Beiträge von ocjm

    na dann wissen wir jetzt endlich, worum wir uns hier streiten.
    Für mich definiert sich Deflation nicht über Inflation.
    Aber vielleicht kann ich ja noch etwas lernen. :hae: :hae: :hae: :hae:
    .
    Ich habe da gerade mal was bei Wikipedia geklaut:
    Direkte Auswirkungen
    Zunächst gehen von einer Deflation die entgegengesetzten direkten Effekte aus wie von einer Inflation; Schuldner werden benachteiligt, da ihre über Kredite finanzierten Sachgüter an Wert verlieren, aber sie nach wie vor den gleichen anfangs festgesetzten monetären Wert begleichen müssen. Hingegen profitieren Besitzer von Geldvermögen von einer Deflation, da ihr Kapital nun – zinsbereinigt – einen höheren Wert hat als am Anfang der Periode. In der Folge kommt es vermehrt zu Insolvenzen von verschuldeten Unternehmen, mit negativen Auswirkungen auf deren Arbeitnehmer und Gläubiger.
    Die Kaufkraft der Konsumenten steigt, was somit zunächst allen zugute kommt. Problematisch ist auch hier die Deflation, weil nicht alle Preise frei und damit anpassungsfähig sind. Bei einer konstanten Geldmenge würde sich die Produktivitätssteigerung direkt auf die Preise auswirken.
    Ich hoffe, das klärt den Dissens auf :!: :!: :?:

    klar ist doch eins
    die Zinsen, die wir heute bei den Banken auf Tagesgeld, Schuldverschreibungen des Bundes oder auf dem Sparbuch erhalten waren in den letzten 60 Jahren noch nie so niedrig wie heute.
    Diese decken nicht einmal zu 20 % die tatsächliche Inflation ab. Und dann dürfen diese Kapitalerträge noch versteuert werden.
    Ich kann mich noch an Bundesanleihen zu 6, 8 und 10 % erinnern bei gleichzeitiger Inflation von 4 % und weniger.
    Ok, bei der Ausgabe diese Papiere hatten wir kuirzfristig eine 2-stellige Inflationrate.
    Aus vorgenannten Gründen kann ich die Idee von Deflationator nicht nachvollziehen, warum dieser in Cash spart.
    Meine cashreserven steigen zwar dezent, aber der tatsächliche Warenkorb, den ich damit erwerben kann, wird immer kleiner.
    Daher muß ich zusätzliche Gewinne in EM, Aktien und/oder Währungsgeschäften generieren, sonst ist das Gesparte in 20 Jahren nix mehr wert.

    1. die Kauf- und Verkaufskurse nicht mit dem Börsengeschehen übereinstimmten
    2. bis zu 10 Trades am Tag je Kundenkonto abgewickelt wurden
    3. extrem überhöhte "Handelsgebühren" von bis zu 250 $ je Trade in Rechnung gestellt wurden
    4. diese Buden längstens nach 3 jahren von der Bildfläche verschwanden, natürlich mit den Kundengeldern, sofern denn noch welche da waren
    so etwas nannte man grauer Kapitalmarkt.
    Das die Bafin nichts dagegen unternimmt liegt doch an ihrer Kompetenz. Ich glaube die haben alle in Theologie oder Chitzophrenie promoviert. :hae:
    Daher tragen die auch alle eine gelbe Armbinde mit 3 schwarzen Punkten.
    Die hat doch weder den IKB-Zusammenbruch vorhergesehen noch den Kauf der DEFA als Risiko erkannt.
    Ich glaube fast, die bewerten einen Lottoschein, sofern die Ziehung noch nicht erfolgt ist, als Wertpapier! :wall:
    Mein Goldhamster hätte da ganz sicher bessere Erfolge bei seinen Prüfungen zu verzeichnen.

    Im Vergleich dazu sind 9% ungeheuerlich....?


