Ich vermute, dass das langsam hochgeköchelt wird und man noch Monate Zeit hat, sich Vorräte zu kaufen. Garantie gebe ich keine ![]()
Natürlich werden die Rohre der Pipelines nicht gequetscht, sie könnten sogar ein Vakuum aushalten, denn der Waserdruck wirkt gleichmässig von allen Seiten. Sie füllen sich jetzt mit Meerwasser, das schon bald die Innenseite angreifen wird und korrodieren lässt. Das Wasser könnte man vermutlich mit Robotern (Kolben) wieder hinausstossen. Schwieriger wäre da schon die Reparatur der Leitung mitten drin, da müsste man eventuell das kürzere Teilstück (bis D-land) wieder heben und dann neu verlegen, denn dort einfach so ein Stück hineinzuflicken (über Wasser), das kann ich mir nicht vorstellen, dass das funktioniert, bin aber kein Pipeline-Experte.
So oder so, spielt das alles keine Rolle, denn Russland wird nichts reparieren, ersetzen oder neu bauen, denn
1. Deuschland scheidet als Handelpartner aus, weil es total unzuverlässig ist und dazu ein hinterlistiger Feindstaat
2. nach einer aufwändigen Reparatur mit hoher Wahrscheinlichkeit ganz einfach wieder gesprengt würde.
Also, welcher Schaden da unten genau entstanden ist, ist vollkommen egal, auch wenn die Q-Medien jetzt schon wieder darüber spekulieren und irgendwelche Erwartungen schüren. Man wird an den Schäden auch nicht erkennen können, wer gesprengt hat. Eine Röhre soll noch intakt sein, dann könnte man diese weiter verwenden, aber jemand müsste dazu Erdgas hineinpumpen ![]()
Wenn der Schlafbürger endlich aufwacht, wird es definitiv zu spät sein, dafür sorgen unsere Wahrheitsmedien und es ist eindrücklich, wie viel Blödsinn die erzählen können, ohne dass die Schäfchen etwas merken.