Beiträge von Ophiuchus

    Hier noch etwas Geschichte (aus Wikipedia, aber dennoch schlimm genug), für diejenigen, die nicht wissen, worauf der Bandera-Kult in der Ukraine beruht:



    Ab 1942 bis Kriegsende wurden allein in Wolhynien schätzungsweise 50.000–60.000 Polen, unter Einschluss der übrigen Gebiete der Ukraine möglicherweise bis zu 100.000–300.000 von ukrainischen Nationalisten getötet und 485.000 zur Flucht gezwungen. Ihren Höhepunkt erreichten die Massaker am Blutsonntag, dem 11. Juli 1943. An diesem Tag haben Hundertschaften der UPA, „unterstützt von der ukrainischen Zivilbevölkerung, 100 polnische Dörfer angegriffen. […] Die Menschen wurden in den Kirchen getötet, während der Heiligen Messe. Viele Priester wurden mit Sensen zerstückelt, direkt am Altar.“ „Bewohner wurden in Kirchen getötet, aus ihren Häusern gewaltsam herausgeholt, auf verschiedene Weise gefoltert.“

    Diese Massaker an der polnischen Bevölkerung, die polnischerseits als „Wolhynische Gemetzel“ (rzeź wołyńska), ukrainischerseits als „Wolhynische Tragödie“ (Волинська трагедія) bezeichnet werden, fanden ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht, teilweise zumindest unter Duldung der deutschen Besatzungsmacht, statt (vgl. dazu beispielsweise das Huta-Pieniacka-Massaker). Die Hauptverantwortung für den Terror lag bei der Bandera-OUN
    ....

    "Weil seine Tochter ein Anti-Kriegs-Bild malte, wurde der Russe Alexej Moskaljow zu zwei Jahren Straflager verurteilt. Der alleinerziehende Vater ergriff daraufhin die Flucht – ohne Erfolg. Nun wurde er verhaftet."


    Da steht wohl "Slava Ukraini", wenn ich mich nicht irre, also nicht wirklich ein "Anti-Kriegs-Bild....Was genau heisst das rechts unten? Angeblich heisst es "Nein zum Krieg", aber das zweite Wort...ist wohl ein Adjektiv...?



    Weitere Divisionsnamen


    SS-Schützendivision „Galizien“ (Mai 1943)
    14. SS-Freiwilligen-Division „Galizien“ (30. Juni bis 22. Oktober 1943)
    14. Galizische SS-Freiwilligen-Division (22. Oktober 1943 bis 27. Juni 1944)
    14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1) (27. Juni bis 12. November 1944)
    14. Waffen-Grenadier-Division der SS (ukrainische Nr. 1) (12. November 1944 bis 25. April 1945)
    1. Ukrainische Division der Ukrainischen National-Armee (25. April bis 8. Mai 1945)


    Kommandeure


    30. Juli bis 19. Oktober 1943 SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Walter Schimana
    20. Oktober 1943 bis Juli 1944 SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Fritz Freitag
    Juli bis 5. September 1944 SS-Oberführer Nikolaus Heilmann
    5. September 1944 bis 24. April 1945 SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Fritz Freitag


    Gliederung


    Waffen-Grenadier-Regiment der SS 29 (galizisches Nr. 1)
    Waffen-Grenadier-Regiment der SS 30 (galizisches Nr. 2)
    Waffen-Grenadier-Regiment der SS 31 (galizisches Nr. 3)
    Waffen-Artillerie-Regiment der SS 14
    Waffen-Füsilier-Bataillon 14
    SS-Freiwilligen-Flak-Abteilung 14
    Waffen-Nachrichten-Abteilung der SS 14
    SS-Radfahr-Bataillon 14
    Waffen-Pionier-Bataillon der SS 14
    Waffen-Panzerjager-Kompanie 14
    SS-Sanitäts-Abteilung 14
    SS-Veterinär-Kompanie 14
    SS-Division-Nachschubtruppen 14
    SS-Wirtschafts-Bataillon 14
    SS-Versorgungs-Kompanie 14
    SS-Feldpostamt 14
    SS-Kriegsberichter-Zug 14
    SS-Feldgendarmerie-Trupp 14
    SS-Feldersatz-Bataillon 14


