Beiträge von gutso

    Zitat

    Original von HIghtekki
    hast du schon alles abgehoben ;)


    ja. aber meine Freundin nicht. :rolleyes:


    Ich bin schlecht im Überzeugen anderer ... :(


    ;)

    Zitat

    Original von HIghtekki
    ok es wird auch anderswo abgedruckt z.b. auf n-tv.de


    daher muss man mal annehmen dass was dran ist.


    trotzdem sagt die 188 allein nicht sehr viel denke ich...kommt drauf an wie viel davon wirklich weg ist und wer genau die verluste tragen muss etc. hoffe es kommt da bald mehr klarheit.


    ja, und sie müssen sehr schnell Klarheit bringen (was technisch fast unmöglich ist, bisher war es ihnen ja auch nicht ansatzweise möglich).


    Sonst ergeben sich zwangsläufig wie in England diese "rationalen Einzelreaktionen" (ich will mein Geld retten), die sich zu einem "irrational wirkenden Gesamten" zusammenfügen: Panik führt zum BANK RUN. ...

    Die Bild Zeitung recherchiert im Gegensatz zu ihrem begründeten und selbst ja auch "gepflegten" Schmuddelruf sehr genau.


    Ich persönlich gehe also davon aus, dass die Information glaubwürdig ist.


    Für einen Bank Run reichen sich verdichtende Vermutungen im Allgemeinen aus.
    Wenn sich die Kommentatoren auf die einen oder anderen Kandidaten einschiessen, platzt die Bombe.


    Ich wünsche allen mit Geld auf der bank viel Glück, man wird es brauchen.
    Das ist jetzt ein wenig wie Bingo ... .

    Genau so sieht die Realität aus, würde ich sagen.


    Und man sieht an Deiner Beschreibung sehr schön auch, inwiefern der Bank Run ein Sonderfall dieser Zusammenhänge ist, ein echter Notfall.


    Denn nichts weiter als Vertrauen darauf, dass alles irgendwie schon werden möge, ist der Leim, der das Finanzsystem zusammenhält.
    Und der Glaube man könne real im System planen und im eigenen Sinne handeln.


    Wenn dieser Glaube & dieses Vertrauen wackeln, - haben wir mehr, als nur eine Rezession, oder Bankenkrise.


    Zwangsläufig ist damit die Möglichkeit einer Systemkrise verbunden.
    Und die Bank Runs und Kreditausfälle sind nur so etwas wie die Pestbeulen an der Oberfläche, die Krankheit ist dagegen, sarkastisch formuliert, ein Allgemeingut.


    Joe Ackermann spielt einerseits für die Bankenwelt - aber darüber hinaus für das Finanzsystem als solches - derzeit also so etwas, wie die Rolle des St. Rochus, des (durch die Talkshows) pilgernden Pestheiligen, der mit seiner Rechten selber auf die eigene Pestbeule an seinem Bein hinweist. ;(


    [Blockierte Grafik: http://www.kirchenundkapellen.de/kirchenpz/pellheim-rochus-1.jpg]



    Gruss,
    gutso

    Zitat

    Original von HIghtekki


    mir fällt dazu spontan der begriff chaostheorie ein. wie das system weiterläuft, wie lang es weiter läuft, wo es endet etc. ist von so vielen komponenten abhängig, dass es absolut unmöglich ist, irgendwelche vorhersagen zu treffen. man kann nur versuchen zu simulieren aber weiß, dass nur eine winzige komponenten um 1 promille abweichen muss und schon ist das ergebnis anders.
    man ist also vollkommen hifflos dem zufall ausgeliefert und kann nur (subjektive) wahrscheinlichkeiten für mögliche resultate angeben.


    das ganze erinnert mich auch irgendwie an die allgemeine algebra im grundstudium. man wusste wie man mit irgendwelche abgefahrenen mathematischen objekten im n-dimensionalen raum rum rechnet aber vorstellen konnte man sich das nicht mehr.


    Ja, oder der "Minsky Moment".


    http://www.goldseitenforum.de/…?postid=194599#post194599


    Hab das Ende August mal in Eldos Gold & Silber Thread angesprochen,weil mich alles so sehr daran erinnert hat.
    Minsky war auch ein während der LTCM Krise häufig zitierter Querdenker ... . Jetzt wieder.
    Ist natürlich kein Zufall.



