Beiträge von ocjm
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Z.B. die "Kriegsverlierer" Deutschland und Japan in Frieden in die Staatengemeinschaft wieder einzugliedern.
gerade in Punkto Deutschland bin ich mir da garnicht so sicher.
Bis heute besteht die Frontstaatenklausel der UNO (gegen Deutschland).
Dann darf ich daran erinnern, dass die BRD bis heute keinen Friedensvertrag hat.
Dass die BRD spätestens seit dem 1. Golfkrieg von den USA extrem ausgebeutet wird und nur als willfäriges Anhängels der USA angesehen anzusehen ist, zeugt jetzt auch nicht von einer Selbständigkeit in einer Staatengemeinschaft.
Obama sagt Mutti spring und die antwortet, wie hoch?!!!!
Schlußendlich noch die Verbindung zu israel, die besondere Stielblühten zaubert.
Eine Eingliederung in eine Staatengemeinschaft stelle ich mir da doch etwas selbständiger bzw. auf die Interessen der eigenen Staatsbürger bedacht vor.
Mein Hund gehört zwar auch zu dem Lebewesen, wird aber unter den Menschen wohl kaum als eingegliedert unter den Menschen angesehen werden! -
Lieber verschwindet der Rest und die Seriösen bleiben.
danke![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Aber warum denn sollten Kriege eine Alternative zu Zinsbewegungen sein? Kriege werden aus gänzlich anderen Motiven geführt: Macht, Einfluß und wörtlich grenzenlose Geldgier.
Dazu zählen geschichtlich auch Raubzüge um Gold....
Sofern ich die Geschichte richtig interpretiere, hatten wir in den vergangenen 2 Jahrhunderten wiederholt Raumgewinne (durch kriegerische Auseinandersetzungen bzw. Kolonialbestrebungen) die der eigenen Bevölkerung versprochen wurden. Die hierfür notwendigen Aufwendungen wurden durch Kriegsanleihen o. äh. bei den eigenen Bürgern zu moderaten Zinsen erhoben wurden.
Demnach interpretiere ich dies, dass der Krieg zumindest vorübergehend eine zinssenkende Wirkung entfaltet hat.
Erst als die Aussichtslosigkeit dieser Handlungen erkannt wurde, kam es zu extremen Zinsbewegungen und irrwitziger Inflation weil die versprochenen Ländereien nicht zur Abgeltung der Kredite gewährt werden konnten.
Ähnliches erwarten wir Goldbugs doch auch für den Fall, dass offensichtlich wird, dass der Kaiser nakt ist bzw. alle Goldvorräte verloren sind.
Auch dann werden wir wieder extreme Zinsentwicklungen und starke Inflation erleben. -
da bin ich aber total anderer Meinung.
Welche Geltung eine Nation oder Staatengruppe in der Welt hat, ergibt sich im Wesentlichen aus deren wirtschaftlicher Kompetenz.
Und diese ergibt sich aus dem Aussenhandelsergebnis und der allgemeinen Wertschätzung dieser Produkte.
Staaten wie Deutschland dürfen demnach auch ohne EU noch sehr lange Weltgeltung besitzen.
In wie weit das für Belgien, Malta oder Lettland zutrifft mag sich jeder mal in Ruhe durchs Hirn ziehen. -
Ja, letzteres denke ich auch. Die Menge mit um 1000 t war weitaus höher als die Englands, das etwa die Hälfte seines Zentralbankgoldes etwa zum Jahrzehntetiefstkurs verscherbelte. Beides Vorgänge, die im Nachhinein betrachtet verwunderlich erscheinen und die Nationen zig Mrd. $ Wertverluste gekostet haben.
zumindest haben die Notenbanken durch die Goldverkäufe über lange Zeit den Marktteilnehmern signalisiert, dass ein Überangebot herscht und daher keine Gefahr besteht.
Hierdurch wurden steigende Goldpreise unterbunden, mit all den resultierenden Folgen.
Es ist bis heute möglich, die Zinsen (unnatürtlich) niedrig zu halten und damit die gewollte Konkursverschleppung zu ermöglichen
denn
was wäre passiert, wenn der Goldpreis nicht gedrückt worden wäre?
Ich denke, die Zinsen wären so hoch gestiegen, dass die Zinszahlungen für die bisher aufgenommenen Staatsanleihen, auf kürzeste Sicht, nicht mehr durch den Staatshaushalt hätten finanziert werden können.
