Beiträge von Deflationator

    Wisst ihr von einer Zukunftsanwendung die solche Unmengen von Silber verschlingen würde?


    Also für das Manhatten-Projekt hat man zur Anreicherung von Uran 15.000.000 kg Silber gebraucht.
    Das war damals die größe Silber-Allocation ever (glaub ich).
    Hat nur nicht so gut funktioniert wie erhofft und Silber wurde wieder anders verwendet.


    JPM hat bald fast das Doppelte angesammelt.
    Aktuell sollten das 25.000.000 kg sein (800 Mio oz)


    Ich kann mir nicht vorstellen, wozu soviel Silber plötzlich notwendig sein sollte, außer dass es einen Run nach Silber geben könnte. Und JPM unzählige Milliarden damit machen wird.


    Sowas kann passieren wenn die Zinsen ganz plötzlich steigen, sagen wir von 0% auf 10%
    Das wird einen Schock auslösen.
    Und zwar würden Anleihen massiv an Wert verlieren.
    Aktien würden massiv an Wert verlieren.
    Auch Immobilien würden massiv an Wert verlieren.
    Was bleibt? Edelmetalle? bingo!

    Silber durch Gold
    dorthin könnte es mittelfristig gehen





    Silber durch MSWorld (ex USA)
    wie es aussieht sind Silber und auch Aktienmärkte genau in der Mitte - also fair zueinander bewertet
    Mal sehen wie es sich bald ändern wird



    wer genau hinguckt: ab 2009 liefen beide Charts zumindest in gleiche Richtung


    Dann machst du es genau wie JP Morgan.
    Die haben konstant bei fallenden (!) Kursen gekauft und haben 800 Mio. Oz Silber und 20 Mio. Oz Gold (was ca. doppelten Wert als Silber hat)
    Noch niemals zuvor hat irgendjemand so viel Silber gehortet.
    Ich vermute, dass JPM reichlich Profit machen will


    Ich pers. glaube, dass ein größerer Aktien-Crash bald kommen kann - und zwar 30-60% bei den wichtigen Indices.
    LINK


    Auch EM können nochmals crashen. ABER! EM werden niemals wertlos - niemals!
    Und EM laufen in ca. 50% aller Crashs entgegengesetzt zu Aktien


    Vom Gefühl würde ich sagen - dass erst in 5-6 Jahren ein EM-Hoch sein wird
    und es sollte höher sein als das ATH zuvor


    Ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und zum 1. Mal seit 2008/9 in EM investiert.


    Von EM-Aktien lasse ich die Finger - auch wenn diese mehr Gewinn versprechen.
    Zu sehr muß man sich mit den Unternehmen auskennen.

    Da es ein Langfrist-Monatschart ist, denke/dachte ich logarithmische Darstellung in Linie (Monatsschlußkurse) sollte korrekt sein.

    LOG darstellung ist bei Division von 2 Werten immer korrekt


    $GOLD:$SPX
    oder
    $SPX:$GOLD


    kommt das gleiche BIld raus, nur gespiegelt

    ich denke, dass dieser Bitcoin gerade die Rolle von Gold übernommen hat. Das gefällt mir nicht.


    ZITAT:
    laut dem Marktforschungsunternehmen Chainalysis erreichte das Bitcoin-Volumen der 17 größten Krypto-Zahlungsdienstleister im Mai 2018 ein Tief von 60 Millionen Dollar (!!!), nachdem es im September 2017 einen Höchststand von 411 Millionen Dollar erreicht hatte.


    Das geht sowas von ABWÄRTS!



    Bin mir relativ sicher: Bitcoin ist nicht als Wertaufbewahrung geeignet
    sondern es ist Geldtransportmittel der besonderen Art.
    Langfristig wird es gegen Gold verlieren.


    Ich habe das Tempo der Blockchain untersucht.
    Und das Tempo geht Jahr für Jahr zurück.
    Ich habe sogar mal das Datum des "Stillstandes" ausgerechnet.


    Zudem gibt es starke vermutungen, dass Tether-Coin (gekoppelt an den $) dazu genutzt wird, die Cryptos zu pushen. Und nur wenige Bots waren ausreichend um z.B. Bitcoin auf 1000$ zu pushen.


    Das ist ein Spiel mit gezinkten Karten.

    kein Bank-Run, aber eine Frechheit, die einen Bank-Run der anderen Art auslösen könnte.


    Jede Transaktion auf dem Konto soll 15 ct kosten
    Also alle Ein- Auszahlungen, Umbuchungen etc...


    https://www.focus.de/finanzen/…togebuehr_id_9356661.html


    meine Bank (Sparkasse) ist dadegen ja richtig "billig" - verlang seit 1 Monat nur 5 ct pro Transaktion


    WTF!


    Ich rieche schon negative Zinsen kommen...
    Das wird dann einen richtigen Bank-Run lostreten


    Aktuell sieht es für mich nach einem Feldversuch aus.
    unterschiedliche Buchungskosten von 3 ct bis 20 ct,
    um zu testen wie die Kunden reagieren werden.
    Ab wann springen die Kunden ab. Vieviel kann man den Kunden abluchsen, ohne dass es weh tut...



