Beiträge von Deflationator

    Da ist eine Karte zu sehen, wo ein einziges LNG-Schiff nach DE unterwegs ist - ansonsten nix....


    LNG Lieferung 24.01 DE:

    1) 12 von 480 GWh

    2) 68 von 147 GWh

    3) 134 von 364 GWh

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    214 GWh von max. 991 GWh (=21%)


    Zum Vergleich DE entspeicherte gestern 1775 GWh


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    Ich habe schon länger das Gefühl, dass da irgendeine Voodoo Schwarze Magie abläuft.

    Aber irgendwann wird abgerechnet.


    Erinnert auch an Silber - nur wird das irgendwann "reaktiver".


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    Die 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben am Montag eine weitreichende gesetzliche Regelung zum Ausstieg aus russischen Gaslieferungen beschlossen. Damit setzt die EU das wirtschaftlich fragwürdige Vorhaben um, Gasimporte aus Russland in die EU zu verbieten. Sie verzichtet künftig auf günstige Gaslieferungen aus Russland, hält damit die Energiepreise hoch und verstärkt zudem die Abhängigkeit von Flüssiggaslieferungen aus den USA.


    Mit einer schrittweisen Umsetzung des Ausstiegs, so glauben die Bürokraten in Brüssel, ließen sich Preisverwerfungen an den Gasmärkten vermeiden. Nach einer Übergangsphase werden die Importe von russischem LNG ab dem Jahresbeginn 2027 vollständig eingestellt. Lieferungen von Pipelinegas aus Russland sollen bis spätestens Herbst 2027 auslaufen. Außerdem soll die Herkunft von in die EU eingeführtem Gas überprüft werden. So will die EU sicherstellen, dass russisches Gas nicht über Zwischenhändler doch in die EU gelangt.


    ...


    Parallel zum Verbot des Imports von russischem Gas arbeitet die Kommission an weiteren Verboten. So ist etwa das schrittweise Ende russischer Ölimporte ebenfalls bis Ende 2027 geplant.


    EU-Staaten beschließen schrittweisen Stopp russischer Gasimporte bis Ende 2027
    Die EU will bis Ende 2027 aus dem Bezug von russischem Pipelinegas aussteigen. Bereits zu Beginn des Jahres 2027 wird der Import von russischem Flüssiggas…
    rtde.site

    Winter-Chaos lähmt US-Gasproduktion – mit Folgen für Deutschland
    Extreme Kälte in den USA belastet die globale Erdgasversorgung. Über Preise und Lieferketten sind die Effekte auch in Europa spürbar.
    www.msn.com


    Der Kern des Problems liegt in der Physik der amerikanischen Förderanlagen. Schätzungen des Analysedienstes Bloomberg New Energy Finance (BNEF) zufolge ist die US-Produktion von Erdgas in den letzten fünf Tagen um mehr als 11 Milliarden Kubikfuß pro Tag (bcf/d) eingebrochen.


    Dieser Rückgang ist nicht allein dem hohen Heizbedarf geschuldet, sondern sogenannten „Freeze-offs“. Anders als oft angenommen, frieren dabei nicht einfach nur Rohre durch die Außentemperatur ein. Das Problem ist komplexer:


    Wenn Erdgas vom hohen Druck des Bohrlochs in Leitungen mit niedrigerem Druck strömt, kühlt es sich durch die Expansion schlagartig ab (adiabatische Kühlung). Befindet sich Feuchtigkeit im Gas, bilden sich dabei Methanhydrate – eine eisähnliche Substanz, die Ventile und Pipelines von innen verstopft.


    Da US-Schiefergas direkt am Bohrloch oft noch „nass“ (also flüssigkeitsreich) ist, sind die Anlagen besonders anfällig für diese Blockaden.


    Für Deutschland und die Europäische Union ist dieser technische Ausfall in Übersee problematisch. Seit dem Wegfall russischer Pipeline-Lieferungen haben die USA die Rolle des wichtigsten Lieferanten für Erdgas in Europa übernommen. Doch diese Versorgungskette ist fragiler als die alte Infrastruktur. Sie basiert auf einer „Just-in-Time“-Logistik: Wenn in den US-Becken wie dem Permian Basin die Produktion wegen der Kälte stockt, fehlt das sogenannte „Feed Gas“ für die Terminals, die Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) exportieren.


    Den Analyst*innen der ING zufolge sind die Lieferungen an US-LNG-Anlagen am Wochenende bereits signifikant zurückgegangen. Das bedeutet: Schiffe, die für Europa bestimmt sind, können nicht beladen werden oder verspäten sich. Da die Überfahrt über den Atlantik rund zwei Wochen dauert, droht die Versorgungslücke hierzulande zeitverzögert genau dann aufzutreten, wenn der Winter hierzulande noch einmal anzieht.

    hab dann die flyer genommen und in den ascheimer der genau neben ihr stand geworfen und mich für die kullis bedankt. den gesichtsausdruck dann von ihr kennt glaube ich jeder der solche linksextremen frauen mal erlebt hat :thumbup:

    du hättest auch Kulis wegwerfen sollen... was du dann erlebt hättest !

