Beiträge von Ophiuchus

    Ohne etwas vorweg zu nehmen, denn die Videos sind alle sehr sehenswert, ist die hier vorgestellte These das die Pyramide von Gizeh eine Art technisches Bauwerk/Reaktor war eine (für mich) schlüssige:


    Pyramidenforschung - Alle Videos speziell zu Forschungen bezüglich der Cheops Pyramide von Gizeh

    Ich finde es immer interessant, über solche Dinge zu spekulieren. Aber:


    Man hat in den Pyramiden nichts gefunden, weder Inschriften, Gold, Grabbeigaben, Schrifttafeln, Mumien noch irgendwelche Technik oder Spuren davon. Warum?


    Weil nie etwas drin war, ganz einfach. Nur ein grosser Sarkophag, der für das Ritual benötigt wurde. Da drin wurden hohe Priester initiiert (z.B. auch die Pharaonen, alle), und sonst gar nichts. In der Antike war kein äusserer Zugang sichtbar, die gewöhnlichen Menschen wussten nicht, dass es Hohlräume gab, die sogar genutzt wurden. Man betrat die grosse Pyramide über einen Tunnel, gelangte von unten in die Felsenkammer. Während der Initiaion in der Cheopspyramide geschah etwas, dass den Initianden umfänglich und dauerhaft veränderte: Er wurde über die Schwelle des Todes geführt und wieder zurückgeholt....was meist gelang, aber nicht immer, und der eine oder andere wurde denn auch rausgetragen. Dies fand aber nie jemand schlimm, weil die Alten Ägypter unsere ängstliche, schreckhafte Einstellung zum Tod eben nicht im Geringsten teilten.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, was in den Links von Bembelpetzer stand, dann dürfte das GSF seit der Auflösung der Betreiberfirma im Besitz der Krone sein... :hae:


    Wohin geht Ihr alle, wenn diese Plattform zumachen sollte?

    Btw. bevor mir hier auch noch jemand vorwirft, ich könne dazu nichts beitragen, weil kein Ägyptologe etc.,

    Das ist eher ein Vorteil. Ägyptologen stellen in der Regel ihre (falschen) Prämissen ganz zuoberst hin (z.B. "die Paramiden waren Gräber") und ordnen dann ALLES unter. Sie hocken in ihrer Box und können nicht raus.



    An der ganzen Geschichte ist auch Zahi Hawass beteiligt

    Hawass ist ein Schlitzohr, ein Trickser und Täuscher. Wo der dabei ist, darf man keine offene Kommunikation erwarten.


    ___________________________________________________



    Ich glaube, die prähistorische Hochkultur, welche Währungshüter als Baumeister der Pyramiden postuliert hat, wurde noch nicht benannt. Also hier die Aussage von Helena Blavatzky in der "Geheimlehre" aus dem Jahr 1888:


    Die Pyramiden wurden von den Atlantern gebaut- FÜR die Ägypter.


    Dies schrieb sie, nota bene, in Unkenntlnis all der baulichen Besonderheiten, die wir mitllerweile kennen.


    Das Werk (4 Bände) ist sehr schwer zu lesen, es braucht viel Vorwissen, damit man es überhaupt lesen kann, von Verstehen rede ich noch gar nicht, darum auch keine Leseempfehlung von mir. Allein der Index enthält über 100'000 Begriffe und stellt Band 4 dar, ich verwende es zuwelen als Nachschlagewerk.


    Blavatzky wird regelrecht gehasst von manchen Leuten. Albert Einstein meinte 1935 zu dem Werk "Die Geheimlehre" (Zitat aus AnthroWiki) :


    "Es ist ein sehr merkwürdiges Buch und ich habe gerade meinem Physikerkollegen Prof. Heisenberg gesagt, er soll sich um ein eigenes Exemplar bemühen um es auf seinem Schreibtisch bereit zu halten. Ich drängte ihn, einen Blick in das Buch zu werfen, wenn er durch irgendein Problem behindert wird. Die Eigenartigkeit dieses Buches kann ihn entspannen oder vielleicht anfeuern .... Beispielsweise sagte sie [Blavatsky] hier etwas, das mich faszinierte und ich war erstaunt, wieviel Übereinstimmung hier mit moderner Physik besteht ...."