    wir lamentieren hier schon seit Jahren über die enorme US-Staatsverschuldung
    und vergleichen diese gern mit der der EU-Staaten.
    Ist euch schon einmal aufgefallen, dass die EU-Staaten absolut unvergleichbar mit den USA sind?
    Die Staatsverschuldung ist doch bitte auch ins Verhältnis zu der erweiterten "Bonität" zu setzen
    und die sieht bei genauer Betrachtung in den USA halt völlig anders aus.
    Warum?
    1. die USA dominieren über den IWF die Finanzen der westlichen Welt und von Afrika sowie Asien ausser Indien, China
    2. über den IWF wurden und können wiederholt Staaten zu gunsten der USA ausgebeutet werden
    3. die USA kontrollieren den überwiegenden Teil der Weltölförderung und können damit die Entwicklung einiger Staaten erheblich beeinträchtigen
    4. die USA dominieren mit ihrem militärischen Komplex mehr als 75 % aller Länder durch Waffenexporte
    5. durch ihre Flugzeugträgerflotten beeinflussen sie alle Staaten in ihrer Wirtschaftsentwicklung
    6. die USA können sich jederzeit in 75 % aller Länder alles holen was sie benötigen
    Trifft das auch nur auf ein EU-Land zu?
    So lange zumindest die militärische Macht unangefochten bleibt, können die USA auch 20 % Verschuldung ihres BIP tragen ohne dass es zu einem Crash kommen muß.
    Vergleichbares erleben wir doch alltäglich hier in unserem Land.
    Eine überschuldete Firma muß Konkurs anmelden, sonst begeht sie Konkursverschleppung. Das ist strafbar.
    Ein Staat kann sich immer weiter verschulden und muß nur sicher stellen, dass er laufend neues Geld bekommt um zahlungsfähig zu bleiben.
    Das ist nicht strafbar und erklärt sich zum Teil mit dem staatlichen Gewaltmonopol.
    Die Stärke des US-Gewaltmonopols der USA wurde wiederholt unter Beweis gestellt und ist auch heute noch unbestreitbar.

    das frühere "ReGIERungsblatt" Speichel erkennt offensichtlich, dass man mit Lügen und Regierungspropaganda sich das eigene Grab schaufelt.
    Die rückläufigen Absatzzahlen haben ja schon zu den ersten Kündigungen unter den Redakteuren geführt.
    Eine ganz neue Erfahrung für die Leser des Speichels,
    sobald Arbeitslosigkeit droht, spriessen die resten Wahrheitspflänzchen unter den Lügenbergen hervor.
    Jetzt kann man nur hoffen, das weitere Umsatzeinbrüche zu weiteren Kündigungen führen werden.
    Vielleicht werden wir dann endlich die Wahrheit über unsere vereinigten Wirtschaftszone, landläufig BRD *) genannt, auch im Speichel lesen.
    ARD und ZDF sind ja mit der neuen GEZ-Gebührenordnung erst einmal ruhig gestellt.
    Das Merkel hat noch nicht gewonnen
    NUR
    die 3 Dicken von der Tankstelle (SPD)
    sind keine wirkliche Alternative.
    *) bedrissene Republik Deutschland

    das war ein abgekartetes Spiel.
    Irgend wie mußten die Bollideger sich ja für die Wahlkampfspenden und die diversen Zuwendungen der Lobbyisten erkenntlich zeigen.
    Ohne solch "milde Gaben" könnte es doch glatt passieren, dass ein paar Leichen (von diversen Bollidigern) aus dem Keller geholt werden
    und dann genüsslich in der Presse ausgewalzt werden. :hae:
    Die Finanzmaffia hat sich der Bollidiger bemächtigt :!:

    http://www.der-postillon.com/2…kt-zu-gefangnis.html#more
    Deutsche Bank direkt zu Gefängnis umgebaut, um Zeit und Ermittlungsarbeit zu sparen



    Frankfurt (dpo) - Angestellte der Deutschen Bank staunten heute Morgen nicht schlecht, als gegen 10 Uhr sämtliche Ausgänge und Fenster der Hauptniederlassung mit Stahlgittern versiegelt wurden. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft, die in zahlreichen Fällen gegen die Bank ermittelt, hatte zuvor beschlossen, beide Bürotürme kurzerhand in ein Gefängnis umzubauen, um Zeit, Platz und Ermittlungsarbeit zu sparen.
    Alle derzeit in den Gebäuden befindlichen Personen gelten als vorläufig festgenommen. Denn laut Staatsanwältin Franka Lebowski habe in den beiden Bürotürmen, die künftig "Zellenblock A" und "Zellenblock B" heißen sollen, "ohnehin jeder Dreck am Stecken". Sie zählt auf: "Wir ermitteln wegen Steuerbetrugs mit CO2-Emmissionsrechten, aufgrund von Verwicklungen in den Libor-Skandal, wegen Euribor-Manipulationen und wegen verschleierten Verlusten in der Finanzkrise. Vom Kirch-Prozess und erschlichenen Bürgschaften in den USA ganz zu schweigen."
    Neues Logo, neuer Slogan:
    "Deutsche Bank, hier sitzen Sie gut"
    Das Strafmaß der früheren Mitarbeiter der Deutschen Bank und heutigen Insassen der "Haftanstalt Westend-Süd" soll pauschal nach der Position im Unternehmen gestaffelt werden. So müssen Praktikanten, Hausmeister und Putzfrauen lediglich eine Haftstrafe von sechs Monaten wegen Beihilfe verbüßen, während im Management Strafen von fünf bis zehn Jahren vorgesehen sind.
    Die Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain und Jürgen Fitschen, aber auch der nachträglich eingelieferte frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann werden das Gebäude wohl nie wieder verlassen. Sie erhielten lebenslängliche Haftstrafen mit anschließender Sicherungsverwahrung in Deutschlands einzigem systemrelevanten Gefängnis.