    Jesus

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    KI:

    Fällt der Speicherstand im Winter zu schnell (z. B. unter 40 % schon im Januar), steigt die Wahrscheinlichkeit der Notfallstufe enorm, da der Puffer für Kältewellen fehlt.


    Es gibt keinen festen Prozentwert, bei dem automatisch eine bestimmte Stufe ausgerufen wird.

    Es ist nicht so geregelt, dass bei 50 % die Alarmstufe und bei 30 % die Notfallstufe kommt. Die Entscheidung ist komplexer und hängt nicht nur vom Füllstand ab.

    Die Stufen sind politische Entscheidungen, keine mathematischen Automatismen.


    Die „kritische Kurve“ (Der 40%-Indikator)

    Auch wenn es keinen harten Auslöser gibt, schauen Experten auf bestimmte Warnschwellen.


    Ein entscheidender Wert ist oft die 40 %-Marke zum 1. Februar.

    Das Energiesicherungsgesetz gibt vor, dass die Speicher am 1. Februar noch zu ca. 40 % gefüllt sein sollen. Warum? Damit wir genug Restgas haben, falls es im Februar oder März nochmal extrem kalt wird („Kältepeitsche“).


    Wenn Prognosen zeigen, dass wir diese 40 % deutlich verfehlen: Dann steigt die Wahrscheinlichkeit für die Alarmstufe massiv an, um Sparmaßnahmen zu erzwingen bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.

    Wenn die Speicher im Winter gegen 0 % laufen: Die Notfallstufe (Rationierung) würde nicht erst bei 0 % ausgerufen, sondern viel früher (vielleicht schon bei 15–20 %), wenn absehbar ist, dass der Druck in den Leitungen bald nicht mehr gehalten werden kann. Man muss bremsen, bevor der Tank leer ist.




    1. Die Frühwarnstufe


    (Ausgerufen, wenn es konkrete Hinweise auf eine Verschlechterung der Versorgungslage gibt)


    Der Zustand: Die Gasversorgung ist noch gesichert, aber es brauen sich Probleme zusammen (z. B. Lieferstopps aus dem Ausland, extrem kalter Winter, technische Störungen).

    Wer hat das Sagen? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK).

    Was passiert dabei?

    Krisenstab: Ein Krisenstab tritt zusammen (Ministerium, Bundesnetzagentur, Fernleitungsnetzbetreiber).

    Marktregelung: Der Staat greift noch nicht ein. Die Gasversorger und Netzbetreiber müssen die Situation selbst regeln (z. B. Gas aus anderen Quellen kaufen, Speicher nutzen).

    Beobachtung: Die Füllstände der Speicher und die Gasflüsse werden extrem genau überwacht.


    2. Die Alarmstufe


    (Ausgerufen, wenn eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage vorliegt)


    Der Zustand: Die Lage ist ernst. Es kommt weniger Gas an oder es wird extrem viel verbraucht. Aber: Der Markt ist noch in der Lage, die Versorgung zu bewältigen, ohne dass der Staat das Ventil zudrehen muss.

    Wer hat das Sagen? Immer noch das Wirtschaftsministerium (BMWK).

    Was passiert dabei?

    Preise: Energieunternehmen können theoretisch höhere Kosten direkt an Kunden weitergeben (dieser Paragraph im Energiesicherungsgesetz ist jedoch politisch umstritten und wird oft durch andere Maßnahmen wie die Gaspreisbremse ersetzt/ergänzt).

    Appelle: Die Regierung ruft dringend zum Gassparen auf (Industrie und Privathaushalte).

    Kraftwerkswechsel: Gaskraftwerke (zur Stromerzeugung) sollen möglichst heruntergefahren werden; stattdessen werden z. B. Kohlekraftwerke aus der Reserve geholt, um Gas zu sparen.

    Speicher: Es wird versucht, die Speicher nicht zu schnell zu leeren.


    3. Die Notfallstufe


    (Die höchste Eskalationsstufe – wenn die Maßnahmen des Marktes nicht mehr ausreichen)


    Der Zustand: Die Gasversorgung für ganz Deutschland ist nicht mehr gedeckt. Es ist physisch zu wenig Gas da, um alle zu bedienen.


    Wer hat das Sagen? Die Bundesnetzagentur wird zum sogenannten „Bundeslastverteiler“. Der Staat übernimmt die Kontrolle.


    Was passiert dabei? (Rationierung)

    Der Staat entscheidet nun aktiv, wer noch Gas bekommt und wer abgeschaltet wird. Dabei gibt es eine klare Hierarchie:


    Die Abgeschalteten (Nicht geschützte Kunden):

    Zuerst wird der Industrie das Gas abgedreht oder die Zuteilung stark reduziert. Das betrifft große Fabriken, Schwimmbäder oder Freizeitstätten. Dies hätte massive wirtschaftliche Folgen (Produktionsstopps, Kurzarbeit).


    Die Geschützten (Geschützte Kunden):

    Diese Gruppe wird bis zum Schluss versorgt. Dazu gehören:

    Private Haushalte.

    Soziale Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime).

    Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr.

    Gaskraftwerke, die zwingend für die Fernwärmeversorgung von Haushalten nötig sind.

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