    Der Punkt, den Einstein da angesprochen hat, wird lustigerweise von AnthroWiki weggelassen, aber ich glaube zu wissen, welcher Punkt das ist: Blavatzky hat geschrieben (1888 veröffentlicht!!), dass Materie und Energie DAS GLEICHE sind. Dass dies Einstein gefallen hat (E=mc2), dürfte naheliegen. Und sie hat noch mehr solche Kracher in dem Werk, z.B. was das Alter der Erde betrifft.


    Aber wie gesagt: Ich rate keinem, das zu lesen, weil es für die meisten weder verständlich, noch hilfreich, noch erfreulich wäre. Viele würden es gewiss nach wenigen Seiten in hohem Bogen wegwerfen. Mich hat es ein ganzes Jahr gekostet (eigentlich meine gesamte Freizeit), mich durchzuarbeiten, erwartet hatte ich, dass es in 1 bis 2 Monaten erledigt wäre.


    Die Atlanter also, ein feuerrotes Tuch für die Historiker.

    Inklusive der kleineren Kultpyramiden gibt es rund 130 Pyramiden in Ägypten. Und 2012 findet man dann diesen Papyruszettel "an der Küste des Roten Meers". Dort ist es aber windig.


    Im Klartext meine ich damit: Ägyptologie ist ein karges Brot, die Häppchen, die einem die Herrschaften hinwerfen, erzeugen mehr Fragen als sie Antworten geben würden.

    C14 könnte das Rätsel lösen, wird die Altertumsbehörde jedoch niemals zulassen. Warum? Man wird vorschieben, dass dabei Teile des Papyrus zerstört werden. Der eigentliche Grund ist jedoch, dass man dann feststellen würde, dass bereits im "Neun Reich" gelogen wurde.

    Ich habe jetzt den Papyrus Lehner (und nicht Pergament) etwas angeschaut, obschon natürlich auch hier keine ordentliche Dokumentation vorliegt, nicht einmal hochauflösende Bilder. Viel ist nicht herausgekommen, übersetzen kann ich das nicht, dazu kenne ich mich nicht genug aus. Die ältesten bisher bekannten ägyptischen Papyri wären ja rund 1000 Jahre jünger, das verwundert etwas. Gefunden wurde der Papyrus Lehner angeblich an einer nicht näher bezeichneten Stelle "am Roten Meer", auch das etwas wunderlich.


    Das Schriftbild wäre für einen Schreiber des Alten Reiches eher unpassend (nachlässig), aber ein Bauführer...meinetwegen. Etwas ungelenk und nicht so genau. Oben sind 6 Spalten ersichtlich mit den Tagen 200 (ganz rechts) bis 205. Sowohl "Merer" als auch "Chufu" ist mehrfach darauf geschrieben, zwei der "Merer" habe ich markiert mit einem Viereck. Sehr grosse Zahlen offenbar (sicher bin ich nicht, es ist undeutlich) oben in den Spalten: die Kaulquappe für 100'000 und der Finger für 10'000.


    Eine Übersetzung des Textes soll das hier sein:


    https://curiosmos.com/translat…lues-about-great-pyramid/


    ...diese betrifft jedoch diesen NICHT diesen Papyrus und es ist auch viel mehr Text (??)


    Ich glaube kaum, dass auf diesem kleinen Stück sowohl von grossen Kalksteinlieferungen als auch von Kanalbauerei die Rede sein soll, das sind ja nur gerade 6 Tage, die da offenbar beschrieben sein sollen (??).


    Die Altertumsbehörde hat bereits vorgesorgt, indem sie- wie üblich - ordentlich an uralten Sachen herumgepfuscht hat: Pflanzenfasern, Tinte und wer weiss was noch einfach da reingemacht. Ich traue denen zu, dass sie das ganze Teil mit Kleber getränkt haben, um es zu fixieren. Stümper, Pfuscher, Zerstörer, wie oft habe ich das erlebt mit diesen gut bezahlten ägyptischen "Experten" ? Es würde jetzt sicher nicht ganz einfach mit einer Echtheitsprüfung und mit einer Radiokarbon-Analyse...wenn denn, wie von Währungshüter zurecht geäussert, die Altertumsbehörde überhaupt JEMALS einem unabhängigen Team so etwas gestatten würde.


