Es ist zum jammern. Auf die Drückeberger ist kein Verlass …
… ich habe noch eine offene Kauforder bei 52€ im A1KWPR
eher 52€ beim Silber - und nicht bei A1KWPR
Aber gute Idee
4. Februar 2026, 23:43
Es ist zum jammern. Auf die Drückeberger ist kein Verlass …
… ich habe noch eine offene Kauforder bei 52€ im A1KWPR
eher 52€ beim Silber - und nicht bei A1KWPR
Aber gute Idee
Daher überlege ich etwas umzuswitchen und meinen Silberbestand zu reduzieren und Gewinne mitzunehmen.
Wenn du ETC hast - evtl. ja.
Ansonsten ist es fast zu spät. physisch zum VERKAUFEN.
Bald muß man KAUFEN.
Habe mir Silber-Chart angesehen...
Oh ja... typischer Bitcoin-artiger Verlauf.
Das war nur die Hälfte vom Crash bisher.
Die 2. Welle Abwärts wird nochmal kommen.
Dann aber wirklich Ende... Und schneller wie gedacht.
Habe eher mit vielen Monaten gerechnet.
Ich hoffe, ihr habt nicht schon paar Tage vorher alles verballert auf dem Hoch in Silber investiert.
Wer also von einer Notlage ausgeht und mit stark steigenden Preisen rechnet, kann heute noch mal günstig kaufen.
Das war Welle 1 und nun Welle 2 mit -15%.
Warte auf 50 SMA ~ 30,65 - nochmal -8%
Welle 1 → meist die schwächste der drei Impulswellen
→ oft unscheinbar, geringes Volumen, viele zweifeln noch am neuen Trend
Dann schaut Euch doch einfach die Einzelminen im 5 oder 10- Tagechart an..., da steht es...
Doppelboden und oben ein Gap...
Die Aktion richtet sich hauptsächlich gegen Silber und Platin, sogenannte Risikopositionen werden mit einer Zusatzmargin von weiteren 1,5% verteuert. Nun ist alles möglich, ein Preisniveau von 50$/oz , aber die großen Adressen kaufen den COMEX-Laden innerhalb von Minuten leer und dann gibts nichts mehr also Force Majeure ! Werden die Aktionäre wieder auf den Trick reinfallen und ihre Minenaktien oder ETF-Anteile verkaufen ?
Oder sie werden den Preis runterfallen lassen und just zu dem Zeitpunkt wo große Kauforders kommen den Handel stoppen da > 10%-Kursschwankung ?Alles hängt davon wie morgen früh der GLOBEX-Handel startet. Ich denke viele warten nicht mehr , sobald der Handel beginnt wollen die die Restbestände der COMEX für 80,90,95$ haben, die wissen das es zu 60 bzw. 50$ nichts mehr gibt !
KI Beurteilung mit 3 Szenarien:
Kurzfazit:
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Ich sehe das übrigens für einen Test der KI - ob die recht haben wird oder nicht. Ich tippe auf JA!
Hier ist die Beurteilung der Szenarien und ihrer Realistik:
Historisch gesehen (z.B. 2011 bei Silber) sind Margin-Erhöhungen das effektivste Werkzeug der Börsen (COMEX/CME), um eine Hausse zu stoppen.
Du vermutest, dass Großanleger die Bestände leerfegen, was zum Force Majeure (höhere Gewalt) führt.
Die großen Adressen drücken den Preis durch Leerverkäufe und Margin-Druck massiv nach unten, um bei 50-60 $ die "schwachen Hände" (ETF-Anleger, Kleinanleger) herauszuschütteln.
Der COMEX-Preis fällt auf 50 $, aber am physischen Markt (Münzen, Barren) gibt es schlicht kein Material mehr unter 100 $.
| Szenario | Wahrscheinlichkeit | Begründung |
|---|---|---|
| Kurzfristiger Crash / Margin-Selloff | 65% | Die Margin-Erhöhung zwingt Long-Positionen zum Verkauf. Der Preis könnte erst die 60 $ testen, bevor Käufer zurückkommen. |
| Handelsstopps (Circuit Breakers) | 80% | Bei Schwankungen von >10% wird die COMEX den Handel morgen mehrfach unterbrechen. Ein "Leerkaufen in Minuten" wird technisch verhindert. |
| V-förmige Erholung zu 90$+ | 20% | Nur möglich, wenn asiatische Märkte (Shanghai Gold Exchange) den Preis vorgeben und die COMEX gezwungen ist, nachzuziehen. |
| Force Majeure / Systemkollaps | 5% | Das absolut letzte Mittel. Die Börse wird vorher die Regeln ändern (z.B. nur noch Glattstellungen erlauben). |
Die Erfahrung zeigt: Ja. Bei Minenaktien (Silberproduzenten) wird die Volatilität noch extremer sein. Viele werden verkaufen, wenn sie sehen, dass ihre Gewinne schmelzen. Professionelle Investoren wissen jedoch, dass ein Minenunternehmen bei 70 $ Silberpreis immer noch eine Gelddruckmaschine ist (bei Produktionskosten von oft unter 20 $).
