19. Februar 2026, 19:39
Österreichs Außenministerin denkt laut über NATO Beitritt nach….
Damit wird AT nicht besser sein als DE.
Schade drum.
Wäre meine 1. Wahl zum Auswandern aus DE.
Fassen wir zusammen.
Gaspreise werden an Energiebörsen bestimmt und können seit paar Jahren extrem springen.
In EU gibt es keine Energiesicherheit mehr.
Die EU ist zudem blöd genug kein Gas von RU zu kaufen.
Speicher sind nicht gut gefüllt.
In Ukraine ist der grosse Speicher diesmal leer.
Wir spekulieren nun auf kalten Winter und ggf. darauf, dass Lieferung aus RU ausfällt.
Zeitgleich geht die Wirtschaft runter.
Durran, wohl dieses Jahrzehnt wird das alte System sterben. Du planst mit dem altbekannten. Das wird es wohl nicht geben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Polen eine gesetzliche Pflicht zum Einbau von Schutzräumen in Neubauten ab 2026 hat
So ein Land muss man verlassen
Martin Armstrong warnt: Der Westen provoziert Putin bewusst, um ihn zu einem Erstschlag gegen die NATO zu verleiten – damit ein globaler Krieg politisch legitimiert werden kann. Er nennt dieses Vorgehen „künstliches Chaos“. Was laut Armstrong als Nächstes kommt, sollte jedem US-Bürger Angst machen.
Das erkenne selbst ich ohne einen "Spezial-Computer".
Mögliche Ziele: Transnistrien (Prio 1) und Kaliningrad (Prio 2).
Bei Transnistrien bin ich sehr unsicher, weie RU reagieren wird.
Möglicherweise mit Odessa-Zugriff.
Bei Kaliningrad wird es A-Waffen regnen.
2020 waren sich alle einig. Und im angeblichen "Weltraum" arbeiten nach wie vor US und russische Kosmonauten zusammen. Ist das nicht ziemlich sonderbar? Strategische Rohstoffe fließen weiterhin von Ost nach West. Und das, obwohl seitens Russland angenommen wird, dass ein Vernichtungskrieg gegen sie läuft...
Das passt vorne und hinten nicht zusammen.
GELD!
Der Beweis:
Den deutschen Text brauche ich nicht zu übersetzen.
Aber drunter steht das Gleiche auf Ukrainisch und daneben Slava Ukraini.
Von der Leyen
Scholz
Strack-Zimmermann
Erdogan
Heute sehen wir den wahren Putin, einen KGB-Agenten mit einer verzerrten Weltsicht
Ex-Ministerpräsident und die Presse haben eine verzerrte Weltsicht und sollten zum Arzt.
50 Tage Ultimatum sonst 100 % Zölle für Russlands Partner. Trump....
Nun wissen wir Bescheid - in 50 Tagen ist der Moment, auf den wir vermutlich 1 Jahrzehnt gewartet haben. Werden Brics zusammenhalten? Ich persönlich würde an deren Stelle Null Kommentar abgeben und es einfach geschehen lassen.
Denn heute 30%, morgen 100%, übermorgen 500%. Wie die Würfel fallen.
Zudem macht man sich erpressbar und das Wichtigste:
TROLLE SOLL MAN NICHT FÜTTERN - und Trump ist ein Troll.
Spätestens nach 1 Jahr bricht USA wirtschaftlich zusammen, weil nicht mehr wettbewerbsfähig.
Und wenn Amis diese Zölle canceln. Genau dann müsste BRICS auf eigene Exporte (!) die 100% wieder aktivieren, um den Schmerz bis zum Erbrechen zu verlängern. Bis Trump auf Knien angekrochen kommt.
Ich denke der Grund für diesen Kurswechsel liegt im BRICS-Gipfel in Brasilien vor gut einer Woche.
Der Weg der De-Dollarisierung wird unbeirrt weiter verfolgt, bei den Yankees (auch bei Trump) und dem westlichen Geldadel herrscht die blanke Panik.
Mittlerweile weiß ich nicht ob USA die 30er Jahre mit ihrer Dollar-Dominanz erreichen werden.
USA ist wie ein Irrer - dem man nicht mehr vertrauen kann. Und Vertrauen ist alles.
Nur A-Waffen genügen nicht. USA werden immer schneller zerfallen. Das wird sich ab nun exponentiell beschleunigen.
Für solche schrägen und hier sogar gefährlichen Typen hstte mein Vater den uralten Begriff:
Kanaille!(Kanaille [kaˈnaljə], auch Canaille, ist ein Schimpfwort und bedeutet so viel wie „gemeiner Kerl" oder „Schurke".)
Im Russischen gibt es auch ein ähnliches Wort
гнида (Gnida) - bedeutet exakt übersetzt Läuse Eier!
Im übertragenen und umgangssprachlichen Gebrauch ist „гнида“ ein sehr derbes Schimpfwort und bedeutet Dreckskerl, Mistkerl, Lump oder Scheusal
Sollte sich Donald Trump mit seinen Zöllen durchsetzen, wären die Auswirkungen sowohl für die betroffenen Handelspartner als auch für die USA selbst erheblich:
Für Europa und Deutschland:
Für die USA:
Globale Folgen:
Insgesamt würden sich Handelsströme, Preise und Produktionsstandorte weltweit verschieben, mit negativen Folgen für Wachstum, Beschäftigung und Stabilität auf beiden Seiten des Atlantiks[1][2][5].