Alles anzeigenDisinformation and Silver Confiscation
There have been two trends in precious metals markets in recent weeks which I find very alarming. On the one hand, we see the large “shorts” (JP Morgan and HSBC) in the bullion market ratcheting-up their short positions again.
Understand that these short positions are tremendously underwater, and once the 100:1 paper-leverage of these financial terrorists is factored in, their short positions already represent large enough losses to ensure the bankruptcy of both of these vampires. Thus the fact that these ‘life-threatening’ short positions are increasing (and being allowed to increase) tells us two things.
First, it is confirmation that the hopelessly corrupt U.S. Commodity Futures Trading Commission is simply going to defy the law, which requires these banker-slaves to institute “position limits” against the very Oligarchs they have dedicated their careers to serving. It is also apparent that JP Morgan and HSBC are now openly charging toward their own bullion-Armageddon: default events in the silver market (and possibly the gold market as well) which would lead to their financial annihilation – in the absence of any government intervention.
Obviously the key phrase in that paragraph is “in the absence of government intervention”. I will return to that point later.
full commentary: http://www.bullionbullscanada.…ver-commentary&Itemid=130
Eine, zugegeben kleine, Einflußnahme ist für uns per internet möglich, und zwar nur noch bis zum 28.03.2011.
Siehe Artikel http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=15544
Der Link der Tat ist hier:
http://comments.cftc.gov/Publi…s/CommentForm.aspx?id=965
Der Brief etwa so:
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Sehr geehrter Chairman Gensler, sehr geehrte Kommissare
1.) Ich bitte Sie, die Vorschläge der Kommission zur Einführung von Positionsobergrenzen, einschließlich der Ausnahmeregelungen für nachweisliche Absicherungskäufer, anzunehmen.
2.) Ich bitte Sie jedoch auch, die vorgeschlagene Formel für den Silbersektor unbedingt neu anzupassen und zu ändern. Unter Verwendung der derzeitigen Formel kommt man auf eine Positionsobergrenze von 5.000 Kontrakten, egal für welchen Spekulanten - in einer alle Kontraktmonate umfassenden Betrachtung. 5.000 Kontrakte entsprechen 25 Millionen Unzen Silber. Dies ist eine viel zu hohe Grenze angesichts der realen Bedingungen in unserem globalen Silbermarkt.
3.) Es gibt weltweit nur drei Bergbauunternehmen, die mehr als 25 Millionen Unzen Silber pro Jahr produzieren. Die Anzahl der industriellen Verbraucher, die diese Menge pro Jahr verbrauchen, ist ungefähr genauso gering. Jeder Spekulant, der Silberderivate halten kann, die mengenmäßig das übersteigen, was 99% der Silberproduzenten und -verbraucher weltweit innerhalb eines Jahres produzieren oder verbrauchen, verfügt damit über eine manipulative Preismacht. Ihr eigentliches Ziel, Obergrenzen für Spekulativpositionen zu setzen, ist aber genau die Verhinderung solcher Umstände.
Bitte setzen Sie für Silber eine Positionsobergrenze von 1.500 Kontrakten durch.
Hochachtungsvoll,
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Die Usa'ler schielen
immer etwas nach Deutschland. Vielleicht freuen sie sich ja über ein "Interesse" aus Deutschland an der JPM-Story.
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