Der Strom radioaktiv verseuchten Wassers in den Pazifik belastet Japans Beziehungen zu seinen Nachbarn. Außenminister Takeaki Matsumoto gab am Mittwoch zu, dass Japan erst nach Beginn der Einleitung die Botschaften der Pazifik-Anrainerstaaten informiert habe. (...) Das meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. China, Russland und Südkorea hatten diese Entsorgung von schwach verstrahltem Wasser aus den Unglücksreaktoren wiederholt massiv kritisiert und umfassende Schutzmaßnahmen gefordert. (...) «Es ist wahr, dass unsere Benachrichtigung erst versendet wurde nachdem der Wasserabfluss begonnen hat», sagte Matsumoto im Parlament. Inzwischen seien die Kommunikationskanäle jedoch verbessert worden. «Wir bedauern, dass wir bei der Weitergabe der Informationen zwei Minuten zu spät waren.»
Na, wenn das das einzige Problem ist, ich schenke ihnen großzügig diese 2 Minuten aus dem Pool meiner Lebenszeit.
Zu einem Endpunkt kommen aber auch die nicht ... vor allem hätte ich da gern tiefer gehende Beispiele ... besonders im "Pro-Bereich"!
Das Fand ich z.B. gut:
Zitat
Was tatsächlich unethisch ist:
Die Herstellung von Bioethanol aus Mais oder anderen Lebensmitteln, wärend in den ärmeren Ländern Menschen verhungern. Der wird dann hierzulande dem Treibstoff E10 beigemischt. Wer also E10 Biosprit kauft, trägt dazu bei, daß weltweit Menschen verhungern. Wer neue Aktien oder Anleihen von "grünen" Unternehmen zeichnet (Erstkäufer), die Biosprit herstellen, trägt ebenfalls dazu bei.
Die BWT AG agiert als Holding der Gruppe und bezeichnet sich mit ihren Gesellschaften als das führende europäische Wassertechnologieunternehmen. Mit ihren Aktivitäten auf den Gebieten der Trinkwasser-, Schwimmbadwasser-, Reinst-, Prozess- und Abwassertechnik zeichnet die Gruppe für den gesamten Wasserkreislauf - von der Quelle bis zum Sickerwasser - verantwortlich. Die BWT-Gruppe forscht, entwickelt und optimiert laufend Verfahren für Filtration, Kalkschutz, Enthärtung, Dosiertechnik, Desinfektion, Membrantechnik und Hygienemanagement. Im Juli 2007 wurde das operative Geschäft der Mutter auf die neu gegründete Tochter BWT Austria GmbH ausgegliedert. BWT ist seither als Holding für administrative Tätigkeiten wie Controlling, Treasury, IT und Human Resources aber auch Forschung und Entwicklung, Marketing und Investor Relations zuständig. Organisatorisch hat das Unternehmen die Geschäftssegmente nach Regionen aufgestellt.
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Wasseraufbereitung aus Österreich.
Bei dem seitwärts-Kursverlauf, der förmlich nach einem Ausbruch schreit, könnte auch der Einsatz von Hebel-Zertifikaten auf den Wert interessant sein. ...
Die United Natural Foods - eine US Firma ... dieser Wert hier könnte z.B. interessant werden.
In den USA kommen die vermutlich nicht aus, ohne in "corn" zu investieren, dachte ich, - hab aber nix dazu gefunden.
Auf jeden Fall Ökoooo. Und das dürfte auch in den USA jetzt zunehmend zum Wachstumsthema werden.
Gruß, gutso
PPS: Offenbar war das ganze ne gute Idee ... ob es aktuell ein guter Zeitpunkt wäre in so eine Firma einzusteigen ... hmn. ich finde, da muss man sich wohl erst eingehender mit der Bilanz etc. auseinander setzen, nachdem sie so gut gelaufen ist. Vor Fukushima hatte sie schon nen Sprung gemacht. Interessant ist dabei aber dann der Anstieg nach der Fukushima Katastrophe der jetzt teils schon wieder zurück genommen wird.