    Ich bin dabei nun den aufwendigen Wechsel zu DiBa zu starten.
    Zum einen, weil die abgerechneten Kosten nicht nachvollziehbar sind.


    Und alle Unkosten zusammen ergeben bei mir nach 10 Jahren so ca. 700 € (bei 5 ct und Kontogebühr)
    Und diese Gebühren sind eher der Anfang. Realistisch sind darum eher 1000-1500€
    Dafür kann man sich schon einen Flatscreen/Laptop wasauchimmer leisten.
    oder in 10 Jahren 1/10 Oz Gold (darum besser den Kauf vorziehen) :D

    stellt euch vor...


    ab nun fällt Gold weiter und weiter
    ihr kauft Monat für Monat dazu.
    wäre das jetzt schlecht?
    Denn so habt ihr den Durchschnittseffekt
    Nicht zu teuer, nicht zu billig gekauft


    andersrum
    Gold steigt und steigt
    ihr kauft Monat für Monat dazu.
    wäre das schlecht?
    nein, das wäre großartig


    ist doch egal ob es steigt oder fällt
    solange Verkauf preislich über Kauf liegt

    Ob nach der Immo-Kredit-Bubbe 2008 nochmal die gleiche Krise auftaucht?
    Man kann natürlich argumentieren, dass DE so 10 Jahre USA hinterherhinkt
    und diesmal wird es DE so richtig richtig erwischen.


    Ich habe schon länger die Theorie hier geäußert, dass die Immigrantenwelle (die sich fast nur auf DE konzentriert) nur einen Sinn und Zweck hat: den kommenden Immo-Kredit-Crash irgendwie zu verhindern.
    Durch eine künstlich erzeugte Nachfrage - denn wohnen muß man irgendwo.
    Und in den Containern werden die Leute nicht immer leben.
    Asylgründe sind natürlich alle vorgeschoben. Wer will das glauben?


    Aktuell kann man es gut sehen:
    Während praktisch überall Immo-Preise anfangen zu fallen.
    Passiert sowas in DE NICHT!


    https://deutsche-wirtschafts-n…als-seit-jahren-weltweit/

    Der ansteigende Trendkanal der DOW/Gold-Rate zeigt zunächst mal, dass Gold gegenüber Aktien innerhalb von 200 Jahren an Bedeutung verloren hat und dies weiterhin tut.


    ja - DOW hat um Faktor 40 besser performt als Gold
    Wer Gold vor 200 Jahren gekauft hat...
    ... ach ich lass das

    Ich habe A-B-C Formationen eingezeichnet
    Bisher hat es sich wiederholt.


    A = 1. Crashwelle / Aktien überbewertet zu unterbewertet
    B = Normalisierung zum langfristigen Mittelwert
    C = 2. Crashwelle


    A und C hatten ähnliche Zeitspannen


    Ich erwarte für C also bis zu 10 Jahre


    Max otte ist auch ein bezahlter affee...früher starker EM Bulle verliert jetzt kein wort mehr darüber.
    So wie auch Dirk Müller in den Mainstream Medien haben gepuscht wie man sein Vermögen schützen soll. Ich halte nichts von denen, sprich Ehrlichkeit und Ethik. Die wissen vieles aber arbeiten dann für focus money und ard und zdf...sie sind immer am ende eines trendes dabei so das die masse dort einsteigt.


    ???


    Also bei Dirk Müller bin ich sehr skeptisch... Er hat sich als guter Kontraindikator erwiesen.
    Jedes mal große Warnungen vor dem Crash waren eher Kaufgelegenheiten.
    Sein Timing passt überhaupt nicht.


    Otte dagegen ist ganz anders.
    In seinen aktuellen Videos sagt er klar: rund 10% EM (Dirk Müller auch)
    Gold hält er aktuell für gut bewertet.
    Silber sogar für günstig bewertet.
    Von Platin lässt er eher die Finger.
    Sein Kind bekommt z.B. Gold und Aktien in die Wiege gelegt.


    Es verwaltet seinen Investmentfond. Interessant ist aber, dass er seine Cashquote im Fond innerhalb von paar Monaten auf 20% hochgesetzt hat und ggf. sogar noch höher gehen wird. Das ist das erste Mal überhaupt seit 2009.


    Er erwartet einen möglichen Crash noch während der Zeit wo Trump Präsident ist.
    Also bis Nov. 2020 - womöglich noch 2018/19.
    Laut seiner Aussage sind speziell US (Tech) Aktien sehr teuer.



    Was auch interessant ist: er will das Bargeld "retten"
    Er ist gegen Einschränkungen von Bargeldzahlungen.
    Andererseits befürchtet er, dass das Geld hopps gehen kann.
    und für ihn ist es ein Risiko hohe Cashquoten zu haben.
    Ich denke darum, dass seine Cashquote im Fond nicht höher als 25-30% sein wird.


    Noch ein interessantes Video mit Otte:
    https://www.youtube.com/watch?v=csdGSDooR1I