Die Taktfrequenz in Sachen "böses Gold" von diesem Blatt ist einfach unverschämt.
An einer wesentlich sauberen Förderung haben einflußreiche Gruppierungen kein Interesse, denn dies würde merklich und auf Dauer das Preisniveau und auf das Angebot von Material durchschlagen.
Eine möglichst billige Förderung ist der weltweite gesellschaftliche Konsens, egal was der Spiegel dazu plappert.
Sauberes "Bio-Gold" ![]()
Das Kilo für 100.000 Euro oder mehr und alle anderen Minen geschlossen, wegen der Rechtslage. ![]()
Der Spiegel kann ja gerne bei den entsprechenden politischen Stellen im In- und Ausland seinen Einfluß und Kompetenz zum Einsatz bringen. Dem steht nichts im Wege oder etwa doch???
Statt dessen wird dem allgemeinen Leser und Konsumenten von Goldschmuck ein schlechtes Gewissen eingeredet um die Nachfrage durch Verbalakrobatik zu bremsen. Böses Foulspiel.
Versagt hat doch nicht der Verbraucher sondern, wenn überhaupt, die Politik welche nicht ausreichend zum Schutz der Umwelt eingegriffen hat.
"Versagt" hat sie übrigens auch beim "japanischen" Raubgold.
Schweigen im Walde des Spiegels. Komischer Spiegel ![]()
Die angewendeten Technologien haben sich in den letzten 25 Jahren nicht wesentlich geändert. Dieses öffentliche Öko-Spiel des Spiegels bei 1000 USD ist bemerkenswert, für den Geist des Blattes.
Am Goldtresen gelten letzten Endes ganz andere Regeln.
Sein oder nicht sein ist dort die Frage und nicht der erhobene Zeigefinger eines abwesenden intellektuellen Redakteurs.
Wenn die POLITIK sich dem Spiegelproblem zuwendet wird die Welt in jedem Fall besser. ![]()
Goldpreis und Umwelt sind untrennbar.