    Zitat

    Original von gutso


    (...)


    Das da unten, über P. Minsky & die Stabilität & Instabilität von Märkten ist auch eine nette Sache. ...
    Dass er jetzt wieder rausgekramt wird, wundert mich nicht.


    http://online.wsj.com/article_…AxMDE3ODE3OTMxNjk1Wj.html


    Das, was wir hier im Bank Run Thema erleben, hat genau damit sehr viel zu tun, denke ich auch!

    Zitat

    Original von HIghtekki
    es gibt eine sache die ich an den thesen bezüglich der realwirtschaft problematisch finde: wenn jemand sagt nur die realwirtschaft ist gut und alles was virtuell ist, ist böse, dann finde ich dass das ebenfalls zu kurz greift und eher schwarzweiß denken ist.
    neben den realgütern gibt es ja noch dienstleistungen und hier wäre die frage: was ist eine gute und was ist eine schlechte dienstleistung? ich denke mal dass das der konsument entscheiden sollte.


    Die Grenze ist fliessend, das macht es kompliziert.
    Aber unbestritten ist auch, dass gerade in den letzten Jahren unglaubliche Summen Gelder generiert wurden, die man ja irgendwelchen Dingen oder Dienstleistungen zuordnen muss, früher oder später.
    Was bekommt in einigen Jahren jemand an konkreten Gütern oder Leistungen zu seinem Lebensabend?
    Und, wenn er vorher bereits abzuheben gedenkt, - und viele andere mit ihm, dann hat man eben urplötzlich die Bilder wie in England ... .
    Diese Bilder sind insofern ein Mahnmal, als sie daran erinnern, dass es womöglich weit mehr Geld als Gegenwert auf der Welt geben dürfte.


    Zitat


    wenn die bank also ein produkt ausgibt mit dem der kunde in der lage ist, das verhältnis zwischen renditechance und risiko durch irgendeine kombination von aktie und derivat etwas hin und her zu schieben also gut zu skalieren so wie er es grad möchte: ist das nun gut für den kunden oder ist es böse und abzocke? vll. möchte der kunde sowas ja gern haben? vll. kann er auch mit einem garantieprodukt besser schlafen obwohl damit ein erwartungswert um 3% sinkt? wie hoch genau der (gefühlte) nutzen für den kunden ist kann man gar nicht sagen daher ist es sehr schwer bestimmte produkte zu verteufeln da sie keinen realen wertzuwachs/nutzen hätten.


    Auch hier sind die Grenzen sicher fliessend.
    Das spricht dafür, dass solche Produkte - beim Risiko eines Totalverlustes (der meist verschwiegen wird) - ihren "Sinn" haben.
    Zweifellos werden die Menschen aber auch so erzogen, dass sie solche Produkte wählen, anstatt eines realen Gegenwertes, ohne über Bande zu spielen (und nur eine Forderung zu halten).


    Gerade der gefühlte Nutzen hängt doch sehr stark vom Informations- oder Desinformationsstand der Leute ab.
    Und von der allgemeinen öffentlichen Meinung.
    Wenn sich die abrupt ändert, wie beim Bank Run in England, fühlt sich auch dieser ursprünglich so empfundene Nutzen plötzlich anders an ... abgenutzt.


    Noch etwas anderes: das sind eigentlich eher zwei Themen: der Nutzen oder die Schädlichkeit von Bankenprodukten und der Edelmetallstandard gegenüber dem Fiat Money System (Papiergeldsystem).

    Zitat

    Original von HIghtekki
    um ehrlich zu sein: keine ahnung.


    wenn ich versuche zu verstehen was es bedeutet wenn irgendein institut 10 mrd. schulden aufnimmt um damit papier im wert von 10 mrd. zu kaufen, diese schulden durch ebenfalls papier im nennwert von 1 mrd. gedeckt sind und die 10 mrd. an papier, die man kauft, ebenfalls aus schulden bestehen, dann gleitet mir das igendwie zwischen den händen durch und ich hab keine ahnung was ich davon halten soll.


    Das beruhigt mich einerseits, andererseits beunruhigt es mich aber auch - weil es dann vermutlich auch erst im Fall einer Krise klarer wird, was es bedeutet, wenn das System ins Stottern kommt. ...


