Glaube nur der Statistik die du selber gefälscht hast.
Ich kann die Verharmlosung hinsichtlich der Sterblichkeitsrate nicht nachvollziehen.
Auch eine Sterblichkeitsrate von einem Prozent ist deutlich zu hoch - insbesondere auf Grund der einfachen Verbreitung des Virus, wie bekanntermaßen häufig zitiert wird (um die Sterblichkeitsrate klein zu rechnen).
Welches Schweindl hätten Sie denn gern?
Heinsberg-Studie - 0,37% ---04.05.2020 ?
Zitat
"“...„Mit unseren Daten kann nun zum ersten Mal sehr gut geschätzt werden, wie viele Menschen nach einem Ausbruchsereignis infiziert wurden. In unserer Studie waren das 15 Prozent für die Gemeinde Gangelt. Mit der Gesamtzahl aller Infizierter kann die Infektionssterblichkeit (IFR) bestimmt werden. Sie liegt für SARS-CoV-2 für den Ausbruch in der Gemeinde Gangelt bei 0,37 Prozent“
Springer-Medizin-Presse 1,4% oder 1,3% vielleicht 1,2% ---23.03.2020 ?
Laut neuer Modellrechnungen sterben im Durchschnitt 1,4 Prozent der symptomatischen Patienten mit COVID-19. Das Sterberisiko wäre demnach geringer als vermutet - aber nicht für alle Altersgruppen. ...
...
Gefährlichkeit liegt nicht so sehr in der Letalität von COVID-19
Zudem beruhten die Sterbeziffern für symptomatische Fälle auf Annahmen über die Wahrscheinlichkeit, mit der Infizierte Beschwerden entwickeln. Die oben angeführte durchschnittliche Sterblichkeit von 1,4 Prozent basiert auf der Annahme, dass 50 Prozent der Infizierten Symptome entwickeln. Die Sterblichkeit symptomatisch gewordener Fälle beträgt dann 0,3 Prozent für Patienten unter 30 Jahren, 0,5 Prozent für Patienten im Alter zwischen 30 und 59 Jahren und 2,6 Prozent für Patienten ab 60 Jahren.
Die Mortalitätsraten von COVID-19-Patienten mit Beschwerden sinken aber, je mehr Infizierte (unter einkalkulierter Dunkelziffer) Symptome entwickeln. Für Anteile von 75 Prozent und 95 Prozent liegt die Mortalität symptomatisch verlaufender Infektionen bei 1,3 bzw. 1,2 Prozent. Die höhere Gefährdung älterer Patienten bleibt dabei erhalten.
(Hier wird schon mal dezent darauf hingewiesen, dass es je Symptome-Entwickelter gerechnet wird und eventuell niedriger sein kann...)
UKE Hamburg - 0,5% ---27.03.2020 ?
Die Sterblichkeitsrate liegt in Deutschland derzeit bei 0,5 Prozent, in Italien bei knapp 10 Prozent. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. ...(siehe hier - Zusammenhang von Anzahl Intensivbetten zu den hohen Todeszahlen in Italien - Studie - 15.05.2020)
Mir scheint - das das alleinige kaprizieren auf eine sogenannte Mortalitätsrate im Zusammenhang mit Covid-19 - zum jetzigen Zeitpunkt, eine fragwürdige Betrachtungsweise ist.
Zu viele Umstände - auch manipulative - wie (Intensivbetten vorhanden ja/nein, angewandte Behandlungsstrategie der Ärzte, Alter Geschlecht Vorerkrankungen des Patienten, Zählweise von Erkrankten, Zählweise von Verstorbenen und diverses mehr) führen zu verzerrten Prozentzahlen.
Zitat
...
Bei der Berechnung der Sterblichkeitsrate brauchen wir
Die Anzahl der tatsächlichen Fälle. Wir müssen die Zahl der tatsächlichen Fälle wissen (nicht nur die gemeldeten, die typischerweise nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Fälle ausmachen), die bereits einen Ausgang (positiv oder negativ: Genesung oder Tod) hatten, nicht die aktuellen Fälle, die noch gelöst werden müssen (die Fallstichprobe soll null aktive Fälle enthalten und nur "abgeschlossene" Fälle einschließen).
