schon mal bei unserm Herrn vor der Tür gestanden habe, ist mein Weltbild verändert.
Ich wünsche meinen Angehörigen, Freunden und Landsleuten, auch Ausländern, ein auskömmliches Leben mit Zukunftsperspektiven wir wir aus der nachkriegsgeration mal hatten.
Leider sehe ich jetzt immer mehr, dass sich Fleiß nicht mehr lohnt.
Ohne Beziehungen geht nix mehr.
Sei es bei einer Lehrstelle für ein Patenkind, bei einer beruflichen Veränderung von Freunden oder anderen lebensbestimmenden Notwendigkeiten.
Wir bewegen uns me in eine total kapitalistische Gesellschaft, die durch Ausbeutung, Betrug und Selbstsucht geprägt wird.
Die unteren 50 % Einkommenschichten, wenn nicht sogar die unteren 80 % dürfen immer mehr leisten um den oberen 5 % das Geld dermaßen in den Arsch zu schieben, dass die nicht mehr laufen können.
Verantwortung wird dort oben nicht mehr übernommen sondern nur noch Geld und Macht.
Und was sich hier politisch tut ist unbeschreiblich.
Da waren die Blockparteien in der DDR ja noch unterschiedlicher wie die 4 großen in der BRD.
Das ist doch alles eine Soße, die nur einen Anspruch hat:
ran an die fetten öffenlichen Geldtröge!
Wenn ich heute als abhängig Beschäftigter mein Leben fristen müßte ware das für einige Personen in diesem Land nicht sehr bekömmlich.
Der einzige kleine Lichtblick in diesem Grauen sind Personen wie Gauweiler, die aber sehr bald aus biologischen Gründen ausscheiden werden.