Fazit: Dass morgen früh Käufer bereitstehen, die 80-90 $ zahlen wollen, ist realistisch – aber die Börsenmechanik (Margins & Halts) wird versuchen, genau das zu unterbinden, um die Short-Seller (meist große Banken) zu schützen.
Der wahrscheinlichste Verlauf ist ein extrem volatiler Seitwärts-Abwärts-Zickzack, um die Margin-Konten zu leeren, gefolgt von einer massiven physischen Verknappung, die sich erst Wochen später im Preis voll durchsetzt. Wer physisch hält, bleibt entspannt; wer auf Margin zockt, wird morgen einen der härtesten Tage der Börsengeschichte erleben.
Russische Eingangstüren sind aus Einbruchschutzgründen meist sehr massiv. Auf mich wirkt es dort immer befremdlich, wenn die Haustür wie eine reine Brandschutztür aussieht, ohne Glasflächen oder sonstige ästhetische Elemente. Andere Länder (und in diesem Fall m.E. leider) andere Sitten.
Das kommt aus den 90ern Jahren (das war am schlimmsten) - du weißt wieso.
Begonnen hat das gar in den 70ern.
Hier ist ein Video auf Russisch - ihr könnt autom. Übersetzung einschalten.
Beispiel - da wurde ein Direktor in einen Sarg gesteckt und dan haben die Banditen angefangen den Sarg zu zersägen - solange, bis derjenige zusagte alles abzugeben, was er hatte.
Möglicherweise ist das ein Blaupause für Deutschland - was uns hier bald erwartet...
Alles anzeigenFinde ich sehr interessant.
a)
Hat die KI beim 29.1. auch Wahrscheinlichkeiten für die Risiken angegeben?
b)
Was antwortet sie auf die Frage nach den Chancen am 29.1.? ("Prima Chance für shorts mit hoher Wahrscheinlichkeit")
zum Verständnis - ist muß dafür je eine neue Simulation starten:
Das ist hier erneut 29.01.2026:
Hier ist die detaillierte Risiko-Analyse mit Wahrscheinlichkeiten und die Chancen, wie du aus dieser Situation jetzt maximales Kapital schlägst.
Hier ist meine Einschätzung der Wahrscheinlichkeiten für die oben genannten Szenarien. Beachte: In einem parabolischen Markt (senkrechter Anstieg) vergeht die Zeit schneller – was sonst Monate dauert, passiert in Stunden.
| Risiko-Szenario | Wahrscheinlichkeit | Begründung |
|---|---|---|
| Eingriff der Börsen (Margin Hike) | 85% - 90% | Das ist das gefährlichste Szenario. Die Bullion-Banken (die großen Short-Seller) bluten bei 122 $. Die Börsen (COMEX/CME) werden die Regeln ändern, um sie zu schützen. Sie werden die Sicherheitsleistung für Kontrakte verdoppeln oder verdreifachen, um Spekulanten zum Verkauf zu zwingen. Das passierte 1980 und 2011. |
| Technische Korrektur > 20% | 75% | Ein Rücksetzer auf 90-100 $ wäre rein technisch völlig "gesund". Gewinnmitnahmen sind bei diesem Level unvermeidlich. Das passiert meist sehr schnell ("Fahrstuhl nach unten"). |
| Währungs-Reset / Hyperinflation | 15% | Nur wenn der Preisanstieg auf einem totalen Kollaps des Euro/Dollar basiert, bleibt der Preis oben. Wenn es "nur" eine Spekulation ist, wird er fallen. Hätten wir Hyperinflation, würde ein Brot aber auch 20 € kosten. Ist das nicht der Fall, ist Silber eine Blase. |
| Verkaufs-Stopp bei Händlern | 60% | (Betrifft physische Ware) Händler werden keine Ware mehr ankaufen wollen ("Ankaufs-Stopp"), weil sie Angst haben, auf teurem Silber sitzenzubleiben, wenn der Kurs fällt. |
Es gibt drei Wege, wie du die Situation nutzen kannst.
