Sieht nach umgekehrten Doppel-Top aus
Und nach dem Euro-Bashing der letzten Monate denke ich....
2 Daumen nach oben für den Euro
auf evtl. 1.45
Beiträge von Deflationator
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Zitat
New York (BoerseGo.de) – Die führenden Notenbanken (Fed, EZB, Bank of Canada, Bank of England, Bank of Japan und die Schweizer Nationalbank) haben am Mittwoch in einer konzertierten Aktion überraschend die Zinsen auf US-Dollar-Swaps gesenkt. Durch die Maßnahme soll die Liquiditätslage des globalen Interbankensystems verbessert werden.
läuft alles nach Plan - nur noch bisschen Geduld bitte
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Zitat
Ich würde unserem Deflationator jedenfalls mein Vermögen nicht anvertrauen, keinen Pfennig. Gestern schrieb er noch: alles Gold verkaufen und die Kohle auf eine "gute" Sparkasse oder Volksbank transferieren. Heute heißt es: Gold verkaufen und Aktien kaufen. Viel Glück.
Haben wir schon den Turning Point erreicht bei Dow:Gold 1:1?
Eben...ZitatDefl., das läuft niemals so linear ab, wie du das denkst.
Eben - nicht linear
Zitat...und in welcher Währung sollte man Deiner Meinung nach das Fiat parken?
nach deinem Geschmack...
von mir aus Euro und DollarZitatAm Markt sinken natürlich die Preise für Erzeugnisse, die am meisten nachgefragt werden.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Der Gold-Preis hat genau so wenig mit Realität zu tun, wie der Öl-Preis.
Auch ein Einbruch auf 1/3 wird genau so wenig mit Realität zu tun haben.Die einzige möglichkeit davon zu profitieren wäre nur über Gold-Zertifikate.
Und das bei dem Dow:Gold-Ratio - Banane, wer das dann macht! -
Zitat
Ja pass auf, Gold wird noch auf ein zehntel und zwanzigstel Fallen, dann werden sich alle ihre Fußböden und Wände anstatt mit Laminat und Tapete, mit Gold pflastern und tapezieren. SC und Westgold werden die neuen Baumärkte.
goony, wenn gold auf 1/3 fällt, dann wird es physisch nicht verfügbar sein.
Trotzdem, wenn das Dow:Gold Ratio 1:1 erreicht - ist es die logische Konsequenz
das begehrte abzustossen (Gold) und das was keiner haben will zu kaufen (Aktien).
Das ist dann der "Turning-Point" - wobei der natürlich zum ungünstigen Zeitpunkt (für Gold) kommt.Niemand sagt aber, dass du bis zu dem Punkt warten musst - hättest ja schon viel eher verkaufen können.
Selbstverständlich wirst du das nicht machen, wie ich dich kenne - auch nicht den Wechsel in Aktien.
So ist es halt im Leben.Zitat
Liter Benzin kostet dann nur noch 20cent in der Deflation, weil der Ölpreis auf 0 gerutscht ist. Jeder Sozialhilfeempfänger wird Porsche Carrera und Ferrari 599 fahren, die kosten dann soviel wie ein Lada heute und Opels werden verschenkt.![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Du hast wohl nicht verstanden was Deflation bedeutet.
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Zitat
Desweiteren haben wir heute einen mominalen Zins von 2,5% bei einer
Inflationsrate von 2,5%, ergibt einen realen Zins von Null. Nimmt man
die echte Inflationsrate von 10% her, dann haben wir einen realen Zins
von -7,5%.Wir haben eine Inflation von ca 3.2% - eine der geringsten seit jahrzehnten
Einzig noch unterboten vom Jahr 2009/2010Die schlimmste Inflation seit 2000 gab es 2007 - mit über 12%
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Zitat
008 hatten wir eine echte Krise, und zwar nur wegen einer einzigen kaputten Bank.
das glaubst du nicht wirklich, oder?
dieses Märchen erzählte uns Steinbrück...ZitatAußerdem wird Gold selbst bei der Einschätzung von Deflationator RELATIV zu allen anderen Sachwerten stark aufwerten.
Exakt! Gold wird relativ zu anderen "unterirdischen" Anlagen performen...
DowJones:Gold 1:1 ist sehr gut möglich.
Selbst in dem Fall muß man aber raus aus Gold gehen - auch wenn es auf 1/3 fälltZitat
Man hat dort das Risiko der Währungsreform, der Hyperinflation und vor allem des TIMINGS. Man weiß nicht, wie schnell was kommen wird. Da kann man sich mit den Zetteln sehr schnell verzetteln und leer ausgehen.Hab nie gesagt, dass es einfach wird...
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Zitat
Doch! Obwohl der Preis hoch ist, sieht man ja an der stark zunehmenden Verschuldungsgeschwindigkeit in diesen 3 Jahren.
Das System ist genaugenommen 2008 bereits auseinandergeflogen.
Und...es lebt immer noch.Krise also vorbei... dann ist ja gut!
ZitatDie letzte Instanz ist die Zentralbank, das Geld!