    Das ist alles wie ein komplexer Versuch unter Laborbedingungen: Wir sitzen alle auf einer gemeinsamen Erdkugel - und auf der Oberfläche spielt sich alles ab, was wir hier beschreiben.
    Simulieren kann man es, - die Versuche sich dazu etwas vorzustellen, sind im Endeffekt nichts anderes als Simulationen.
    Echtes Wissen ist aber vermutlich eben erst mit dem Sprung ins kalte Wasser erzielbar.


    Unschön.


    Denn es belegt, wie hilflos die Auguren in Wirklichkeit sind.

    Zitat

    Original von HIghtekki
    ja man muss nur genau angeben welche schulden man meint. die von privatleuten oder von unternehmen oder vom staat oder von staat und ländern oder staat, ländern und gemeinden oder 2 dieser punkte oder alle 3...da gibts schon erhebliche differenzen. in einem land sind die unternehmensschulden hoch, im anderen die der privaten, im dritten die der öfentlichen hand etc. etc...ich finde es sehr schwer da genau zu definieren ab wann welche schuldarten zu hoch sind...kommt ja auch auf das land selbst an...welche unternehmen gibt es da...ist das old economy oder eher junge unternehmen...was zählt alles zur öffentlichen hand...wie genau werden schulden definiert usw.


    eigentlich kaum vergleichbar und eine objektive aussage kaum möglich. es sei denn man verfolgt ein gezieltes interesse hinter seiner aussage.


    das macht es schwierig, das stimmt.


    Als Messlatte erscheint mir eigentlich immer mehr M3 hilfreich, - da steckt meines Verständisses nach schon das meiste direkt oder indirekt mit drin - wie siehst Du das?

    guter Punkt, man kann die Schulden ja auch in % vom Bruttosozialprodukt angeben, z.B.


    Ist dann schon aussagekräftiger.


    Und schlimm genug auch ... .

    Das denke ich auch, diese ruhige Klarheit fehlt uns manchmal im Forum, wenn wir über so vieles Nachdenken.


    Ich halte den Text auch für ausgezeichnet. Schwächen fielen mir eigentlich nicht auf, - ich kann mich aber täuschen, bin schliesslich kein "Experte" für Geldsysteme ... wenn ich mich auch seit Jahren mehr & mehr einlese.


    Tatsache scheint jedenfalls zu sein, dass ein paar der Ausführungen von R. Deutsch aktuell zu greifen beginnen (Ponzi Schema).


    Zitat


    (...)
    Das Geldvermögen in der Welt nimmt um einige 100 Milliarden zu und in gleicher Höhe die Verschuldung, - am Realvermögen in der Welt ändert sich nichts. Kritisch für den Dollar und das Finanzsystem wird dieser Prozess, wenn er zurückgespult werden sollte.
    (...)

    Hallo HighTekki?


    Könnt Ihr das vielleicht wirklich woanders weiter spinnen?
    Ich meine, es wurde jetzt schon mehrfach diese Bitte ausgesprochen.
    Nicht, dass das alles langweilig wäre, - aber der Thread hier geht nicht über Atomversuche der Amerikaner, ebenso nicht über Medizinskandale, -
    er geht über den Bank Run und dessen Hintergründe ...


    Da eine Verbindung herzustellen, ist doch eher "umständlich"! :D
    Stattdessen wirkt es hier auf mich zusammenhangslos.
    Andere sehens auch so, denke ich.

    Zitat

    Original von Smeagol
    gutso: Erstmal muss man sich ja fragen ob Ackermann überhaupt den überblick hat. Im den ZDF-Interview sagt er hat, das er von der Krise kalt erwischt wurde. Er wusste nicht was vorgeht. Warum sollte er jetzt wissen was passiert?


    Genau, das steht auch in meinem Posting so drin, lies mal das letzte Zitat von dem Wirtschaftsforscher dazu. ...


    Zitat


    Dann ist die Aussage so formuliert, dass man ihm daraus später keinen Strick drehen kann. Dass es Zeitbomben gibt glaubt/weiß(?) er schon, nur nicht dass es grosse sind. Wann ist eine Zeitbombe eigentlich eine große Zeitbombe?