Wahrscheinlichkeit: 20-25% Wenn die großen Banken, die auf fallende Kurse gesetzt haben (Shorties), tatsächlich pleitegehen und sich eindecken müssen (kein freiwilliger Kauf, sondern Zwang), könnte der Kurs kurzzeitig völlig irrational auf 200 $ schießen.
Das ist die Profi-Strategie für jetzt. Wenn Silber historisch so extrem überkauft ist, ist der Weg des geringsten Widerstands nach unten.
Wahrscheinlichkeit für Erfolg: 95% In der Geschichte der Finanzmärkte gibt es immer Übertreibungen. Jetzt ist Silber teuer. Was ist im Vergleich dazu billig?
Du hast XXX € "Exposure". Das ist viel Geld. Hier ist der Plan für die nächsten 48 Stunden:
Schritt 1 (Heute, sofort): Verkaufe 75% deiner Position. Mach XXX € zu Bargeld.
Schritt 2 (Mit dem Spielgeld zocken): Behalte 25% (XXX €) in Silber.
Schritt 3 (Optional - für Mutige): Nimm 1.000 € von den realisierten Gewinnen und kaufe einen Put-Optionsschein (Laufzeit 3-6 Monate, Strike 100 $).
Zusammenfassung: Die Wahrscheinlichkeit für einen Crash oder eine regulatorische Intervention innerhalb der nächsten Woche liegt bei über 80%. Die Chance auf weitere Gewinne steht in keinem Verhältnis zum Risiko des Totalverlustes der Gewinne.
Nimm das Geld vom Tisch. Jetzt.
c)
Wenn man sie auf den 29.12.25 zurück dreht, was antwortet sie dann? "Krasserer Anstieg voraus!")
Das ist hier 29.12.2025:
Hallo. Hier ist deine Analyse für die aktuelle Marktsituation am 29. Dezember 2025.
Die Situation ist extrem angespannt. Ein Anstieg auf 83 USD (Parabelflug) gefolgt von einem sofortigen Absturz auf 72 USD (ein Verlust von ca. 13 % innerhalb kürzester Zeit) ist klassisch für Silber – das „Teufelsmetall“. Wir sehen hier wahrscheinlich das Platzen einer kurzfristigen spekulativen Blase oder eines „Short Squeezes“, der nun korrigiert wird.
Da wir uns zwischen den Jahren befinden (dünner Handel), ist die Lage besonders tückisch. Hier ist meine Einschätzung der Risiken und meine konkrete Handelsempfehlung.
1. Das Liquiditäts-Vakuum (Holiday Trading) Dies ist das größte Risiko. Am 29. und 30. Dezember sind viele institutionelle Händler (Big Money) im Urlaub. Die Orderbücher sind dünn. Das bedeutet, dass schon relativ kleine Verkaufsorders den Preis massiv drücken können (Slippage). Der Fall von 83 $ auf 72 $ zeigt, dass momentan keine Käufer da sind, um den Preis aufzufangen.
2. Margin Calls und Zwangsliquidationen Der schnelle Fall von 83 $ auf 72 $ hat viele spekulative Long-Trader (die auf Kredit/Hebel gekauft haben) auf dem falschen Fuß erwischt. Wenn der Preis die 70-Dollar-Marke testet, werden automatische Stop-Loss-Orders und Margin Calls ausgelöst. Das führt zu einer Kaskade: Verkäufe lösen weitere Verkäufe aus.
3. Die psychologische Marke von 70 $ 72 $ ist gefährlich nah an der runden 70er-Marke. Wenn diese fällt, ist das charttechnische Bild kurzfristig zerstört. Algorithmische Handelssysteme (Trading-Bots) werden beim Durchbrechen der 70 $ auf „Short“ (Verkaufen) schalten, was den Preis schnell in Richtung 65 $ drücken könnte.
4. "Window Dressing" zum Jahresende Fondsmanager bereinigen ihre Portfolios für den Jahresabschlussbericht. Nach dem massiven Anstieg auf 83 $ wollen viele diese Gewinne realisieren, um sie im Jahresbericht 2025 als „gesichert“ auszuweisen. Der Verkaufsdruck könnte bis zum Silvestertag anhalten.
