Klar, so ein paar Punktaufnahmen sind der reinste Blödsinn. Das kann man fast überall machen, in einem Jahr mit einem Meter Schnee und im anderen ganz ohne Schnee im Januar.
Tatsächlich ist in der Antarktis derzeit nur im nördlichsten Zipfel (gegen Argentinien hin) ein Mü Land zu sehen. Sonst alles weiss, auch der Küste entlang, wo sonst oft ein Streifen weggeschmolzen wird im Sommer. Jetzt ist das nirgends zu sehen, scheint wohl ein etwas kühler Sommer gewesen zu sein diesmal.
Immer wieder erreichen warme Luftmassen die antarktische Küste (5° oder auch mehr). Diese kühlen sich auf dem Weg landeinwärts durch die Abstrahlung und den kaum relevanten Erwärmungseffekt sehr schnell ab. Die Temperatur der Luft ist dann unter dem Gefrierpunkt, d.h. auf ihrem weiteren Weg kann sie keinen Schnee und kein Eis mehr schmelzen. Wenn die Luft unter 0° ist, kann die Sonne den Schnee auch nicht schmelzen. Und so kann nur ein schmaler Küstenstreifen ÜBERHAUPT von der sommerlichen Abschmelzung betroffen sein.
Einfache Physik, darum für die MSM ausser Frage, da wird man nie solche Erklärungen hören, solange der Klima-Spuk noch nicht fertig ist.