Das hast du falsch verstanden, hab selber 2 hingelegt bis zur Diagnose 'hochbegabt': was ich satirisch gemeint habe war, dass es eine Chance ist, den pool des Wissens (anders als diverse Abklingbecken) rissefrei zu halten ... .
So, ich habs brav nachgelesen:
Zitat
Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima in Japan will rund 8000 Euro Entschädigung an die Menschen aus der Evakuierungszone zahlen. Die Entschädigung soll schnell an die Opfer überwiesen werden. Read more about Japan: Tepco zahlt 8000 Euro Entschädigung an Fukushima-Opfer : Topnews by http://www.topnews.de
Thats not nuts, thats peanuts.
Das klingt schwer nach der Art & Weise: wir zahlen schnell (in japanischer Perspektive betrachtet), dafür haltet ihr die Klappe bis ans Lebensende und zeitigt keine neuerlichen Forderungen ... .
Mal sehen ob diese Rechnung aufgeht. Mich dünkt: Nein! ... Weil Japan sehr tief kulturell getroffen ist und auch die Obrigkeitshörigkeit nicht mehr ungebrochen gilt.
würdn alle beiträge von chefboss spuelos verschwinden, wärs im gsf iformativer und übersichtlicher schreibberechtigung nur im witzefaden
da hätt ein hauptberuflicher admin schon gut zu tun mit den spurlosen verschwinden
chefboss, wikipedia + google kann ich selber
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Woher nimmst du eigentlich diese dicke Lippe?
Schon mal was persönlich erreicht?
Zum Beispiel: Einen Menschen glücklich gemacht, einen Baum gepflanzt, ein Kind gezeugt, ein Buch verfasst, einen Rettungseinsatz unbemerkt erfolgreich hinter sich gebracht,
... ach ich gebs ja zu. Es klingt vermutlich nicht anders als arrogant.
Aber, meine Hoffnung (ein Roulettespiel mit vollem Einsatz auf den Alltagsverstand der Leser) ist: Jeder der Beteiligten hat die Chance darauf, eine eigene Sicht zu entwickeln ...
So. Da mir die BWT Aktie als einigermassen vertretbar erscheint und sie jedenfalls kein schlimmer Finger wie Nestlé zu sein scheint, baue ich nun eine Cash Position auf, um nächste Woche in das Zerti NL0009382027 einzusteigen, außer es gibt nennenswerte Veränderungen, die dagegen sprechen.
Mein Avatar hat nichts mit dem Thema zu tun und da ich davon ausgehe, daß Du keine Ahnung von der vedischen Götterwelt hast bringen Deine Ablenkungen vom Thema nichts.
Wer mit Nahrungsmittel und Wasser spekuliert ist direkt für den Tod und den Hunger von Millionen von Menschen verantwortlich. Wer sowas macht hat die menschliche Daseinsform missbraucht und wird dafür hoffentlich mit Hunger in der Hölle schmoren bis er zur Besinnung kommt.
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Hast Du recht .. : Atomstrom ist billig .. ==> ausserdem ist er auch noch sauber ... und politisch korrekt ... ; merk Dir das und schreibs bis morgen 100 mal ...
(...)
Zyklon B ist auch billig. Und es gab Zeiten, zu denen es politisch korrekt war. Aber - reicht schon wenn ich das einmal schreibe, denn so arg vertiefen sollte man diesen vergleich nicht.
Weil er unbequem ist. Und es beidesmal um die Möglichkeit von Massenvernichtung geht, - ein trauriges Themenfeld, nicht nur ein weites.
Gruß, gutso
PPS: So, aber hiervon HCN - erstellst du mir aus der Summenformel jetzt 100 mal die Valenzstrichformel! (Ja, aber klar. Du darfst dabei das Periodensystem benutzen ... und gut, meinetwegen gebe ich dir unten auch ein kleine Hilfe mit an.)
Stark erhöhte Radioaktivität im Atommülllager Asse gemessen Wert 24 Mal höher als erlaubte Freigrenze
Im maroden Endlager Asse bei Wolfenbüttel ist in 750 Meter Tiefe die Cäsium-Aktivität deutlich gestiegen. Der gemessene Wert liege 24 Mal höher als die erlaubte Freigrenze, erklärte das Bundesamt für Strahlenschutz - der höchste seit 1978.
(...)
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) maß in einem Bohrloch vor der Kammer zwölf eine Aktivität von 240.000 Becquerel Cäsium 137 pro Liter, wie Sprecher Werner Nording mitteilte. Das Bohrloch sei vom früheren Asse-Betreiber Helmholtz Zentrum eingerichtet worden. "Das ist der bislang höchste Wert von Cäsium 137 in einer Lösungsprobe, der in der Asse nach dem Ende der Einlagerung im Jahr 1978 gemessen wurde", sagte der Sprecher.
Der Zug Atomkraft ist abgefahren. Sie haben nun weltweit so oft bewiesen, dass die Technik - vor allem privatwirtschaftlich - unmöglich sicher zu handhaben ist, dass man keine zusätzlichen Belege dafür mehr einfordern sollte. Wegen der Gefahren die damit einhergehen.