    Aus alt:



    ...mach neu:


    seltsam, von Menschenrechtsverletzungen durch die Ukras im Mainstream zu lesen.
    Es wird zwar gleich empört und relativiert, zu verheimlichen ist’s aber wohl langsam
    nicht mehr möglich. Die Vorwürfe das RUS die Amnesty beeinflusst hat, oh Gott wie
    verzweifelt muß man sein, die meisten Blödschafe werdens fressen.

    Ja, sowas schreiben sie, weil man es nicht mehr verheimlichen kann. Nur der Umfang lässt sich jetzt noch "tunen". Dass die menschlichen Schutzschilder von Anfang an eine sehr beliebte Taktik der Ukronazis waren und sind, das sollen die Menschen ja nicht wissen, und so eben das "Teilgeständnis".

    Megalithweg bei Solothurn (Schweiz). Das haben die auf einen Hügel raufgesetzt in der Steinzeit (ich war einmal da, Kinder kletterten darauf herum), die beiden halten einander gegenseitig in der Balance, der Stab misst einen Meter:


    Was ich auch immer sehr interessant finde, ist dass wir in der ägyptischen Antike eine Art Verlust von Fähigkeiten sehen. Die ältesten Bauten tragen Hochreliefs, spätere dann das wesentlich einfacher herstellbare Tiefrelief, während man dann noch später zu Malereien übergegangen ist, die noch einfacher als Reliefs zu erstellen sind. Als wäre Handwerkskunst über die Jahrtausende verloren gegangen. Ebenso bei den Pyramiden, diese wurden angeblich von den ersten Dynastien gebaut und spätere konnten das dann angeblich nicht mehr. sehr seltsam das Ganze.

    Gestern habe ich mit überlegt, irgendwann dieses Paradoxon hier anzusprechen :P



    "Der renommierte US-Ägyptologe Mark Lehner fand nahe der Gizeh-Pyramiden ein Pergament, das von einem Vorarbeiter namens Merer verfasst wurde. Merer beschreibt darin, wie er mit 40 erfahrenen Seeleuten und Arbeitern insgesamt 170 000 Tonnen Kalkstein mit Booten über den Nil transportierte. Außerdem mussten er und seine Männer Kanäle vom Nil zur Pyramiden-Baustelle graben, sodass die Steinblöcke bis auf wenige Meter an die Baustelle herangeschifft werden konnten."...
    "Dazu haben Lehner und sein Team Überreste von Holzbooten sowie Spuren eines Kanalsystems unterhalb des Gizeh-Plateaus entdeckt. „Wir haben das zentrale Kanalbecken identifiziert, das als Haupt-Anlieferzone am Fuße des Gizeh-Plateaus diente“, so Lehner."

    Das wusste ich gar nicht, habe mich in den vergangenen ca. 14 Jahren nur sehr wenig mit Ägyptologie befasst. So ein Pergament würde vieles ändern. Hier ein Bild, das von Focus dazu gezeigt wird:





    https://www.focus.de/wissen/vi…e-antwort_id_7647476.html


    Und da gibt es jetzt schon auf den ersten Blick ein Problem, denn das ist kein Pergament, sondern ein Papyrus. Die Ägypter hatten aber gemäss Geschichtsschreibung im alten Reich noch gar keinen Papyrus. Auch der Stil der Hieroglyphen scheint mir auf den ersten Blick nicht zum Alten Reich zu passen, ich weiss gar nicht, ob es sich lohnt, das genauer anzuschauen, denn dies ist wie gesagt überhaupt kein Pergament.

    @Währungshüter schrieb :


    "... Diese wurden schlicht von einer technologischen Hochkultur, wie der unseren, unter Zuhilfenahme technischer Geräte, wie Diamantsägen, Hydraulik etc. gebrochen, transportiert, bearbeitet und aufgerichtet. Diese Hochkultur wurde vor vielen Jahrtausenden Opfer der Sintflut und die sog. alten Ägypter haben die Bauten einfach weiter genutzt, denn die waren ja nach der Sintflut noch da. ..."


    Ok, schöner Ansatz, aber egal, wie die Sintflut ausging, hätte man nicht auch Überreste der modernen Werkzeuge finden müssen ?

    So wie man im Prinzip ganz vieles haben müsste, was mit dem Bau zu tun hatte: Pläne, Berichte, Gedenktafeln, Zeichnungen, Lobeshymnen und sicher auch Grabmalereien....Von vielen ägyptischen Bauten ist das vohanden oder zumindest vieles davon, nämlich von denen, deren angegebene Bauepoche (die Antike) von niemandem abgezweifelt wird.