Somit wurde das eigentliche Ziel erreicht, es wurde Zeit gewonnen.
Wie sagte das Merkel doch
der Euro wird gerettet, egal was es kostet!
Die paar Tonnen Gold sind im Verhältnis zu der anderen Alternative,
KRIEG
doch nun wirklich (auf kurze Sicht) zu vernachlässigen.
Das Politiker nur kurzsichtige Entscheidungen treffen brauche ich wohl kaum zu betonen. -
Die heutige US $ Bewegung paßt aber nun gar nicht zu den Erwartungen.
Einfach mal heute auf die Euro/$ Bewegung achten, wir sind jetzt bei rund 0,4 % und
nach meiner Meinung
definitiv an einer charttechnischen Trendumkehr.
Demnach kurzfristige Kursziele wieder im Süden unter 1,28 us$ je Euro.
http://www.comdirect.de/inf/wa…ndicatorsBelowChart=OBOS& -
das mit den fallenden Immopreisen hast du gut erkannt Kroesus, aber wie gesagt, nur in Randlagen, nicht in Ballungszentren.
Daher präferiere ich immer noch die eigene, selbstgenutzte Immo in guten, besser sehr guten, Lagen.
D, h. da wo es Arbeitsplätze in vielen verschiedenen Branchen gibt und die Infrastruktur stimmt.
Dies begründe ich mit den aktuellen Zuwanderungszahlen (im 1. Halbjahr 2012 = gut 500.000).
Diese Leute ziehen in der Mehrzahl in die Ballungszentren und sorgen damit für weiter steigende Immopreise.
Im Wesentlichen steigen aber NICHT die Preise für die Gebäude, sondern die Grundstückspreise. Hierdurch werden die steigenden Kosten für den möglichen Abriss der Altgebäude überkompensiert.
Da in Randlagen die Grundstückpreise allenfalls marginal steigen, dort aber mit den gleichen Steigerungen der Abrisskosten zu rechnen ist, werden dort häufig Objekte, jenseit 70 Jahre, unverschämt billig angeboten, besonders wenn der einzige Arbeitgeber vor Ort abgewandert ist und die letzte Kneipe sich verabschiedet hat.
Die schönste Hütte ohne Infrastruktur und ohne Arbeitsplätze in max 30 km Reichweite ist halt weniger weit, als das reine Grundstück. -
der staat wird also ein unprofitables werk übernehmen und so lange am leben erhalten, wie er sich das leisten kann. bezahlen werden am ende deutsche steuerzahler.
In Brüssel wurde vor Monaten mal diskutiert, dass die BRD die Kosten für die Schließung von französischen Automobilwerken übernehmen soll
WEIL
wir über unseren unmäßigen Export die Wirtschaft unserer Nachbarstaaten ruinieren.
(unausgesprochen blieb das Wort Lohndumping in der BRD.) -
von Eurostärke ist für mich jetzt aber nichts erkennbar.
Rein chartechnisch scheint sich jetzt wieder eine Trendwende anzubahnen.
http://www.comdirect.de/inf/wa…ndicatorsBelowChart=OBOS&
Da lobe ich mir die norwegische Krone,
die kennt seit Jahren nur noch einen Weg
http://www.comdirect.de/inf/wa…hart=OBOS&#timeSpan=5Y&e& -
die paar MRD Euro sind doch nun wirklich nicht mehr der Rede wert.
Gemäß nachfolgendem Artikel. finanziert die EZB seit Jahren unseren Aussenhandel und erhält dafür nur Zahlungsversprechen in Höhe von derzeit ca. 800 MRD Euro.
http://www.handelsblatt.com/me…nen-leichnam/7431622.html
Diese Kohle ist zu über 90 % uneinbringlich.
Wir könnten mit unseren Forderungen derzeit den gesamten PKW-Bestand in der BRD gegen Neuwagen gleicher Bauart austauschen.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang, das dies im Handelsblatt veröffentlicht wird.
Die Redakteure haben offensichtlich erkannt, dass Wohlverhalten als Pressenutte nicht gegen Arbeitslosigkeit absichert.
Das Sterben der Printmedien hat begonnen und die ersten ehrlichen Kommentare werden in der MSM veröffentlicht.
