Beiträge von Deflationator

    Silber hat Zündi gezündet


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    Looser des Tages:

    Platin + Palladium

    zur besseren Einordnung.


    China führt aktuell einen Finanzkrieg.

    Silber und Gold explodieren.

    Und das stresst das West-System.


    Gegenschlag wird folgen - vermutlich nach US Midterm Wahlen (geht bis Nov '26).

    Ab dann wird Öl so richtig teuer - evtl. so 350$

    Öl-Preis-Schock!

    Und das wird China stressen....


    Und Russland macht so: 8)

    DVGW e.V.: Füll­stände der Gas­speicher für Deutsch­land mit Reichwei­ten­prognose


    Neue interaktive Seite zum Thema Gasspeicher - inkl. Prognosen!


    Die Prognose dort geht von 10% Restgas aus...

    Das habe ich auch Pi x Daumen geschätzt


    Wenn ich ganz grob rechne - so kommen wir mit 10% Gas raus + -


    Video dazu


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    Recht kompetent - Vieles hatte ich hier auch schon berichtet


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    Die Inflation wird mit großen Schritten folgen.


    Ich denke 2026 können wir uns auf etwas gefasst machen....

    Die Inflation wird 2027/2028 kommen.

    Und zwar heftiger als nach Corona.


    2026 könnte der Katalysator dafür sein.

    Ich vermute Herbst wird es sehr heftig kriseln.

    Dann werden Liquiditätstore weit aufgemacht.

    Der im Zuge der Energiekrise 2022 verstaatlichte Energiehändler Uniper hält die Versorgungssicherheit mit Erdgas in Deutschland aktuell für „nicht garantiert“. Die Versorgung sei zwar aktuell noch gewährleistet, erklärte das Unternehmen gegenüber den Nürnberger Nachrichten. Es könnte aber bald schon zu Rationierungen kommen.


    Uniper fordert daher die Bundesregierung auf, Rahmenbedingungen in der Gaswirtschaft „verlässlich und zukunftsfest zu gestalten und verbindlich zu setzen“. Es brauche Marktanreize zur Speicherbefüllung. Aktuell lohne sich das Einspeichern für die Betreiber nicht.


    Staatsunternehmen Uniper warnt vor Gasknappheit: Versorgungssicherheit „nicht garantiert“ - Apollo News
    Der staatliche Gas-Konzern Uniper hält die Versorgungssicherheit mit Erdgas in Deutschland aktuell für „nicht garantiert“ und stellt Forderungen an die…
    apollo-news.net




    Wenn ich ganz grob rechne - so kommen wir mit 10% Gas raus + -

    Da ist eine Karte zu sehen, wo ein einziges LNG-Schiff nach DE unterwegs ist - ansonsten nix....


    LNG Lieferung 24.01 DE:

    1) 12 von 480 GWh

    2) 68 von 147 GWh

    3) 134 von 364 GWh

    -----

    214 GWh von max. 991 GWh (=21%)


    Zum Vergleich DE entspeicherte gestern 1775 GWh


    -------------------------------


    Ich habe schon länger das Gefühl, dass da irgendeine Voodoo Schwarze Magie abläuft.

    Aber irgendwann wird abgerechnet.


    Erinnert auch an Silber - nur wird das irgendwann "reaktiver".


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    Die 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben am Montag eine weitreichende gesetzliche Regelung zum Ausstieg aus russischen Gaslieferungen beschlossen. Damit setzt die EU das wirtschaftlich fragwürdige Vorhaben um, Gasimporte aus Russland in die EU zu verbieten. Sie verzichtet künftig auf günstige Gaslieferungen aus Russland, hält damit die Energiepreise hoch und verstärkt zudem die Abhängigkeit von Flüssiggaslieferungen aus den USA.


    Mit einer schrittweisen Umsetzung des Ausstiegs, so glauben die Bürokraten in Brüssel, ließen sich Preisverwerfungen an den Gasmärkten vermeiden. Nach einer Übergangsphase werden die Importe von russischem LNG ab dem Jahresbeginn 2027 vollständig eingestellt. Lieferungen von Pipelinegas aus Russland sollen bis spätestens Herbst 2027 auslaufen. Außerdem soll die Herkunft von in die EU eingeführtem Gas überprüft werden. So will die EU sicherstellen, dass russisches Gas nicht über Zwischenhändler doch in die EU gelangt.


    ...


    Parallel zum Verbot des Imports von russischem Gas arbeitet die Kommission an weiteren Verboten. So ist etwa das schrittweise Ende russischer Ölimporte ebenfalls bis Ende 2027 geplant.


    EU-Staaten beschließen schrittweisen Stopp russischer Gasimporte bis Ende 2027
    Die EU will bis Ende 2027 aus dem Bezug von russischem Pipelinegas aussteigen. Bereits zu Beginn des Jahres 2027 wird der Import von russischem Flüssiggas…
    rtde.site

    Winter-Chaos lähmt US-Gasproduktion – mit Folgen für Deutschland
    Extreme Kälte in den USA belastet die globale Erdgasversorgung. Über Preise und Lieferketten sind die Effekte auch in Europa spürbar.
    www.msn.com


    Der Kern des Problems liegt in der Physik der amerikanischen Förderanlagen. Schätzungen des Analysedienstes Bloomberg New Energy Finance (BNEF) zufolge ist die US-Produktion von Erdgas in den letzten fünf Tagen um mehr als 11 Milliarden Kubikfuß pro Tag (bcf/d) eingebrochen.


    Dieser Rückgang ist nicht allein dem hohen Heizbedarf geschuldet, sondern sogenannten „Freeze-offs“. Anders als oft angenommen, frieren dabei nicht einfach nur Rohre durch die Außentemperatur ein. Das Problem ist komplexer:


    Wenn Erdgas vom hohen Druck des Bohrlochs in Leitungen mit niedrigerem Druck strömt, kühlt es sich durch die Expansion schlagartig ab (adiabatische Kühlung). Befindet sich Feuchtigkeit im Gas, bilden sich dabei Methanhydrate – eine eisähnliche Substanz, die Ventile und Pipelines von innen verstopft.


    Da US-Schiefergas direkt am Bohrloch oft noch „nass“ (also flüssigkeitsreich) ist, sind die Anlagen besonders anfällig für diese Blockaden.


    Für Deutschland und die Europäische Union ist dieser technische Ausfall in Übersee problematisch. Seit dem Wegfall russischer Pipeline-Lieferungen haben die USA die Rolle des wichtigsten Lieferanten für Erdgas in Europa übernommen. Doch diese Versorgungskette ist fragiler als die alte Infrastruktur. Sie basiert auf einer „Just-in-Time“-Logistik: Wenn in den US-Becken wie dem Permian Basin die Produktion wegen der Kälte stockt, fehlt das sogenannte „Feed Gas“ für die Terminals, die Flüssigerdgas (Liquefied Natural Gas, LNG) exportieren.


    Den Analyst*innen der ING zufolge sind die Lieferungen an US-LNG-Anlagen am Wochenende bereits signifikant zurückgegangen. Das bedeutet: Schiffe, die für Europa bestimmt sind, können nicht beladen werden oder verspäten sich. Da die Überfahrt über den Atlantik rund zwei Wochen dauert, droht die Versorgungslücke hierzulande zeitverzögert genau dann aufzutreten, wenn der Winter hierzulande noch einmal anzieht.