    Bei den zahlreichen Pyramiden wie auch bei der Sphinx ist aber überhaupt NICHTS in dieser Art vorhanden. Wären sie tatsächlich dann gebaut worden, wo sie eingeordnet werden, dann gäbe es eine richtige Flut von Dokumenten. Ich würde den allerjüngsten möglichen Bauzeitpunkt etwa da veranschlagen, wo Währungshüter die "Sindtflut" angegeben hat: Grob 14'000 Jahre, also gegen Ende der letzten Eiszeit. Dies als Minimum, das Maximum ist noch phantastischer, da winken i.d.R. nicht nur Historiker ab, weil es so weit weg ist von allem, was als plausibel angenommen wird. Ich sag' mal 70-80'000 Jahre für die ältesten Pyramiden. Die vermissten Spuren wurden auch nicht von der Sindflut weggespült, sondern schon vor Ewigkeiten abtransportiert (Technik) bzw. gar nicht in Ägypten erstellt/aufbewahrt (Pläne, Doku..).


    Ich gehe nicht davon aus, dass das Gebiet des heutigen Ägyptens am Ende der Eiszeit überflutet wurde, es gab einfach viel Regen und der Meeresspiegel stieg in vergleichsweise kurzer Zeit gewaltig an (nicht wegen des Regens, sondern wegen des Schmelzwassers), man redet von 100 m oder mehr. Dabei versank ein ganzer Kontinent im Meer, worüber es tatsächlich Berichte (z.B. von Plato) gibt, aber man tut das alles ins Märchenland ab.


    Das ist natürlich eine Hypothese, aber die offizielle Version steht keineswegs auf stabileren Füssen.



    PS: Die Historiker haben eine grosse Abneigung gegen den Satz: "Wir wissen es nicht", das ist das Hauptproblem in dieser Angelegenheit. Es bräuchte ja nur einen einzigen ausführlichen, eindeutigen schriftlichen Bericht aus der Zeit ab 3000 v.Chr. über den Bau einer einzigen der vielen Pyramiden. Da ist aber GAR NICHTS, nur die Erfindungsgabe der Ägyptologen.


    PPS: Ägyptologen reagieren auf Einwände nicht wie Wissenschaftler (mit Gegenargumenten), sondern so wie Klimatologen, Virologen und Genderforscher: "Ihr habt keine Ahnung, ihr spinnt!"

    Noch zu dem Graffiti aus Beitrag 22:


    Es ist sehr ungewöhnlich, dass die Kartusche liegend, mit waagrechter Schrift dargestellt ist. In aller Regel (nur ganz wenige Ausnahmen) sind sie senkrecht, mit der Schrift von oben nach unten.


    Die Bauarbeiter, zumindest die ägyptischen, trugen nur einen Lendenschurz und auf der ganzen riesigen Baustelle gab es keinen Tropfen Farbe. Der "Künstler" hätte sich ein gut verschlossenes Becherchen mit Farbe sowie einen Pinsel an den Pisel binden müssen und den ganzen Tag so herumlaufen. Ausserdem war genau dort bei diesen Entlastungskammern die wohl wichtigste Stelle in der Pyramide, was die Statik anbetrifft. Dort haben Baumeister und Architekten sicher unglaublich pingelig kontolliert und gar nichts durchgehen lassen.


    Und welchen Nutzen sollte der antike Aktionskünstler denn gehabt haben, angesichts der verschärften Todesstrafe (mit Vorspiel) und dem ewigen Zorn der Götter, den er auf sich lädt?


    Lange Vergangenes mit modernen Masstäben zu messen, hat noch nie funktioniert. "Hey, heute schmiere ich irgendwo ein bisschen Farbe hin", das gab es damals schlicht nicht.


    Am ehesten dürfte es wohl das Machwerk eines von rechts nach links schreibenden Historikers der Neuzeit sein, der sich ein ganz klein wenig um seine fundamentalistischen Ansichten sorgt.

