Beiträge von Ophiuchus

    Ukrainer mögen Russen nicht
    Die Polen mögen Ukrainer und Russen nicht
    Die Deutschen mögen Polen, Ukrainer und Russen nicht

    ......Und ich als Schweizer mag sowieso g'rad' überhaupt keinen von all denen ;)



    Normalerweise kommt Zelensky ja mit leeren Händen, aber für den Papst hatte er ein Präsent dabei: Eine kugelsichere Weste, hübsch mit einem Bild der Madonna bepinselt. Ich fürchte, der Kerl nimmt etwas :rolleyes:

    Kann man das den Polen noch mal nahe bringen, insbesondere der Bevölkerung ? :hae:

    Der Kinofilm WOŁYŃ von Wojciech Smarzowski (2016) befasst sich mit dem Thema. Allerdings ca. ab 1:56:00 nichts für schwache Nerven oder Kinder.


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    Ja, selbst das wäre noch hoch geschätzt, auch der Vergleich mit Hiroshima hinkt sehr stark.


    Das war schon ein ordentliches Munitions- und Treibstofflager, keine Frage und der Schlag dürfte die ukrainischen Phantasien vorerst dämpfen.

    Zelensky war bei Meloni (Bussi-Bussi):


    Zelensky in Rom: Italien sichert Ukraine Hilfe zu
    "So lange es nötig ist und darüber hinaus", sagte Giorgia Meloni über die Hilfe, die ihr Land der Ukraine
    leisten werde. Zelensky hat bei seinem Besuch in Rom um weitere Unterstützung für den Abwehrkampf gegen den russischen Angriff geworben. Meloni begrüßte Zelensky, den sie "meinen Freund" nannte, im Hof des Palazzo Chigi herzlich. Sie sicherte der Ukraine auch Waffen und Munition zu. Diese seien nötig für den Frieden."


    :boese:


    Anschliessend hatte er eine Audienz beim Papst, diesen hat er aufgefordert, Russland zu verurteilen (eventuell hat er Franzl auch heiliggesprochen, darüber ist aber nichts Genaues bekannt).


    Morgen soll er angeblich in Berlin eintreffen für weitere Lobhudeleien, den Empfang eines Preises sowie ein paar Milliarden an freundlicher Waffen-"Hilfe" für sein Pleite-Land.


    Sobald seine Ferienreise abgeschlossen ist, wird der Politstar dann vermutlich wieder in die Ukraine reisen, schliesslich ist sein Land im Krieg.

    Diverse Kanäle verbreiten Jubelmeldungen, wonach die Ukrainer durchgebrochen seien bei Bachmut, unter anderem die ASOWs sollen durch die russicshen Linien vorgestossen sein.


    Auf der ukrainischen Seite


    https://liveuamap.com/en


    werden alle Pressemitteilungen des ukrainischen Generalstabs veröffentlicht und dort ist davon keine Rede, im Gegenteil: heftiger Artilleriebeschuss auf fast der gesamten Frontlinie durch die Russen. Auch die interaktive Karte gibt keinen Hinweis auf ein Vorrücken der AFU.

    und nun... die (ehem. neutrale) Schweiz erlaubt Waffenlieferungen.

    So weit sind wir noch nicht, die Statthalter des Hegemons sind hier bei uns nicht ganz so frech wie in D-Land, weil der Schweizer vielleicht etwas näher an Wilhelm Tell ist, als der Deutsche an Stauffenberg.


    Die Sicherheitskommissionen von National- und Ständerat haben sich lediglich dafür ausgesprochen, einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten. Der müsste dann beide Kammern durchlaufen und könnte zudem noch mit einem Referendum und einer darauf folgenden Volksabstimmung gekontert werden.



    https://www.tagesanzeiger.ch/w…oeglich-sein-816183309855



    «Sind einen kleinen Schritt weiter»


    Als Basis für die weiteren Arbeiten dient der sogenannte kombinierte Ansatz. Dieser sieht vor, dass der Bundesrat künftig im Einzelfall eine Nichtwiederausfuhr-Erklärung ausnahmsweise auf fünf Jahre befristen kann. Nämlich dann, wenn das Bestimmungsland die Menschenrechte nicht schwerwiegend verletzt, keine Gefahr besteht, dass das Kriegsmaterial gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wird, und wenn das Bestimmungsland nicht in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt ist.
    Die Wiederausfuhr von Rüstungsgütern in einen kriegführenden Staat wäre möglich, wenn dieser von seinem völkerrechtlichen Selbstverteidigungsrecht Gebrauch macht – und dies von der Uno-Vollversammlung mit Zweidrittelmehrheit respektive vom Uno-Sicherheitsrat mit einer Resolution festgestellt wurde. Letzteres ist aufgrund des Vetorechts der ständigen Mitglieder unwahrscheinlich. Die Gesetzesänderung würde gemäss dem Vorschlag auch rückwirkend gelten.
    Salzmann dämpfte sogleich die Erwartungen, wonach der Kriegsmaterial-Kompromiss nun rasch umgesetzt werden könnte. «Die Vorlage wird frühestens im nächsten Jahr im Ständerat beraten.» Ein allfälliges Referendum würde die Umsetzung weiter verzögern. «Wir sind nur einen kleinen Schritt weiter, Waffen indirekt in die Ukraine zu liefern», sagte Salzmann.