Bis zur nächsten Bundestagswahl kann es dann wohl noch heiter werden.
Ich freu mich drauf. -
vielleicht habt Ihr das ja überlesen.
Ich schrieb:
Dies alles wird der nächsten Generation so viel abverlangen, dass weder der Erhalt noch die Beschaffung eines Eigenheims für immer größere Teile der Bevölkerung möglich sein wird.
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Ich unterstelle, dass die derzeitige Generation der Immobilieneigner bis auf die Knochen ausgezogen werden
und dann ist nix mehr da, wohin die Kinder dann nach Hause kommen können.
Der jetzt sich zuspitzende Raubtierkapitalismus hat die Vorherschaft über die Politik übernommen und wird den Mittelstand und das begüterte Bürgertum aufreiben bis zur 2 Klassengesellschaft.
Wir sind die letzte Generation, die trotz Ausbeutung noch (wegen eigener Rücklagen) einigermaßen über die Runden kommen wird.
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Es ist doch wohl kaum zu erwarten, dass unsere Kinder noch angemessen Rücklagen bilden können, wenn die Produktivitätssteigerungen ganz selbstverständlich ausschließlich auf die Kapitalgeber verteilt werden und kein Inflationsausgleich in tatsächlicher Höhe (über 5 % netto) gewährt wird.
Dies führt zu weiteren Arbeitsplatzverlusten und Verarmung von weit über 20 % der Gesellschaft.
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Ohne eine Revolution und ohne Blutvergießen werden diese Umverteilungsmechanismen NICHT zu stoppen sein.
Die Gewerkschaften sind entmachtet und teilweise von Kapitalinteressen unterwandert. -
==> bei dem wird ein StandardMietVertrag unterstellt ...
ein Blinder hat mehr Ahnung von Farbe als du von Immobilien und Vermietung.
Sorry, aber das mußte jetzt raus.
Für mich hat sich jetzt diese Diskusion erledigt. -
und will unbedingt Lichtbild für die neue karte.
Nach meiner Rechersche gibt es derzeit aber keine gesetzliche Grundlage.
So wie mir zugetragen wurde, sollen die Kassen aber für einen Großversuch (ohne gesetzliche Pflicht) 70 % der Versicherten mit den neuen Lichtbildkarten ausrüsten.
Nach Ablauf einer Frist von 6 bis 12 Monaten will ggf. der Gesetzgeber entscheiden.
Derzeitige Umgehungsmöglichkeit.
Verweigern und für jedes Quartal einen Behandlungsschein von der GKV anfordern.
Wenn des die Mitglieder wüßten und durchführen würden ....
Rechtsanspruch auf den Behandlungsschein besteht laut Anwalt. -
die menschen werden sich aber rückbesinnen auf ganz altertümlich lebensmodelle, einfach weil es funktioniert.
leider stellt die Politik aber die Weichen für eine gegenteilige Entwicklung.
Ich sage nur:
1. Hungerlöhne für ca 20 % der Beschäftigten
2. befristete Arbeitsverhältnisse für über 30 % aller Neueinstellungen
3. Ausweitung des Leiharbeiterbereichs
4. Absenkung der Rentenhöhe auf 47 % vom Netto
5. zunehmende Lasten für Dämmung, Kanalsanierung usw.
6. Lasten aus EU-Rettung diverser Partnerstaaten aus dem Euroraum
Dies alles wird der nächsten Genaration so viel abverlangen, dass weder der Erhalt noch die Beschaffung eines Eigenheims für immer größere Teile der Bevölkerung möglich sein wird. -
wenn du beruflich mobil sein mußt und ggf. auch ein paar Jahre im Ausland arbeiten willst/mußt, ist eine selbstgenutzte Immobilie kaum realisierbar, gleiches gilt auch für Singels weil die die anfallende Arbeit bei entsprechende beruflicher Inanspruchnahme kaum bis unmöglich vornehmen können.
Somit bleibt da eigentlich nur die Familie oder das sehr gesetzte Alter in Rentennähe und die Rentner.
Daraus folgt für mich, dass wegen der zunehmenden Singularisierung (besonders in Ballungszentren) das eine kleine Häuschen immer seltener anzutreffen sein wird. -
Ja aber du musst doch wohl die Vorteile dabei sehen, dafür bekommst du dann weniger als die örtliche Vergleichsmiete..
und kannst weder die Schneeräumpflicht auf den Mieter abwälzen, noch Treppenhausreinigung sowie Keller und Müllbereichreinigung etc.
