Beiträge von Deflationator

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    Die Europäische Kommission fordert die EU-Mitgliedstaaten auf, ihre Gasvorratsziele für den Winter von 90 auf 80 Prozent zu senken.



    Ob man überhaupt 60% schaffen wird?

    Die Internationale Energie Agentur hat eine Empfehlung ausgesprochen. Die IEA ist die WHO im Energiebereich. Und nun rate mal an, was das erinnert? Und warum das alles? Nun, zur Umsetzung der Agenda 2030 (drei Jahre und neun Monate verbleibend) müssen die Schafe erst im Stall eingesperrt werden.

    Sofortmaßnahmen "Empfehlung" zur Senkung der Öl-Nachfrage seitens der IEA:

    1. Wo möglich von zu Hause aus arbeiten. Dadurch wird der Ölverbrauch durch Pendelfahrten verringert, insbesondere bei Tätigkeiten, die sich für Telearbeit eignen.

    2. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen um mindestens 10 km/h senken. Niedrigere Geschwindigkeiten senken den Kraftstoffverbrauch von Pkw, Lieferwagen und Lkw.

    3. Den öffentlichen Nahverkehr fördern. Eine Verlagerung vom Privatwagen auf Busse und Bahnen kann die Ölnachfrage rasch senken.

    4. Abwechselnder Zugang von Privatfahrzeugen zu Straßen in Großstädten an verschiedenen Tagen. Systeme zur Rotation von Kfz-Kennzeichen können Staus und kraftstoffintensives Fahren reduzieren.

    5. Car-Sharing ausweiten und effiziente Fahrweisen einführen. Eine höhere Fahrzeugauslastung und umweltbewusstes Fahren können den Kraftstoffverbrauch schnell senken.

    6. Effizientes Fahren für gewerbliche Straßenfahrzeuge und die Warenlieferung. Bessere Fahrpraktiken, Fahrzeugwartung und Ladungsoptimierung können den Dieselverbrauch senken.

    7. LPG-Verbrauch vom Verkehr umleiten. Die Umstellung von Zweistoff- und umgerüsteten Fahrzeugen von LPG auf Benzin kann LPG für das Kochen und andere wesentliche Bedürfnisse schonen.

    8. Vermeidung von Flugreisen, sofern alternative Optionen bestehen. Die Reduzierung von Geschäftsflügen kann den Druck auf die Kerosinmärkte schnell verringern. (Urlaub adé, ich hoffe, du hast noch nicht gebucht.)

    9. Wo möglich, Umstellung auf andere moderne Kochlösungen. Die Förderung des elektrischen Kochens und anderer moderner Optionen kann die Abhängigkeit von LPG verringern.

    10. Nutzung der Flexibilität bei petrochemischen Rohstoffen und Umsetzung kurzfristiger Effizienz- und Wartungsmaßnahmen. Die Industrie kann dazu beitragen, LPG für wesentliche Verwendungszwecke freizusetzen und gleichzeitig den Ölverbrauch durch schnelle betriebliche Verbesserungen zu senken.

    Als nächstes sind die Lebensmittel dran.

    Nicht ganz unklug was Amerika da im Nahen Osten macht.

    Im Prinzip sind durch das Chaos im Nahen Osten zwei wesentliche Dinge passiert.

    Die Länder dort kaufen massiv amerikanische Waffen und zweitens herrscht Chaos am Öl und Gasmarkt, was hauptsächlich China und Europa trifft, da Amerika gut selbst versorgt ist. Das heißt deren Wirtschaft läuft munter weiter während die anderen durch die Finger schaun.

    aber pass auf...


    der Welt wird klar, dass USA zu viel Macht haben und nun tun und lassen was die wollen.

    Somit muß USA entmachtet werden.

    Aus großer Kraft kommt große Verantwortung:


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    Und Trump so:

    Out country is winning again. In fact, we are winning so much, that we really don't know what to do about it


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    Leg dir nen Geigerzähler zu. Nur zur Sicherheit. Um die dann kommende TV Propaganda überprüfen zu können...


    Ich glaube das Atommärchen nämlich nicht.

    Geigerzähler wird dir Werte liefern, wenn du ganz nah an an solche Objekte hälst.

    Oder du durch verseuchte Gebiete fährst.

    Was wird aus Iran so importiert... irgendwelche Nüsse oder so? Da kann man dann schauen, ob diese strahlen...


    Nach 2-3 Jahren im Schrank noch 94% Akkuladung.