    Nachwirkung


    Historische Einordnung und Beurteilung


    Fans des westukrainischen Fußballclubs Karpaty Lwiw zeigten zum 70-jährigen Jubiläum der Einheit ein Banner mit dem Abzeichen der Division „Galizien“, 2013


    Nationalistische Gruppen in der ukrainischen Diaspora entwickelten nach dem Zweiten Weltkrieg ein Narrativ, das die Organisation Ukrainischer Nationalisten, Ukrainischen Aufständischenarmee und ihrer Führer heroisierte und gleichzeitig Faschismus und Verbrechen bei ihnen abstritt. Diese Sicht schloss auch die SS-Division „Galizien“ ein und erhielt in der Ukraine unter Präsident Wiktor Juschtschenko einige Förderung.[7] Das von 2014 bis 2019 von Volodymyr Viatrovych geleitete Ukrainische Institut für nationales Gedenken vertritt eine ähnliche Sicht und beeinflusst damit die Geschichtswahrnehmung in der ukrainischen Gesellschaft nach der Revolution 2014.[8] So wird die Division heute trotz Unklarheit und Ambivalenz von Ukrainern aus dem nationalistischen, aber auch dem bürgerlichen Spektrum vor allem in Galizien positiv gesehen und verehrt. In der Stadt Lwiw findet organisiert von der nationalistischen Gruppierung „Autonomer Widerstand“[9] seit 2010 jährlich am 28. April eine Parade zu Ehren der SS-Division statt, bei der neben Veteranen auch Vertreter anderer nationalistischer Organisationen teilnehmen[10]. In den Städten Iwano-Frankiwsk und Ternopil wurde jeweils eine Straße nach der Division Galizien benannt.[11] Am 23. Juli 2017 fanden in Tscherwone, Rajon Solotschiw (Lwiw) eine Gedenkandacht und eine feierliche Umbettung der Überreste von 23 beim Versuch der Flucht aus dem Kessel von Brody gefallenen Soldaten der Division statt, an der u. a. Veteranen und Vertreter der staatlichen Gebietsverwaltung teilnahmen. Statisten und Veteranen trugen dabei Uniformen der Division.[12][13]


    Denkmäler und Gräber


    In mehreren Städten Österreichs, wo die 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1) an Kampfhandlungen teilnahm, wurden Denkmäler für die Division errichtet. Meist wird dabei verschwiegen, dass es sich hierbei um eine SS-Division handelt. Allerdings sind auf den meisten dieser Denkmäler die Abzeichen der Division abgebildet.


    Österreich


    Bad Gleichenberg


    Denkmal in Bad Gleichenberg
    Denkmal in Bad Gleichenberg
    Denkmal in Trautmannsdorf
    Denkmal in Trautmannsdorf


    Auf dem Friedhof des Ortes Bad Gleichenberg befindet sich ein Denkmal, das den „gefallenen Söhnen der Ukraine“ gewidmet ist. Darauf zu sehen sind auch zwei Löwen, die dem Abzeichen der SS-Division entlehnt sind.


    Auch auf dem Friedhof des Ortsteils Trautmannsdorf in Oststeiermark wird der Division gedacht, wobei an dieser Stelle die Bezeichnung „Ukrainische National-Armee“ verwendet wird – eine Bezeichnung, die die Division in den letzten 14 Tagen vor der Kapitulation 1945 trug. Auch hier wird das Abzeichen der Division verwendet.


    Feldbach


    Denkmal am Pfarrplatz
    Denkmal am Pfarrplatz
    Gedenktafel in der Alten Pfarrkirche
    Gedenktafel in der Alten Pfarrkirche
    Denkmal am Soldatenfriedhof
    Denkmal am Soldatenfriedhof


    In der Stadt Feldbach wird der Division „Galizien“ für ihre Beihilfe im Abwehrkampf gegen die Rote Armee gedacht.


    Am Pfarrplatz befindet sich ein 1981 offiziell enthülltes Denkmal für die „1. Division der Ukrainischen National-Armee“ – eine Bezeichnung, welche die Division in den letzten 14 Tagen vor der Kapitulation 1945 trug. Darauf abgebildet war auch das originale Verbandsabzeichen der SS-Einheit. In der Alten Pfarrkirche erinnert seit 1954 eine Gedenktafel an die Angehörigen der Division.