    Ja, ich finde es auch grossartig! Da labere ich etwas von einem unbedeutenden Foto einer Schmiererei, und kaum bin ich fertig-schwupps, da ist es! :thumbup: [smilie_blume] Und ich habe noch nicht einmal alles angeschaut, was in dem Faden steht, ich war anderweitig unterwegs. Ich freue mich jetzt schon, die restlichen Videos und Links noch durchzugehen :)



    Nach meinen (damaligen) Nachforschungen gibt es für KEINE EINZIGE ägyptische Pyramide einen verlässlichen Hinweis, wer sie gebaut hat. Man müsste doch- bei der riesigen Fülle von Zeitdokumenten- erwarten, dass Stelen, Wandreliefs oder vielleicht auch (Tempel-) Aufzeichnungen gefunden werden müssten, die:


    - beschreiben, wie der Bau voran ging
    - den Pharao für das grossartige Werk loben
    - den ökonomischen Aspekt näher beleuchten, der Aufwand war ja gigantisch


    Für zahlreiche Tempelbauten oder Statuen (und z.B. auch für Kriegszüge) wurden sehr viele Aufzeichnungen gemacht, je grösser der Bau, desto reichlicher die Lobhudelei für den Chef. Und aufgrund der Tempelwirtschaft war eigentlich die gesamte Ökonomie des Landes in einer Hand (Priesterschaft). In einer ordentlichen Hand, die sehr gut zu organisieren und zu dokumentieren wusste.


    Man kann im Alten Ägypten kaum richtig zwischen der weltlichen und der geistlichen Macht differenzieren, da es eigentlich eine Einheit war, der Pharao war oft genug auch der höchste Priester und Eingeweihte. In der Historie ist gelegentlich zu lesen, "der Pharao habe sich gegen die Priesterschaft aufgelehnt" (z.B. Echnaton) oder "die Priesterschaft habe versucht, den Pharao zu beeinflussen" usw. Ich sehe diese Episoden eher als "innerkirchliche Differenzen in einem Kirchenstaat". Das ist natürlich keine hinlängliche Beschreibung (sorry), aber es kommt der Realität vermutlich näher als die Vorstellung von einem weltlichen Herrscher auf der einen und der Priesterschaft auf der anderen Seite.


    Die meisten Menschen ahnen gar nicht, wie viele Pyramiden es am Nil überhaupt gibt:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…C3%A4gyptischen_Pyramiden


    Viele davon in einem Zustand, der durchaus Fragen zum Alter aufwerfen müsste bei den Historikern.


    Pyramiden sind ein "Massenphänomen", keine Einzelfälle. Und wie gesagt, mit Grabmal hatte das alles nichts zu tun, auch wenn die eine davon dann tatsächlich dafür zweckentfremdet wurde. Mit den Pyramiden am Nil ist es noch lange nicht getan, es gibt noch viele mehr, in anderen Ländern.

    Wow, ja, genau das Foto :)


    Hier die Kartusche von Cheops (griechisch für Chufu) in der Königsliste von Abydos:



    Das Runde ist ein "CH" oder hier "CHE"
    Die Viper ein "F"
    Das Wachtelküken ein "U" (es kann auch als "V" oder "W" stehen, macht hier aber keinen Sinn)


    Also hiess er eigentlich CHEFU.


    Die gemalte Kartusche, die Währungshüter gepostet hat, ist um 90° nach rechts gekippt und wird von rechts nach links gelesen. Die Figuren schauen immer zum Zeilenanfang, es geht auch von links nach rechts oder eben wie in dem Relief von oben nach unten. Einzig von unten nach oben geht nicht.


    Das ist ein schlechter Fake (wenn auch die andere Schreibweise nicht ganz unmöglich ist). kein Wunder also, dass es von diesem "Grafitti" keine c14-Analyse gibt. Sie sagen ja, ein Arbeiter hätte das (unerlaubterweise!) angebracht während des Baus. Das ist sowas von lächerlich, es hätte niemals geklappt, man hätte das entfernt und der Mann wäre zudem mit dem Tode bestraft worden. Es war ein sehr heiliges Bauwerk und selbst das ist den Historikern nicht klar, sie reden immer von "Grabstätte", was aber falsch ist.

    Ich habe jetzt das erste Video aus Beitrag 13 von Währungshüter geschaut, sehr schön [smilie_blume]


    Es ist leider sehr bezeichnend für die Ägyptologie, dass sein Gesuch zur Untersuchung der Fugen noch nicht einmal beantwortet wurde von der Ägyptischen Altertumsbehörde.