    Auch das ist mir klar, dennoch wird er sich nicht halten können, wenn die Widersprüche zu krass werden.
    Sowas sind zwar dann keine "Lügen" (hab ich ihm so auch nicht direkt vorgeworfen 8) ), aber immerhin eine verschrobene Wahrnehmung der Realität.
    Und die kann sich der symbolische Banker Nr. 1 in Deutschland sicher nicht ungeschoren leisten. Vor allem wenn parallel die Bilanz wegsackt. ;)
    Und, selbst wenn alle anderen CEOs auch nicht mehr Einblick in die derzeitige intransparente Krise besitzen (und dies natürlich freiwillig nicht zugeben würden):
    Ackermann war da zwar auskunftsfreudiger ... aber eben auch ungeschickter.


    Meine Prognose: durch die Zinssenkungen ist das Vertrauens-Problem zwar kurz überdeckt, aber natürlich würden ein paar spektakuläre Hedge Funds Pleiten (oder ähnliche "unerwartete" Ereignisse in den Medien) im Zeitraum Oktober bis März ausreichen, es sofort wieder offen zutage zu bringen.


    Übrigens, was im Zusammenhang mit der Formulierung "Wir bewerten die Kreditrisiken neu" vielleicht hilfreich sein könnte, ist zum Beispiel dieser Text von R. Deutsch, von 1997 übrigens, seht mal, wie aktuell der wieder ist (!!!).


    http://www.gold-eagle.com/analysis/0002.html



    ... Wenn ich mich nicht täusche, dann heisst der smarte unscheinbare Banker Satz "die Kreditrisiken müssen neu bewertet werden" eben nichts anderes, als schlicht: Der Stöpsel ist aus der Badewanne.
    - Oder eben in den Worten von R. Deutsch: Das Ponzi Schema ist am Zusammenbrechen! ...



    Grüsse,
    gutso

    ... kleine Chronologie eines kommunikativen Desasters: ein ganz normaler September im Jahre 2007 ... Beginn am 04.09.2007, mit dramatischer Wende dann letzte Woche, gerade mal zwei Wochen nach der Entwarnung! =)
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    "Dank unseres strikten Risikomanagements hatten wir zudem die Kreditrisiken gut unter Kontrolle.
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    In den letzten Tagen zeichnet sich der Beginn einer Stabilisierung der Märkte ab. Die Liquidität beginnt zurückzukommen, aber sicherlich wird die Abwicklung aufgestauter Positionen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Trotz der Ausweitung der Spreads und der Bevorzugung von Kurzläufern war die Verfügbarkeit von Finanzierungsmitteln für die Deutsche Bank in den letzten Wochen kein Problem.
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    Vor dem Hintergrund des dargestellten relativen Ausmaßes des Problems und des beherzten Handelns von Zentralbanken und Aufsichtsbehörden bleibe ich jedoch optimistisch für das Geschäftsumfeld der Branche weltweit.
    (...)
    Die Deutsche Bank ist in der Aggregation ihrer Bücher dem Risiko einer weiteren Verschlechterung bei 'US-Sub-Prime'-Hypotheken nicht ausgesetzt."

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    "Auch die Deutsche Bank hat Fehler gemacht, auch in dieser Krise.
    (...)
    [Auch wir sind] übertriebene Kreditengagements eingegangen. Diese können momentan nicht mehr weiterverkauft werden. Und das belastet unsere Erfolgsrechnung im dritten Quartal.
    (...)
    Wir korrigieren jetzt die Werte all dieser Kreditversprechungen über die nächsten neun Monate.
    [gutsos Anmerkung dazu:
    Das heisst übersetzt eigentlich nur: "wir verändern unser Kreditgebaren und damit ist der Stöpsel aus der Wanne gezogen - badet woanders weiter!" =) ]

    (...)
    Ich erwarte, dass die Investoren in den kommenden Monaten zurückkommen und die Märkte sich normalisieren. Die Voraussetzungen dafür sind geschaffen, wir sehen bereits erste, ermunternde Signale in diese Richtung."