Nicht der Staat, der ist Schuldner.War letzte Schuldner-Instanz gemeint
also richtig -
ZitatAlles anzeigen
Wieviel Ansprüche auf Geld gibt es in Dtld. - waren es 5 Billionen Geldvermögen in Dtld. ?
Wo soll daher der Mangel an Geld herkommen - viel eher wird dieses Geld
entsprechend als Buntpapier ausgezahlt. Was wollen sich die Dt. mit den 5
Bio. Geldvermögen kaufen?Immobilien?
Das Geldvermögen des Käufers wird zum Geldvermögen des Verkäufers (so die Immobilie abgezahlt ist) .
Die Ausgaben für Lebensmittel liegen unter 15 Mrd. im Monat.
Geld wird nicht aufwerten.
Diese 5 Billionen sind durch Kredit generierte Vermögen.
Würde man ab morgen keine Kredite mehr vergeben,
jedoch die alten Kredite normal tilgen, so würde
sich dieses Geldvermögen pulverisieren.Das System ist um 2007/8 an genau diese Grenze gestossen,
so, dass die letzte Instanz einspringen musste (Staat),
damit es zu keiner Kettenreaktion kommt.Es ist zu komisch - aber selbst ein Staat kann diese
gigantische Kreditmenge, die ausfällt, nicht kompensieren.
Das hat jeder große Staat seit 2000 exzessiv getan und ab 2008
nochmal extrem. Nun ist selbst das fast zu Ende.
Die letzte Instanz scheint kurz vor dem Ausfall zu sein. -
Zitat
Du denkst doch nicht ernsthaft, FED und EZB hätten schon ihr Pulver verschossen?
Fed und Co können bald nur noch dumm gucken...
Wie damals 1929 und wie heute (Fed bereitet sich auf einen Knall vor)...
Die sind nicht in der Lage die Welt zu stabilisieren.
In 3 Jahren haben die nichts geschafft.
Weil es schlicht nicht möglich ist. -
Das haben die Politiker und Banker selbst zu verantworten.
Und brauchen sich dann nicht zu beklagen.NIEMAND, der bei verstand ist, wird sein Geld langfristig anlegen.
Und das wird lange so bleiben.
Solange keine Regulierung und keine Stabilität erkennbar ist.Die Krise ist schon lange 3 Jahre alt -
es wurde absolut NICHTS unternommen.
Banken sind noch größer
Instabilität noch größer
Risiken noch größerViel Spaß damit - war abzusehen
Abwärtswelle 2 kommt (bzw. ist sogar schon intakt)Dann aber naürlich heftiger,
denn dann wird ALLEN klar werden,
dass diese Krise mit keinen Mitteln
überwunden werden kann - weder mit
frischen Krediten noch mit Rettungspaketen,
noch mit Hilfe von ZB. -
ZitatAlles anzeigen
Huch, bist du nun unter die Inflationisten gegangen?
Ich meine, es wird der Tag kommen, wo das ganze elektronische
Gelddrucken nicht hilft, weil die Ereignisse sich überschlagen werden.Dann wird es eine wochen- oder monatelange harte Wirtschaftskatastrophe
geben, in der das ganze Bargeld TROTZDEM nicht viel wert sein wird. Wer
das überlebt hat, darf sich anschließend auf eine Hyperinflation
"freuen".Endresultat ist in jedem Fall eine geldlose Wirtschaft, also Tauschhandel.
Ein Wirtschafts-Zusammenbruch führt zwangsweise zu Mangel an Geld bei der breiten Bevölkerung.
Sogesehen gehen dann die Verkäufe zurück - Preise gehen runter - Geld wertet auf -
Zitat
Das Drama ist gelaufen unter Posaunen und Trompeten und Merkl stimmt jetzt zu, dass die EZB druckt.
Fangfrage:
wo ist der Unterschied ob ein Staat das Geld von privaten Banken oder von EZB geliehen bekommt?
Wieso also sollen private Schulden keine Inflation auslösen - aber die von EZB schon? -
Zitat
Bank-Run?
Geld ab zu sicheren Banken: also Sparkassen oder Volksbanken.
In einem deflationären Crash passiert genau das.
D.h. diese Banken können mit der ganzen "Über"-Liquidität kaum etwas anfangen
Und da sollte es kein Problem sein, daran zu kommen.Cash für 6 Monate sollte man natürlich auch noch haben,
sonst wird das nicht.EM braucht man im Prinip nicht und kann verkaufen,
um dann für die Hälfte oder 1/3 wieder zu kaufen...
In einem deflationären Crash braucht kein Mensch EM,
sondern CASH, CASH, CASH
so war es schon immer und so wird es bleiben -
Zitat
Als mögliche weitere Entwicklungen wird ein Zusammenbruch des
Bankensystems sowie der Kreditversorgung der Wirtschaft und damit ein
Rückgang der Wirtschaftsleistung in der Eurozone um 50 % für möglich
gehalten. Infolge rechnet man mit einer hohen Arbeitslosigkeit und
sozialen Verwerfungen, die zu massiven Eingriffen in das Eigentumsrecht
führen könnten.50% Einbruch ist vergleichbar mit der Großen Depression in USA
Dagegen der Zusammenbruch der Sowjetunion: nur ~30% WirtschaftseinbruchDas FED bereitet sich auch auf Lehman-artiges Ereignis vor.
