?


    Ich meine micht zu erinnern, dass du zu Bargeld neigst. Bin mir da aber nicht mehr ganz sicher.

    bei Gold kann man fast schon aussitzen
    Bei Silber + Aktien muß man das dann leider - oder man verzichtet darauf
    Cash ist King
    Und ich denke Anleihen werden kurz ganz gefragt sein...
    Am Tiefpunkt natürlich Anleihen und Cash abstossen


    Glaubst du auch, dass Aktien an "deinem" Tiefpunkt zw. 2016-2018 wieder eine Anlage wert sind? Und wenn ja, welche Anlageklassen würdest du da bevorzugen? Bekanntlich bist du ja ein Gegner von Internet-Aktien.

    Dow:Gold-Ratio zeigt doch, dass Aktien evtl. günstig werden
    Und gegen Akien habe ich nichts


    Nur muss man ins Kalkül ziehen, dass es Regierungen gibt (unsere ?? ) denen alles zuzutrauen ist und es vielleicht noch ein Gesetz geben wird, wonach es nicht erlaubt ist größere Mengen Bargeld zu horten. Wenn doch, kann es beschlagnahmt werden, weil es "möglicherweise" aus krimineller Herkunft stammt oder aus Steuerhinterziehungsgründen gehortet wurde.

    Wenn viele zur Bank rennen, um Geld zu horten - womöglich ist der Zeitpunkt dann da es auch loszuwerden...
    Wenn Inflation danach kommt (was wahrscheinlich ist) - wird evtl. so ein Verbot nicht kommen...
    Aber es gab schon alles ein Mal...


    Hab noch vergessen... negative Zinsen = Geld auf der Bank wird weniger
    Eine Welle an Geld-In-Sicherheit-Bringern wird auf die Idee kommen noch das Falsche zu tun...