auf 0 kann DAX natürlich nicht fallen...
Einen Sockel gibt es natürlich nicht (FTD-Online hat es mal gebracht - die sind nun Weg)
Beiträge von Deflationator
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Meine Prognose:
Ratio 1:1
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Hier Dollar/Euro-Kurs
Es gibt Anzeichen für MASSIVE Veränderungen in der Zukunft...
betrachtet man Chart ab 2000, so ist der letzte Verlauf "instabil" und hecktisch
betrachtet man den Chart komplett, so gibt langfristigen Trend nach oben
Aktuell sind wir an unterer Seite des Trendkanals
man könnte auch umgekehrte SKS-Formation sehenich würde sagen 70% dass der Euro steigt zu 30%, dass der fällt.
Falls der Kurs steigt, dann sehe ich Luft bis 1,70 nach obenWas könnte die Amis so erschüttern ?
Korea?Lässt Japan also schon vorsorglich Gelddruckmaschinen rotieren?
Oder ist Euro-Bashing (zur Euro-Drückung) am Ende angekommen?
Und selbst Zypern hat nicht geholfen?Schaut ab 2010 - da begann die Euro-Krise
Aktuell ist der Krisen-Effekt "verpufft"
siehe auch Charts hier:
http://www.markt-daten.de/char…sen/staatsanleihen-eu.htm -
ZitatAlles anzeigen
Die Währungshüter
wollen in den kommenden knapp zwei Jahren rund 1,4 Billionen Dollar in
die Wirtschaft pumpen - vor allem über den Ankauf von Staatsanleihen mit
Laufzeiten bis zu 40 Jahren. Jeden Monat sollen Bonds im Wert von 78
Milliarden Dollar erworben werden, das entspricht ungefähr 70 Prozent
aller Papiere, die überhaupt auf den Markt kommen. "Die Bank von Japan
drängt im Grundsatz Investoren aus dem Anleihemarkt und zwingt sie dazu,
ihr Geld anderweitig anzulegen", urteilt Izuru Kato, Chefvolkswirt beim
Analysehaus Totan.
Stellt ihr vor ihr gehört zur "Elite" - und ihr habt 50 Mio (oder mehr) in Staatsanleihen!
Nun, würde jedermann verkaufen, dann wäre der Kursrutsch gewaltig - und ihr würdet von euerem Geld
nur 50% oder weniger sehen... was also machen?Ihr geht also zur Jap. Zentralbank und sagt: kauft Staatsanleihen auf.
Die macht es auch - und zwar in dem Tempo wie jemand andere verkauft.
Der Kurs bleibt überraschend stabil...Eines Tages "plötzlich" (wenn die Elite verkauft hat) hört die ZB auf die Papiere zu kaufen...
und sogar umgekehrt - fängt die an zu verkaufen. Die Papiere fallen ins bodenlose.
Die verzinsung explodiert. Es gibt dann Haircuts usw...
Jeder will die verkaufen - und die Elite kauft die für Cent-Beträge wieder auf...Schönes Märchen? Oder erinnert das etwa an Griechenland?
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Japan hat ein Gegenmittel gegen die Deflation entdekt:
Massive Geldmengenausweitung
Aufkauf von Staatsanleihen, Aktien usw.Viel Glück!
Mal sehen was nun passiert - wenn bei extremer Verschuldung die Anleihenkurse sinken und Verzinsung steigt...
Und das bei offiziellen 200% Verschuldung zum BIP. -
Zitat
Kopfschüttel,
@ Defla, es ist einfach so wie immer...es gibt welche die kaufen das
einfach, gebe ich selber auch zu, tue mich da auch immer schwer mit,
andererseits...ich hab das jetzt seit 2002 schon so gemacht, mal
günstiger als heute und auch mal teurer. Na und?Was ich hab...hab ich...so einfach ist das.
das war nicht unbedingt als Frage ans Publikum gedacht...
