Beiträge von Deflationator

    2020 waren sich alle einig. Und im angeblichen "Weltraum" arbeiten nach wie vor US und russische Kosmonauten zusammen. Ist das nicht ziemlich sonderbar? Strategische Rohstoffe fließen weiterhin von Ost nach West. Und das, obwohl seitens Russland angenommen wird, dass ein Vernichtungskrieg gegen sie läuft...


    Das passt vorne und hinten nicht zusammen.

    GELD!

    Der Beweis:


    Den deutschen Text brauche ich nicht zu übersetzen.

    Aber drunter steht das Gleiche auf Ukrainisch und daneben Slava Ukraini.


    SelberDenker 🕊️ XY (@zweitkto) auf X
    @A_PoppOffiziell Könnte passen. Kommt schließlich aus dem Land, in dem der Faschist Bandera bis heute als Nationalheld verehrt wird.
    x.com


    50 Tage Ultimatum sonst 100 % Zölle für Russlands Partner. Trump....

    Nun wissen wir Bescheid - in 50 Tagen ist der Moment, auf den wir vermutlich 1 Jahrzehnt gewartet haben. Werden Brics zusammenhalten? Ich persönlich würde an deren Stelle Null Kommentar abgeben und es einfach geschehen lassen.


    Denn heute 30%, morgen 100%, übermorgen 500%. Wie die Würfel fallen.

    Zudem macht man sich erpressbar und das Wichtigste:


    TROLLE SOLL MAN NICHT FÜTTERN - und Trump ist ein Troll.


    Spätestens nach 1 Jahr bricht USA wirtschaftlich zusammen, weil nicht mehr wettbewerbsfähig.

    Und wenn Amis diese Zölle canceln. Genau dann müsste BRICS auf eigene Exporte (!) die 100% wieder aktivieren, um den Schmerz bis zum Erbrechen zu verlängern. Bis Trump auf Knien angekrochen kommt.

    Ich denke der Grund für diesen Kurswechsel liegt im BRICS-Gipfel in Brasilien vor gut einer Woche.
    Der Weg der De-Dollarisierung wird unbeirrt weiter verfolgt, bei den Yankees (auch bei Trump) und dem westlichen Geldadel herrscht die blanke Panik.

    Mittlerweile weiß ich nicht ob USA die 30er Jahre mit ihrer Dollar-Dominanz erreichen werden.

    USA ist wie ein Irrer - dem man nicht mehr vertrauen kann. Und Vertrauen ist alles.

    Nur A-Waffen genügen nicht. USA werden immer schneller zerfallen. Das wird sich ab nun exponentiell beschleunigen.

    Für solche schrägen und hier sogar gefährlichen Typen hstte mein Vater den uralten Begriff:


    Kanaille!

    (Kanaille [kaˈnaljə], auch Canaille, ist ein Schimpfwort und bedeutet so viel wie „gemeiner Kerl" oder „Schurke".)

    Im Russischen gibt es auch ein ähnliches Wort


    гнида (Gnida) - bedeutet exakt übersetzt Läuse Eier!


    Im übertragenen und umgangssprachlichen Gebrauch ist „гнида“ ein sehr derbes Schimpfwort und bedeutet Dreckskerl, Mistkerl, Lump oder Scheusal

    Sollte sich Donald Trump mit seinen Zöllen durchsetzen, wären die Auswirkungen sowohl für die betroffenen Handelspartner als auch für die USA selbst erheblich:

    Für Europa und Deutschland:

    • Rückgang der Exporte: Die deutschen und europäischen Exporte in die USA sind bereits deutlich gesunken, insbesondere bei Schlüsselbranchen wie der Automobil-, Maschinenbau-, Chemie- und Pharmaindustrie. Es drohen weitere Einbrüche, sollten die Zölle in vollem Umfang umgesetzt werden[1][2].
    • Wirtschaftliche Verluste: Für Deutschland werden in den nächsten vier Jahren Kosten von rund 200 Milliarden Euro erwartet, für die EU insgesamt etwa 750 Milliarden Euro. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt könnte bis 2028 um etwa 1,5 Prozent niedriger ausfallen als ohne die Zölle[1].
    • Arbeitsplatzverluste: Zehntausende Arbeitsplätze in exportorientierten Branchen könnten gefährdet sein, da die Wettbewerbsfähigkeit auf dem US-Markt sinkt[1][2].
    • Indirekte Effekte: Durch die Umleitung von Warenströmen entsteht zusätzlicher Preisdruck auf anderen Märkten, da Hersteller aus Drittstaaten wie China oder Indien verstärkt nach Europa ausweichen[1].