    Sehr schöne Fotos von den Fugen, die Dr. Jelitto da hat. Allein die Tatsache, dass diese nur ca. 1/10 mm breit sind (bei so grossen Blöcken!) sollte zu denken geben. Das deckt sich mit den Angaben eines anderen Forschers (ich weiss leider den Namen nicht mehr), der bei Quadern der Pyramiden eine Genauigkeit von 1/8 mm festgestellt haben will: Flächen, Kanten, Winkel, alles in einer atemberaubenden Präzision. Da kann man jedem Steinmetz nur viel Spass wünschen, der das von Hand hinkriegen will, selbst mit gehärteten Stahlmeisseln.


    Jelittos Berechnungen bzgl. der Grössenverhältnisse sind sehr interessant, kannte ich gar nicht, insbesondere die Volumenverhältnisse von Pyramiden und Planeten sind beeindruckend, einen astronomischen Bezug zu suchen, macht Sinn. Man wird aber reflexartig mit dem Vorwurf der "Radosophie" konfrontiert und als "Pyramidiot" bezeichnet vom Mainstream, wenn man solche Sachen veröffentlicht. So wie in manch anderer "Wissenschaft" auch, es gibt keinen Diskurs, nur Verleumdung und Kampf.


    Wissenschaft funktioniert nach simplen Prinzipien. Eines davon ist, ALLES FREI ZUGÄNGLICH ZU MACHEN, was gefunden, berechnet, gemessen usw. wurde. Dies ist in der Ägyptologie definitiv nicht der Fall, man muss schon höchstselbst nach Ägypten reisen und ein Messband, einen Zeichenstift und eine Kamera usw. mitnehmen....wo man dann mit Zutritts- und Fotografierverboten konfrontiert wird, ist mir auch passiert. Da gibt es aber grundsätzlich fast überhaupt nichts, was wissenschaftlich umfassend dokumentiert und zugänglich wäre. Man weiss nicht einmal, was alles da ist und was es in den gesperrten Bereichen und hinter den Betondeckeln (z.B. in der Felsenkammer der Cheopspyramide) alles noch gibt. Vieles spricht für ausgedehnte Tunnelsysteme unter dem Giseh-Plateau, aber es darf niemand hinein.


    Wann die Pyramiden gebaut wurden oder von wem, ist unklar. Bei der Cheopspyramide ist es so, dass eine ca. 6 cm grosse Steinfigur mit seiner Kartusche drauf gefunden wurde...irgendwo im Dreck neben der Pyrmide. Und man hat ein Schiff ausgegraben, das wohl ihm zugeordnet wird. Ebenfalls neben der Pyramide. Und irgendwann (richtige Forscher haben immer schon am Ursprung gezweifelt) ist dann ein Foto aufgetaucht aus einer Entlastungskammer über der Königskammer, die ein furchtbares Geschmier zeigte, den Namen "Chufu" noch nicht einmal ganz korrekt geschrieben. Ich habe leider das Foto nicht gespeichert, aber es war schlicht beleidigend.

    Dr. Hans Jelitto zum Gizeh Plateau.


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    Toll, da ist ja schon einiges zusammengekommen in dem Faden, ich muss das erst einmal durchgehen :)


    Am Anfang des Videos erklärt Dr. Jelitto, dass die Cheops-Pyramide auf 30° Nord steht. Vielleicht kommt er später darauf zurück, aber es sind nicht genau 30°(was übrigens für die ägyptischen Astronomen kaum ein Problem gewesen wäre, diesen Breitengrad zu finden). Es ist viel verrückter, ich habe vor Jahren die Breite mit Google Maps bestimmt, das funktioniert trotz der Perspektive, weil der Grundriss quadratisch ist. Es waren 29,9792.... ich weiss die Zahl leider nicht mehr genau. Jedenfalls berechnete ich eine Abweichung von den Ziffern der Lichtgeschwindigkeit (wohlgemerkt in Metern pro Sekunde), die man korrigieren könnte, wenn man die Pyramide um ca. EINEN METER VERSCHIEBEN würde. Dann würden die Ziffern der Lichtgeschwindigkeit in m/s vollständig mit denen der Breite in Winkelgrad übereinstimmen.