Gruß, gutso
@ chefboss: Das hab ich vor 25 Jahren mit meinem Physiklehrer auch so diskutiert! Was will man machen, es gibt halt verschiedene Möglichkeiten ein vertretbares Risiko zu verorten ... . Ich denke nur, irgendwann sollte man erwachsen werden wollen und Verantwortung auch dauerhaft zu übernehmen wünschen, für die Konsequenzen des eigenen Handelns. In dem Stadium befindet sich die Deutsche Politik aktuell ... . Und Fukushima - aber auch ASSE - hilft dabei klarer denken ... .
Doch jeder Liter, der auf die havarierten Blöcke gesprüht wird, ist danach ein Liter hochradioaktiver Müll. Auf dem Gelände des AKW Fukushima wird derzeit ein Tank präpariert, welcher 30.000 Tonnen auffangen soll. Wo die andere Hälfte landen wird, ist bislang unklar, einer weiteren Verschmutzung des Meeres stehen die Anrainerstaaten (wie China etc) und die Fischereigründe im Wege.
14.04.11 | 16:08 Uhr Hamburg (ots) - Die Hamburger Agentur für Kommunikations- und Marketingberatung JOM Jäschke Operational Media hat eine kurzfristige Analyse zur Diskussion über radioaktiv belastete Nahrungsmittel in den sozialen Online-Netzwerken durchgeführt. Demnach stieg das Volumen an Einträgen und Kommentaren zu diesem Themenkomplex ... (...) Hamburg (ots) - Die Hamburger Agentur für Kommunikations- und Marketingberatung JOM Jäschke Operational Media hat eine kurzfristige Analyse zur Diskussion über radioaktiv belastete Nahrungsmittel in den sozialen Online-Netzwerken durchgeführt.
Demnach stieg das Volumen an Einträgen und Kommentaren zu diesem Themenkomplex in Blogs, Foren, Social Networks etc. von Mitte Februar bis Mitte April um den Faktor acht. Klare Ursache: Die Reaktorkatastrophe in Japan.
In zahlreichen Online-Foren und -Communities existiert ein reger Austausch zu radioaktiv belastetem Fisch oder speziell in der Region Tokio produzierten und nach Europa exportierten Lebensmitteln. Die Experten bei JOM sehen an dieser Stelle Potenzial für die proaktive Kommunikation von Unternehmen aus dem Bereich Nahrungsmittel. "Die Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von Fukushima werden uns noch über einen längeren Zeitraum begleiten. Unternehmen bietet sich die Chance, die aktuell aufkeimende Diskussion zum Thema Radioaktivität und Lebensmittel im digitalen Bereich bzw. dem Sozialen Netz für sich zu nutzen. Markenherstellern empfehlen wir daher einen offenen Dialog über die Herkunft ihrer Produkte mit den Verbrauchern anzustoßen. Das kann über eigene Plattformen geschehen, aber auch über Umfelder wie z.B. Facebook", erläutert JOM-Geschäftsführer Michael Jäschke.
Für die kommenden drei bis sechs Monate geht die Agentur davon aus, dass die Anzahl von direkt mit Radioaktivität in Lebensmitteln zusammenhängenden Beiträgen von aktuell ca. 850 Stück pro Monat auf über 2.000 steigen wird.
Auch das Volumen entsprechender Anfragen über Online-Suchmaschinen wie z.B. Google wird sich erhöhen, womit die Relevanz des Themas für das Marketing auch hier steigt.
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Nichts Ungewöhnliches ... allerdings ist der Gedanke interessant, dass Firmen mit der Steuerung der Beratung und Kommunikationsprozesse in Verbraucherfragen in Zukunft möglicherweise Nischen besetzen könnten!
Seit Jahren ist der Bestand an Reaktoren nach den Zahlen des Reports weltweit ziemlich konstant bei etwa 440 geblieben. Das durchschnittliche Alter beträgt 26 Jahre. Bei einer Laufzeit von 40 Jahren nähern sich die Meiler ihrem Lebensende, schon jetzt sind etwa ein Dutzend AKWs älter als 40 und etwa ab 2020 prognostiziert der Bericht einen starken Rückgang der AKWs weltweit. In der EU ist der Bestand seit 1989 von 177 auf 143 Reaktoren zurückgegangen. Bisher stammen weltweit 13 Prozent des Stroms aus Atomanlagen. Um dieses Niveau zu halten, müsste laut Schneider in den nächsten zehn Jahren alle 19 Tage ein neuer Reaktor ans Netz gehen - "bei einer Vorlaufzeit von 10 Jahren für Bau und Planung wird es unmöglich, die Zahl der AKWs über die nächsten 20 Jahre stabil zu halten", heißt es.
Denn die Konkurrenz zum Atom schläft nicht. 2010 gab es zum ersten Mal auf der ganzen Welt mehr Kapazitäten zur Stromerzeugung aus Wind, Solar und Biomasse als aus AKWs. In der EU habe es von 2000 bis 2010 einen Zubau von über 200.000 Megawatt Anlagenleistung aus erneuerbaren Energien und einen Abbau der Atomkapazität um 7.500 Megawatt gegeben. Auch im wichtigsten Energiemarkt China sehen die Planungen nach den Informationen des Reports vor, deutlich mehr Windkraft zu installieren als Nuklearkapazitäten - Reaktionen auf die Katastrophe in Fukushima sind noch nicht enthalten. (...)
