alle 15 Sek sinkt der Preis um einen Cent.
Heute Abend endet die Auktion dann bei 17,40 EUR
zu dem Preis kauft doch keiner
Soweit ich das richtig sehe, muss man den Kauf auch manuell tätigen und kann keinen Bietagenten einsetzen
13. Januar 2026, 20:14
alle 15 Sek sinkt der Preis um einen Cent.
Heute Abend endet die Auktion dann bei 17,40 EUR
zu dem Preis kauft doch keiner
Soweit ich das richtig sehe, muss man den Kauf auch manuell tätigen und kann keinen Bietagenten einsetzen
Hi, die Münze ist da!
2 Oz für 2,90 Euro (siehe oben). Habe nachgewogen und ausgemessen - 100%ig Silber.
Sehr zu empfehlen der Shop
wieso sollte das jetzt kein Silber sein ?
Der Verkäufer hatte sich doch lediglich bei der Preiseingabe vertan
es liegt wohl an der Shop-Software.
dazu passt auch, dass die Spam-Mail wie beschrieben einen vergleichbaren Weg in mein Postfach genommen hat (über den Shop) und nicht von einem x-beliebigen SMTP-Mailserver an abgegriffene Adressen.
soweit es die Möglichkeit bei einem Händler gibt, auch ohne Registrierung einen Bestellvorgang abzuschließen, nutze ich das schon seit langem. Das schließt natürlich nicht aus, dass man mit seinen Bestelldaten doch in der Datenbank landet.
Generell kann ich bestätigen, dass die mail von der IP 64.186.244.174 versendet wurde, deren DNS auf http://collectivdatabase.com/ weist.
Die IP ist vmtl. wie bereits geschrieben in San Diego lokalisiert.
Hallo !
ja, die IP sehe ich auch
ich kann die Stellungnahme leider noch nicht ganz glauben.
Fakt ist, dass ich mit korrektem Namen angeschrieben wurde, und das von einem Händler, bei dem ich bereits bestellt habe. Das ganze an die email Adresse, mit der ich dort bestellt hatte.
Ich habe meine Bestellungen bei diversen Edelmetallhändlern gerade überprüft.
Die email-Adresse, an die die heutige Spam Mail ging, habe ich nur bei 2 Edelmetall-Händlern verwendet.
folglich ist entweder:
-jemand bei Auruminvest an die Daten gelangt, oder
-der andere Händler, bei dem ich unter gleicher email-Adresse bestellt habe, nutzt seinen Datenbestand und verschickt Spam unter falschem Namen, oder
-auch Leute, die noch niemals irgendwo Edelmetalle bestellt haben, erhalten Spam mit Auruminvest als Absender. fraglich ist dann jedoch, wieso man mit richtigem Namen angeschrieben wird (ist ja eher untypisch für Spam)
also der Weg, den die Spam mail genommen hat, ist vergleichbar mit meiner damaligen Bestellung bei dem Händler.
Die jetzige IP des Absenders stammt laut Header der mail aus San Diego, USA.
Meine Bestellbestätigung hingegen weist einen Absender bei NetCologne, Bonn aus.
Sonderbar, da die Firma ja in Neustadt beheimatet sein soll.
ich vermute mal, dass sich jemand in deren web-basierte Mailverwaltung gehackt hat, was dann auch bedeuten kann, dass die Kontaktdaten kopiert wurden. ![]()
was ein Mist, ich habe auch eine mail erhalten ![]()
hoffentlich ist das nur ein Virus, das sich in deren Mailprogramm eingenistet hat und ungefragt mails versendet.
Ich hab nämlich keine Lust auf täglich dutzende mails mit fragwürdigen Links weil meine Adresse in falsche Hände gelangt ist.
Eine Adresse musste ich vor Monaten bereits wegen nicht mehr in den Griff zu bekommender Spamflut löschen ![]()
Bei eher selten gehandelten Auslandsaktien mit höherem Spread mach' ich das übrigens auch so, daß ich gern mal Geld und Brief gleichzeitig stelle
dass dieses Vorgehen unter Marktmanipulation fällt und zumindest eine Ordnungswidrigkeit darstellt, dürfte bekannt sein ??? ![]()
das geht solange gut, bis es auffällt und gemeldet werden muss. So wie die BaFin arbeitet, kann man sich sicher sein, dass sich um den kleinen Fisch intensivst gekümmert wird.
ne, die Motive unterscheiden sich.