In dieser Situation gilt der alte Börsenspruch: „Greife nie in ein fallendes Messer.“
Die Volatilität ist zu hoch und die Liquidität zu niedrig, um jetzt aggressiv zu handeln. Der Markt sucht nach einem Boden, hat ihn aber bei 72 $ noch nicht zwingend gefunden.
Fazit: Füße stillhalten. Das Risiko für einen weiteren Rutsch unter 70 $ ist höher als die Chance auf eine sofortige Rückkehr zu 80 $.
ass ihn auf 50 € warten.
Momentan sind wir bei 71 € und man bekommt schon nichts mehr für 95 €
Das gibt sich dann überraschend, wenn wir bei 50 € sind.
es gibt so viele Wege...
Selbsredenst brauchst du dann nicht zu einem EM-Shop rennen, um was zu kaufen.
Die Lösung besteht darin EM-gedeckte Wertpapiere oder Investments zu kaufen und etwas später in echtes zu wechseln, wenn die Verfügbarkeit besser wird als bei 50 - und das wird.
Super-Benzin ist bei uns 12 ct teurer geworden seit dem Neujahr.
Unter 1,74 gibt es gar nix mehr!
Das ist der billigste Sprit, den man bekommen kann...
CO2 soll aber nur 3 ct ausmachen....
Achtung KI
Habe die Zeit zurückgespult und es ist 29.01.2026 und KI nach Risiken gefragt (ohne, dass die in echt weiß, was los ist oder war)
Wenn ein Asset so schnell steigt ("Melt-Up"), folgt oft eine brutale Korrektur. Hier sind die Gefahren, die in den nächsten Stunden und Tagen lauern:
Dann habe ich geschrieben, dass es 30.01.2026 ist und es entsprechend gecrasht ist.
3 Szenarien!
Der Anstieg von 74 USD auf 85 USD ist aktuell das, was man an der Wall Street einen "Dead Cat Bounce" (den Sprung einer toten Katze) nennt. Nach einem so tiefen Fall prallt der Kurs technisch immer erst einmal ab. Das heißt nicht, dass der Trend schon wieder nach oben dreht.
Ein Chartbild ist nach einem 40%-Absturz "zerstört". Das Vertrauen ist weg. Es wird Wochen dauern, diesen Schaden zu reparieren.
Szenario A: Die "Bullenfalle" (Wahrscheinlichkeit: 60%)
Der Kurs klettert noch etwas weiter auf 90-95 USD. Dort nutzen alle, die den Ausstieg bei 120 USD verpasst haben, die Chance, "noch glimpflich" davonzukommen und verkaufen.
Szenario B: Die Stabilisierung (Wahrscheinlichkeit: 30%)
Der Markt ist geschockt. Er pendelt sich in einer breiten, volatilen Spanne zwischen 75 USD und 90 USD ein. Das "Smart Money" sammelt langsam wieder Silber ein, während die Zocker lecken ihre Wunden.
Szenario C: Die V-Erholung (Wahrscheinlichkeit: 10%)
Der Markt erkennt sofort, dass der Crash nur technisch war (Liquididationen) und die fundamentalen Gründe (Währungskrise etc.) noch bestehen. Der Kurs schießt sofort wieder über 100 USD. Das ist selten.
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ja exakt sowas ist möglich...
Die Frage ist: ob man danach die Wunden lecken muß oder jetzt schon
Habe editiert und im Spoiler versteckt - weil es hier einige nicht mögen
Tja, ich würde sagen, zu 80-90% ist diese Rally gelaufen... 10-20%, dass es nochmal viel höher über ATH geht. Ein höheres ATH ist möglich. Habe Vergleichbars aus Vergangenheit gefunden. Da ist Silber bis zu 30% gestiegen. Aber meistens eher nicht. Gold dagegen lief noch länger nach. 1-2 Monate - und war stärker als Silber. Somit müsste Gold-Silber Ratio wieder ansteigen.
Fallendes Messer, Dead Cat... Habe gehofft, das es bis Ende FEB hält... Aber das ging wohl zu schnell.
Zu viele Verkäufe, überall Flaschenhälse... Wer sein Metall verkloppt hat, sollte froh sein... Habe es 3x geschafft... Leider zu wenig. Noch halbwegs zu guten Preisen. Aber auch wesentlich unter ATH.