    Für die USA:

    • Höhere Verbraucherpreise: Die Importzölle führen zu höheren Preisen für Konsumgüter und Vorprodukte, was die Inflation anheizt und die Kaufkraft der US-Verbraucher schwächt[1][5].
    • Wirtschaftswachstum bremst: Laut Berechnungen verschiedener Institute könnten die Zölle das US-Bruttoinlandsprodukt um bis zu 0,45 Prozent direkt und durch Gegenmaßnahmen um weitere 0,7 Prozent verringern[5].
    • Verlust von Arbeitsplätzen: Besonders exportorientierte US-Unternehmen und solche, die auf internationale Lieferketten angewiesen sind, könnten unter den Gegenzöllen leiden und Arbeitsplätze abbauen müssen[1][5].
    • Unsicherheit und Investitionsrückgang: Die politische Unsicherheit erschwert langfristige Investitionen, da Unternehmen nicht abschätzen können, wie sich die Handelsbeziehungen entwickeln werden[1].

    Globale Folgen:

    • Handelskonflikte und Gegenmaßnahmen: Die EU und andere Staaten haben bereits mit eigenen Zöllen oder weiteren Maßnahmen gedroht. Dies könnte zu einem Handelskrieg führen, der die Weltwirtschaft insgesamt belastet[2][3].
    • Verlagerung von Produktionsstandorten: Einige Unternehmen könnten gezwungen sein, Produktionsstätten in die USA zu verlegen, um die Zölle zu umgehen – was jedoch mit erheblichen Kosten und Unsicherheiten verbunden ist[1][7].

    Insgesamt würden sich Handelsströme, Preise und Produktionsstandorte weltweit verschieben, mit negativen Folgen für Wachstum, Beschäftigung und Stabilität auf beiden Seiten des Atlantiks[1][2][5].

    ich sags mal höflich...in Sachen Wirtschaft ist DT so schlau wie rotz-grüüühn bei uns, und deren Wirtschaft IQ liegt ja schon uunter Raumtemperatur, der Typ ist total durch geknallt...

    Einer von denen spielt 4D-Schach:



    Na womöglich stopp Trump den Ukraine-Krieg, indem er EU mit Zöllen über"trumpft".


    Oder... Putin will gar nicht Ukraine, sondern dass USA-EU-NATO sich am Ende selber an die Gurgel gehen... im Streit alles auseinanderfliegt. Und danach sieht es aus... 4D-Schach eben...

    Und das weiß die Bundesregierung auch, aber ihr geht es nur darum, Russland auf eine Weise anzugreifen, die für die Öffentlichkeit unsichtbar bleibt, damit die Regierung im Falle der russischen Antwort wieder von einem „unprovozierten russischen Angriff“ sprechen kann. „Seht her, wir haben ja immer gesagt, dass die Russen aggressiv sind“, wird es dann aus Berlin heißen – und die durchschnittlichen Deutschen werden das glauben, weil die deutschen Medien das, was ich hier erklärt habe, konsequent verschweigen.


    https://anti-spiegel.ru/2025/die-deutsche-regierung-forciert-den-kurs-auf-krieg-mit-russland/


    Ich perönlich glaube folgendes:

    1) RU wird DE nicht direkt angreifen, sondern max. deutsche Truppen in Litauen.

    => Dadurch wäre weder DE angegriffen noch wären das tote Soldaten aus Litauen

    => Das wird sich bei der BW herumsprechen. Die deutschen Soldaten, die danach immer noch nach Litauen gehen würden, wären völlig von Sinnen.

    => Für Litauen wäre es klar, dass es eigentlich schutzlos ist

    => Trump hat die Vorlage geliefert! RU wird nicht Iran Litauen angegriffen, sondern die Nuklearanlagen deutsche Militäranlagen

    2) RU würde Energielieferungen nach DE einstellen

    => Zusätzlich zu den US-Zöllen könnte DE ein Wirtschafts-Totalschaden drohen! Der perfekte Zeitpunkt für Russland.

    Deutschland will die Ukraine mit der Finanzierung von weitreichenden Waffensystemen weiter unterstützen. Der Leiter des Sonderstabs Ukraine im Verteidigungsministerium, Generalmajor Christian Freuding, sprach im ZDF von "einer hohen dreistelligen Stückzahl". Die ersten Systeme sollen demnach Ende Juli bei den ukrainischen Streitkräften ankommen.