    Im Januar 2018 wurden die umstrittenen Abzeichen von den Denkmälern entfernt.[14]


    Gnas
    Das Denkmal auf dem örtlichen Friedhof
    Das Denkmal auf dem örtlichen Friedhof
    Inschrift des Denkmals
    Inschrift des Denkmals


    Auf dem örtlichen Friedhof von Gnas errichtete das Österreichische Schwarze Kreuz ein Denkmal, auf dem das Abzeichen der SS-Division Galizien abgebildet ist.


    Kanada


    Ehrenmal auf dem Sankt-Wladimir-Friedhof in Oakville, Ontario


    Auf dem ukrainischen Sankt-Wladimir-Friedhof in Oakville, Ontario befindet sich ein Ehrenmal mit dem Emblem der Ukrainischen Aufständischen Armee und der SS-Division.

    Tja, nicht nur das ist verschwunden-wenn ich deinen Wikipedia-Link anklicke, bekomme ich das:
    Dieser Artikel existiert nicht.

    Das geht ja heute wieder sehr flott mit der Zensur. Ich habe die Seite noch offen :thumbup:


    Das Abzeichen:


    Hier die Kopie, leider viel zu lang, daher nur der einfache Text:




    14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1)



    14-та гренадерська дивізія Ваффен СС «Галичина»
    14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1)
    Waffen-SS-Division Galizien
    Truppenkennzeichen der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1)
    Truppenkennzeichen
    Aktiv Juli 1943 bis Mai 1945
    Staat Deutsches Reich
    Streitkräfte Flag of the Schutzstaffel.svg Waffen-SS
    Truppengattung Grenadiere
    Typ Division
    Gliederung Siehe Gliederung
    Stärke 22.000 Mann
    Schlachten Partisanenkrieg in Jugoslawien


    Deutsch-Sowjetischer Krieg


    Lwiw-Sandomierz-Operation


    Kommandeur
    Liste der Kommandeure
    Insignien
    Ärmelabzeichen Ärmelabzeichen


    Die 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische SS-Division Nr. 1) war eine Division der Waffen-SS, die 1943 mit ukrainischen Freiwilligen und sogenannten Volksdeutschen aufgestellt wurde. Der Beiname „galizische Nr. 1“ bezieht sich auf die Region Galizien. Die Einheit wird auch als Waffen-SS-Division Galizien bezeichnet.


    Im Dezember 1943 betrug die Stärke der Division 12.634 Mann, im Juni 1944 bereits 15.299 Mann und im Dezember 1944 22.000 Mann. Sie wurde auf dem Balkan (Juni 1943 bis März 1944), an der Ostfront (März 1944 bis Juli 1944) und in Polen und der Tschechoslowakei (Juli 1944 bis Mai 1945) eingesetzt.



    Inhaltsverzeichnis


    1 Geschichte
    1.1 Weitere Divisionsnamen
    2 Kommandeure
    3 Gliederung
    4 Nachwirkung
    4.1 Historische Einordnung und Beurteilung
    4.2 Denkmäler und Gräber
    4.2.1 Österreich
    4.2.2 Kanada
    5 Literatur
    6 Siehe auch
    7 Weblinks
    8 Einzelnachweise



    Geschichte


    Die Angehörigen der Division stammten aus dem Raum Lemberg. Ab Juli 1943 wurden sieben Regimenter der „SS-Freiwilligen-Division Galizien“ zu je 2000 Mann aufgestellt. Die Mannschaften wurden vorwiegend vom Melnyk-Flügel der Organisation Ukrainischer Nationalisten gestellt. Die Bandera-Fraktion lehnte die Gründung der Division ab.[1] Die Ausbildung wurde bis zum Sommer 1944 abgeschlossen.


