Wie pleite ist der amerikanische Staat wirklich?
Beiträge von Deflationator
-
-
-
Focusianer...
meinst du, wenn Fed mit QE3+ weitermacht, dass alle dann ihre Bonds halten werden?
NEIN!
D.h. auf dem Markt werden diese mit Abschlägen gehandelt - die Invetoren machen dann Verluste.Man könnte natürlich sagen: damit es nicht zusammenbricht, kann Fed diese selbst aufkaufen.
(genau das wurde auch getan!)Das führt jedoch dazu, dasss der Effekt sich um so mehr verstärken wird.
Also...
entw. muß Fed QE beenden und Zinsen auf Bonds erhöhen - in dem Fall kommt es zur Deflation.
oder
Fed macht weiter mit QE und die Bonds werden aufgekauft - in dem Fall droht Inflation und der Dollar ist dann GESCHICHTE!Wie du siehst, bleibt Fed nur die 1. Variante: Deflation zulassen, und Dollar noch viele Jahre am Leben halten...
-
Japan hat mit dem gestrigen Tag die Deflation fast "besiegt".
Voraussichtlich kommt es jedoch zunächst zu einem kräftigen Crash.
Die Nachfrage nach Anleihen wird nochmals anziehen und die Währung aufwerten.Danach jedoch, kann ein Inflations-Tsunami das Land überrollen...
Ausgelöst durch den Aufbau des Landes.
Unabhängig von weltweiter wirtschaftlicher Lage.ZitatDie Nummer 1 der Rückversicherer weltweit ist ................... Die Münchner Rück........
Investor Warren Buffett hat sich im großen Stil beim deutschen Versicherungskonzern Münchener Rück eingekauft.
Tja, da hat er sich diesmal geirrt... -
Zitat
woher weisst Du, dass Pimco nur zwischen USD-Cash und USD-Anleihen umschichtet? Woher weisst Du, dass die im USD und dort in CASH bleiben?
Leider kann ich den Artikel nicht mehr finden - aber einen ähnlichen:
Pimco hält Staatsanleihen für so riskant, dass die Fondsgesellschaft laut Daten, die der Blog «Zero Hedge» veröffentlicht hat, lieber auf Cash und Cash-ähnliche Anlagen wie sehr kurzfristige Anleihen setzt.
Der Auslöser ist vielmehr, dass die Manager des Fonds davon überzeugt sind, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) das im Sommer auslaufende zweite Quantitative-Easing-Programm (QE2) definitiv auslaufen lässt
Trifft die Einschätzung der Pimco-Manager zu, hat das dramatische Konsequenzen. Denn dann wäre im Sommer mit einem starken Anstieg des Zinsniveaus in den USA zu rechnen, was die Wirtschaft in den USA einbrechen lassen würde – mit negativen Auswirkungen auf die ganze Weltwirtschaft.
http://bazonline.ch/wirtschaft…story/26644785/print.htmlPimco spekuliert damit tatsächlich auf Deflation. D.h. Ende von QE - Börseneinbruch, höhere Anleihenzinsen
In dem Fall wären alte niedrigverzinste Anleihen weniger wert als höher verzinste Anleihen.Dieser Vorgang ist alternativlos - es sei, man produziert nochmal einen letzten Run auf Staatsanleihen (den Pimco nicht kommen sieht).
In dem Fall würde die Verzinsung nochmals sinken - auf Null. Dann wäre es endgültig aus für Bond-Käufer.
d.h. ab dann sorgt jede Erhöhung der Zinsen für Verluste bei den Bond-Haltern.
Ich persönlich glaube durchaus an einen letzten Run auf US-Staatsanleihen.Die Panik muß sehr groß sein, damit man kalkuliert Verluste (also negative Rendite) eingeht.
Alternative wäre noch viel größere Verluste bei anderen Anlagen wie Aktien - und auch Gold.
Deflation ist ist eine sehr verzwickte Situation - wo es einfach keine Anlage gibt, die performen kann.
Nur Cash ist am sichersten.PS: der Dollar würde zudem aufwerten, sollte es so kommen, wie beschrieben.