    Z.B. die "Kriegsverlierer" Deutschland und Japan in Frieden in die Staatengemeinschaft wieder einzugliedern.


    gerade in Punkto Deutschland bin ich mir da garnicht so sicher.
    Bis heute besteht die Frontstaatenklausel der UNO (gegen Deutschland).
    Dann darf ich daran erinnern, dass die BRD bis heute keinen Friedensvertrag hat.
    Dass die BRD spätestens seit dem 1. Golfkrieg von den USA extrem ausgebeutet wird und nur als willfäriges Anhängels der USA angesehen anzusehen ist, zeugt jetzt auch nicht von einer Selbständigkeit in einer Staatengemeinschaft.
    Obama sagt Mutti spring und die antwortet, wie hoch?!!!!
    Schlußendlich noch die Verbindung zu israel, die besondere Stielblühten zaubert.
    Eine Eingliederung in eine Staatengemeinschaft stelle ich mir da doch etwas selbständiger bzw. auf die Interessen der eigenen Staatsbürger bedacht vor.
    Mein Hund gehört zwar auch zu dem Lebewesen, wird aber unter den Menschen wohl kaum als eingegliedert unter den Menschen angesehen werden!

    Aber warum denn sollten Kriege eine Alternative zu Zinsbewegungen sein? Kriege werden aus gänzlich anderen Motiven geführt: Macht, Einfluß und wörtlich grenzenlose Geldgier.
    Dazu zählen geschichtlich auch Raubzüge um Gold....


    Sofern ich die Geschichte richtig interpretiere, hatten wir in den vergangenen 2 Jahrhunderten wiederholt Raumgewinne (durch kriegerische Auseinandersetzungen bzw. Kolonialbestrebungen) die der eigenen Bevölkerung versprochen wurden. Die hierfür notwendigen Aufwendungen wurden durch Kriegsanleihen o. äh. bei den eigenen Bürgern zu moderaten Zinsen erhoben wurden.
    Demnach interpretiere ich dies, dass der Krieg zumindest vorübergehend eine zinssenkende Wirkung entfaltet hat.
    Erst als die Aussichtslosigkeit dieser Handlungen erkannt wurde, kam es zu extremen Zinsbewegungen und irrwitziger Inflation weil die versprochenen Ländereien nicht zur Abgeltung der Kredite gewährt werden konnten.
    Ähnliches erwarten wir Goldbugs doch auch für den Fall, dass offensichtlich wird, dass der Kaiser nakt ist bzw. alle Goldvorräte verloren sind.
    Auch dann werden wir wieder extreme Zinsentwicklungen und starke Inflation erleben.

    da bin ich aber total anderer Meinung.
    Welche Geltung eine Nation oder Staatengruppe in der Welt hat, ergibt sich im Wesentlichen aus deren wirtschaftlicher Kompetenz.
    Und diese ergibt sich aus dem Aussenhandelsergebnis und der allgemeinen Wertschätzung dieser Produkte.
    Staaten wie Deutschland dürfen demnach auch ohne EU noch sehr lange Weltgeltung besitzen.
    In wie weit das für Belgien, Malta oder Lettland zutrifft mag sich jeder mal in Ruhe durchs Hirn ziehen.

    Ja, letzteres denke ich auch. Die Menge mit um 1000 t war weitaus höher als die Englands, das etwa die Hälfte seines Zentralbankgoldes etwa zum Jahrzehntetiefstkurs verscherbelte. Beides Vorgänge, die im Nachhinein betrachtet verwunderlich erscheinen und die Nationen zig Mrd. $ Wertverluste gekostet haben.


    zumindest haben die Notenbanken durch die Goldverkäufe über lange Zeit den Marktteilnehmern signalisiert, dass ein Überangebot herscht und daher keine Gefahr besteht.
    Hierdurch wurden steigende Goldpreise unterbunden, mit all den resultierenden Folgen.
    Es ist bis heute möglich, die Zinsen (unnatürtlich) niedrig zu halten und damit die gewollte Konkursverschleppung zu ermöglichen
    denn
    was wäre passiert, wenn der Goldpreis nicht gedrückt worden wäre?
    Ich denke, die Zinsen wären so hoch gestiegen, dass die Zinszahlungen für die bisher aufgenommenen Staatsanleihen, auf kürzeste Sicht, nicht mehr durch den Staatshaushalt hätten finanziert werden können.
    Somit wurde das eigentliche Ziel erreicht, es wurde Zeit gewonnen.
    Wie sagte das Merkel doch
    der Euro wird gerettet, egal was es kostet!
    Die paar Tonnen Gold sind im Verhältnis zu der anderen Alternative,
    KRIEG
    doch nun wirklich (auf kurze Sicht) zu vernachlässigen.
    Das Politiker nur kurzsichtige Entscheidungen treffen brauche ich wohl kaum zu betonen.