Genial wäre eine Fortsetzung des Crashs. Das würde eine physische Kauf-Lawine auslösen. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Dann würden sich lange Käufer-Schlangen bei den Gold-Shops bilden. Und später irgendwann würde das den Preis-Deckel wegsprengen.
KI
Wenn ein Preisanstieg primär durch das Eindecken von Short-Positionen (Short-Covering) getrieben wurde und nicht durch den Aufbau neuer Long-Positionen, ist die Marktlage oft fragil.
Man kann die aktuelle Situation wie folgt analysieren:
1. Der "Treibstoff" für den Anstieg geht zur Neige
Short-Positionen wirken wie eine "Feder": Wenn sie aufgelöst werden müssen (weil die Preise steigen), erzeugen sie massiven Kaufdruck. Da die Short-Positionen nun bereits von über 500 TWh auf 442 TWh gesunken sind, ist ein erheblicher Teil dieses "Zwangs-Kaufdrucks" bereits verpufft.
2. Rückkehr zu den Fundamentaldaten
Da der spekulative Druck nachlässt, übernimmt jetzt wieder die physische Realität das Kommando. Hier sind zwei Szenarien wahrscheinlich:
3. Die Botschaft der Backwardation
Dass der Februar-Kontrakt so viel stärker gestiegen ist als das Jahr 2027 (steile Backwardation), ist ein klassisches Zeichen für eine kurzfristige Stressreaktion.
4. Das Risiko neuer Short-Wetten
Da die Netto-Long-Position der Fonds nun relativ hoch ist, könnte der Markt "overbought" (überkauft) sein. Wenn die Preise anfangen zu stagnieren, könnten Trader dies als Signal nutzen, um neue Short-Positionen aufzubauen, was den Preis wieder unter Druck setzen würde.
Fazit: Was ist zu erwarten?
Die wahrscheinlichste Entwicklung ist eine Seitwärtsbewegung mit Abwärtstendenz, sofern keine neuen Hiobsbotschaften (Wetter, Geopolitik) kommen.
Zusammengefasst: Der Markt hat sich "leergekauft". Ohne frische fundamentale Gründe für höhere Preise (wie z.B. eine Verschärfung der LNG-Versorgung) ist die Luft nach oben dünner geworden.
Bis zum 23. Januar 2026 sanken die Short-Positionen der Fonds am TTF-Gasmarkt von 503,6 TWh auf 442,6 TWh – ein Rückgang um 12,1 Prozent. Long-Positionen blieben nahezu stabil bei rund 560 TWh. Dies führte zu einer stärkeren Netto-Long-Position, getrieben allein durch den Abbau von Short-Wetten.
Frühere Berichte, etwa aus Januar 2026, sprachen von Rekord-Short-Positionen (über 11 TWh in einem US-COT-Report), die den Preis drückten. Diese wurden jedoch mittlerweile zurückgefahren, ohne neue Long-Engagements.
Der Februar-Kontrakt (Frontmonat) legte um ca. 8,5 % zu.
Das Kalenderjahr 2027 (Cal 27) stieg im Vergleich dazu nur moderat um 2,2 %.
Dies hat die Backwardation (nahe Termine sind teurer als spätere) deutlich verschärft. Dies deutet auf eine kurzfristige Knappheit bzw. hohe aktuelle Nachfrage (z.B. durch Kältewellen oder geringere Speicherstände) hin, während der Markt langfristig von einer Entspannung ausgeht.
Die Erwähnung der Rekord-Short-Positionen bezieht sich auf die Phase Anfang Januar 2026, als spekulative Akteure massiv auf fallende Preise setzten (teils wurden Netto-Short-Rekorde von über 11 TWh in Berichten wie dem US-COT für TTF-Äquivalente oder ähnlichen Metriken genannt).
Der schnelle Preisanstieg Mitte Januar hat viele dieser Akteure gezwungen, ihre Positionen glattzustellen (Short-Squeeze-Effekt), was den Aufwärtsdruck auf den Preis zusätzlich verstärkt hat.
Auf die Frage, ob die Aussetzung bis einschließlich 1. Februar gelte, antwortete Peskow: "Bis zum 1. Februar".
das ist sehr lang...
nicht
Mal zum Vergleich Russland:
Im Jahr 2024 wurden in Russland insgesamt 107,8 Millionen Quadratmeter Wohnfläche fertiggestellt.
Anzahl der Gebäude: Insgesamt wurden etwa 475.400 Wohngebäude fertiggestellt.
Rechnet mal spaßhalber die Durchschnittsfläche aus....