-
ZitatAlles anzeigen
PIMCO, größter privater Halter von US-Staatsanleihen, will angeblich alle seine Bestände vollständig verkaufen:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaf…t-alle-us-bonds
Wenn die Nachricht sich als richtig herausstellen sollte, dann kommen bald richtig heiße Zeiten auf uns zu.
Die FED ist dann der einzig verbleibende Staatsanleihen-Käufer von US-Anleihen – das neue, hierzu notwendige (notwendig, um die Finanzierungsfähigkeit des US-Haushaltes aufrecht zu erhalten und keine Zahlungsunfähigkeit ausrufen zu müssen!) tonnenweise NEU aus dem Nichts digital auf Festplatten erzeugte Dollar-Geld (QE3!) wird dann weiter und verschärft in die Welt-Commoditiy-Werte (Benzin, Öl, Weizen, Reis, Silber, Gold,…) fluten und hier weltweit zu weiteren, noch stärkeren Preisanstiegen als bisher führen (alle diese Commodities werden schliesslich in US-$ fakturiert!).
Dieses Szenario wurde von Prechter schon 2002 im Buch detailiert beschrieben.
Er erklärte, dass der Effekt deflationär ist.Ab einem bestimmten Punkt müssen die Investoren die US-Anleihen abstossen, wenn ersichtlich ist, dass die Zinsen steigen müssen!
Auf dem Markt lassen sich in dem Fall niedrigverzinste Anleihen nur mit Verlust wieder verkaufen.Die Behauptung, dass das Fed die Zinsen auf Null halten kann und gleichzeitig unendlich neues Geld emmitieren kann, um eine Inflation zu befeuern, passt vorne und hinten nicht.
Das Szenario sieht so aus:
Das Fed muß Zinsen anheben - undabhängig von Neuemission durch QE.
Andernfalls droht ein weiterer Abverkauf der Anleihen und die Verzinsung springt autom. in die Höhe.Pimco kann durchaus auch Fehler gemacht haben, falls die Nachfrage nach US-Anleihen "überraschend" steigen sollte,
was im Fall von Börsencrash durchaus zu erwarten ist. Scheinbar erwartet das Pimco nicht - gleichzeitig erwarten die aber steigende Zinsen.
Und das passt irgendwie nicht zusammen.Wozu horten die dann aber so viel Cash???
Ganz einfach: Wenn die Cash horten, dann sind die unabhängig von Anleihenmarkt!
Die haben dann keinerlei Verlust, wenn die Zinsen steigen.Die Wahl der perfekten Anlage in einer Deflation bei einem Crash:
1) Cash
2) AnleihenDie Anleihen sind nur eine zweite Wahl, und wird von Masse der Investoren nur in einer Paniksituation gekauft, weil einfach nicht genüged Cash zur Verfügung steht - im Falle eines massiven Crashs.
Interessanterweise müsste dann eine hohe Nachfrage nach Anleihen eintreten und umgekehrt die Verzinsung sogar senken.
Das wiederum ist kein Problem - aber später, beim Verkauf dann würde es Probleme geben. Aus Anleihen raus gehen würde verlust bringen, in Aktien gehen geht nicht, in Cash auch nicht, weil zu wenig davon vorhanden.Pimco ist also allen anderen voraus und die letzten beissen dann die Hunde
-
Zitat
ein Abbau systembedingt nicht möglich, von was soll den zurückbezahlt
werden inkl. nicht existentem Geld für Zinsen, wenn nicht durch neue
noch größere Schulden?Natürlich ist es systembedingt möglich. Aber dann würde Deflation und Chaos ausbrechen.
Die Zinsen werden weiter bezahlt werden... da wird es kein Problem geben, dass es daran scheitert.Man schau sich doch an, unter welchem Druck die Neuverschuldung generiert wird.
Gut... nun haben die Staaten durch ihre Verschuldung die Welt vor Deflation "gerettet".Die Spekulanten spekulieren nun mehr als zuvor. Die Banken sind noch mehr "to big to fail" als zuvor.
Offshore gibt es immer noch. Kein einziges Problem wurde jemals gelöst - geschweige angepackt.Was man getan hat: man hat die Krise durch einen höheren Verschuldungslevel überkompensiert.