    Ein Aufruf des Kreishauptmanns, in die SS-Galizien einzutreten. (Sanok, Mai 1943)


    Noch vor Abschluss der Ausbildung der Einheit wurde Anfang 1944 die etwa 2000 Mann starke "Kampfgruppe Beyersdorff"[2] herausgelöst, die beim Kampf gegen polnische Partisanenverbände helfen sollten und dabei eine Reihe von Verbrechen gegen Zivilisten, wie etwa Folter und Mord, verübten, denen mehr als 1500 Menschen zum Opfer fielen, bevor sie wieder zum Rest der Einheit stieß.[3] Über die Rolle der SS-Division „Galizien“ herrscht vor allem zwischen national gesinnten Ukrainern und Polen starke Uneinigkeit. Von polnischer Seite werden der Division eine Reihe Verbrechen vorgeworfen, die jedoch nicht vollständig bewiesen sind.[4] Als gesichert gilt die Beteiligung der Kampfgruppe Beyersdorff bei den Massakern von Pidkamin, Huta-Pieniacka[5] und Palikrowy[6].


    Hans Frank und Johann Anton Hofstetter. Die ersten ukrainischen Freiwilligen bei der SS-Galizien. Sanok, 1943


    Im Juni 1944 wurde die Division der 1. Panzerarmee der Wehrmacht unterstellt und geriet in den Kessel bei Brody. 3.000 Mann der Division konnten sich zu den deutschen Linien durchschlagen, etwa 1.000 zur UPA. Die Division wurde aus aufgelösten galizischen Polizeiregimentern auf dem Truppenübungsplatz Neuhammer neu aufgestellt und am 28. September 1944 als Besatzungstruppe in die Slowakei verlegt. Der Namenszusatz wurde nun in „ukrainische Nr. 1“ geändert.


    Im April 1945 wurde die Division als 1. Division der Ukrainischen National-Armee neu formiert und dem ukrainischen Nationalkomitee unter der Leitung von Pawlo Schandruk unterstellt. Sie stand damals in Österreich und wurde nun auf die Ukraine vereidigt. Am 8. Mai 1945 ergab sich die Division bei Tamsweg und Judenburg britischen Truppen. Da die meisten Soldaten aus Galizien stammten, galten sie als polnische Staatsbürger und wurden nicht an die Sowjetunion ausgeliefert, sondern in Rimini interniert. Viele wanderten nach ihrer Entlassung nach Kanada, den USA und Australien aus.

    Die Schweizer Boulevardblatt "Blick" hat einen Beitrag über die tapferen Ukrainer gebracht (war vor ca. 20 Minuten noch online). Dummerweise hatte sich ein Photo eingeschlichen, auf welchem einer der braven Soldaten das Abzeichen der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1) auf der Uniform trägt. Ein Leser hat gefragt, um was für ein Abzeichen es sich dabei handle, ich bin aber nicht mehr dazu gekommen zu antworten, schwupps ist der Beitrag offline.



    So läuft das, meine Freunde.



    de.wikipedia.org/wiki/14._Waff…der_SS_(galizische_Nr._1)


    https://www.mdr.de/heute-im-os…-ueber-wolhynien-100.html



    [Edit: Link repariert, danke an Real de Catorce [smilie_blume] ]

    Es muss doch irgendwie möglich sein diese Rattenlöcher zuzuschütten.

    Ja, aber das scheinen die Russen eben gar nicht zu wollen, weil die Ukros brav Material und Personal zur Entsorgung nachliefern.


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    Die Biden-Administration unterstützt die Bildung eines internationalen Gerichtshofs, um die Russen zur Rechenschaft zu ziehen.


    https://apnews.com/article/us-…94e2e1086c84f94d6d9e185a6


    So einen Gerichtshof gibt es ja eigenltich bereits, aber die Amis akzeptieren ihn nicht, weil sie dann womöglich selber drankämen. :rolleyes:


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    Der ukrainische Finanzminister teilte mit, dass das Land monatlich 130 Milliarden UAH für den Krieg ausgibt. Dem gegenüber betragen die Einnahmen angeblich 80 Mia. Das Parlament hat nun eine Erhöhung auf über 500 Mia beschlossen.


    https://ukranews.com/en/news/9…uah-130-billion-marchenko


    Jetzt wird noch ein Blöder gesucht, der das bezahlt.