    ___________________________________________________



    Die Ukrainer haben sich zu kleineren offensiven Operationen hinreissen lassen durch die Aussagen Prigoschins und der russischen Armeeführung, die ich nach wie vor als Finte interpretiere. Ich wäre nicht einmal überrascht, wenn sich Wagner infolge strategischer Überlegungen aus Teilen des Trümmerfelds Bachmut wieder zurückziehen würde, um die "Abnützungsmaschine" wieder hochzufahren. Die Ukrainer stehen natürlich unter ständigem Erfolgsdruck und so verheizen sie ihr Personal und ihr Material fortlaufend, noch bevor die Truppen ausreichend formiert, ausgebildet und ausgerüstet sind.


    Ich erinnere daran, dass Russland der Ukraine den Krieg NOCH nicht erklärt hat und einige würden sich wundern, was die Russen in diesem Fall alles entfesseln könnten, zunächst nur in der Ukraine.


    Raketenangriffe auf westliche Entscheidungszentren sind noch ganz weit weg. Wenn sich Russland tatsächlich den "Westen" direkt zur Brust nehmen würde, würde es wohl anfangen mit Internet und Strom. Also Seekabel, Satelliten und Hackerangriffe, erst einmal. Nächste Stufe: robustes Vorgehen gegen die europäische (oder vielleicht auch die US-) Stromversorgung und Einstellung der Energielieferungen an den Wertewesten.


    Falls es zu weiteren Eskalationsstufen kommt (es gibt noch viele und ich hoffe nicht, dass es passiert), dann werden diese einzeln vom Stapel gelassen, so dass es jedes Mal maximal schmerzt.

    RT spekuliert über den Verbleib von Zalushny. Tot? Verletzt? Angst vor der NATO? oder einfach nur dem Alkohol verfallen? Wir wissen es nicht.


    Die Ukrainer tun so, als ob es ihm gut gehe, er habe an einer Hochzeitsfeier (Maxim Alexeyev and Ekaterina Polishchuk) teilgenommen. Komischerweise konnte er nicht an der NATO-Konferenz (per Video) teilnehmen. Und auch komisch, dass die Ukrainer auf dieses Argument hin gleich sagten, die Hochzeit und die NATO-Konferenz seien nicht in zeitlichem Zusammenhang gestanden, die Hochzeit sei VORHER gewesen. Wann und wo jedoch, das ist die Frage.


    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Rückgang der Wildbienenbestände und -ar- ten durch viele verschiedene Faktoren aus- gelöst wird. Die Zerstörung und Fragmentie- rung von Lebensräumen, die Intensivierung der Landwirtschaft mit übermäßigem Ein- satz von Dünger und Pestiziden sowie nega- tive Effekte des Klimawandels tragen ent- scheidend dazu bei (Burger 2018). Diese Situ- ation kann durch die Konkurrenz mit Honig- bienenvölkern weiter verschärft werden (Mallinger et al. 2016). Ein solcher Wettbe- werb ist schwer zu definieren und zu messen (Paini 2004).

    Die Studie bringt kaum einen Erkenntnisgewinn, es wurden ja auch keine eigenen Untersuchungen gemacht, sondern nur andere Studien zitiert, also eine Meta-Studie.


    Grün: Das wussten wir


    Rot: Dazu gibt es offenbar keine wissenschaftlichen Belege.


    1. Klima: Das muss wohl immer sein. Aber wann, wo und wie hat es sich verändert? Und was ist darauf mit den Wildbienen passiert? Alles ist im Fluss und nicht jede Veränderung ist negativ und auf das "Klima" zurückzuführen.


    2. kann: Ja, klar, könnte. Geschah es aber tatsächlich und wenn ja, wo, wann und wie?


    3. Wenn man das nur schwer definieren und messen kann, sollte man auch nicht gross darüber referieren. Eher sollte man Deinen Ansatz, Vatapitta, bedenken, dass Imker nämlich kein Interesse daran haben, ihre Völker dort aufzustellen, wo die Nahrung knapp ist, sondern da, wo der Überfluss herrscht, der in der Natur üblich ist.

    Vermutlich beabsichtigen die ukrainischen Militärs, den Dnjepr zu einem Angriff in der Gegend von Kachowka und Nowaja Kachowka zu bezwingen.

    Alles was nicht schwimmen kann, müsste über die Brücke am Damm von Nowaja Kachowka fahren, das geht aber nicht, wenn die Russen dort aufgestellt sind. Luftlandung kann man ja wohl ausschliessen.