Das was ich mache ist nicht unseriös, sondern der Versuch die verschiedenen Ansprüche - und Welten, die einander (teils unfreiwillig) durchdringen - gegeneinander abzuwägen. Und dabei was dazu zu lernen. Sollte dann auch ein Investment dabei raus springen (und wenns nur ein Put auf den offenbar schon wieder recht hohen Mais-Preis ist), dann solls mir auch recht sein. Auf alle Fälle mag ich solchen Austausch wie mit dir nicht haben, den hatte ich als Schüler zu lange und zu oft in der Schule mit den Lehrern.
Ich hab ab jetzt keine Lust mehr, mich mit Rechtfertigungen zu schützen, wer nicht investigativ mit machen will soll hier bitte auch nicht alleine rein pinkeln, das ist mir geistig zu nährstoffarm und versalzt jede Suppe.
Und mir eine Nähe zu Monsanto vor den Latz zu knallen ist proletenhaft.
Das ist dennoch irgendwie ein Kurzschluss. Der genannte Widerspruch ist da, das stimmt. Aber es ist nicht der einzige, in dem Zusammenhang:
Deine Argumentation ist nämlich u.a. auch verbunden mit Argumenten zu einem weiteren Verbrauch an fossilen Brennstoffen und einen Ausbau der Kernenrgie (neben Solarenergie, Wind, etc)
Und überhaupt: wer sagt denn, dass sich nicht Aktien einer Firma finden lassen, die Mais als Lebensmittel anbaut?
Darüber denke ich auch schon länger nach, bisher hielten sich die sichtbaren Auswirkungen da ja in Grenzen ... aber - eben - was heisst das schon.
Vor allem diejenigen, die schon immer am knappsten kalkulieren müssen in den Produktionsketten, werden da relativ schnell vorm Ruin stehen. Wer wird das sein?
Na, ich denke die ganzen kleineren hoch spezialisierten Zulieferfirmen, denen Dank Ratings und Basel 1-2-3 das Wasser eh schon bis zum Hals steht.
Da sind - gerade in D! - viele Arbeitsplätze involviert!
Ich denke es wird in manchen Fällen gar nicht anders gehen, als diese Zulieferer durch die großen Autokonzerne aufkaufen zu lassen, bevor letztendlich ja das gesamte Netz der Produktion empfindlich gestört wird.
der Link ist eine echte Bereicherung, das Projekt kannte ich nicht, Das sollte man mal mit Mammutbaumsamen machen gegen den CO2 Ausstoß ... als Langfristanlage.
@ goldhamster79
ich weiss nicht ob man es notwendig so streng sehen sollte. denkbar wären auch Aktien auf Unternehmen die in dem Markt zugange sind.
Mais - in Österreich auch Kukuruz - (Zea mays) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser (Poaceae), die ursprünglich aus Mexiko stammt. Mais ist eine einhäusige C4-Pflanze, nutzt also einen anderen Grundtypus der Photosynthese als beispielsweise die einheimischen Gräser (C3-Pflanzen) zur Kohlenstofffixierung.
Weltwirtschaftlich bedeutend ist die kultivierte Unterart Zea mays subsp. mays, die als wichtige Getreideart weltweit angebaut wird. Verwandtschaftsstudien deuten darauf hin, dass sich diese Unterart vor allem von Zea mays subsp. parviglumis ableitet, nach der Domestizierung trug jedoch auch der Genfluss von anderen Teosinte-Typen (eine Formengruppe innerhalb der Gattung Zea) zur heutigen Form bei. Zu erwähnen ist hierbei insbesondere der Beitrag von Zea mays subsp. mexicana zum mexikanischen Hochlandmais.[1] Es gibt ca. 5.000 verschiedene Maissorten.