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    [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/img/0,1020,959231,00.jpg]
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    Und ebenfalls zum Zustand des Deutschen Bankensystems, Stand Mitte / Ende September:
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    "Ich gehe davon aus, dass hier keine größeren Zeitbomben ticken"
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    Hmn. Die Frage ist doch: wollen wir ihm das nun noch glauben?
    Ausgerechnet nach all den nun offenbarten Widersprüchen?
    Ausgerechnet diesem Joe Ackermann nochmals glauben?
    .
    .
    Oder ist nicht dies hier unten deutlich näher dran, an der harten Realität:


    Zitat

    "Die Bankvorstände verstehen gar nicht, was sie da kaufen"


    In einem Punkt sind sich die Fachleute dagegen einig: Die ganze Wahrheit dürfte längst nicht ans Licht gekommen sein. Oft hat das einen einfachen Grund: "Zum Teil wissen die Banken gar nicht, wie tief sie drinnen stecken", sagt Wim Kösters, Vorstandsmitglied des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), zu SPIEGEL ONLINE. "Das ist der eigentliche Kern der Krise: Die Intransparenz verunsichert die Marktteilnehmer."


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,506930,00.html


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    Dies mal so als Appetit-Häppchen zum ausklingenden Wochenende ... . ;)



    Gruss,
    gutso


    PPS: und von User "durran" dann noch folgender Hinweis von heute:


    http://www.rp-online.de/public…es/wirtschaft/news/482813




    Geht es noch verkorkster? Eigentlich kaum.

    Zitat

    Original von Misanthrop
    (...)
    Der "echte" Mittelstand schwimmt im Geld und kann garnicht soviel investieren wie er an Kohle zur Verfügung hat.....so siehts aus.


    Es wäre im übrigen auch empfehlenswert sich auch einmal praktisch, und nicht nur in der grauen Theorie in der "Wirtschaft" umzuschauen.....es BRUMMT ohne Unterlass.
    (...)



    Es brummt ohne Unterlass ...


    Wenns Oarscherl brummt, is' Herzerl g'sund! =)


    Misan, solange Du nicht zu Deinen Worten & Wetten stehst, kann ich einfach nicht ernsthaft auf solche Pos(t)ings antworten.


    EDIT: Also gut, im Sinne der Sache dann heute morgen doch noch. ;)


    Hier:


    http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/w…1/SH/0/depot/0/index.html



    ... Der Artikel ist vom 11.09.2007 - Alles klar, "Fachmann für Mittelstandsfragen" ? :D


    8)




    GN8!
    gutso


    PPS: A Hard Rain's A-Gonna Fall ...


    [tube]gKmxEJLcsIQ[/tube]

    Zitat

    Original von vatapitta
    (...)
    Und gutso, Du hast meine Postings nicht gelesen!
    Wozu mach ich mir die Mühe?


    das weiss ich auch nicht! :D


    Gelesen hab ich das & das Jefferson Zitat kenne ich seit Jahren.


    Zitat


    Thomas Jefferson hat das Prinzip ( TAO ) erkannt.
    Politik und Bürger irren großenteils orientierungslos durch den Papierfinanzdschungel.


    Ich möchte alle nochmal daran erinnern: Wir sind in Forum von Goldseiten!


    Vatapitta



    Leider sind wir da.


    Die Goldseiten unterstützen den Bankensumpf seit ein paar Jahren, aber seit ein paar Wochen nochmals deutlich verstärkt (wie man an der Auswahl der frischen Bank-nahen Analysten auf der Goldseiten- Hauptseite erkennen kann).


    Mir wäre gerade angesichts der derzeitigen Krise mehr Unabhängigkeit angenehmer gewesen!
    Im entscheidenden Moment, drehen die Goldseiten den Anlegern den Rücken zu & befinden sich auf der Seite des Kreditsystems!


    Das Forum blieb davon bisher noch unberührt (bis auf ein paar Details).


    Gold & Silber bedeuten per se Unabhängigkeit vom Bankensystem.


    Aber natürlich nicht, wenn man die Kreditfuzzis mit dem roten Teppich ins Thema einlädt.


    Tao hin, Tao her: Das hat hier offenbar keiner bemerkt, bisher. ;)



    Gruss,
    gutso

    Zitat

    Original von HIghtekki
    ok aber wenn ich so eine wette mit jemand eingehe müsste es doch so sein dass entweder ich gewinne oder der andere. wie kann es sein, dass 12 bio. plötzlich einfach so weg sind? wenn sie als verlust entstehen müssen sie ja vorher mal irgendwo als (schein)gewinn erst entstanden sein.


    Kann das überhaupt jemand beantworten?
    Welche Umbuchungen im virtuellen M3 Raum es da auch immer geben mag:
    Entscheidend ist in den nächsten Wochen die Frage, wie stark der Druck zunimmt, mit M3 Cash zu generieren (= Bank Run).