Beiträge von Ophiuchus

    Ein Kommentar auf


    https://de.topwar.ru/207264-go…enija-svo-ne-ostalos.html


    "...Verhandlungen mit dem globalen Westen werden zu nichts führen, nur
    weil unsere Gegner nicht bereit sind, die Gleichberechtigung des Westens
    und Russlands anzuerkennen. Die diplomatische Arbeit der letzten
    Jahrzehnte hat den Betrug und den Unwillen gezeigt, die vom Westen
    getroffenen Entscheidungen umzusetzen...

    ...Die Aufgaben und Ziele des SVO haben sich nicht geändert. Wir haben keinen
    einzigen Punkt aufgegeben, und die Armee wird sie radikal lösen. Trotz
    der Meinung des Westens und der Wünsche des Westens. Es wird keine
    Verhandlungen zum Einfrieren der Feindseligkeiten geben. Es wird auch
    keine Verträge geben. Wir werden einfach zuschlagen und zerstören ...

    Die Armee wird verstärkt. Die dort eingesetzten Ressourcen werden erhöht.
    Dies betrifft nicht nur die materiellen und finanziellen Ressourcen,
    sondern auch die personellen Ressourcen...


    ...Das Verteidigungsministerium räumt ein, dass die Arbeit Mängel aufweist.
    Gibt zu, dass er Kritik akzeptiert. Das heißt, was uns oft vorgeworfen
    wird, also Materialien über Versorgungsmängel, Ausbildung, Mobilmachung
    etc., wird als richtig und notwendig anerkannt. Dies soll die Armee
    nicht diskreditieren, sondern helfen, Mängel zu erkennen...

    ...Es wird keine Verhandlungen mehr geben. Das einzige Mal, wenn der
    Präsident der Ukraine am Tisch neben dem Präsidenten Russlands sitzen
    kann (wenn er natürlich kann....) ist die Unterzeichnung eines Aktes
    der bedingungslosen Kapitulation.


    Alexander Staver"

    "Nun ist Russland keine Supermacht mehr, aber es hat immer noch erhebliches Störpotential."



    So tönt es gerade aus dem Volksempfänger.


    Über 6000 Nuklearsprengköpfe sind also ein "Störpotential". Und dann wundern sie sich, dass immer weniger Leute den Blödsinn glauben, den sie erzählen. :thumbdown:

    Der französische Verteidigungsminister Sebastian Lecornu erklärte nach einem Treffen in Kiew mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Reznikov, dass alle 18 von Frankreich gelieferten Caesar-Selbstfahrhaubitzen repariert werden müssen.


    Eine ist komplett zerstört, eine hat ein zerstörtes Cockpit und die restlichen 16 Stück haben Defekte, die nicht vor Ort repariert werden können. Der häufigste Defekt ist dabei die grosse Abnutzung des Waffenrohrs, die französischen Haubitzen nicht für intensives Feuern ausgelegt. Aber dass sich die Ukros nicht an Bedienungsanleitungen halten, haben wir ja schon bei der Panzerhaubitze 2000 gesehen. Sie beschädigen das gelieferte Material durch ihre "Es-Gibt-Kein-Morgen"-Einstellung gleich selber.

    Infolge der heutigen Angriffe (es ist die Rede von über 100 russischen Raketen) ist in Odessa die Strom- und Wasserversorgung ausgefallen, Lemberg ist ebenfalls komplett stromlos. In Charkov wurde vor allem das Torboatom- Werk (Produktion von Dampf- und Wasserturbinen) getroffen, dort hatten sich ukrainische Truppen aufgehalten. Die U-Bahn von Charkov steht still. Auch in Kiew wurden Ziele der technischen Infrastruktur getroffen.


    Der dauerhafte Frost lässt weiterhin auf sich warten, eine allfällige grosse Offensive ist vor Ende Januar kaum zu erwarten.


    Derweil hat der Kreml-Sprecher Dmitri Peskov die Bedingungen zur Aufnahme von Verhandlungen genannt: die Anerkennung der russischen Souveränität über die Oblaste DVR, LVR, Cherson und Saporoschja. Die Krim hat er nicht separat erwähnt, aber dass diese russisch bleibt, dürfte wohl allen klar sein.

