Beiträge von Deflationator

    Sollten Indien, China und die Türkei den US-Sekundärzöllen von 500 % trotzen und weiterhin russisches Öl und Gas importieren, wären folgende Auswirkungen zu erwarten:

    • Globale Handelsblöcke: Der Welthandel würde sich stärker in zwei Lager aufspalten: Länder, die sich den US-Sanktionen anschließen, und solche, die sie ignorieren. China, Indien und die Türkei würden mit Russland und weiteren Staaten einen eigenen Handelsblock bilden, der sich zunehmend vom Westen abkoppelt[4][6].
    • Wachsender Handel unter Sanktionsgegnern: Russland könnte seine Energieexporte weiter auf diese Länder konzentrieren. Schon jetzt absorbieren China, Indien und die Türkei einen Großteil der russischen Rohstoffausfuhren, insbesondere Öl[1][6][7]. Die Handelsströme würden sich noch stärker in diese Richtung verschieben.
    • Umgehungsstrategien und Schattenhandel: Es ist wahrscheinlich, dass der Einsatz von Schattenflotten, Freihäfen, und intransparenten Zahlungswegen zunimmt, um Sanktionen zu umgehen. Bereits heute gelangen große Mengen russischen Öls über solche Kanäle nach Indien, China und die Türkei[5][6].
    • Wirtschaftliche Nachteile für US-Exporteure und Konsumenten: US-Unternehmen, die auf Importe aus diesen Ländern angewiesen sind, müssten entweder hohe Zölle zahlen oder auf andere Lieferanten ausweichen, was zu höheren Preisen und Lieferengpässen führen kann[4]. Auch für US-Verbraucher wären Preissteigerungen wahrscheinlich.
    • Weniger westlicher Einfluss: Die Fähigkeit der USA, Russland wirtschaftlich zu isolieren, würde deutlich geschwächt. Russland könnte weiterhin erhebliche Einnahmen erzielen, wenn große Volkswirtschaften wie China und Indien nicht mitziehen[2][3][6].
    • Finanzielle und politische Risiken: Die betroffenen Länder müssten mit US-Gegenmaßnahmen rechnen, etwa Sanktionen gegen Banken oder Unternehmen, die mit Russland Geschäfte machen[2]. Dies könnte zu finanziellen Turbulenzen und Unsicherheiten führen, vor allem bei internationalen Transaktionen.
    • Vertiefung geopolitischer Rivalitäten: Die Blockbildung und die Umgehung westlicher Sanktionen würden die geopolitischen Spannungen verschärfen und die Weltwirtschaft fragmentieren[4][6].

    „Es geht längst nicht mehr nur um einen bilateralen Handelskrieg zwischen den USA und Russland, sondern um eine geopolitische Neuordnung des Welthandels. Länder, die sich nicht eindeutig auf die Seite des Westens stellen, müssen künftig mit drastischen Zöllen und wirtschaftlichen Nachteilen rechnen.“[4]


    Zusammengefasst: Die USA würden an Einfluss verlieren, Russland könnte weiterhin Rohstoffe exportieren, aber der Welthandel würde fragmentierter, intransparenter und konfliktreicher – mit wirtschaftlichen Nachteilen für alle Seiten.

    KI dazu:


    Sollten die 500 % US-Sekundärzölle tatsächlich umgesetzt werden, würde die Türkei als zentrales Transitland für russisches Gas über die TurkStream-Pipeline in eine schwierige Lage geraten. Die Türkei importiert über TurkStream große Mengen russisches Gas, nutzt es teils selbst und leitet es an EU-Länder weiter. Die US-Zölle würden sich auf alle Länder erstrecken, die weiterhin russische Energie importieren und Produkte daraus in die USA exportieren.