    Wenn die Produktion bereits läuft und nur noch Geld fehlt... dann ist es realistisch. Aber eine neue Produktion in 2 Wochen aufzubauen ist unmöglich.

    Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass es hier um Taurus geht. Als ob die Ukraine diese in Lizenz bauen würde - inkl. Schulungen etc. Komplette Illusion. Möglich wäre natürlich, wenn Ukrainer "made in ukraine" draufmalen. Habe schon geschrieben: die Russen erwarten den Einsatz von Taurus in Juli.

    Also Weltwirtschaftskrise...

    Ich weiß nicht wie lange die Welt USA aushalten will.

    Als wäre USA das Zentrum des Universums.

    Es kommt sicher der Tag, wo sich alle Länder von USA abwenden, weil es täglich neue Regeln gibt, die zudem keiner nachvollziehen kann. Wie ein Psycho-Kranker, den man dann in die Geschlossene einweist. Und dann ist ENDLICH Ruhe!

    Sollten Indien, China und die Türkei den US-Sekundärzöllen von 500 % trotzen und weiterhin russisches Öl und Gas importieren, wären folgende Auswirkungen zu erwarten:

    • Globale Handelsblöcke: Der Welthandel würde sich stärker in zwei Lager aufspalten: Länder, die sich den US-Sanktionen anschließen, und solche, die sie ignorieren. China, Indien und die Türkei würden mit Russland und weiteren Staaten einen eigenen Handelsblock bilden, der sich zunehmend vom Westen abkoppelt[4][6].
    • Wachsender Handel unter Sanktionsgegnern: Russland könnte seine Energieexporte weiter auf diese Länder konzentrieren. Schon jetzt absorbieren China, Indien und die Türkei einen Großteil der russischen Rohstoffausfuhren, insbesondere Öl[1][6][7]. Die Handelsströme würden sich noch stärker in diese Richtung verschieben.
    • Umgehungsstrategien und Schattenhandel: Es ist wahrscheinlich, dass der Einsatz von Schattenflotten, Freihäfen, und intransparenten Zahlungswegen zunimmt, um Sanktionen zu umgehen. Bereits heute gelangen große Mengen russischen Öls über solche Kanäle nach Indien, China und die Türkei[5][6].
    • Wirtschaftliche Nachteile für US-Exporteure und Konsumenten: US-Unternehmen, die auf Importe aus diesen Ländern angewiesen sind, müssten entweder hohe Zölle zahlen oder auf andere Lieferanten ausweichen, was zu höheren Preisen und Lieferengpässen führen kann[4]. Auch für US-Verbraucher wären Preissteigerungen wahrscheinlich.
    • Weniger westlicher Einfluss: Die Fähigkeit der USA, Russland wirtschaftlich zu isolieren, würde deutlich geschwächt. Russland könnte weiterhin erhebliche Einnahmen erzielen, wenn große Volkswirtschaften wie China und Indien nicht mitziehen[2][3][6].
    • Finanzielle und politische Risiken: Die betroffenen Länder müssten mit US-Gegenmaßnahmen rechnen, etwa Sanktionen gegen Banken oder Unternehmen, die mit Russland Geschäfte machen[2]. Dies könnte zu finanziellen Turbulenzen und Unsicherheiten führen, vor allem bei internationalen Transaktionen.
    • Vertiefung geopolitischer Rivalitäten: Die Blockbildung und die Umgehung westlicher Sanktionen würden die geopolitischen Spannungen verschärfen und die Weltwirtschaft fragmentieren[4][6].

    „Es geht längst nicht mehr nur um einen bilateralen Handelskrieg zwischen den USA und Russland, sondern um eine geopolitische Neuordnung des Welthandels. Länder, die sich nicht eindeutig auf die Seite des Westens stellen, müssen künftig mit drastischen Zöllen und wirtschaftlichen Nachteilen rechnen.“[4]


    Zusammengefasst: Die USA würden an Einfluss verlieren, Russland könnte weiterhin Rohstoffe exportieren, aber der Welthandel würde fragmentierter, intransparenter und konfliktreicher – mit wirtschaftlichen Nachteilen für alle Seiten.