    Russlands "Vater aller Bomben"


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Chinas "Mutter aller Bomben":


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    (Erste Minute. Die US-MOAB wird auch gezeigt, das Video ist glaub' ich auf Hindi, aber man versteht es trotzdem :D )


    Das russische Exemplar hat mit ca. 44 t TNT-Äquivalent etwa die vierfache Sprengkraft des US-Pendants, beide thermobar. Über das chinesische Modell ist nichts genaues bekannt, nur dass es keine thermobare, sondern eine Splitterbombe ist, sie dürfte 10 bis 12 Tonnen schwer sein und kann nur von den H-6-Bombern getragen werden (je 1 Stück). Nur die Amerikaner haben ihre MOAB schon im Krieg eingesetzt, die Russen und Chinesen bisher nicht.



    Und wenn wir gerade bei grossen Bomben sind, das hier war bisher die grösste:


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    Die "Zar"-Bombe, ca. 50 Mt. Die neuen russsichen Kavitations-Drohnen "Poseidon" (die kürzlich mit der "Belgorod" auf Reise gingen) können angeblich mit so einem Gefechtskopf ausgestattet werden.

    Ich stecke da überhaupt nicht drin, mein Eindruck ist aber, dass die Russen in bachmut einfach nur mit geringem Aufwand 'Hasen' jagen, erfolgreich. Solange das gut weitergeht ist ihnen egal welche Fahne dort weht. Und solange das Ziel stimmt, dass es am Ende die ru Fahne ist

    Ja, ich denke, man sollte das unter dem Gesichtspunkt der Demilitarisierung sehen. Und da kann man nicht sagen, es hätte nicht funktioniert, die Ukros haben in den letzten Wochen dort tausende Mann und viel Material eingebüsst. Das läuft gut für die Russen und so lange die Ukros weiter Personal da hineinschicken, wird es eben weiter zerrieben.


    Die Ukrainer hatten Bachmut als logistisches Drehkreuz konzipiert und extrem befestigt. Vermutlich deswegen wollen sie es nicht hergeben, obschon es als Logistikknoten nicht mehr funktioniert. Es ist (bzw. war) in gewissem Umfang ein Verkehrsknotenpunkt, aber für Russland ist es ansonsten strategisch wertlos, die Topographie des Ortes kommt dem Angreifer eher entgegen als dem Verteidiger.

    Die Haupt-Gasleitung bei Charkow ist beschädigt, vermutlich infolge der jüngsten Luftangriffe. Die Leitung versorgte den westlichen Teil der DVR, also Städte wie Bachmut, Slavyansk, Kramatorsk, Seversk, Konstantinovka etc., die immer noch unter ukrainischer Kontrolle sind. Wohnhäuser können nicht mehr geheizt und mit warmem Wasser versorgt werden und die Industrie ist auch betroffen. Wie lange die Reparaturen andauern werden, wurde nicht gesagt.


    Über Bachmut sagt das russische Verteidigungsministerium, dass die ehemals 70'000-Einwohner-Stadt in Zukunft nicht mehr existieren werde. Die Wagner- und DVR-Truppen hatten in den letzten Tagen den Druck auf die Stadt noch weiter erhöht, jetzt gehen die Wagner-Truppen dazu über, sie über eine Zange in Angriff zu nehmen. Die Ukrainer wollen sich auf gar keinen Fall zurückziehen, obschon die Stadt von geringem strategischem Interesse ist. Stattdessen schicken sie täglich neue Truppen dahin.

    Die Hohols werfen die letzten Reserven in die Schlacht.
    Alles für den Endsieg. :D


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    :thumbup:


    Vielleicht sollte man ihnen einige Pferde und Ochsen schicken...? Zugtiere :whistling:

    Russland zieht der "New York Times" zufolge eine Reparatur der Pipeline Nord Stream 1 in Betracht.