Mais wird als Nutzpflanze vor allem zur Ernährung des Menschen (direkt oder über Produkte der Maisstärke) und als Futterpflanze angebaut. Darüber hinaus hat die Pflanze eine große Bedeutung als Energiepflanze zur Herstellung von Biokraftstoffen (Bioethanol, vor allem in Nordamerika) und als Energiemais zur Herstellung von Maissilage als Biogassubstrat. In der stofflichen Nutzung spielt Maisstärke als Ausgangsprodukt für Biokunststoffe, als Fermentationsrohstoff und für andere Stärkenutzungen eine Rolle. Für dekorative Zwecke gibt es verschiedene Arten von Ziermais. Mais enthält weniger für den Menschen nutzbares Eiweiß als die meisten anderen Getreide.
11. 04. 2011 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt Chinesischer Analyst: Lieber mit Mais statt mit Gold spekulieren Schlagwörter: Mais,Gold (...) Ein Analyst von Bosera Funds meint, Gold werde einen langfristigen Bärenmarkt (Abwärtstrend) erleben, falls der effiziente Zins des US-Dollars auf über zwei Prozent steigt. Für ihn ist Mais Trumpf.
Chinas Verbraucherpreisindex, der wichtigste Indikator für Inflation, betrug im Februar 4,9 Prozent. Die meisten chinesischen Experten meinen, dass Chinas Inflation in der ersten Jahreshälfte ihren Höhepunkt erreichen und in der zweiten Jahreshälfte schrittweise sinken wird. Zhang Qiang, ein bekannter Analyst der chinesischen Bosera Funds, hält diese Analyse für risikoreich.
Er glaubt, die höheren internationalen Erdölpreise werden die Inflationsrate weltweit nach oben treiben. Angesichts der sich entwickelnden Inflation sollten Anleger "richtige Vermögen" ankaufen, zum Beispiel Erdöl, Agrarprodukte, Edelmetalle oder andere Massenprodukte. Sie seien während der Inflationsperiode wertvoller als Aktien und Obligationen.
In der ersten Jahreshälfte solle man in Edelmetall investieren, meint Zhang, weil die US-Notenbank Federal Reserve inzwischen den Leitzins nicht erhöhen werde. Falls jedoch der Leitzins für Dollar-Einlagen auf über zwei Prozent steigt, "brauchen Anleger Gold keine Aufmerksamkeit mehr zu schenken." Gold werde dann in einem mehrjährigen Abwertstrend sein.
Unter den Agrarprodukten hat Mais laut Zhang besonders gutes Potenzial. Erstens werde Mais zu Futtermitteln verarbeitet. Zweitens werde Mais 40-prozentig zur Herstellung von Alkohol verwendet. Höhere Ölpreise würden die Alkoholpreise auch in die Höhe treiben, so Zhang, weshalb auch die Nachfrage nach Mais steigen werde.
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Man muss nur entsprechende Investmentvehikel finden, die möglichst ohne Emittentenrisiko und ohne zu starke Vermischung mit anderen Rohstoffen auf Mais setzen lassen. ...
Hier ein 30.-Jahres Seasonal Chart zu Mais
Aber die meisten Chartdarstellungen die ich bisher gefunden habe lassen Fragen offen. Man müsste mal so einen richtigen Überblick bekommen, Langfristzeitreihen zum Thema!
Oder - man wird selber Bauer - aber ganz so romantisch wie Jim Rogers das sieht, ist das nicht - im Gegenteil!
Wer den Film "We feed the world" kennt, weiss da mehr!
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Gruß, gutso
PPS: Ich denke also auch, dass gerade Mais ein ethisch recht durchwachsenes Investment ist, das gut überlegt sein will ... . Aber das muss es ja nicht gleich unmöglich machen ... .