    KI dazu:


    Sollten die 500 % US-Sekundärzölle tatsächlich umgesetzt werden, würde die Türkei als zentrales Transitland für russisches Gas über die TurkStream-Pipeline in eine schwierige Lage geraten. Die Türkei importiert über TurkStream große Mengen russisches Gas, nutzt es teils selbst und leitet es an EU-Länder weiter. Die US-Zölle würden sich auf alle Länder erstrecken, die weiterhin russische Energie importieren und Produkte daraus in die USA exportieren.

    Voraussichtliche Reaktion der Türkei:

    • Widerstand gegen US-Druck: Die Türkei hat in der Vergangenheit ihre Rolle als Vermittler zwischen Russland und der Ukraine betont und sich eine gewisse strategische Unabhängigkeit bewahrt. Sie würde vermutlich versuchen, sich gegen die US-Maßnahme zu wehren oder Ausnahmeregelungen zu erwirken, da russisches Gas für die Energieversorgung und als Transitgeschäft für die Türkei zentral ist[1][3].
    • Verhandlungsbereitschaft: Die Türkei könnte versuchen, diplomatisch zu vermitteln und eine Sonderregelung auszuhandeln, um negative wirtschaftliche Folgen zu vermeiden. Präsident Erdoğan hat mehrfach betont, dass die Türkei eine Schlüsselrolle in der Region spielen will und auf gute Beziehungen zu beiden Seiten angewiesen ist[1][3].
    • Suche nach Alternativen: Sollte der US-Druck zu groß werden, könnte die Türkei gezwungen sein, ihre Energieimporte zu diversifizieren und nach Alternativen zu russischem Gas zu suchen, was jedoch kurzfristig kaum realistisch ist.
    • Risiko für die Beziehungen zur EU: Da auch EU-Länder über TurkStream Gas beziehen, könnte eine Verschärfung der US-Sanktionspolitik zu Spannungen zwischen den USA, der Türkei und der EU führen.

    Die Türkei wird sich voraussichtlich nicht einfach dem US-Diktat beugen, sondern versuchen, ihre Interessen durch geschickte Diplomatie und Verhandlungen zu wahren. Ein abrupter Ausstieg aus russischem Gas ist für Ankara wirtschaftlich kaum verkraftbar, daher ist mit einer Mischung aus Widerstand, Verhandlung und dem Versuch, Zeit zu gewinnen, zu rechnen.


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    Sollten die US-Sekundärzölle von 500 % auf Importe aus Ländern greifen, die weiterhin russisches Gas (insbesondere LNG) kaufen, hätte das für die EU erhebliche wirtschaftliche und politische Konsequenzen:

    • Wirtschaftliche Belastung: Unternehmen, die russisches LNG importieren und daraus Produkte in die USA exportieren, müssten mit extremen Strafzöllen rechnen. Das würde viele Exporte in die USA unwirtschaftlich machen und könnte ganze Lieferketten stören, besonders in energieintensiven Branchen wie Chemie, Stahl oder Düngemittel[2][3][7].
    • Handelspolitische Spannungen: Die EU würde sich vor die Wahl gestellt sehen, entweder weiterhin russisches LNG zu beziehen und damit den US-Markt zu verlieren – oder den Import russischer Energie schneller als geplant zu beenden. Dies könnte zu erheblichen Spannungen im transatlantischen Verhältnis führen.
    • Beschleunigter Ausstieg: Die EU verfolgt ohnehin das Ziel, russische Gasimporte bis spätestens 2028 zu beenden[5][6][9][10]. Die US-Zölle könnten diesen Prozess beschleunigen, da sie den wirtschaftlichen Druck auf Unternehmen und Regierungen erhöhen. Bereits jetzt laufen Pläne, Importe aus Norwegen, den USA, Katar und anderen Ländern auszuweiten[1][3][6].
    • Preisanstieg und Versorgungssicherheit: Ein abrupter Verzicht auf russisches LNG würde kurzfristig zu höheren Energiepreisen führen und die Versorgungssicherheit gefährden, da die EU noch immer rund 17 % ihres LNG-Bedarfs aus Russland deckt[3][4][7].
    • Politische Uneinigkeit: Einige EU-Länder wie Ungarn oder die Slowakei könnten sich gegen einen schnellen Ausstieg stemmen und Übergangsfristen fordern, was die Einigkeit der EU auf die Probe stellen würde[5].

    Insgesamt würde ein solches US-Sanktionsregime die EU massiv unter Druck setzen, ihre Energiepolitik und Handelsbeziehungen neu auszurichten – mit erheblichen wirtschaftlichen und politischen Risiken.