    Voraussichtliche Reaktion der Türkei:

    • Widerstand gegen US-Druck: Die Türkei hat in der Vergangenheit ihre Rolle als Vermittler zwischen Russland und der Ukraine betont und sich eine gewisse strategische Unabhängigkeit bewahrt. Sie würde vermutlich versuchen, sich gegen die US-Maßnahme zu wehren oder Ausnahmeregelungen zu erwirken, da russisches Gas für die Energieversorgung und als Transitgeschäft für die Türkei zentral ist[1][3].
    • Verhandlungsbereitschaft: Die Türkei könnte versuchen, diplomatisch zu vermitteln und eine Sonderregelung auszuhandeln, um negative wirtschaftliche Folgen zu vermeiden. Präsident Erdoğan hat mehrfach betont, dass die Türkei eine Schlüsselrolle in der Region spielen will und auf gute Beziehungen zu beiden Seiten angewiesen ist[1][3].
    • Suche nach Alternativen: Sollte der US-Druck zu groß werden, könnte die Türkei gezwungen sein, ihre Energieimporte zu diversifizieren und nach Alternativen zu russischem Gas zu suchen, was jedoch kurzfristig kaum realistisch ist.
    • Risiko für die Beziehungen zur EU: Da auch EU-Länder über TurkStream Gas beziehen, könnte eine Verschärfung der US-Sanktionspolitik zu Spannungen zwischen den USA, der Türkei und der EU führen.

    Die Türkei wird sich voraussichtlich nicht einfach dem US-Diktat beugen, sondern versuchen, ihre Interessen durch geschickte Diplomatie und Verhandlungen zu wahren. Ein abrupter Ausstieg aus russischem Gas ist für Ankara wirtschaftlich kaum verkraftbar, daher ist mit einer Mischung aus Widerstand, Verhandlung und dem Versuch, Zeit zu gewinnen, zu rechnen.


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    Sollten die US-Sekundärzölle von 500 % auf Importe aus Ländern greifen, die weiterhin russisches Gas (insbesondere LNG) kaufen, hätte das für die EU erhebliche wirtschaftliche und politische Konsequenzen:

    • Wirtschaftliche Belastung: Unternehmen, die russisches LNG importieren und daraus Produkte in die USA exportieren, müssten mit extremen Strafzöllen rechnen. Das würde viele Exporte in die USA unwirtschaftlich machen und könnte ganze Lieferketten stören, besonders in energieintensiven Branchen wie Chemie, Stahl oder Düngemittel[2][3][7].
    • Handelspolitische Spannungen: Die EU würde sich vor die Wahl gestellt sehen, entweder weiterhin russisches LNG zu beziehen und damit den US-Markt zu verlieren – oder den Import russischer Energie schneller als geplant zu beenden. Dies könnte zu erheblichen Spannungen im transatlantischen Verhältnis führen.
    • Beschleunigter Ausstieg: Die EU verfolgt ohnehin das Ziel, russische Gasimporte bis spätestens 2028 zu beenden[5][6][9][10]. Die US-Zölle könnten diesen Prozess beschleunigen, da sie den wirtschaftlichen Druck auf Unternehmen und Regierungen erhöhen. Bereits jetzt laufen Pläne, Importe aus Norwegen, den USA, Katar und anderen Ländern auszuweiten[1][3][6].
    • Preisanstieg und Versorgungssicherheit: Ein abrupter Verzicht auf russisches LNG würde kurzfristig zu höheren Energiepreisen führen und die Versorgungssicherheit gefährden, da die EU noch immer rund 17 % ihres LNG-Bedarfs aus Russland deckt[3][4][7].
    • Politische Uneinigkeit: Einige EU-Länder wie Ungarn oder die Slowakei könnten sich gegen einen schnellen Ausstieg stemmen und Übergangsfristen fordern, was die Einigkeit der EU auf die Probe stellen würde[5].

    Insgesamt würde ein solches US-Sanktionsregime die EU massiv unter Druck setzen, ihre Energiepolitik und Handelsbeziehungen neu auszurichten – mit erheblichen wirtschaftlichen und politischen Risiken.