Blos... was soll das auslösen?
Bisher ist nichts auf dem Schirm, das es auslösen könnte.
Auch nicht die Pleite GR.
Das System wird nicht und kann nicht an Illiquidität scheitern.
Weder in EU, noch in UK noch in USADroht also ein "Inside-Job" Ereignis?
D.h. beginnt man dann mit unfairen Waffen zu spielen? -
FED lässt Crash durch-simulieren
BIP -8%
Arbeitslosigkeit 13%
DJI 5670 / -52%
Immobilien -21% -
Climategate v2 (2011)
http://www.spiegel.de/wissensc…18,799414,00.html#ref=rssüber 5000 eMails veröffentlicht + 200.000 weitere im verschlüsselten Archiv
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Und warum sind kurzläufige Staatsanleihen bei 286% und 10-jährige bei 29%
Normalerweise ist es ein höheres Risiko 10-jährige zu kaufen oder zu halten,
wenn eine Pleite kurz bevor steht.Es stimmt etwas ganz gewaltig nicht damit.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es durch Teilnehmer stark verzerrt wurde -
soso... Irland also bei 25%2010 waren es aber schon 96%
http://www.staatsverschuldung.de/ausland.htm
alle gelisteten Länder haben heute mehr Schulden zum BIP - bis evtl. auf Schweden (und evtl. Finnland)
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Keynes ist selbst kein Keynesianer
Er wurde missverstanden.Seine Idee war in guten Zeiten sparen und in schlechten stimulieren,
um so die Zyklen nur zu "dämpfen" und die Peaks zu eliminieren.Diese Idee von Keynes funktioniert aber nicht mehr seit den 80ern,
da das Refinanzierungsmodell geändert wurde, auch mit der
Konsequenz immer nur noch zu stimulieren, wenn Ungemach droht.
Andernfalls bricht das System komplett wie ein Schneeball-
system zusammen.Ich beschrieb oben, dass dieses Modell erschöpft ist,
und trotz der Stimulation oder neuen Schulden bricht das
Modell zusehends zusammen.Ich schrieb auch oben, dass MEHR Schulden oder auch (RE)INFLATIONIERUNG
die Schulden nicht entwertet - sondern sogar aufwertet.
Das ist gut zu sehen im Verhältnis zum BIP
Wie man sieht, wird kein Staat diese Schulden relativ zum BIP los.
Weder Aufschwungsland Deutschland, noch USA, noch Japan, noch England, noch GR, noch Spanien.........Die Leitzinssenkung ist ebenfalls nahezu erschöpft.
EU hat noch bisschen Reserven - aber die werden dank EU-Krise auch verbraten.Auch die Stimulation der Wirtschaft wird KEINE dauerhaften Früchte tragen.
In USA müssen monatlich 300.000 neue Stellen geschaffen werden - und das über 3 Jahre,
um auf ein vernüntiges Niveau zu kommen - DAS IST VÖLLIG UNMÖGLICH21% Arbeitslosigkeit in Spanien (offiziell) oder 18% in GR (offiziell!) sind ein Zeichen von
DEPRESSION! Dabei sind wir erst am Anfang - den nur 10% der Krise ist vorbei.
Wir sind nicht mitten drin - wie uns Politiker optimistisch (etwa Schäuble) verkaufen wollen.Die Krise wird zu einer DEFLATIONÄREN DEPRESSION führen - es ist unvermeidbar und unausweichlich.
Die Eliten haben lediglich die Kontrolle drüber, ob eine jahrzehntelange Depression kommt oder ob
zuerst ein Blitz-Crash und danach eine Hyper-Inflationierung kommt. Es gibt nur diese 2 Varianten.Eine Stabilisierung ist unmöglich dauerhaft zu erhalten.
Auch eine sanfte Inflationierung so mit 10% löst das Problem nicht. -
Zitat
DIE STAATSSCHULDEN LASSEN SICH NICHT ZURÜCKZAHLEN
exakt - auf normale art und weise lassen sich diese nicht tilgen.
Dieses Refinanzierungsmodell wurde in 80ern aufgebaut
Alte Schulden werden schlicht mit neuen zurückgezahlt.
Ein Schneeballsystem also!Als nun ab 2000 klar wurde, dass das System langsam versagt,
da hat man erst recht angefangen Schulden zu machen,
um den "Verfall" zu kompensieren, damit um Gottes willen das BIP nicht zusammenkracht.
Damit die Welt also nicht in eine Depression fällt.2008 gab es dann aufgrund von Panik nochmal einen letzten Boost.
Der Aufwand das System am Leben zu halten hat sich dramatisch erhöht.Das Witzige: je mehr man dagegen ankämpft, desto kürzer ist die "Restlaufzeit"
des Modells - und desto mehr Stimulation muß man hinterher schmeissen, um das
Modell zu bewahren - also immer höher schneller weiter... und schlimmerSelbstverständlich steht der Tag schon fest, wo das Modell brechen wird.
Nur WANN es soweit ist, das ist etwas schwerer zu sagen.