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    Wenn die USA tatsächlich 500 % Sekundärzölle auf Importe aus Ländern verhängen, die weiterhin russisches Öl kaufen, hätte das für Indien und den globalen Ölmarkt weitreichende Folgen:

    • Indische Raffinerien kaufen derzeit große Mengen russisches Öl, weil es günstiger ist als andere Sorten[1]. Indien deckt über 85 % seines Ölbedarfs durch Importe, Russland ist dabei zum wichtigsten Lieferanten geworden[1][4].
    • Werden Sekundärzölle eingeführt, wären indische Unternehmen, die Produkte aus russischem Öl (z. B. Treibstoffe, Chemikalien) in die USA exportieren wollen, massiv benachteiligt. Viele Exporte würden sich nicht mehr lohnen, was zu Handelsumlenkungen und finanziellen Einbußen führen könnte[9].
    • Indien müsste sich entscheiden: Entweder weiterhin billiges russisches Öl importieren und auf den US-Markt verzichten, oder die Importe aus Russland reduzieren, um Strafzölle zu vermeiden. Das könnte die Energiepreise in Indien steigen lassen und die Versorgungssicherheit belasten.
    • Für Russland würde das einen weiteren Verlust wichtiger Deviseneinnahmen bedeuten. Schon jetzt sinken die Erlöse aus dem Ölverkauf, weil der Ölpreis gefallen ist und westliche Sanktionen wirken[3][5]. Wenn Indien als Großabnehmer wegfällt oder weniger abnimmt, würde das die russische Wirtschaft zusätzlich treffen.
    • Der gesamte Weltölmarkt könnte durch diese Maßnahmen unruhiger werden. Experten erwarten Versorgungsstörungen und Preisschwankungen, da sich Handelsströme verschieben und neue Absatzmärkte gesucht werden müssten[9].
    • Politisch würde Indien versuchen, eine Sonderregelung auszuhandeln oder sich dem US-Druck zu widersetzen, da das Land traditionell eine unabhängige Außenpolitik verfolgt und auf günstige Energie angewiesen ist[4][9].

    Insgesamt wären die Auswirkungen für Indien erheblich: wirtschaftlicher Druck, mögliche Handelsverluste, steigende Energiepreise und politische Spannungen mit den USA. Für Russland würde ein Rückgang der indischen Käufe die Einnahmen weiter schmälern und die wirtschaftliche Lage verschärfen[3][5][9].


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    Sollten die US-Sekundärzölle von 500 % auf Importe aus Ländern greifen, die weiterhin russisches Öl kaufen und Produkte daraus in die USA exportieren, hätte das für China folgende wahrscheinliche Auswirkungen:

    • Exportverluste bei Raffinerieprodukten: Chinesische Unternehmen, die russisches Öl importieren und daraus raffinierte Produkte (wie Diesel, Benzin, Chemikalien) herstellen, könnten diese kaum noch in die USA exportieren, da die Zölle die Produkte massiv verteuern würden. Das würde insbesondere den chinesischen Raffinerie- und Chemiesektor treffen, der auf den US-Markt ausgerichtet ist.
    • Handelsumlenkung: China müsste seine Exporte aus russischem Öl verstärkt auf andere Märkte umlenken oder den Anteil russischen Öls in Produkten für die USA deutlich reduzieren.
    • Strategische Anpassung: Bereits jetzt ist ein Rückgang der russischen Energieimporte nach China zu beobachten: Von Januar bis April 2025 sanken die Ölimporte um 14 %, die Einnahmen Russlands aus diesen Exporten sogar um fast 24 %[1][2]. Dies deutet darauf hin, dass China sich bereits diversifiziert und unabhängiger von russischer Energie macht.
    • Politische Spannungen: Die Zölle könnten die Beziehungen zwischen China und den USA weiter belasten. China könnte versuchen, Ausnahmeregelungen zu verhandeln oder Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
    • Russland verliert Einnahmen: Da China der wichtigste Abnehmer russischer Energie ist, würde eine Reduktion der chinesischen Käufe Russlands Einnahmen weiter schmälern und den finanziellen Druck auf Moskau erhöhen[4][6].

    Insgesamt würde China durch die US-Zölle wirtschaftlich unter Druck geraten, müsste seine Exportströme anpassen und hätte einen weiteren Anreiz, seine Energieimporte zu diversifizieren und die Abhängigkeit von russischem Öl zu verringern. Russlands Einnahmen aus dem Ölgeschäft würden dadurch weiter sinken[1][2][4].