Nun heißt es diesen Level zu halten und sogar noch weiter zu übertrumpfen.
Und es ist illusorisch, dass man dies durchhalten wird.Es kommt Deflation - ob ihr es glaubt oder nicht.
-
Zitat
Die vorhandenen Schulden können nicht zurück gezahlt werden im heutigen System
Können die schon... in dem Fall würde aber sowohl die Kreditmenge, als auch die Geldmenge schrumpfen.
Natürlich wird es nie auf Null zurückgehen - aber schon mehr als 10% wären dramatisch.
Das ist Deflation und genau das erwartet uns.Die Frage ist eher: will man das zulassen und wie verhindert man das?
Bisher signalisierte man: man wird alles mögliche dagegen unternehmen.In der Praxis sitzen Kreditgeber am längeren Hebel und die werden darauf pochen, dass das schuldengedeckte System weiter bestehen bleibt.
Wenn sich nichts ändert, so ist Deflation unausweichlich. Ändert sich das, dann gibt es eine Inflationswelle.
Und es gibt keine Anzeichen, dass sich was ändert... -
Zitat
"wow!
die briten, die franzosen, die russen, die polen, die japaner und ein klein wenig die deutschen, ja. aber die amis? erzähl mal. "
ohne Unterstützung der Amis, wäre der 2. weltkrieg schneller vorbei als manch einer denkt.
DE wurde von USA mit Öl versorgt - bis zum gewissen Punkt.Wie ist überhaupt die Situation mit Nazis entstanden?
Hauptursache war die tiefe Depression, die von AMIS mit ihren Börsenspekulationen ausgelöst wurdeDas meiste Geld nach dem 1. WK floss aus USA - und noch schneller ist es in der Depression wieder verschwunden.
Klarer Fall: USA ist schuld - zu min. 50%.
-
Zitat
Wo bekommen die USA dann die täglich notwendige Milliarde neue Schulden her?
Na wenn Chinas Schulden futsch sind (Billionen), dann gibt es noch reichlich Verschuldungspotenzial!
Neben "weiter Verschulden", "Schulden bezahlen", "Schulden abwerten" gibt es noch "Schulden streichen" - in dem Fall die Schulden Chinas.
Die werden natürlich böse gucken... aber bei wem wollen die sich beschweren? UNO? Nato? Gott?ZitatWer beliefert die USA danach noch mit Waren?
EU? Ich meine EU beliefert USA mit mehr als China (in $-Volumen)
Dann gibt es noch viele andere...Zitatwer liefert dann diesen ganzen billigen Elektronik-Kram ohne den weder ein Dosenöffner noch ein Flugzeug betrieben werden kann?
Indien?
Zitatwo kommen denn diese schönen Computerbauteile her, die die ganzen Rüstungsgüter überhaupt erst wirksam machen?
Ohne Chips sind die doch fast aus Gips!
Aus USA + DE
ZitatAnmerkung: Die Amis sind doch zu doof irgend etwas herzustellen, was komplizierter ist als ein Kühlschrank.
Das Land wird doch seit 2 Dekaden deindustrialisiert.Optimaler Zeitpunkt wieder damit anzufangen...
-
Zitat
man muss nur wollen. geld drucken ohne schuld und an die bevölkerung
verteilen. damit könnte man die deflation durchbrechen. aber eben nur
damit.Na los - wer fängt damit zuerst an?
USA, EU, Japan, UK?
Freiwillige vor!USSA Defizit 02/2011: 223 Mrd. USD = 717 $ pro Monat und Nase!
http://www.dasgelbeforum.net/f…egory=0&order=last_answerDie Amis müssen ihren Standard halten - andernfalls wird kein Mensch die Dollars haben wollen...
Das sieht so aus, als ob die USA sich extrem verschuldet. Tatsächlich "saugen" die nur China aus.
Ein Knopfdruck und China ist illiquide - d.h. kann mit den ganzen Schulden nichts mehr anfangen.