    Rainer Zufall vermutlich (also derjenige, der aus wissenschaftlicher Sicht auch für die Existenz des Universum verantwortlich ist :rolleyes: )


    PS: Ich habe die Berechnungen niemandem vorgelegt, kann also nicht 100% dafür garantieren

    Gefertigt worden, soll der Dolch übrigens von den Mitanni sein, welche ihn Tutanchamuns Großvater, "Amenophis III.", geschenkt haben sollen. Diese verfügten damals schon über das Wissen der Schmiedekunst von Eisen. Zumindest ist dies laut der Mainstream Archäologie so in Steintafeln überliefert.

    Die Verarbeitung von Eisen zu Werkzeugen und Waffen usw. gelang erstmals im 18. Jh v.Chr. Die Hethiter erwarben damals die Fähigkeit, vermutlich glückte es erstmals im Gebiet von Palästina, das mehrmals im Einflussgebiet der Hethiter lag. Schon bald gelangte das Wissen auch zu den Mitanni und den Ägyptern, so dass zur Zeit Tut Anch Amuns das (irdische) Eisen in dieser Region nicht mehr so ungewöhnlich war.


    Zuvor beschäftigten sich die Metallurgen über Jahrhundere damit, etwas Härteres als Bronze herzustellen, aber es gab zwei Probleme: Reines Eisen ist zu spröde, um damit etwas Vernünftiges anzufangen und die Schmelztemperatur von Eisen liegt über 1500°C.


    Und tatsächlich kam man dadurch auf die Idee, Eisen zu verwenden, weil es Einzelstücke gab (vermutlich schon seit sehr, sehr langer Zeit), die aus Eisenmeteoriten (mit entsprechendem Kohlenstoffgehalt) geschmiedet worden waren. (In Indien soll es glaub' ich eine Säule geben aus Stahl, die sehr alt ist und rostfrei, das nur nebenbei, hab das nicht näher erforscht).


    So kann es sehr gut sein, dass der Pharao einen Dolch aus Meteoritenstahl hatte, auch wenn Eisen aus dem Boden schon in Verwendung war. Man wusste ja, woher die Meteoriten kamen und mass allein schon dieser Tatsache ganz sicher eine sehr grosse Bedeutung bei.


    Hier eine Karte der 3 dominierenden Reiche, die es im Nahen Osten um 1500 v.Chr. gab: Die Hethiter (in Hatti), die Mitanni und die Ägypter:




    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/175042/



    [Von Enyavar - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=78661107]


    Es gab noch weitre Königreiche in diesem Gebiet, etwa die Nabatäer (Jordanien/Saudi Arabien) und die Edomiter (wohl auch Jordanien), Aramäer (Syrien, Palästina) usw. , die aber die grösseren Mächte kaum gefährdeten. Weiter östlich dann natürlich die Babylonier.




    Währungshüter:
    Diese Annahme deckt sich auch mit den Ergebnissen der Forschung von
    Prof. Robert M. Schoch von der Boston University an der Sphinx, deren
    Auswaschungen am Körper, auf eine etwa 1.000-jährige Überflutungs- und
    Regenzeit hindeutet, die es vor gut 14.000 Jahren auch gab.


    Das Problem bei dieser Annahme, laut dem Propheten Mohamed gibt es den
    Menschen erst seit 6.000 Jahren. Somit passen solche Datierungen nicht
    ins Glaubensgebilde der Ägyptologen, welche zu 90% muslimischen Glaubens
    sind.




    Diese Auswaschungen sind vor allem unten an der Sphinx sowie im umgebenden Gestein (aus welchem die Sphinx ursprünglich herausgearbeitet wurde) überdeutlich und können nur durch sehr viel Wasser (Regen) entstanden sein. Dies war aber seit dem Ende der Eiszeit nicht mehr der Fall. Man war immer sehr erpicht darauf, dass diese Erosionsspuren nicht zu auffälig werden, weil ja jeder da Fotos macht. Mittlerweile hat man sie an der Sphinx wohl weitgehend zugepflastert im unteren Bereich. Ihre Pfoten etwa wurde Mitte der 80er Jahre mit grossen Steinblöcken komplett neu verkleidet, alles neu gemeisselt, wie aus dem Ei gepellt. Das ist dermassen schade...


    Edit: Fundamentalisten aller 3 abrahamitischen Religionen bestehen darauf, dass die Welt nur einige Tausend Jahre alt sein soll.