Beiträge von Deflationator

    Fassen wir zusammen.

    Gaspreise werden an Energiebörsen bestimmt und können seit paar Jahren extrem springen.

    In EU gibt es keine Energiesicherheit mehr.

    Die EU ist zudem blöd genug kein Gas von RU zu kaufen.

    Speicher sind nicht gut gefüllt.

    In Ukraine ist der grosse Speicher diesmal leer.


    Wir spekulieren nun auf kalten Winter und ggf. darauf, dass Lieferung aus RU ausfällt.


    Zeitgleich geht die Wirtschaft runter.

    Martin Armstrong warnt: Der Westen provoziert Putin bewusst, um ihn zu einem Erstschlag gegen die NATO zu verleiten – damit ein globaler Krieg politisch legitimiert werden kann. Er nennt dieses Vorgehen „künstliches Chaos“. Was laut Armstrong als Nächstes kommt, sollte jedem US-Bürger Angst machen.

    Das erkenne selbst ich ohne einen "Spezial-Computer".

    Mögliche Ziele: Transnistrien (Prio 1) und Kaliningrad (Prio 2).

    Bei Transnistrien bin ich sehr unsicher, weie RU reagieren wird.

    Möglicherweise mit Odessa-Zugriff.

    Bei Kaliningrad wird es A-Waffen regnen.

    2020 waren sich alle einig. Und im angeblichen "Weltraum" arbeiten nach wie vor US und russische Kosmonauten zusammen. Ist das nicht ziemlich sonderbar? Strategische Rohstoffe fließen weiterhin von Ost nach West. Und das, obwohl seitens Russland angenommen wird, dass ein Vernichtungskrieg gegen sie läuft...


    Das passt vorne und hinten nicht zusammen.

    GELD!

    Der Beweis:


    Den deutschen Text brauche ich nicht zu übersetzen.

    Aber drunter steht das Gleiche auf Ukrainisch und daneben Slava Ukraini.


    SelberDenker 🕊️ XY (@zweitkto) auf X
    @A_PoppOffiziell Könnte passen. Kommt schließlich aus dem Land, in dem der Faschist Bandera bis heute als Nationalheld verehrt wird.
    x.com


    50 Tage Ultimatum sonst 100 % Zölle für Russlands Partner. Trump....

    Nun wissen wir Bescheid - in 50 Tagen ist der Moment, auf den wir vermutlich 1 Jahrzehnt gewartet haben. Werden Brics zusammenhalten? Ich persönlich würde an deren Stelle Null Kommentar abgeben und es einfach geschehen lassen.


    Denn heute 30%, morgen 100%, übermorgen 500%. Wie die Würfel fallen.

    Zudem macht man sich erpressbar und das Wichtigste:


    TROLLE SOLL MAN NICHT FÜTTERN - und Trump ist ein Troll.


    Spätestens nach 1 Jahr bricht USA wirtschaftlich zusammen, weil nicht mehr wettbewerbsfähig.

    Und wenn Amis diese Zölle canceln. Genau dann müsste BRICS auf eigene Exporte (!) die 100% wieder aktivieren, um den Schmerz bis zum Erbrechen zu verlängern. Bis Trump auf Knien angekrochen kommt.

    Ich denke der Grund für diesen Kurswechsel liegt im BRICS-Gipfel in Brasilien vor gut einer Woche.
    Der Weg der De-Dollarisierung wird unbeirrt weiter verfolgt, bei den Yankees (auch bei Trump) und dem westlichen Geldadel herrscht die blanke Panik.

    Mittlerweile weiß ich nicht ob USA die 30er Jahre mit ihrer Dollar-Dominanz erreichen werden.

    USA ist wie ein Irrer - dem man nicht mehr vertrauen kann. Und Vertrauen ist alles.

    Nur A-Waffen genügen nicht. USA werden immer schneller zerfallen. Das wird sich ab nun exponentiell beschleunigen.

    Für solche schrägen und hier sogar gefährlichen Typen hstte mein Vater den uralten Begriff:


    Kanaille!

    (Kanaille [kaˈnaljə], auch Canaille, ist ein Schimpfwort und bedeutet so viel wie „gemeiner Kerl" oder „Schurke".)

    Im Russischen gibt es auch ein ähnliches Wort


    гнида (Gnida) - bedeutet exakt übersetzt Läuse Eier!


    Im übertragenen und umgangssprachlichen Gebrauch ist „гнида“ ein sehr derbes Schimpfwort und bedeutet Dreckskerl, Mistkerl, Lump oder Scheusal

    Sollte sich Donald Trump mit seinen Zöllen durchsetzen, wären die Auswirkungen sowohl für die betroffenen Handelspartner als auch für die USA selbst erheblich:

    Für Europa und Deutschland:

    • Rückgang der Exporte: Die deutschen und europäischen Exporte in die USA sind bereits deutlich gesunken, insbesondere bei Schlüsselbranchen wie der Automobil-, Maschinenbau-, Chemie- und Pharmaindustrie. Es drohen weitere Einbrüche, sollten die Zölle in vollem Umfang umgesetzt werden[1][2].
    • Wirtschaftliche Verluste: Für Deutschland werden in den nächsten vier Jahren Kosten von rund 200 Milliarden Euro erwartet, für die EU insgesamt etwa 750 Milliarden Euro. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt könnte bis 2028 um etwa 1,5 Prozent niedriger ausfallen als ohne die Zölle[1].
    • Arbeitsplatzverluste: Zehntausende Arbeitsplätze in exportorientierten Branchen könnten gefährdet sein, da die Wettbewerbsfähigkeit auf dem US-Markt sinkt[1][2].
    • Indirekte Effekte: Durch die Umleitung von Warenströmen entsteht zusätzlicher Preisdruck auf anderen Märkten, da Hersteller aus Drittstaaten wie China oder Indien verstärkt nach Europa ausweichen[1].

    Für die USA:

    • Höhere Verbraucherpreise: Die Importzölle führen zu höheren Preisen für Konsumgüter und Vorprodukte, was die Inflation anheizt und die Kaufkraft der US-Verbraucher schwächt[1][5].
    • Wirtschaftswachstum bremst: Laut Berechnungen verschiedener Institute könnten die Zölle das US-Bruttoinlandsprodukt um bis zu 0,45 Prozent direkt und durch Gegenmaßnahmen um weitere 0,7 Prozent verringern[5].
    • Verlust von Arbeitsplätzen: Besonders exportorientierte US-Unternehmen und solche, die auf internationale Lieferketten angewiesen sind, könnten unter den Gegenzöllen leiden und Arbeitsplätze abbauen müssen[1][5].
    • Unsicherheit und Investitionsrückgang: Die politische Unsicherheit erschwert langfristige Investitionen, da Unternehmen nicht abschätzen können, wie sich die Handelsbeziehungen entwickeln werden[1].

    Globale Folgen:

    • Handelskonflikte und Gegenmaßnahmen: Die EU und andere Staaten haben bereits mit eigenen Zöllen oder weiteren Maßnahmen gedroht. Dies könnte zu einem Handelskrieg führen, der die Weltwirtschaft insgesamt belastet[2][3].
    • Verlagerung von Produktionsstandorten: Einige Unternehmen könnten gezwungen sein, Produktionsstätten in die USA zu verlegen, um die Zölle zu umgehen – was jedoch mit erheblichen Kosten und Unsicherheiten verbunden ist[1][7].

    Insgesamt würden sich Handelsströme, Preise und Produktionsstandorte weltweit verschieben, mit negativen Folgen für Wachstum, Beschäftigung und Stabilität auf beiden Seiten des Atlantiks[1][2][5].