    Das bringt doch nichts, mit dem hysterischen Kindergarten in Europa lässt sich nichts planen oder vereinbaren. Russland sollte diesem Ärger aus dem Weg gehen und nach China und Indien verkaufen.


    Hätten wir einen gütigen Regenten (und vielleicht einen fähigen Reichskantinenführer :rolleyes: ), dann sähe das anders aus.

    Artikel von Dagmar Henn in der "Linken Zeitung":


    https://linkezeitung.de/2022/1…nd-ist-nicht-nordvietnam/




    "Führt nun die NATO einen Krieg gegen Russland oder nicht? Auf jeden Fall steckt sie schon ziemlich tief drin in der Ukraine. Und wenn man historische Vorbilder betrachtet, wie den Vietnamkrieg, dann ist die Schwelle, ab der sich der Rest automatisch ergibt, eigentlich schon überschritten....


    ....Womöglich ist der einzige Grund, warum sich Russland dieses Theater bis heute bieten lässt, dass es praktische Vorteile bietet, wenn die NATO ihr Militärgerät zum Zwecke der Zerstörung freundlicherweise selbst vorbeibringt....


    ...Was allerdings in den Entscheidungszentralen des Westens nicht begriffen wird, ist, dass das, was sie durch ihren Krieg in der Ukraine anstreben – Russland auszubluten –, in ihrem eigenen Interesse nicht einmal ansatzweise wahr werden dürfte. Denn dann gäbe es keinen Grund mehr, Herrn Kinshal einen Besuch in Berlin, London oder Washington zu verwehren. Russland ist nicht Nordvietnam, und der schleichende Einsatz kann von zwei Seiten beendet werden."

    In den Bundesstaaten Montana, South Dakota und Wyoming seien Werte bis minus 45 Grad Celsius gemessen worden. Das dürften "gefühlte" Temperaturen sein, aber bis -33° ging es schon.


    - Einerseits nicht gut, weil man sich leicht erkältet.


    - Andererseits scheint der Klimaschutz endlich zu funktionieren: Es gibt keine Berichte von (freiwillig) Festgeklebten.

    Laut dem Energieminister der Ukraine, Herman Galushko ist es jetzt unmöglich, das Energiesystem der Ukraine vollständig zu stabilisieren und die Brownouts zu beenden. Die Reparaturen werden ungefähr sechs Monate dauern, wenn die Russen die Infrastruktur nicht mehr beschiessen.

    Seine Pestilenz möchte das Wunschzettelchen persönlich abgeben und die Knochen in geheizten Räumen aufwärmen.


    In Kiew sind ja seit vorgestern wieder die Hochspannungselektriker fleissig am Werkeln. Das dürfte so lange weitergehen, bis tatsächlich kein Material mehr für Reparaturen da ist, oder bis sich die Elektriker auf den Boden setzen und weinen, weil sie immer wieder die genau gleichen Dinge an den gleichen Orten reparieren müssen.


    Eine junge Journalistin hat heute Morgen tatsächlich über den Sender gesäuselt, die ukrainische Armee habe seit Monaten die Oberhand. Schreiben tun die sowas natürlich nirgends, den ausgekochtesten Schwachsinn kriegt man nur mündlich über den Äther.

    Danach am 19.12. waren Putin, Lavrov und Shoigu in Weissrussland zum Treffen mit Lukaschenko.

    Lukaschenko hat bekanntgegeben: Die weissrussischen Streitkräfte haben S-400-Systeme sowie die Hyperschallsysteme "Iskander" in den Kampfeinsatz versetzt, die von Moskau zur Verfügung gestellt wurden. Zudem hat Russland den weissrussischen Luftstreitkräften "spezielle" Munition mit "Spezialsprengköpfen" geliefert. Die weissrussischen Piloten werden bereits daran ausgebildet. Lukaschenko stellte fest, dass diese Form der Zusammenarbeit nicht nur in Moskau und Minsk praktiziert wird, sondern auch in anderen Staaten und internationalen Vereinigungen.


    So viel zum angeblichen russischen Raketenmangel. Die Mörderbande der Nato sollte schon einmal die Hosenträger stramm ziehen.