    Bei meinem ist Akku tot - ist auch schön eingelötet... Kann nur über Powerpank betreiben

    KI meint dazu:




    Dass es bei einem Strike (Basispreis) von 20.000 USD ein Open Interest (Anzahl der offenen Kontrakte) von über 15.000 gibt, hat fast nie den Grund, dass jemand ernsthaft glaubt, Gold würde bis Dezember 2026 auf 20.000 USD steigen.

    Hier sind die wahren Gründe, was dahintersteckt, welchen Sinn das macht und wer so etwas tut:

    1. Margin-Reduzierung (Der wahrscheinlichste Grund)

    Wenn große Händler (Stillhalter) Call-Optionen verkaufen (z.B. bei einem Strike von 3.000 USD), nehmen sie die Prämie ein. Weil der Goldpreis theoretisch unendlich steigen kann, ist das Risiko bei einem "nackten" (ungesicherten) Verkauf unbegrenzt. Die Börse (CME) verlangt dafür extrem hohe Sicherheitsleistungen (Margin), was viel Kapital bindet. Der Trick: Der Händler kauft gleichzeitig die billigste verfügbare Call-Option – in diesem Fall die für 20.000 USD.

    • Dadurch wird aus dem unbegrenzten Risiko ein mathematisch begrenztes Risiko (ein sogenannter "Credit Spread").
    • Die Börse erkennt: "Aha, im schlimmsten Fall verliert der Händler 'nur' die Differenz zwischen 3.000 und 20.000 USD."
    • Der Sinn: Die Margin-Anforderung sinkt drastisch. Der Kauf der 20.000er Option kostet vielleicht nur wenige Cents, spart dem Händler aber Millionen an Kapitalbindung.
    • Wer macht das? Große Banken, Market Maker und institutionelle Stillhalter (Optionsverkäufer).

    2. "Tail Risk" Hedging (Die Black-Swan-Absicherung)

    Einige Fondsmanagements sind darauf spezialisiert, Portfolios gegen extrem unwahrscheinliche Katastrophen (Schwarze Schwäne) abzusichern – z.B. eine absolute Hyperinflation, ein Zusammenbruch des US-Dollars oder ein globaler Krieg.

    • Der Sinn: Diese 20.000er Optionen kosten fast nichts. Man kann für sehr wenig Geld Tausende Kontrakte kaufen. Tritt ein Weltuntergangsszenario ein und der Dollar verliert radikal an Wert, explodiert der Goldpreis. Diese Optionen wirken dann wie eine Brandversicherung, die das restliche, kollabierende Portfolio rettet.
    • Wer macht das? Spezielle Hedgefonds (sogenannte "Tail-Risk-Funds", wie z.B. Universa Investments) oder extrem vorsichtige Vermögensverwalter.

    3. Handel mit der Volatilität (Vega-Trading)

    Man muss eine Option nicht bis zum Verfallstag (Dezember 2026) halten. Der Preis einer Option setzt sich aus dem inneren Wert (hier: null) und dem Zeit-/Volatilitätswert zusammen.

    • Der Sinn: Wenn an den Märkten plötzlich Panik ausbricht (z.B. Kriegsausbruch, Bankenkrise), steigt die sogenannte implizite Volatilität rasant an. Auch wenn Gold nur auf 2.600 USD steigt, wird die 20.000er Option teurer, einfach weil die "Angst" und die Schwankungsbreite im Markt zunehmen.
    • Wer die Option für z.B. 0,50 USD gekauft hat, kann sie bei Panik vielleicht für 1,50 USD verkaufen. Das ist ein Gewinn von 200 %, obwohl Gold niemals in die Nähe der 20.000 USD gekommen ist.
    • Wer macht das? Volatilitäts-Trader und quantitative Hedgefonds.

    Ich kenne ihn nicht und mag seine Glaubwürdigkeit nicht einzuschätzen, aber den Leuten hinter den Leuten traue ich alles zu. Man kegelt die "kleinen" Anleger raus, kauft nochmal billig und dann....


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    hoffe ich habe das richtige gefunden:


    https://www.cmegroup.com/markets/metals/precious/gold.volume.options.html#expiration=192-Z26


    Tatsächlich:


    Ufff... ich habe gestern unterschätzt wie groß das Gasfeld gestern war, das hoch gegangen ist.


    Es sind 9% des weltweiten Gases schlagartig weg - für lange Zeit

    Und noch schlimmer: 20% LNG weg - auch für lange Zeit