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    Wenn die USA tatsächlich 500 % Sekundärzölle auf Importe aus Ländern verhängen, die weiterhin russisches Öl kaufen, hätte das für Indien und den globalen Ölmarkt weitreichende Folgen:

    • Indische Raffinerien kaufen derzeit große Mengen russisches Öl, weil es günstiger ist als andere Sorten[1]. Indien deckt über 85 % seines Ölbedarfs durch Importe, Russland ist dabei zum wichtigsten Lieferanten geworden[1][4].
    • Werden Sekundärzölle eingeführt, wären indische Unternehmen, die Produkte aus russischem Öl (z. B. Treibstoffe, Chemikalien) in die USA exportieren wollen, massiv benachteiligt. Viele Exporte würden sich nicht mehr lohnen, was zu Handelsumlenkungen und finanziellen Einbußen führen könnte[9].
    • Indien müsste sich entscheiden: Entweder weiterhin billiges russisches Öl importieren und auf den US-Markt verzichten, oder die Importe aus Russland reduzieren, um Strafzölle zu vermeiden. Das könnte die Energiepreise in Indien steigen lassen und die Versorgungssicherheit belasten.
    • Für Russland würde das einen weiteren Verlust wichtiger Deviseneinnahmen bedeuten. Schon jetzt sinken die Erlöse aus dem Ölverkauf, weil der Ölpreis gefallen ist und westliche Sanktionen wirken[3][5]. Wenn Indien als Großabnehmer wegfällt oder weniger abnimmt, würde das die russische Wirtschaft zusätzlich treffen.
    • Der gesamte Weltölmarkt könnte durch diese Maßnahmen unruhiger werden. Experten erwarten Versorgungsstörungen und Preisschwankungen, da sich Handelsströme verschieben und neue Absatzmärkte gesucht werden müssten[9].
    • Politisch würde Indien versuchen, eine Sonderregelung auszuhandeln oder sich dem US-Druck zu widersetzen, da das Land traditionell eine unabhängige Außenpolitik verfolgt und auf günstige Energie angewiesen ist[4][9].

    Insgesamt wären die Auswirkungen für Indien erheblich: wirtschaftlicher Druck, mögliche Handelsverluste, steigende Energiepreise und politische Spannungen mit den USA. Für Russland würde ein Rückgang der indischen Käufe die Einnahmen weiter schmälern und die wirtschaftliche Lage verschärfen[3][5][9].


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    Sollten die US-Sekundärzölle von 500 % auf Importe aus Ländern greifen, die weiterhin russisches Öl kaufen und Produkte daraus in die USA exportieren, hätte das für China folgende wahrscheinliche Auswirkungen:

    • Exportverluste bei Raffinerieprodukten: Chinesische Unternehmen, die russisches Öl importieren und daraus raffinierte Produkte (wie Diesel, Benzin, Chemikalien) herstellen, könnten diese kaum noch in die USA exportieren, da die Zölle die Produkte massiv verteuern würden. Das würde insbesondere den chinesischen Raffinerie- und Chemiesektor treffen, der auf den US-Markt ausgerichtet ist.
    • Handelsumlenkung: China müsste seine Exporte aus russischem Öl verstärkt auf andere Märkte umlenken oder den Anteil russischen Öls in Produkten für die USA deutlich reduzieren.
    • Strategische Anpassung: Bereits jetzt ist ein Rückgang der russischen Energieimporte nach China zu beobachten: Von Januar bis April 2025 sanken die Ölimporte um 14 %, die Einnahmen Russlands aus diesen Exporten sogar um fast 24 %[1][2]. Dies deutet darauf hin, dass China sich bereits diversifiziert und unabhängiger von russischer Energie macht.
    • Politische Spannungen: Die Zölle könnten die Beziehungen zwischen China und den USA weiter belasten. China könnte versuchen, Ausnahmeregelungen zu verhandeln oder Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
    • Russland verliert Einnahmen: Da China der wichtigste Abnehmer russischer Energie ist, würde eine Reduktion der chinesischen Käufe Russlands Einnahmen weiter schmälern und den finanziellen Druck auf Moskau erhöhen[4][6].