Die Anzahl der tatsächlichen Todesfälle im Zusammenhang mit den oben untersuchten abgeschlossenen Fällen.
In Anbetracht der Tatsache, dass eine große Anzahl von Fällen asymptomatisch ist (oder mit sehr milden Symptomen auftritt) und dass nicht die gesamte Bevölkerung getestet wurde, wird nur ein Bruchteil der mit SARS-CoV-2 infizierten Bevölkerung entdeckt, durch einen Labortest bestätigt und offiziell als COVID-19-Fall gemeldet. Die Zahl der tatsächlichen Fälle wird daher auf ein Vielfaches der Zahl der gemeldeten Fälle geschätzt. Auch die Zahl der Todesfälle wird tendenziell unterschätzt, da einige Patienten nicht ins Krankenhaus eingewiesen und nicht getestet werden.
Wenn wir unsere Berechnung (Todesfälle/Fälle) auf die Zahl der gemeldeten Fälle (und nicht auf die tatsächlichen Fälle) stützen, werden wir die Sterblichkeitsrate stark überschätzen.
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worldometers.info`s Berechnung zufolge kommt für New York zu einer Sterblichkeitsrate von 0,28%.
In dieser Studie -- Clinical course and risk factors for mortality of adult inpatients with COVID-19 in Wuhan, China: a retrospective cohort study steht u.a. zum Thema Behandlungsstrategie folgender selbstkritischer Hinweis:
Zitat
...Zweitens wurden Patienten manchmal spät in ihrer Krankheit in die beiden eingeschlossenen Krankenhäuser verlegt. Das Fehlen wirksamer antiviraler Medikamente, die unzureichende Einhaltung der unterstützenden Standardtherapie und der Einsatz hochdosierter Kortikosteroide könnte ebenfalls zu den schlechten klinischen Ergebnissen bei einigen Patienten beigetragen haben. ...
Und die Verfasser sollten recht behalten mit ihrer Annahme und hätten es sogar besser machen können(?), da folgendes bekannt war:
https://www.faz.net/aktuell/wi…rch-kortison-1328574.html1328574.html
https://www.aerzteblatt.de/nac…n-erhoeht-Thromboserisiko
In diesem informativen Interview sagt Hr. Dr. Claus Köhnlein zur Behandlung mit u.a. Kortison folgendes...
(Das Video ist auf youtube mittlerweile schon gelöscht. Bitte downloaden und anschauen - Mehrwert! Thema Impfen/Impfpflicht etc.)
hier die von Dr. Köhnlein erwähnte Studie
https://www.thelancet.com/jour…-2600(20)30076-X/fulltext
hier der Nachweis - das in Italien folgendermaßen behandelt wurde:
https://www.epicentro.iss.it/e…OVID-2019_14_May_2020.pdf
7.Treatments
Antibiotics were used by 85% of patients during hospital stay, while less used were antivirals (58%) and corticosteroids (37%). Concomitant use of these 3 treatments was observed in 22.0% of cases. Out of SARS-CoV-2 positive deceased patients, 3.9% were treated with Tocilizumab during hospitalization.
7 Behandlungen
Antibiotika wurden von 85% der Patienten während des Krankenhausaufenthalts verwendet, während antivirale Medikamente (58%) und Kortikosteroide (37%) weniger eingesetzt wurden. Eine gleichzeitige Anwendung dieser 3 Behandlungen wurde in 22,0% der Fälle beobachtet. Von den SARS-CoV-2-positiven verstorbenen Patienten wurden 3,9% während des Krankenhausaufenthalts mit Tocilizumab behandelt.
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persönliches Fazit:
- Betrachtet nicht irgendwelche Prozentzahlen losgelöst vom großen Ganzen.
- Habt keine Angst - es gibt keinen gerechtfertigten Grund - schon gar nicht, wenn man in Deutschland wohnt und die Bettenauslastung bei aktuell (21.05.2020 19:30) 63% liegt - siehe hier:
https://interaktiv.morgenpost.…r-krankenhaus-auslastung/
Informiert Euch!
glitzererde