Sondern eher als Hinweis... zum NachdenkenZitatDa muss dann ja an dieser Stelle einmal die Frage erlaubt sein..."Warum
gibt es denn, an dieser Deiner Stelle, obwohl vielleicht theoretisch
alles richtig gemacht wurde, nix mehr zu kaufen? Der Preis wäre dann
doch eigentlich günstig. Warum gibt es aufmal kein Angebot mehr zu
diesen Preisen?"Warum ist doch einfach zu erklären.
Weil der Papierpreis nicht mit der Nachfrage übereinstimmen wird.
Gleiche Situation wie 2008/9 - wie schon oben beschrieben.
Das gehört zur PrognoseZitatWenn man die Edelmetalle als wertkonservativ einstuft, sind sie der Gradmesser für Auf- und Abwertungen der Fiatwährungen.
Egal, wie schnell Fiatwährungen auf- oder abwerten, eine Immobilie kostet immer dieselbe Anzahl von Unzen.
Da irrst du dich... Es gibt keine Konstante
Alle Preise schwanken - Gold, Immos und Aktien
und auch alle unterainander sind die Schwankungen ausgesetzt -
Tiefpunkt 2016, weil Gold ca. alle 8 Jahre einen Einbruch hat
Silber ist volatilel als Gold - darum größer Einbruch
kurzfristiger Mini-Crash ist wahrscheinlich, weil gewisse Unterstützung zu brechen droht (bei Gold/Silber gleichzeitig)
1+2 Rückfall und Erholung ist gegeben durch Unterstützungslinien in Charts und fibonacci retracementsDer 1. Rückfall und die Erholung kannst du als Test sehen.
Wenn es so kommt wie beschieben, dann ist die Wahrscheinlichkeit für den 2. großen Crash fast 100%Nach 2016 sehe ich nicht, was eine Erholung bremsen könnte...
Weg frei also für langfristige Erholung
ich sehe da keine "verlorene Jahrzehnte" wie früher bei SilberProblem wie immer: wie soll man kaufen um davon zu profitieren,
wenn es NICHTS zu kaufen gibt. Das wird schwerer als 2008/2009. -
meine (mittelfristige) Prognose für Silber:
(ich glaube es ist etwas einfacher)runter auf 10$
2-jährige Erholung auf 20$
dann runter auf 5$
(Tiefpunkt 2016 - aber es wird nichts zu kaufen geben)Danach up to the Moon

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meine (mittelfristige) Prognose für Gold:
runter auf 1175$ (andere Alternative 1000 bzw 1250)
dann eine 2-jährige Erholung bis auf 1600$
Dann runter auf 725$ (andere Alternative 600 oder 800)
(Tiefpunkt 2016 - aber es wird nichts zu kaufen geben)
Danach up to the Moon
Zahlen in Klammern Worst/Bestcase
Zahlen ohne Klammern sind wahrscheinlicher - irgendwo zw. Worst/Bestcase -
Zitat
dann ist das sehr wohl ein Problem der Liquidität...
ist es nicht... wir haben aktuell eher ÜBER-LIQUIDITÄT - was man auch an den Guthaben-Zinsen ablesen kann.
Und die Banken können sich gar noch viel viel günstiger (re)finanzieren.Das Problem sind die SICHERHEITEN - und da Hilft die Liquidität wenig bis gar nicht.
Heute glaubt man mit Finanzprodukten kann man das Klima retten oder
Deflation verhinden... alles Bullshit natürlich. Wirst du sehen -
Zitat
Die Reichsmark war mit Gold hinterlegt
Pustekuchen - es war praktisch wie heutiges Geld.
Virtuelle Golddeckung war nur PlaceboZitatdeswegen der Zusammenbruch
Am Krieg lag es also nicht?
ZitatEs geht nur darum sicherzustellen, dass alle (irgendwie) liquide bleiben. Banken, Staaten, Bürger...
Wieoft den noch? Liquidität ist doch nicht das Problem - und es löst nicht das Problem.