Hier ein super Link zu vielen spannenden Zeitreihen: The Food Timline
Und hier eine Auswahl an Themen, in denen Mais auch eine Rolle gespielt hat, im Forum: ___________________________________________________________________________________________
Fukushima | 13.04.2011 10:35 | Kathrin Zinkant Vom GAU zum NAU Eine Zahl soll die Reaktorkatastrophe in Japan einordenen. Aber was sagt die neue Einstufung 7 wirklich aus? (...) Fukushima, das liest und hört man seit Beginn der Katastrophe vor fünf Wochen, ist ja mit Sicherheit nicht so schlimm wie Tschernobyl. Der Reaktortyp ein völlig anderer, ohne Grafit eben und deshalb nicht in dieser Weise brandgefährdet. Die Sicherheitsvorkehrungen andere, immerhin war Fukushima für Erdbeben der Stärke 8 ausgelegt. Die Ursachen andere, denn Japans AKW sind schließlich keine Schrottmeiler wie einst die sowjetrussischen. Und vor allem sind die Folgen gewiss nicht vergleichbar, denn selbst ein Super-GAU kennt doch seine Spielarten. Weshalb auch unablässig weiter verglichen wird: Die japanische Atomaufsichtsbehörde NISA ließ ausrichten, nach dem Beben am 11. März seien bislang lediglich zehn Prozent jener Strahlenmenge freigesetzt worden, die vor 25 Jahren beim Reaktorunglück in der Ukraine in die Umwelt gelangt waren. Warum dann aber Stufe 7 auf der INES-Skala – warum nicht (zum Beispiel) ein Siebtel? (...) Die alles überstrahlende Gemeinsamkeit mit Tschernobyl wird am unabsehbaren Ende sein, dass die radioaktive Verseuchung von Lebensraum, die Vertreibung von Zigtausenden von Menschen und die niemals bestimmbare Zahl von Strahlenopfern keine Einsicht zeitigt. Warum auch? Zweimal INES-Stufe 7, da wird der GAU irgendwann zum NAU - zum normalen anzunehmenden Unfall.
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Die scheinbar mögliche Kategorisierung erzeugt eine Illusion von Handhabbarkeit und Normalität.
(Und sowas mit meiner Lieblingszahl 7 ... Frechheit.)
Germany: “Atomkraft Nein Danke!,” but who pays for it?
The government of German Chancellor Angela Merkel, in the wake of the nuclear disaster at Fukushima, Japan, is in the midst of the fastest energy policy turnaround anywhere in the world.
Mrs. Merkel’s hastiness is understandable: hundreds of thousands have protested against nuclear power in recent weeks across the country, more demonstrations are announced for Easter, and German nuclear angst has led to heavy losses in recent state elections for the parties of her center-right government. But Mrs. Merkel hasn’t spelled out yet where she will find the billions of euros a nuclear exit will cost. (...)
“We need to find ways of financing the energy turnaround without new subsidies financed through more debt,” says Norbert Barthle, the budget speaker of Mrs. Merkel’s Christian Democrats. He stresses that the “six-point plan” is still a draft and not official government policy yet. The exact cost of it will be clear only once the government has made up its mind on how it will proceed with the nuclear exit, Barthle says, but adds that it cannot be excluded that electricity prices will go up. (...) A second obstacle are grassroots groups that in the past have opposed any major infrastructure projects needed for the massive build-up of renewable power to substitute atomic energy. (...) The country, which is not a stranger to protests against nuclear power, now finds itself looking to convince citizens angry about a planned wind park or high-voltage power line in front of their homes in place of its nuclear energy.
12.04.2011 Mahnung der Vorfahren Versteckte Botschaften: Wegsteine warnten vor Tsunamis (...) Verpuffte Mahnungen: Im Norden Japans stehen vielerorts Steine, die vor Tsunamis warnen. Es sind Jahrhunderte alte Gravuren der Vorfahren. Dass sie ignoriert wurden, überrascht Experten nicht - Erinnerungen an Katastrophen verblassen nach drei Generationen.