    Hinter diesem Thema scheint mir ebenfalls eine Agenda zu stecken. Das Angebot der Natur an Nahrung für die Bienen ist m. E. so gewaltig, dass sich alle Arten die für sie jeweils passenden Lebensräume aussuchen können.
    Wo wenig oder fast kein Nektar zu finden ist, werden Imker ohnehin nicht hinwandern. Genau dort können aber spezialisierte Wildarten eine Nische finden.

    Ich bin genau Deiner Meinung, Honigbeinen können ja nicht alles "leerfressen" und vertreiben tun sie auch keinen, selbst wenn sie am gleichen Baum oder Busch sammeln. Fehlende Nistmöglichkeiten aufgrund der "Landschaftspflege" sowie Monokulturen und die damit verbundenen Pestizide dürften den Wildbeinen allerdings zusetzen.


    Da, wo ich früher wohnte, nisteten Wespen und kleine Hummeln im selben Vordach wie die Hornissen. Da war immer ein reger Flugverkehr, aber sie liessen einander weitgehend in Ruhe, soviel ich gesehen habe, ich sass ja öfter dort. Und uns Menschen liessen sie auch alle in Ruhe, wir konnten auf der Terrasse essen im Sommer. Wildbienen gab es dort ein paar, aber wenige. Honigbienen habe ich seit etwa 2010 dort nie mehr gesehen; früher waren es sehr viele und auch schon Wildbienen, Wespen, Hummeln und Hornissen.

    Meloni hat den P2-Stallgeruch, das wusste man vorher, wie man auch wusste, dass sie den Krieg gegen Russland unterstützt. Und wenn Lockdowns, Impfungen, Gesundheitspass oder digitales Geld auf dem Programm stehen, ist auch schon klar, auf wessen Seite sie stehen wird. Und was unternimmt sie gegen die illegale Einwanderung? Nichts, obschon sie es versprochen hatte.

    Tagesschau-Bericht: Klimawandel ist an Kinderehen schuld


    https://pleiteticker.de/tagess…ist-an-kinderehen-schuld/

    Verrückt, was der Klimawandel alles anrichtet:


    - Schlägereien im Schwimmbad
    - Kinderehen
    - Herzkasper trotz Booster
    - Überschwemmungen und Dürren, Kälte und Hitze, Stürme und Flauten, Schneestürme und Schneemangel
    - Die Mayas sind ausgestorben wegen des Klimas (rückwirkend).
    - In der Sahara waren eben noch (während der Eiszeit) blühende Landschaften zu sehen (quasi auf Westniveau), aber jetzt können nur noch Schwarze dort leben.
    - Selbst der Mond ist völlig unwirtlich geworden, er hat sich um 2 Grad erwärmt: Nachts sind es jetzt minus 228°C statt minus 230°C.


    Zum Glück ist das Klima bereits mehrmals gestorben in den letzten Jahrzehnten, sodass es wahrscheinlich nicht mehr schlimmer kommt.

    Zahlen direkt aus dem Volksempfänger:


    - Russland hat zuletzt vor 7 Monaten Zahlen zu den eigenen Gefallenen veröffentlicht, damals wurde die Zahl von 6'000 genannt.

    - Inzwischen schätzen aber amerikanische Experten, dass Russland bereits 40'000 Soldaten in der Ukraine verloren hat.



    Sie rücken also schon die Zahlen zurecht. Ich vermute, es dauert nicht mehr lange, dann ist die Luft raus und es gibt zumindest einen Waffenstillstand.

    Die 200 KW sind wahrscheinlich die gesamte zur Verfügung stehende Leistung auf den 1,6 km.

    Ja, das ist pro Fahrzeug. Irgendwann kommt die Stromzuleitung an ihre Grenzen und es werden dann einfach vorläufig keine neuen Fahrzeuge mehr eingeloggt.


    Da soll ich dann also 20 Mal die Strecke abfahren, bis das Ding geladen ist, ja?? :hae:


    Sinnlos, was die fabrizieren, auch das mit den Oberleitungen.

    Ein Bild, was die Offensive der UKR deutlich zeigt :

    Gemach, Gemach! Die Amis wollen diesen Monat ja noch veraltete Abrams liefern für 2 Kompanien :rolleyes: . Bissl Munition muss auch noch. Und wenn dann das Personal zurück ist von den Studienreisen in D, GB, PL und US, kann es erst losgehen mit der grandiosen Don-Quichote-Offensive.

    Das arme Transnistrien sitzt natürlich da wie die Schlange vor dem Kaninchen: im Osten der Feind, im Westen ein Kollaborateur des Feindes.


    Und warum ist Nistrien überhaupt trans? Man sollte es umbenennen, zum Beispiel in "Nova Rossia" 8)


    PS: Sollte die Ukraine Transnistrien tatsächlich besetzen wollen, wäre nur noch eine Frage zu klären: Was sollen sie am Nachmittag machen? Aber sie haben es bisher sein lassen, aus Furcht vor der russischen Reaktion.