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EU-Abgeordneter veröffentlicht mehr als tausend Lobby-Einladungen
http://www.spiegel.de/politik/…gen-a-892465.html#ref=rss -
Zitat
Regarding the Great Depression. You’re right, we did it. We’re very sorry. But thanks to you, we won’t do it again.
Aha... mit ihrer Krise haben die u.a. den 2. Weltkrieg ausgelöst...
aber Ben sagt nur "we're very sorry"ZitatBen Bernanke hat die Great Depression genauestens studiert.
also reicht 1 Mann aus um diese Krise zu beenden - OK...
ach so wir haben noch 2. Mann, der alles gegen die Krise tun will: DraghiEuer VERTRAUEN in die Zentralbanken wird noch erschüttert werden.
Die können die Lage nicht kontrollieren.ZitatEr kann und will nur einfach nicht kapieren, dass der herrschende Pöbel
die Spielregeln jederzeit ändern kann und wird, nur um das Hamsterrad am
leben zu erhaltenNur, weil es Deflation gibt, bedeutet das nicht, dass Hamsterrad kaputt ist.
Dann muß man eben schneller in die Pedalen treten.
Damit es zu keinem Chaos kommt, braucht man schon einen Sündenbock.
Und ist das Hamsterrad 1929 kaputt gegangen?
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Zitat
Solange es Zentralbanken gibt, wird es definitiv keine Deflation geben
Ach so... 1929 gab es keine ZB - ach doch?
Dann waren die im Tiefschlaf -
Zitat
Welchen Weg die Politik wohl gehen wird? Also ich weiss es ... NICHT!!
Weg des geringsten Widerstands.... Inflation... Geld drucken, so wie es
derzeit passiert.Du weisst es nicht? tendierst aber zur Inflation...
Früher hieß es doch zuerst Inflation, dann Deflation?Es gibt nur eine Lösung der Krise: die bittere Pille Deflation
Nachdem man 2008-2013 - also 5 Jahre rumgedocktert hat und sich keinen Meter bewegt hat,
dürfte nun die Erkentniss durchschlagen, dass kein Weg an Deflation vorbei kommt.
Die 5 Jahre waren extrem teuer und gleichzeitig ineffizient (Strohfeuer-Effekt).
Aber immerhin 5 Jahre sind Super-Leistung gewesen...Wenn der Markt sinkende Preise VERLANGT, und man stattdessen aus Angst vor Deflation
höhere Preise durch Manipulation erzwingt - ja was soll das für eine Gesundung sein?
Das Ergebnis sieht man in Ländern wie Griechenland, Spanien usw.
Diese Staaten haben ihr ganzes "Saft" längst gegeben. Da ist nichts mehr zu holen. -
Euro M3 berücksichtigt nur Euros
alles andere nicht...Die Ersatzwährungen spielen jetzt eine extrem untergeordnete Rolle.
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Als Laie geht es OK...
abgesehen dass man Preissteigerung und Inflation lieber nicht in einen Topf werfen sollte...ZitatDie Preise steigen und das werden sie weiter tun = Inflation.
ja wir haben Inflation - etwas anderes schrieb ich nicht
(abgesehen von einem deflationären Moment irgendwo 2008/9)Genauer haben wir eine Inflation von 3%
Was wiederum nichts zu tun hat mit Preissteigerung, die nochmal anders sein kann.Hier eine EZB-Statistik:
http://www.ecb.int/stats/prices/hicp/html/inflation.en.htmlDie Zahlen kann man natürlich nicht glauben - aber der Trend ist interessant...
ZitatDie Zentralbanken kaufen Staatsanleihen auf, damit die Staaten wieder
neue Anleihen auf den Markt werfen können. Die alten Anleihen
verschwinden in den Bilanzen, die neuen wirken wie Inflation, denn sie
schaffen neues Geld. = InflationD.h. die ZB machen das gleiche was unsere Banken sowieso schon früher gemacht haben... also nichts neues...