Dass die BWT AG, die im NAI enthalten ist (Nestlé, größter Trinkwasserabfüller übrigens aus verständlichen Gründen nicht, siehe entsprechende Postings hier im Thread vorher bereits) ein unethisches Investment ist? Nun, so genau kenn ich den Wert ja auch nicht, schreib aber alles dazu hin was ich weiss. Das heisst ich spiele mit offenen Karten, du nur mit unkommentierter verschlossener Kulissenschieberei. Wenns schön macht.
Also: der Wert ist im NAI enthalten, das meint: er erfüllt bestimmte Kriterien der Nachhaltigkeit.
Deshalb nochmal genauer (scheint offensichtlich nicht alle so zu interessieren, was ich aber auch verstehen kann) aus dem Link von vor ein paar Postings weiter oben:
Für den NAI werden Unternehmen ausgewählt, die global zur Entwicklung ökologisch und sozial nachhaltiger Wirtschaftsstile beitragen. Sie müssen die NAI-Kriterien nachprüfbar erfüllen.
Titel müssen aus dem NAI genommen werden, wenn die ökologischen oder ethisch-sozialen NAI-Kriterien nicht mehr erfüllt werden. Die Entscheidung darüber trifft der NAI-Ausschuss. Die Unternehmen im NAI sind nach Ländern, Branchen und Größe gestreut. Bis zu einem Viertel können Pionier-Unternehmen sein, die ökologisch innovative Produkte entwickeln.
Mich stört ein wenig die selbstgerechte Art mit der hier im Forum manche "für eine gute Sache" eintreten. So langsam verstehe ich auch - nachdem ich nach einer längeren Schreibpause wieder öfter hier bin und somit eure Schreibe erst jetzt kennen und "schätzen" lerne - zumindest teilweise, - was wohl auch Milly so zur Weissglut gebracht hat, - wenn das auch nicht alles entschuldigen soll.
Ich kann nur sagen, ich bin da gaaanz anders - und ja sowas von entspannt!
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Also: Ganz viele liebe Grüße, euer gutso
PPS: "Alles Vortreffliche ist selten" ... ja, deshalb darf man sich auch nicht so oft ärgern, wenn man gebeten wird über die selbstgerechte Klinge anderer zu springen. Am Ende ... am Ende sind nämlich eh alle Klingen - zweischneidig!
Und nur das wirklich Vortreffliche schneidet sich nicht.
Hier hat ein User mal ziemlich sarkastisch erstaunlich plausible Vorschläge für einen "internationalen Aktionsplan" angegeben ... (Auf der Seite ganz unten)
Internationaler Aktionsplan 1) Erweiterung der INES-Skala auf 10 Stufen (Dezimalsystem!) 2) Abgabe von Strahlungsmeßgeräten nur an zertifizierte Fachleute bei Nachweis des beruflichen Bedarfs 3) Anpassung der Grenzwerte für Lebensmittel an den gleitenden 10-Jahres-Durchschnitt 4) Einführung einer Fortpflanzungsgenehmigung zur Verringerung der kumulativen Wirkung erblicher Strahlenschäden auf die menschliche Spezies 5) Gesetzliche Regulierung der Verhältnisse im Atomkern
Atomkatastrophe in Fukushima: Die Angst vor "radioaktiver Ansteckung" wächst
Wer als Flüchtling aus der Region Fukushima in einer der Notunterkünfte unterkommen möchte, muss nun per amtlicher Bescheinigung belegen, dass er nicht radioaktiv verstrahlt ist. Unterdessen plant Japans Ministerpräsident Kan, die evakuierten Menschen in Gartenstädten nach deutschem Vorbild unterzubringen.
Hier als Beispiel die "Nürnberger Gartenstadt am Rangierbahnhof"
Hmn. Ja, Indien klingt plausibel, ich persönlich hab nur an Thailand gedacht, spontan.
Zitat
Navdanya
Die von Shiva 1991 ins Leben gerufene Organisation Navdanya („Neun Saaten“) sieht sich als Pionier einer Bewegung zur Sicherung von Saatgut traditioneller Nahrungspflanzen. Navdanya sammelt und sichert regionale Sorten und baut sie auf der Versuchsfarm im nordindischen Dehradun am Fuß des Himalaya an. Navdanya will biologischen Anbaumethoden fördern, die Bauern schützen, die Bevölkerung mit guten Lebensmitteln versorgen und lokale Märkte stärken. Navdanya installierte 46 Saatgutbibliotheken in ganz Indien und hat inzwischen nach eigenen Angaben rund 200.000 Bauern geholfen.
Anscheinend kann man "nur" spenden - Investitionen beidseitiger Natur sind da nicht vorgesehen. (Genossenschaftsanteile wären da ja auch möglich, müssen ja nicht immer gleich Aktien = Firmenanteile sein ... .)