Man könnte meinen es würde USA schwer treffen - aber China würde es "umbringen". -
Zitat
.. ich will ja nicht unken, aber..... die ganzen Sparpakete in den USA ,
Eu, Gb und Japan .. hört sich doch sehr nach Deflation an.es wird an neuverschuldung gespart...
d.h es kommen weiter mehr neue schulden dazu2010 in de +18% mehr schulden !!!
2011+ soll es weniger werden - dank schuldenbremse
als benchmark wird 2010 genommen - aha darum so viele schuden 2010 -> hintertür!überschuldete staaten verlieren ratings -> teuer
wirtschaft geht weiter abwärts (schwankend) -> kaum kreditwachstum der realwirtschaftdeflationsprozess ist größer als schuldenaufnahme der staaten -> darum unausweichlich
-
Zitat
Zuerst geht die Party weiter und die Fallhöhen werden erhöht. Wenn
Sparen und Steuererhöhungen den Zinsesdienst nicht mehr meistern, kommt
Kapitel II, die Umschuldung. Also zuerst Inflation (aber nicht bei den
Reallöhnen/nach Abzug der Steuern = was übrig bleibt), zum Systemerhalt,
Aufrechterhaltung der Illusion. Dann Wakeup-Call: Schuldenschnitt,
Zwangshypotheken, Währungsreform usw, kurz gesagt: DeflationNehmen wir mal an - es kommt dazu.
Und das Volk macht dann freiwillig mit?
Zwangshypotheken, Währungsreform?Ach - ich hab heute Zwangshypothek auf mein Haus draufgesetzt bekommen..
Ich gehe mal weiter zur Arbeit und arbeite das ab...
Ich frage mich ernsthaft, was die Leute hier im Forum für Fantasien haben...
-
Emissionshandel: Firmen sollen Staat um 850 Millionen Euro betrogen haben
http://www.spiegel.de/wirtscha…18,749266,00.html#ref=rss
Ups! Nasa-Klimasatellit kracht beim Start ins Meer
http://www.welt.de/wissenschaf…-beim-Start-ins-Meer.html -
Zitat
Und die Maßnahmen, die nun angekündigt wurden, sind nicht weniger als
eine Revolution für die weltweite Währungsordnung. Sie könnte das Ende
der Vorherrschaft des Dollar einläuten, und am Ende könnte es die USA
ihre Politik des billigen Geldes, die auf andere Länder so wenig
Rücksicht nahm, teuer bezahlen.Es mag aussehen, als ob China der Gewinner sein wird.
Tatsächlich sitzt China schon in der Falle - nur diese ist noch nicht zugeklappt.
Die Amis müssen nur einen Knopf drücken und schon schnappt die Falle zu
und dann werden alle chinesischen Vermögenswerte sich sofort in Luft auflösen
und China eine Depression erleben, die bis zur Revolution reichen wird. -
Zitat
1.) er behauptet Geld wäre ein Tauschmittel und eine Ware die gehortet wird
1.) Geld ist umlauffähig gemachte Schuld, ein Schuldentilgungsmittel. Es entsteht sobald ein Vertrag bzw. eine Vereinbarung geschlossen wird, und diese verbrieft wird.
Senf hat hier recht - Auch Geld ist eine Ware.
D.h. es unterliegt Angebot und Nachfrage wie normale Produkte.
Es wertet auch auf und ab. Wegen Zinseszins wertet es jedoch praktisch immer ab.Zitat2.) Waren würden zuerst ohne Geld produziert werden und anschließend auf dem Markt nach Geld suchen, um abgesetzt zu werden
2.) Ein Warenüberschuss entsteht erst durch Schuldendruck, es muss also zuerst Geld da sein, damit jemand auf die Idee kommt, einen Mehrwert zu produzieren.
Senf hat zum Teil recht, da wir in einer Just-in-Time gesellschaft leben, wo viele Waren produziert werden, bevor diese verkauft werden. Autos - oder gar einfache Brötchen. Fallen die Käufer plötzlich aus, dann gibt es einen Überschuss und die weitere Entwicklung wird dem Zustand angepasst. Einige Produkte aber müssen tatsächlich erst finanziert werden, bevor diese produziert werden.