Selbst eine defekte Steckdose, Briefkastenschloß oder Türklingel darf dann der Vermieter umgehend reparieren.
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da laufend Überschüsse erwirtschaftet werden.
Gleiches gilt auch für Staaten mit begehrten Rohstoffvorkommen, da diese ihre Auslandseinkäufe mit ihren Rohstoffen finanzieren können.
Dies gilt aber keinesfalls für den derzeitigen Weltreservewährungslieferanten.
Was können die denn, ausser ihrem Gold, für die Bezahlung ihrer Auslandskäufe denn anbieten:
Waffen, Weizen und Lizenzeinnahmen für oftmals wiederrechtlich annektierte Patente.
Darüber hinaus verkaufen diese gern militärischen Schutz in dem die vorher gern die Bedrohungszenarien provoziert haben.
So werden dann rohstoffstarke Länder (zumeist Staaten mit Ölvorkommen) unter ihrer Führung gezwungen die Papierwährung US $ zu stützen in dem der Handel nur in dieser Währung stattfinden darf.
Sollte morgen am Tag dieses Monopol der Oelwährung US $ weltweit fallen (erste Anzeichen sind schon erkennbar), wird die Welt dringend bemüht sein, alle umlaufenden Fiat-Währungen zu unterlegen
ggf. durch Gold. -
so spart sich der Mieter jegliche Schönheitsreparatur während der Mietzeit
und auch
die Abschlußrenovierung vor Übergabe bei Mietende.
Phantastische Vorteile für den Vermieter.

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Hallo Edelweiss
ich sehe, dass du gleich hier gekreuzigt wirst und möchte das sehr gern verhindern.
Ich bin sicher nicht so kompetent wie einige Aktivisten in diesem Faden, sehe aber so einige Sachverhalte, die bei einem Goldstandart eigentlich positiv wären.
1. die Geld-Mittel, die durch Gold gedeckt wären, sind absolut begrenzt
(bitte lassen wir mal aussen vor, ob das Gold vorher durch Goldverbot in staatliche Hand kommt oder nur das Gold dafür gelten kann, was ohnehinn in staatlicher Hand ist.)
Wenn also diese Mittel begrenzt sind, dann ist
JEDER STAAT GEZWUNGEN
auf mittlere Sicht
eine ausgeglichene Handelsbilanz zu haben.
Es können somit weder Rohstoffe noch Dienstleistungen oder Waren durch unbegrenzte Fiatgeldvermehrung eingekauft werden.
Der Staat muß dann mit seinen Mitteln haushalten.
Gleiches gilt auch für kriegerische Auseinandersetzungen.
Wenn der Staat nicht genügend positive Aussenhandelsergebnisse erzielt um die kriegsnotwendigen Stoffe zu beschaffen kann er nur noch sein Gold eintauschen und ist recht bald nicht mehr kreditwürdig.
Ergebnis: Krieg zu Ende.
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Ok, ich habe das sehr vereinfacht, denke aber, dass sollte passen.
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Zu besonderen Situationen wie Arbeitslosigkeit, Elementarschäden etc.:
Wie reagiert denn die normale Familie darauf.
Sie schafft vorher Rücklagen.
Dass kann ein Staat doch ebenfalls mal tun.
(Siehe Norwegen, die sparen tatsächlich einen Teil der Erlöse aus dem Erdölexport für schlechte Zeiten).
daher entwickelt sich deren Währung ja auch sehr positiv.
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Hoffe ich konnte dazu beitragen den Dissens aufzulösen um dich zu veranlassen, die Diskusion nicht zu übertreiben.
Ja ich weiß, dass Wörnie mit der behaupteten pn-Veröffentlichung nicht gerade fair reagiert,
(da ich den PN.Verkehr nicht kenne, kann ich das ja auch nicht wissen!) rot = Korrektur da unsauber formuliert!!!!ABER
der ist ein exzellenter Charttechniker und macht sich seit Jahren hier unersätzlich..
Also bitte mach ne Faust in der Tasche wenn der dir auf die Füsse latscht.
Ich will, dass der Wörnie sich nicht schmollend verabschiedet.