Bis auf die Tatsache, dass es sonst schwer wird neue Käufer zu finden, weil Risiko zu hoch istWarum "etwas nicht stimmt", sieht man wunderbar an der Grafik:
LinkWas ist nun das Problem?
1) Das Wachstum von M3 ist unnormal gering (Durchschnitt der Jahre zuvor waren 7%)
2) Das Potenzial schnell unter 0 zu rutschen ist heute viel höher als 2008 - wo M3 um 12% gewachsen ist
Ein Fingerschnipp reicht! -
Zitat
Mal angenommen, man will die Sparer verunsichern und zum Geldausgeben
bewegen. Dann war die angedrohte und zurück genommene Enteignung der
Kleinsparer in dem Inselstaat das richtige Signal an die Nderen 339 Mio.
Einwohner von Euroland! Lieber ausgeben als auf der Bank liegen lassen,
richtig?vor glaube ich 1 Jahr, hab ich geschrieben, dass der DRUCK wegen Euro-Krise nachlassen wird,
da ein Gewöhnungseffekt eintritt und sowieso nichts schlimmes passiert.
Deswegen muß der DRUCK nochmal stätig erhöht werden - dazu wäre selbst eine Staatsplatte eines Mini-Landes (Zypern) recht.Betrachtet man die massive mediale Berichterstattung, so hat man zwar wirklich versucht Angst zu generieren.
Hat auch bisschen was gebracht - aber bei weitem nicht genug. Das war 2010 wirklich noch ganz anders.
Da sind die Leute vor Angst durchgedreht und haben ihr Geld für Immobilien, Küchen und Co ausgegeben...Wird man auch diesmal Konsum durch Angst ankurbeln?
Nein. Es wird ausbleiben, weil der Effekt längst ausgeschöpft ist.
Alle ANGSTHASEN, die man zum verschleudern ihrer Geldern motivieren konnte,
haben längst ihr Geld verschleudert.Auch der Zinssenkungs-Effekt ist längst erschöpft.
Es gibt keine Spielräume mehr.Es bleiben nur noch negative Zinsen oder Steuern,
um die Guthaben zu "kastrieren" - was typischerweise in Deflation passiert.
Diesmal natürlich "geordnet" und "zivilisiert" - nicht wie 1930.
Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Es könnte noch chaotisch sein als 1930 - damals gab es keine einzige Technologie,
von der die Mensch so abhängig waren wie heute: das Internet! -
ZitatAlles anzeigen
Der Bank Run wurde ebenso verhindert, wie eine Deflation per Dekret
verhindert werden kann. Natürlich nicht wenn man es so dumm anstellt wie
Japan... Noch glauben Bundesbank, Hosenanzug und Co, den Karren aus dem
Dreck ziehen zu können. Durch Sparen. Wir alle wissen es wird und kann
nicht funktionieren. Die einzige Lösung lautet: Totaler Crash
(Deflationator's feuchter Traum), d.h. Wirtschaftscrash, Zusammenbruch
des Geld- und Finanzsystems, Unruhen, Bürgerkrieg. Oder aber die
geordnete Inflation. Keine Hyperinflation - hierfür gibt es die
Möglichkeit die Zinsen moderat anzuheben. Nein, 4-10% Inflation pro Jahr
und die Schuldenberge sind in 10 Jahren auf einem nachhaltigem Niveau
(40-80% BIP). Wo ist das Problem? Guthaben und Schulden werden auf
10-Jahresfrist mit 5-8% per anno neutralisiert. Weiter geht's im
Papiergeldschneeballsystem. Zumindest für ein paar Jahre - neue
Umverteilung - weiter geht es. Die herrschende Elite profitiert so gut
von diesem Ausbeutersystem; sie wird es nie aufgeben.Viel Glück mit deinem Vertrauen in die Zentralbanken.
Jeder weiß doch, dass die ZB nichts kontrollieren, sondern umgekehrt selbst kontrolliert werden.Und wenn es sooo einfach ist 7% Inflation auszulösen - ja warum um Gottes Willen krebsen wir immer noch bei 3% - und das seit Jahren?