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    "Die USA wollen nun schon bis Herbst alle [31] zugesagten Abrams-Panzer liefern. Die schnellere Lieferung hat indes einen Haken. Denn: Das US-Verteidigungsministerium möchte jetzt die ältere Version M1A1 bereitstellen - und nicht die kampfertüchtigte modernere Variante M1A2."


    https://www.merkur.de/politik/…raine-putin-92163854.html



    Eigentlich wollten sie erst nächstes Jahr liefern.


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    Westliche Experten schätzten, dass in und um Bachmut 36'000 Wagner-Söldner aktiv seien. 6'000 davon ausgebildete Kämpfer, 30'000 "Rekruten", vorwiegend aus Gefängnissen. Prigoschin hat die "Anschuldigung" bereits kommentiert mit einem lakonischen "Das habe ich nie bestritten".


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    Erstmals kommen leisere Töne aus der Ukraine, gemäss denen man keine Hoffnungen auf eine Gegenoffensive setzen sollte.


    Der Kommandant der tschetschenischen Achmad-Truppen, Apti Alaudinov, sagte zum Thema Gegenoffensive, dass es die letzte der Ukraine sein könnte.



    https://www.easternherald.com/…e-in-a-counter-offensive/



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    Zelendsky behauptet, dass die Patriot-Systeme immer noch nicht in der Ukraine angekommen seien. Der hat wohl wieder das Näschen zu stark gepudert. :hae: Die meisten Patriots dürften bereits zerschossen sein, eines wurde von den Russen schon vor geraumer Zeit reverse-engineered.



    https://www.easternherald.com/…-not-deployed-in-ukraine/



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    In Russland ist ein mutmasslicher amerikanischer Spion festgenommen worden, der sich als Journalist des WSJ getarnt hatte:



    https://www.n-tv.de/politik/Ru…fest-article24022389.html



    Gemäss Dmitry Peskow wurde er in flagranti ertappt, er hatte angeblich ein russisches Rüstungsunternehmen ausspioniert.


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    Und schliesslich- Genosse Mao huscht ein flüchtiges Lächeln über die Lippen, während er in der Hölle Kohlen schaufelt:



    Nachhaltiger Wiederaufbau "Die Ukraine könnte einen Riesensprung machen"

    https://www.n-tv.de/wirtschaft…chen-article24020271.html

    Das soll alles klimagerecht wieder aufgebaut werden und wer bezahlt, ist jetzt schon klar.

    Das ukrainische Militär geht (aktuell und schon sehr lange) davon aus, dass die russischen Truppen bald am Ende ihrer Kräfte sein werden. Alexander Syrskyj, der Befehlshaber der ukrainischen Landstreitkräfte, kündigte eine baldige Gegenoffensive an. „Wir werden recht bald diese Gelegenheit nutzen..." (dpa)


    Waleri Salushny, Oberkommandierender der AFU, soll hingegen geäussert haben, die [ominöse, notorisch angekündigte] ukrainische Offensive würde wohl auf Mai/Juni verschoben. Nach seinen Angaben ist die beste Zeit für die Offensive Mai oder Juni, wenn die Böden getrocknet sind.



    Letzteres ist natürlich richtig und wie ich schon einmal geschrieben habe, dürfte die russische Offensive mindestens bis dahin auf sich warten lassen. Eine grössere ukrainische Offensive ist für mich aus mehreren Gründen in den nächsten Monaten nicht denkbar, es fehlt so ziemlich alles, was dazu nötig wäre.

    Kurze, mathematisch bittere, Zusammenfassung aus dem Artikel:


    "Nach meinen Beobachtungen sind die Erfolgschancen einer Verschwörung umgekehrt proportional zur Anzahl der Teilnehmer im Quadrat. Eine Verdoppelung der Teilnehmerzahl verringert also die Erfolgschancen um den Faktor 4.

    Mafia, Corona, Pädophilenzirkel, Dollar....der Erfolg hängt z.B. von den Vorteilen ab, die den Teilnehmern zukommen, oder auch vom Umgang mit Gegnern und Whistleblowern. Die Anzahl der Verschwörer ist nach meiner Einschätzung irrelevant.