das 2009er Silver Roo ist äußerst hässlich dahingekritzelt worden
[Blockierte Grafik: http://gold.t-online.de/pic/998878t.jpg]
das goldige hingegen schaut so aus
[Blockierte Grafik: http://www.worldmintcoins.com/images/2009/Australia-Kangaroo-Gold-Bullion-Coin.jpg]
Alles anzeigenDie "Welt" macht sich über das Goldseitenforum lustig: http://www.welt.de/die-welt/fi…ch-der-Apokalyptiker.html
Hier treffen sich also die "Zeugen Jehovas der Weltökonomie". Da fällt mir nur der Spruch ein über denjenigen, der zuletzt lacht - und das am besten. [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/js/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif]
Dieses Krisengerede so kurz vor der Bundestagswahl ist aber auch wirklich total autobahn! [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/js/wcf/images/smilies/rolleyes.png]
silver1st
hier steht es auch.....zu wenig Bildung, intellektuelle Armut und dann auch noch Selbstüberschätzung
http://www.goofbay.com/ebay_bi…bmit.x=60&gbl_submit.y=11
hier siehste die Kaufaktivitäten des Users der letzten 120 Tage.......wobei der Tool nur für ziemlich dämliche User Anwendung finden kann, die Käufe und Verkäufe nicht über verschieden Profile abwickeln
ich kann jetzt wirklich nicht sagen das die Prägungen unsauber sind, aber bei genauem Vergleich sieht man kleine Unterschiede wie z.B. in den Augen. Aber man muß wirklich einen Anfangsverdacht haben und mit der Lupe auf Spurensuche gehen. Natürlich fehlt auch das Wasserzeichen bei dem Zertifikat.
Ich werde die Anzeige auch nicht wegen Betrug vornehmen sondern auf dem Tatbestand der Geldfälschung, bzw. das in Umlauf bringen von gefälschtem Geld. Die Münzen sind in China anerkanntes Zahlungsmittel und damit dürfte nach meinem Verständnis der Tatbestand der Geldfälschung erfüllt sein. Hier sehen die Strafen auch anders auch als "nur" bei Betrug.
wenn, dann würde ich wegen beiden möglichen Straftatbeständen Anzeige erstatten. In Sachen Geldfäschung habe ich und vermutlich auch die örtliche Kripo keinerlei Erfahrungswerte, insofern ist das Risiko zu groß, dass nach x Monaten ein kurzer Brief der Staatsanwaltschaft mit Hinweis auf Einstellung des Verfahrens bei Dir eintrudelt.
Bei Betrug reden sich die meisten (auch die überlasteten Staatsanwälte) gerne darauf hinaus, dass beim Abschluss des Geschäftes (noch) keine Betrugsabsicht erkennbar war, was im vorliegenden Fall aufgrund der vorangegangenen Hinweises des Forumsmitglieds bzgl. der fragwürdigen Originalität zumindest anzuzweifeln wäre.
Problematisch dürfte es auch sein, ohne Anwalt Licht in die Sache zu bringen. Mein familiäres Umfeld hat mit Betrugsanzeigen bereits negative Erfahrungen sammeln müssen. In der Regel erhält man als Geschädigter keine Mitteilung, ob es zu einer Anklage und ob es zu einer Verurteilung geführt hat. Akteneinsicht wird in der Regel nur Anwälten gewährt.....und das, obwohl man sich zumindest beim Amtsgericht auch selber ohne Anwalt vertreten kann. Die Regelung muss man nicht verstehen...... es lebe der Rechtsstaat ![]()
für Dich persönlich wäre es sicherlich am einfachsten, wenn Du Dich mit dem Verkäufer auf eine außergerichtliche Rückabwicklung verständigen könntest. Dies sollte auch im Interesse des Verkäufers sein. Allerdings wird der dann erfahrungsgemäß so weitermachen wie bisher und sich neue gutgläubige Kunden suchen, notfalls mit neuem Verkäuferprofil.
DIe größte Gefahr für den Geschädigten liegt darin, nach einer Betrugsanzeige auf privatrechtlichem Wege zu versuchen an sein Geld zu kommen......zum einen aus o.g. Problem der Akteineinsicht, zum anderen aufgrund der Gefahr, dass man auf auf den Gerichtskosten (und seinen Anwaltskosten) sitzen bleibt, wenn der Angeklage mit seinen fragwürdigen Geschäften nur sein Hartz4 Auskommen aufbessern wollte.
also ideal wäre: Du erhälst Dein Geld zurück, behältst die Ware und erstattest erst dann Anzeige