Bei der IT wird es früher oder später, ich glaube eher früher, einen riesen Knall geben, aufgrund von Überkomplexität, die immer weiter wuchert und die zunehmend von immer weniger Leuten beherrscht wird.
Pass auf... bei eBay hat man schon immer das Gefühl gehabt, dass es jede Sekunde zusammenbricht... aber es läuft und läuft...
Während der Gedenktage am 8. und 9. Mai wird das Zeigen russischer und sowjetischer Symbolik an den Ehrenmalen in Berlin erneut untersagt. Dazu zählen unter…
Ab 2027 setzt die EU erstmals eine Bargeld-Obergrenze durch. Parallel kommt der digitale Euro – und verändert den Zahlungsverkehr grundlegend.
Ab Sommer 2027 gilt in der Europäischen Union eine einheitliche Bargeld-Obergrenze von 10.000 Euro. Barzahlungen oberhalb dieser Schwelle sind im geschäftlichen Kontext künftig unzulässig. Die Entscheidung wurde bereits 2024 getroffen und wird nun verbindlich umgesetzt.
Für Deutschland ist das ein Paradigmenwechsel. Anders als viele andere EU-Staaten kennt die Bundesrepublik bislang keine generelle Obergrenze für Bargeld. Die neue Regel beendet diese Sonderstellung nun und zwingt Unternehmen wie Verbraucher zu einer Anpassung ihres Zahlungsverhaltens.
EU zieht Bargeld-Grenze ein – Deutschland verliert Sonderrolle
Die politische Zielsetzung ist klar: Große Bargeldtransaktionen sollen erschwert werden, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einzudämmen.
Parallel zur Obergrenze verschärft die EU die Anforderungen an Transparenz. Künftig müssen sich Käufer bereits ab 3000 Euro identifizieren, während Händler die entsprechenden Daten dokumentieren und aufbewahren müssen. Bislang lag die relevante Schwelle hier deutlich höher.
Damit soll ein dichteres Kontrollsystem entstehen, das nicht erst bei sehr großen Summen greift. Behörden versprechen sich davon bessere Möglichkeiten, verdächtige Geldflüsse nachzuvollziehen.
Was gilt für private Geschäfte?
Für Verbraucher ist entscheidend: Die neue Bargeldgrenze betrifft ausschließlich gewerbliche Transaktionen. Zahlungen zwischen Privatpersonen bleiben weiterhin unbegrenzt möglich, solange keine der beteiligten Parteien gewerblich handelt.
20.57 Uhr: Kurz nach einer russischen Erklärung hat die Ukraine ebenfalls eine Waffenruhe angekündigt. "Wir verkünden eine Waffenruhe, beginnend ab 0.00 Uhr (23.00 Uhr MESZ) in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai", teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit.
12.00 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht den Angreifer Russland nach mehr als vier Jahren Krieg deutlich geschwächt, während sein eigenes Land stärker werde. Es könne sogar passieren, dass ukrainische Drohnen über der Moskauer Parade zum Tag des Sieges am 9. Mai flögen, sagte Selenskyj bei dem Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) in Armeniens Hauptstadt Eriwan.
"In diesem Sommer wird der Moment kommen, an dem (Russlands Präsident Wladimir) Putin entscheiden wird, was er weiter tun will, den Krieg auszuweiten oder den Weg der Diplomatie einzuschlagen", sagte Selenskyj laut Mitschnitt seiner Rede. Bei der Parade zur Erinnerung an den sowjetischen Sieg im Zweiten Weltkrieg werde Moskau zum ersten Mal seit vielen Jahren keine Militärtechnik mehr zeigen. "Und es könnten auch ukrainische Drohnen über dieser Parade fliegen. Das zeigt, dass sie nicht so stark sind wie früher."
Auf Anordnung des russischen Oberbefehlshabers Wladimir Putin wird anlässlich des Jahrestags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg für den 8. und 9. Mai 2026 eine Waffenruhe ausgerufen.
"Die Streitkräfte der Russischen Föderation werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Feierlichkeiten zu gewährleisten."
"Sollte das Kiewer Regime versuchen, seine verbrecherischen Pläne umzusetzen und die Feierlichkeiten zum 81. Jahrestag des Sieges zu stören, werden die Streitkräfte der Russischen Föderation einen Vergeltungsschlag mit massiven Raketenangriffen auf das Zentrum Kiews durchführen."
"Wir warnen die Zivilbevölkerung Kiews und die Mitarbeiter ausländischer diplomatischer Vertretungen, damit sie die Stadt rechtzeitig verlassen können."
Man erwartet also einen Angriff! Es könnte wie 9/11 werden.
Tatsächlich ist es dafür reif. RU braucht nur einen ganz großen Auslöser.
Dann sollte wohl die 2. Phase beginnen - wo dann Ukraine auf ein Kerngebiet dezimiert wird.
ja, würde ich auch sagen. der dollar wird ja nicht verschwinden oder nix mehr wert sein, das ist ja illusorisch. ich als ungläubiger bzgl politischer inkompetenz aka vt'ler sehe es in bezug auf den dollar ja so, dass er einfach nur seine funktion als welt leid währung verlieren soll.
doch doch, USD wird wertlos wie Müll... aber nach dem Euro...
Einen Trick haben die noch: GLOBO - wo viele Währungen (exkl. GBP) vereint werden.