    Die deutschen Leopard-2-Panzer sind in der Ukraine eingetroffen,

    Die insgesamt 18 deutschen Leopard 2 A6- Panzer sollen gemeinsam mit Leopard-Panzern aus Schweden und Portugal die in der Ukraine übliche Bataillonsstärke von 31 Panzern erreichen.


    Die 14 Challenger-Panzer aus Grossbritannien seien bereits in der Ukraine, sagte eine Sprecherin des ukrainischen Verteidigungsministeriums gestern Abend.


    Ukrainische Panzerbesatzungen hätten ihre Ausbildung an den Challenger-2-Panzern in Grossbritannien abgeschlossen und seien in die Ukraine zurückgekehrt, hiess es in einer Erklärung des britischen Verteidigungsministeriums.


    PS: EIN Panzerbatallon wollen die Nazis also zusammenstellen :hae:

    Aus der Lügenpresse:


    "Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, John Kirby, versichert, Uran-Munition sei nicht radioaktiv."


    "Viele Studien kamen jedoch zu dem Schluss, dass es keine Beweise für die Schädlichkeit von abgereichertem Uran gibt."


    "Uran hat eine sehr hohe Dichte und ist etwa 1,7 Mal so dicht wie Blei. Es ist so hart, dass es beim Auftreffen auf ein Ziel seine Form nicht verändert."


    Quelle: Watson.ch



    "Uranmunition ist nach internationalem Recht nicht verboten und besonders in USA und Russland Teil des Arsenals. Die USA haben sie zweimal im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) in Syrien eingesetzt."


    "Das Verteidigungsministerium in London warf Putin Falschinformation vor, nachdem er von einer „nuklearen Komponente“ gesprochen hatte. Die britische Armee verwendet seit Jahrzehnten abgereichertes Uran in panzerbrechenden Geschossen. Putin wisse, dass dies nichts mit nuklearen Waffen oder Fähigkeiten zu tun habe."


    "Keine Beweise für Schädlichkeit von Uran - doch das ist umstritten"


    "Viele Studien kamen zu dem Schluss, dass es keine Beweise für die Schädlichkeit von abgereichertem Uran gibt."


    "Abgereichertes Uran gilt auch als eine mögliche Ursache für Gesundheitsprobleme bei Golfkriegsveteranen sowie als möglicher Grund für die hohe Zahl von Krebserkrankungen und Geburtsfehlern in der irakischen Stadt Falludscha. Dies wurde wissenschaftlich jedoch nicht nachgewiesen."


    Quelle: Locus


    Es ist also alles in Ordnung, man kann das Uran den Journalisten sowie der Englischen und Amerikanischen Regierung ins Essen mischen.

    Russland hat im UN-Sicherheitsrat eine internationale Untersuchung zu den Terroranschägen auf die Nord Stream Pipelines gesfordert. Bei der Abstimmung stimmten nur drei Mitglieder (Russland, China und Brasilien) für eine entsprechende Resolution, die anderen zwölf Staaten enthielten sich. Um eine Resolution zu erwirken, wären 9 Stimmen nötig gewesen.

    Rückblick: Wissenschaft am 13.12.2007


    Nordpol schon 2013 eisfrei:


    Die bisher dramatischste Klimavorhersage ist vom Klimaexperten Wieslaw Maslowski von der Naval Postgraduate School in Monterey beim jährlichen Treffen der American Geophysical Union präsentiert worden. Schon in fünf bis sechs Jahren wird der Nordpol im Sommer eisfrei sein. Bisherige Berechnungen wären falsch gewesen.


    https://www.welt.de/wissenscha…fuenf-Jahren-eisfrei.html


    Finde den Fehler!



    Sie wurden getreten und geschubst.


    Nach der Blockade der Elbbrücken in Hamburg sitzen zwei Mitglieder der Klimaaktivistengruppe "Letzte Generation" für 10 Tage in Sofort-Haft.


    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Blackpearl, Genau das meinte ich, als ich schrieb, dass der Corona-Terror zu übermässiger Aggression geführt hat, dass Kinder einander abschlachten auf grausamste Weise. Sie verstehen ja zumeist nicht, welche Dreckskerle es sind, die sie absichtlich eingesperrt, geängstigt und und isoliert haben.