Das erinnert an die Hungersteine in den Flüssen Deutschlands, deren Inschriften erst bei Niedrigstwasser alle paar Jahrhunderte wieder lesbar werden ... .
Und es ist angesichts der historischen Ereignisse derzeit sogar eine gewisse Demut erkennbar. Ich gebe zu - ich bin ein wenig beeindruckt. Von dieser Zeitung hätte ichs nicht erwartet.
Die Grünen Autor: Thomas Schmid| 12.04.2011 Revolution der schlaumeierischen Bremser
Erstmals übernehmen die Grünen eine Landesregierung. Die Zeit ist gekommen, die Realitätstauglichkeit der grünen Ideen und Ideologien zu testen.
Man soll Parteien weder hoch- noch niederreden. Dennoch ist es vielleicht Zeit für eine These: Seit den neuesten Wahlerfolgen der Grünen gehört die alte Parteienlandschaft der Bundesrepublik der Vergangenheit an. Die war, schien es, auf die politische Ewigkeit angelegt. (...) Zweifellos hat die Natur Schaden genommen; zweifellos wurden Wunden geschlagen, zweifellos ist die Welt ungemütlicher geworden; zweifellos hat der Veränderungsprozess vielerorts eine Geschwindigkeit angenommen, die Menschen überfordert. Daher ist die Idee des Bremsens, des Rückbaus eine gute Idee. Wer mit ihr Politik machen will, muss allerdings wissen, was er sich da vorgenommen hat.
(...) Zwar ist der Mensch wirklich der Schmied seines Glücks; zwar stimmt es wirklich, dass der Mensch das, was er angerichtet hat, auch korrigieren kann. Allein deswegen hat die grüne Grundidee auch nur den Hauch einer Chance. Aber es ist evolutionär etwas völlig Neues.
Wer das will, greift dem Fortschritt in die Speichen. Das ist ziemlich viel für selbst eine Partei, die sich der 30-Prozent-Marke nähert. Wenn sie das tut, muss sie wissen, dass sie nicht Vollstrecker einer neu-alten Natürlichkeit ist, sondern sich gewissermaßen mit der Gesellschaftsgeschichte der vergangenen fünf Jahrhunderte anlegt.
Die Grünen sollen das wagen, wir können davon nur lernen. Doch muss die Partei diesen Prozess, auch in Regierungsverantwortung, als Suchprozess anlegen, bei dem Vor- und Umsicht geboten sind. Die Grünen zählen viele Lehrer als Mitglieder, auch daher hat die Partei einen stark schlaumeierischen, ja paukerhaften Zug.
Grüne belehren gerne
Grüne belehren gerne, sie überfordern gerne, sie neigen dazu, abweichende Meinungen – schon gar, horribile dictu, in der Atomfrage – in den Bereich des Unanständigen zu verstoßen. Bleiben sie bei dieser Haltung, könnten sie ihr Ansehen schnell wieder verspielen. Die Grünen müssen lernen, sich als normale, fehlbare Spieler auf dem politischen Spielfeld zu sehen und Fragen, nicht nur Antworten zuzulassen.
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Meine Meinung: ja, das Lehrerhafte bei den Grünen hat Vor- und Nachteile. Aber es ist momentan echter und authentischer als die Gelfrisur des Möchtegerndoktors aus Guttenberg.
Und echter als der machtmäßig zurückgebaute Außenminister Deutschlands mit unklarer Zukunft.
Und echter als der Sabbelsöder oder Saubaddel-Seehofer mit Mehrfachbeziehungserfahrung und Praktika in christlich-körperlicher Nächstenliebe bei Aufrechterhaltung des Standes der heiligen Ehe.
Und echter, als die auf Politparties Muscheln und Kaviar saugende Linken-Wirtschaftssprecherin Wagenknecht.
Naja und so fort.
Aktuell sind sie die fundamental authentischste Partei Deutschlands, das wird ganz sicher nicht für immer so bleiben, aber aktuell ist es vermutlich einfach so.