Dass sich niemand hier täuscht, ein Schlag des Bären auf hiesiges "Produktions-"Gebiet löst wiederum Gegenschlag hier aus (Wehrpflicht, Zwangskriegsanleihen, Kriegswirtschaft ... sowieso) und der wiederum ...
SO ein Deutschland brauche ich dann nicht mehr... kann weg... bzw. ich kann dann weg von hier...
Ich bin ja pro Russland eingestellt, finde aber viele der ukrainischen Angriffe trotzdem völlig legitim. Klar, Angriffe auf rein zivile Ziele gehen gar nicht, aber Energieinfrastruktur z.B. ist im Krieg nun mal ein legitimes Ziel. Russland ist schließlich selbst Kriegspartei und muss seine Infrastruktur entsprechend schützen. Da danach groß rumzuheulen, wirkt ehrlich gesagt ziemlich peinlich für eine Militärmacht wie Russland.
das sind keine ukrainischen Angriffe mehr... insbesondere, wenn nun Drohnen aus dem Westen kommen.
Liefert der Westen nur Waffen - oder aber führt der Westen Krieg und Ukrainer drücken nur Start-Knopf?
Inwieweit ist das legitim, wenn RU zuvor bis aus Blut provoziert wurde und zum Angriff übergehen MUSSTE?
Und nach wie vor: Russland kann sehr entspann weitermachen. Im Ernstfall, wird es keine Welt mehr wie jetzt geben. Innerhalb einer Nanosekunde wird die Welt in die Steinzeit fallen.
Als Ursache für diesen Wandel vermutet Kaeser "die Einsicht, dass Russland unter ihm immer weiter abgerutscht ist, und die Angst um seine Lebensleistung"
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Die globalen Ölbestände steuern auf REKORDTIEFS zu: Die weltweit sichtbaren Ölbestände sind seit Beginn des Konflikts am 27. Februar um 255 Millionen Barrel auf 7.864 Millionen Barrel gesunken. Die geschätzten gesamten Lagerabbauten, einschließlich der Lagerung raffinierter Produkte außerhalb der OECD, haben sich im April auf 10,9 Millionen Barrel pro Tag beschleunigt – der größte monatliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2017. Der kumulierte geschätzte Abbau seit Beginn des Krieges beläuft sich nun auf 474 Millionen Barrel, wobei die Durchflüsse durch die Straße von Hormus bei etwa 10 % des Normalniveaus bzw. 2,0 Millionen Barrel pro Tag liegen.
Unterdessen ist es selbst in einem optimistischen Szenario, in dem sich die Durchflüsse durch die Straße von Hormus bis Ende April zu erholen beginnen, unwahrscheinlich, dass dies verhindern kann, dass die global sichtbaren Bestände historische Tiefststände erreichen, so Goldman Sachs. Da die Bestände weiter sinken, dürften die physischen Ölmärkte deutlich höhere Preise für sofortige Lieferungen verlangen, da Käufer nicht monatelang auf günstigere Terminlieferungen warten können, wenn die Lagerbestände kritisch niedrig sind. Goldman warnt außerdem, dass die Bestände nicht unbegrenzt weiter sinken können; sobald sie sich dem Mindestniveau nähern, das zur Aufrechterhaltung der globalen Lieferketten erforderlich ist, kann sich der Markt nur durch eine Verringerung der Nachfrage wieder ins Gleichgewicht bringen. Der globale Ölpuffer schwindet schnell, was bedeutet, dass die Ölpreise weiter steigen werden.
Das habe ich als Schüler vor fast 40 Jahren auch schon gehört. Und die Generation davor auch.
Ergebnis: Seit dem haben sich die Fördermengen vervielfacht und steigen immer weiter an.
Sorry, so sieht kein endlicher Rohstoff aus, bei dem bald Pumpe ist.
All the easy oil and gas in the world has pretty much been found. Now comes the harder work in finding and producing oil from more challenging environments and work areas.
Warum muss mit der Zeit immer weniger Öl da sein? Ist der Kohlenstoffkreislauf etwa unterbrochen worden und die erdinneren Prozesse haben aufgehört Kohlenstoff und Wasserstoff zu Kohlenwasserstoffen zu verpressen?
Öl-Entnahme ist ein endlicher Prozess. Der Aufwand steigt.
Mit Fracking werden die letzten Tropfen ausgepresst.
Wenn du 200 Jahre in die Zukunft denkts, so sollte es sehr wenig Öl übrig bleiben - evtl. wird man künstliches herstellen.
Du mußt das alles mal zu Ende denken...Rohöl 1200 $ (nach heutiger Kaufkraft) ...dann bewegt sich auf der ganzen Welt kein Rad mehr ! Du betrachtest (meine Meinung) den Chart zu statisch. Wenn man die Ratios von Gold ggü. wichtigen Rohstoffen betrachtet fällt auf : um 2008 hat eine 'Trend-Zäsur' statt gefunden. Beispielsweise bewegt sich das Ratio Gold Röhöl in einem steigenden Trend nach oben.
Aber ich schrieb doch:
Ich erwarte eher Ratio zw. 12 und 19 - nicht viel tiefer.
Wenn deine Theorie stimmt, dass ab 2008 Gold stärker als Öl steigt, dann würde es bedeuten, dass knapp werdendes Öl nicht existieren wird.
Nüchtern betrachtet muß aber mit der Zeit immer weniger Öl da sein - während Gold kaum verbraucht wird.
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