    Insgesamt würde China durch die US-Zölle wirtschaftlich unter Druck geraten, müsste seine Exportströme anpassen und hätte einen weiteren Anreiz, seine Energieimporte zu diversifizieren und die Abhängigkeit von russischem Öl zu verringern. Russlands Einnahmen aus dem Ölgeschäft würden dadurch weiter sinken[1][2][4].

    500% Zölle....


    Wenn nun das kommt und z.B. Türkei Gas-Käufe stoppt.

    (Normal sollte das nicht gehen, da es langfristige Verträge sind).

    Aber wenn Türkei tatsächlich stoppt.

    Wäre das die Äquivalenz zur TurkStream-Sprengung.

    Zudem sehr abrupt.


    In EU ähnlich. Gas-Käufe laufen weiter und man will Schritt-für-Schritt aussteigen.

    Hier wäre das ein sofortiger Stopp.


    Und der Winter kommt!



    Donald Trump plant, sogenannte sekundäre Zölle in Höhe von 500 % gegen Länder zu verhängen, die weiterhin russisches Öl, Gas, Uran oder andere Exportgüter kaufen. Diese Maßnahme ist Teil eines neuen Sanktionspakets, das als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine diskutiert wird. Ziel ist es, den Druck auf Russland massiv zu erhöhen und Drittstaaten – insbesondere China und Indien, die einen Großteil der russischen Energieexporte abnehmen – dazu zu bewegen, ihre Unterstützung für den russischen Energiesektor einzustellen

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    Zitat

    Am Mittwoch hat Bundeskanzler Merz bei einer Generaldebatte im Bundestag erklärt, im Ukraine-Konflikt seien die „Mittel der Diplomatie ausgeschöpft“. Diese klare und unmissverständliche Absage an Verhandlungen bedeutet im Umkehrschluss, dass Merz auf einen Krieg mit Russland setzt, da die Ukraine keine Chance hat, den Krieg alleine zu gewinnen. Merz scheint also darauf zu setzen, Europa in den Krieg hineinzuziehen.

    https://anti-spiegel.ru/2025/merz-lehnt-diplomatie-im-ukraine-konflikt-ab/


    Siehe meine Signatur


    "Wer Merz wählt, wählt den Krieg" - Was daran wurde nicht verstanden?

    KI sagt:


    Friedrich Merz hat seit seinem Amtsantritt als Bundeskanzler bislang keinen direkten Kontakt zu Wladimir Putin gehabt – weder telefonisch noch schriftlich. Mehrere aktuelle Berichte bestätigen, dass Merz zwar wiederholt öffentlich und auch während seines Besuchs in Kiew zu einer Waffenruhe aufgerufen und Putin zu Gesprächen aufgefordert hat, doch es kam zu keinem Austausch. Putin selbst erklärte im Juni 2025, er sei grundsätzlich zu einem Gespräch mit Merz bereit, falls dieser anrufen wolle, aber ein solcher Kontakt hat bisher nicht stattgefunden

    WHO - Pandemievertrag beginnt


    Am 19. Juli läuft die Frist ab, in der die Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Inkrafttreten der neuen internationalen Gesundheitsvorschriften (IGVs) noch verhindern könnten. Damit bleiben nur noch 18 Tage, um die mit den IGVs einhergehende globale WHO-Zentralregierung zu verhindern.


    Diese bedeuteten zum Beispiel, dass zukünftig nicht mehr die nationalen Regierungen einzelner Staaten die Politik in ihren Ländern bestimmen, sondern die supranationale Weltgesundheitsorganisation. Die einzelnen Mitglieder würden gleichzeitig zur jeweiligen Einrichtung von Kontrollbehörden verpflichtet, die die genauen Daten über die Umsetzung der zentral angeordneten Maßnahmen erfassen und weitergeben müssten. Das beträfe auch sensible Gesundheitsdaten ihrer Bürger.