Dafür ist die Verschuldungn zum BIP dramatisch angestiegen - machmal verdoppelt... manchmal noch mehr...Und dann noch die Idiotie das Vertrauen ins Geldsystem seit paar Jahren aufs Spiel zu setzten... (was seit Jahrzehnten/Jahrhunderten so toll gelaufen ist)
Dabei hätte man nur 7% Inflation benötigt - wie schon seit min 30 Jahren zuvor (im Schnitt).
Aber nein - man macht einen Fehler nach dem anderen (Zypern)UND JA ZIEMER, die einziege Lösung ist Deflation - da führt kein Weg vorbei.
(da große Technologien nicht in Sicht sind, und selbst künstliche wie Energieeffizienz wegen Klimaerwärmung nichts taugen)Es sei, man möchte noch Jahrzehnte so weitermachen und den Schmerz verlängern.
Aber im Gegensatz zu Japan funktioniert das GLOBAL nicht.
Japan konnte ja durch den globalen Markt "überleben" - GLOBAL geht es nicht.
D.h. dieser Zustand, den wir jetzt haben, ist ZEITLICH LIMITIERT.Und natürlich braucht man eine "große Lüge", damit das Volk nicht auf die Elite losgeht.
Idealerweise einen Krieg, damit alle ja schön Angst haben.
Was interessiert die Leute dann Geld, wenn es um ihr Leben geht.Überleg doch mal selbst: wenn man NEGATIVE Zinsen einführen muss,
oder einmalige Guthaben-Steuern (die genau wie negative Zinsen wirken).
Ja um Gottes Willen wozu macht man das in einer Inflation?
Das macht absolut GAR keinen Sinn!
Gewöhnlich gibt es in einer Inflation höhere Zinsen, damit alle Kredite teuerer werden und
die Kreditvergabe gebremst wird - und das Geld dann eher auf Konten landet.In einer Deflation braucht man negative Zinsen,
um umgekehrt die Leute zum Geldausgeben zu motivieren (zwingen),
um Kreditvergabe anzufeuern usw...
Und natürlich um die Guthaben der gesunkene Kreditgeldmenge anzugleichen.So... und wo sind wir heute?
Das BIP in DE wächst?
Schön, dass die SCHWARZARBEIT (zu der man keine Daten sammeln kann) in BIP einfliesst.
Da wird die Schwarzarbeit einfach mal geschätzt - das gibt Spielraum für Manipulationen.Europa ist nicht mal mehr in Rezession, sondern in Depression.
Abgesehen von paar Staaten.Deutschland als der größte Kreditgeber sitzt hier in der Falle...
Solange "Kriesenländer" noch zahlen, müss man sich keine Sorgen machen...
Aber wehe, wenn nicht... na dann wird es sicher ganz lustig.
Was macht DE dann wenn die Kredite abgecshrieben werden müssen.
Es müssen dann Kredite und GUTHABEN vernichtet werden.Seit der Krise können Produkte, für die kein Markt mehr existiert frei nach Schnauze bewertet werden.
D.h. die Kredite sind alle zu 100% bewertet - auch wenn es gar keinen Markt mehr gibt und keiner die haben will.
Erst wenn tatsächlich ein Default kommt, erst dann sind die PLÖTZLICH 0% wert - und das wird dann lustig. -
Zitat
Einfach Geld drucken und runter fliegen ist also nicht...
chef, die Antwort wird er so nicht akzeptieren
Er meint, es wird einfach so Geld per Knopfdruck von EZB verteilt.
Also nach Helli-Ben-MethodeTatsächlich war das Geld schon vorher gedruckt worden.
Es liegen irgendwo im Keller LKW-Ladungen davon.
Das ist jedoch kein "emittiertes" Geld.
Erst nach dem Verteilen ist es nun emittiert.DAS wiederum bedeutet nicht unbedingt Inflation.
Denn Bargeld ist nur eine Untermenge der Kreditgeldmenge.