Hochsommer in der Antarktis. Schnee liegt bis an die Küste, anders als in früheren Jahren, wo oft ein Streifen in Küstennähe schneefrei ist.
Entlang der gesamten Küste herrschen knackige Minustemperaturen zwischen -5° und -25° und im Landesinneren ist es natürlich noch viel kälter.
Am wärmsten wird es für gewöhnlich an der Spitze der Antarktischen Halbinsel und da gibt es tatsächlich einen kleinen Flecken mit 0° bis 2° aktuell. Und nur dort können Eis und Schnee überhaupt schmelzen. ![]()
Quasi ein "Kleinbonum" der Klimakleber
Dort ist das:
Dies ist kein Beweis, nur ein Hinweis (einer von tausenden), dass uns gewisse Informationen schlicht vorenthalten werden, wenn sie nicht ins Narrativ passen.
Klimaforschung war bis ungefähr 1980 eine Wissenschaft. Wissenschaft VERÖFFENTLICHT all ihre Erkenntnisse und Berechnungen, damit die wissenschaftliche Gemeinde die Möglichkeit zur Falsifizierung bekommt. Die "Klimaforschung" tut dies längst nicht mehr, somit ist es KEINE Wissenschaft mehr, sondern PRIVATE FORSCHUNG.
Grosse politische Entscheidungen (Impfen, CO2-Reduktion usw.) sollten ausschliesslich auf wissenschaftlicher Basis gefällt werden und nicht gestützt auf Behauptungen von Kreisen, die ihre Daten geheim halten, fälschen, tricksen und zudem wirtschaftliche und/oder politische Interessen verfolgen. Aber es ist halt so gewollt und so labern Leute wie Luisa oder Lauterbach dauernd von "Wissenschaft", ohne auch nur im Ansatz zu verstehen, wie diese überhaupt definiert ist, nämlich als Forschung UND Lehre. Es gibt keine Mehrheitsentscheide in der Wissenschaft und ein "Konsens" bedeutet: MAN WEISS ES NICHT.