    Das bedeute, dass sich alle Mitglieder, die dem nicht bis zum 19. Juli aktiv widersprechen, verpflichten, allen Anweisungen der WHO zu folgen, sobald diese irgendeine Art des Notstands ausrufen sollte. Dazu gehören neben Pandemie-Notständen auch Klimanotstände, Kriegsnotstände und anderes. "Das heißt wir haben unsere nationalstaatliche Kompetenz an supranationale Institution abgegeben, die demokratisch nicht ansatzweise legitimiert ist", so Hauser.


    KI sagt:


    Sie verpflichten zwar zu bestimmten Maßnahmen im Falle internationaler Gesundheitsnotlagen, aber die Umsetzung bleibt in der nationalen Souveränität der Staaten. Die WHO kann keine Gesetze in Mitgliedsländern erlassen oder Regierungen ersetzen.


    Es geht um die Meldung von Informationen zu Gesundheitsnotlagen, nicht um die generelle Weitergabe aller sensiblen Gesundheitsdaten der Bürger.

    Die IGV geben der WHO die Möglichkeit, Empfehlungen auszusprechen, aber diese sind rechtlich nicht bindend. Die Staaten entscheiden selbst, wie sie Empfehlungen umsetzen. Es gibt keine automatische Verpflichtung, „allen Anweisungen zu folgen“, auch nicht bei Ausrufung eines Notstands.

    Die IGV beziehen sich ausschließlich auf internationale Gesundheitsnotlagen (z.B. Pandemien, Ausbreitung gefährlicher Krankheiten). Klimanotstände oder Kriegsnotstände sind nicht Teil der IGV oder der WHO-Kompetenz.


    Die Staaten behalten ihre Souveränität. Die IGV sind ein Instrument der internationalen Zusammenarbeit, aber keine Übertragung der nationalen Entscheidungsgewalt an die WHO.


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    Wozu also so ein Vetrag?


    Sie sorgen dafür, dass Staaten Krankheitsausbrüche frühzeitig erkennen, bewerten, melden und darauf reagieren können.

    Sie regeln den Informationsaustausch: Staaten müssen bestimmte Gesundheitsgefahren an die WHO melden, damit andere Länder rechtzeitig gewarnt und Maßnahmen koordiniert werden können.

    Sie enthalten Empfehlungen für Maßnahmen im internationalen Reise- und Warenverkehr, um unnötige Handels- und Reisebeschränkungen zu vermeiden.

    Sie helfen, globale Standards für den Umgang mit Gesundheitskrisen zu setzen, z.B. bei der Diagnostik, Quarantäne oder beim Schutz von Lieferketten.




    Nun... damit kann die nächste Plandemie viel koordinierter laufen...

    Die Niederlage wird immer offensichtlicher, aber die Europäer üben sich in Realitätsverweigerung, immer mehr. Was muss eigentlich noch passieren, bis die Leute aufwachen??

    Die tapferen Ukrainer kämfen für Freiheit und Demokratie.

    k.A. wie lange das ziehen soll - oder ob das jemals gezogen hat.

    Aber nun sind 1 Mio von denen tot oder verletzt.


    Im 2. WK hat DE 5-8 Mio. Ukrainer gemordet.

    Und heute wird mit Freiheit und Demokratie gemordet.

    Womöglich wieder 5-8 Mio.


    Das wird aufhören. Aber wenn es aufhört, dann wird die Welt eine andere sein.

    Ich denke Europa wird einen Kollaps erleben - vergleichbar mit dem 2. Weltkrieg.

    Blut wird auf den Straßen fließen. Dann wird man wieder Katakomben aus den Schädeln bauen.

    Reissner hatte zu Beginn des Konflikts gute und sachliche Analysen abgeliefert. Ziemlich schnell wurde das System auf ihn aufmerksam und er hat sich wahrscheinlich kaufen lassen oder man hat ihm klar gemacht, daß er systemkonform zu berichten hat. Selbiges war auch bei Harald Lesch zu beobachten.

    Das kann ich nicht bestätigen. Seine Analysen waren immer gefärbt.

    Und irgendwie unangenehm.


    Es lohnt keine Sekunde, solche Plaudertaschen anzusehen oder zu hören.

    genau