Zitat3.) er will jeden zwingen, sein Geld auf die Bank einzuzahlen und es zinsfrei zu verleihen
3.) sowas nenne ich Diktatur und Blindheit gegenüber den Machenschaften des Bankenkartells
Meiner Meinung hat er recht - solange aber Banken nicht profitorientiert sind und das Geld durch den Staat "verwaltet" wird.
Die Banken wären im Prinzip nur Tresore. Im jetzigen Zustand wäre es natürlich katastrophal und funktioniert nicht.Zitat4.) er will die bösen Zentralbanken verstaatlichen und zur vierten unabhängigen Gewalt im Staat machen ("Monentative")
4.) Nur blöd, dass nach der Verstaatlichung wieder die gleichen Privatleute als Berater und Entscheidungsbefugte tätig wären. Oder können es Lebenszeitbeamte noch besser ?!
Das ist der einige faire Weg - das Geld muß dem Volk gehören - und nicht irgendwelchen Privatbanken. Er hat auch hier recht.
Zitat5.) er schwärmt vom "Wunder von Wörgl", dem Freigeld
5.) Wörgl lag wirtschaftlich dermaßen am Boden, dass jedes X-beliebige neue Geld, der Gemeinde einen gewaltigen, wirtschaftlichen Aufschwung verpasst hätte (auch ein Kauri-Muschel-System...)
Ich halte davon auch gar nichts... keine gute Idee
Zitat7.) er schwallt vom Josefs-Pfennig, der im Jahre 0 zu 5% Verzinsung heute nach 2011 Jahren wegen dem Zinseszins zu 134 Mrd. Erdkugeln aus Gold angewachsen wäre
7.) Es gibt derzeit nur einen Würzel mit 20m Kantenlänge als Gold, er geht von einem fixen Goldpreis aus. Sowas ist Schwachsinn!
Ja - das ist Quatsch...
Zitat8.) er will dem Staat erlauben zinsfreie Kredite aufzunehmen
8.) da die Staatskredite aber weiterhin nicht getilgt werden bzw. mehr BIP hervorbringen, ändert dies nichts am Problem, dass die Staatsverschuldung fortwährend die Privatwirtschaft ruiniert und die Preise (nicht die Löhne!) hochtreibt
Hm... ein Staat muß selbst neues Geld generieren können - ohne Kredit aufnehmen zu müssen.
Soweit ich weiß, sieht Senf das auch soZitat9.) Spekulanten sind so böse
9.) es kommt darauf an, womit und wie spekuliert wird und welche Auswirkungen dies hat - diese Unterscheidung trifft der Herr Prof. nicht
Alles ist Spekulation.
Momentan gibt es 1 Investor auf 10 Spekulanten.
Und das ist krankZitat11.) er sagt der Zinseszins-Effekt entlädt sich stets nach 65-75 Jahren
11.) weist aber nicht darauf hin, dass dieser Systemkollaps unmittelbar bevorsteht und was dies für die Anwesenden des Vortrages bedeutet und wie man sich schützen kann
Nun, der Dollar existiert schon länger...
Zitatdieser Mann führt auf den falschen Pfad und verbreitet Gedankengut, das nicht durchdacht ist.
Sehe ich anders. Viele der Ideen sind durchaus gut - einige vllt übertrieben
-
Zitat
US-Ökonom Kenneth Rogoff sieht neue Rezession
Die aktuelle ist noch nicht mal vorbei - schon kommt eine neue?
-
Zitat
hyperinflation ist ohne vertrauensverlust gar nicht denkbar
Momentan herrscht Vertrauensverlust in der Finanzbranche. Das wirkt deflatonär. Da z.B. keine neuen Investoren gefunden werden. Das Vertrauen in die Währung wächst sogar.
Wenn Vertrauensverlust beim Geld einsetzt - dann ist das inflationär.ZitatIch habe ihn so verstanden, dass die Fed bzw. ihre Hintermänner kein Interesse an der Entwertung ihrer Vermögenswerte hätten und deshalb eine Hyperinflation des Dollars unmöglich sei.
Die Banken verdienen an Inflation - indem diese die Inflation schlagen und Geld verwässern. Bei Hyperinflation sollte das sinnlos erscheinen - zumindest sollen nur schwache Währungen hyperinflationieren.